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[N] Die U-Bahn in Nürnberg, Die Frankenmetropole und ihre U-Bahn [Zur Themenübersicht]
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TramPolin
  Geschrieben am: 2 Jan 2009, 20:40


Lebende Forenlegende


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Betrunkener übersteht Sturz vor U-Bahn mit leichten Verletzungen

Der besonderen Aufmerksamkeit eines U-Bahnfahrer hat ein 20-Jähriger wohl sein Leben zu verdanken. Der junge Mann hatte gestern Morgen im stark alkoholisierten Zustand (knapp 2 Promille) in einem Nürnberger U-Bahnhof das Gleichgewicht verloren und stürzte auf die Gleise. Der U-Bahnfahrer konnte den Zug noch rechtzeitig zum Stehen bringen. Er erlitt einen Schock. Der Betrunkene zog sich nur eine Platzwunde zu. Weitere Verletzte waren nicht zu beklagen.

http://www.sueddeutsche.de/453385/299/2698...vor-U-Bahn.html

Ich habe aus der Sache mit der Straßenbahn in Nürnberg gelernt und nun das Reizwort "Bayern" verbannt und die "Frankenmetropole" eingeführt.

Auch hier gilt: Ein allgemeines Thema zur U-Bahn in Nürnberg habe ich nicht gefunden und mal wieder ein neues Thema aufgemacht, auch wenn der Initialbeitrag nicht gerade ein schöner Opener ist.

Bearbeitet von TramPolin am 2 Jan 2009, 20:49

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Musikus
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 12:41


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QUOTE (TramPolin @ 2 Jan 2009, 20:40)
Ich habe aus der Sache mit der Straßenbahn in Nürnberg gelernt und nun das Reizwort "Bayern" verbannt und die "Frankenmetropole" eingeführt.
laugh.gif Schön, dass meine "Kritik" gefruchtet hat. So klingt das doch schon viel besser! cool.gif
QUOTE
Betrunkener übersteht Sturz vor U-Bahn mit leichten Verletzungen
Aufgrund dieses Vorfalls denkt nun auch die VAG über ein Alkoholverbot in Zügen und U-Bahn Stationen nach, will aber aufgrund der Nachvollziehbarkeit eine VGN-weite Lösung finden. Der Artikel in den Nürnberger Nachrichten ist leider nicht online.
Im Entwurf des NVEP gibt es auch einen Fall, der weitreichende U-Bahnerweiterungen vorsieht, und zusätzlich den Ausbau der Straßenbahn zur Stadtbahn mit zwei Tunneln, einer entlang dem 6er in der Südstadt ab Plärrer bis Zabo, der andere ca. vom Hallertor entlang der Bucherstraße bis kurz vor Thon:
klick
Ich persönlich glaube, auch aufgrund der Finanzkrise und der aktuellen großen Koalition im Rathaus, dass dieser hier das Rennen machen wird, mit einer U4 Hbf-Zabo:
klick
    
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TramPolin
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 13:59


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Musikus @ 3 Jan 2009, 12:41)
Aufgrund dieses Vorfalls denkt nun auch die VAG über ein Alkoholverbot in Zügen und U-Bahn Stationen nach, will aber aufgrund der Nachvollziehbarkeit eine VGN-weite Lösung finden. Der Artikel in den Nürnberger Nachrichten ist leider nicht online.

Toller Aktionismus, der den aktuellen Fall kaum verhindert hätte, da die Zuführung des Alkohols vermutlich bereits vor Benutzung der U-Bahnbauwerke stattfand. Denn im U-Bahnhof kann man sich nicht mal schnell knapp 2 Promille antrinken.

[ironie]Das Problem kann nur beseitigt werden, wenn man den Alkoholverkauf wie in Baden-Württemberg spät abends und nachts verbietet.[/ironie]



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andreas
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:11


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QUOTE (TramPolin @ 3 Jan 2009, 13:59)
Toller Aktionismus, der den aktuellen Fall kaum verhindert hätte, da die Zuführung des Alkohols vermutlich bereits vor Benutzung der U-Bahnbauwerke stattfand. Denn im U-Bahnhof kann man sich nicht mal schnell knapp 2 Promille antrinken.

[ironie]Das Problem kann nur beseitigt werden, wenn man den Alkoholverkauf wie in Baden-Württemberg spät abends und nachts verbietet.[/ironie]

man sollte halt einfach öffentlichen Vollrausch unter Strafe stellen, dann könnte man solchen Leute aus den Verkehr ziehen, bevor sie größere Schäden verursachen.

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Jean
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:15


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QUOTE
man sollte halt einfach öffentlichen Vollrausch unter Strafe stellen, dann könnte man solchen Leute aus den Verkehr ziehen, bevor sie größere Schäden verursachen.
Wo kämen wir da hin? Mach doch gleich nee Prohibition!

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Hauptsache es kommt eine zweite S-Bahn Stammstrecke.

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Boris Merath
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:29


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QUOTE (Jean @ 3 Jan 2009, 15:15)
Wo kämen wir da hin? Mach doch gleich nee Prohibition!

Ich find die Frage gar nicht so uninteressant - schließlich neigen Besoffene dazu alle möglichen anderen Leute zu nerven und zu belästigen, was in der Regel nicht gar so viel Spaß macht, außerdem neigen manche Besoffene zu einer gewissen Agressivität.

Manche können sich in diesem Zustand eben nicht mehr kontrollieren, und so jemand sollte in meinen Augen irgendwo hin wo er weder sich selbst gefährdet noch andere stört (und im Extremfall ebenfalls gefährdet).

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user posted image Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.
Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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Jean
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:38


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Laut bestehenden Beförderungsbedienungen können sollte Personen eh vom ÖPNV ausgeschlossen werden.

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Christian0911
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:39


Kaiser


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QUOTE (Boris Merath @ 3 Jan 2009, 15:29)
Ich find die Frage gar nicht so uninteressant - schließlich neigen Besoffene dazu alle möglichen anderen Leute zu nerven und zu belästigen, was in der Regel nicht gar so viel Spaß macht, außerdem neigen manche Besoffene zu einer gewissen Agressivität.

Manche können sich in diesem Zustand eben nicht mehr kontrollieren, und so jemand sollte in meinen Augen irgendwo hin wo er weder sich selbst gefährdet noch andere stört (und im Extremfall ebenfalls gefährdet).

Da sollte aber auch abgegrenzt werden, zwischen denen die sich vollsaufen und keinerlei Kontrolle über ihren Körper mehr haben, und zwischen denen, die zwar auch Alkohol konsumieren, aber wissen wo ihre körperliche Grenze ist, bzw. ab wann sie zur Gefahr werden "könnten".

Erstere müssen dann sowieso von der Beförderung ausgeschlossen werden, ABER wenn man "nur" sein Feierabend-Bierchen in der Bahn trinkt, sollte das jetzt nicht sooo streng gehandhabt werden, im Zweifel müsste man halt auch hier einen Promillewert festlegen, so wie bei den Autofahreren wink.gif

Bearbeitet von Christian0911 am 3 Jan 2009, 15:41

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TramPolin
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:40


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QUOTE (Boris Merath @ 3 Jan 2009, 15:29)
Ich find die Frage gar nicht so uninteressant - schließlich neigen Besoffene dazu alle möglichen anderen Leute zu nerven und zu belästigen, was in der Regel nicht gar so viel Spaß macht, außerdem neigen manche Besoffene zu einer gewissen Agressivität.

Manche können sich in diesem Zustand eben nicht mehr kontrollieren, und so jemand sollte in meinen Augen irgendwo hin wo er weder sich selbst gefährdet noch andere stört (und im Extremfall ebenfalls gefährdet).

Den öffentlichen Vollrausch unter Strafe stellen wird hoffentlich ernsthaft niemand fordern (oder etwa doch ohmy.gif), denn dann kann man die ganze Wiesn abschaffen.

Interessanter ist schon die Frage, die Betrunkenen, die sich nicht mehr unter Kontrolle haben, aus dem Verkehr zu ziehen, bevor etwas passiert. Nur, wie will man das feststellen? Sehr viele neigen zur Gewalt, werden aber von ihren Angehörigen noch sicher nach Hause gebracht, die deeskalierend auf sie einwirken.

Viele sind im alkoholisierten Zustand nur lustig und nerven Unbeteiligte, die sich dann eventuell provoziert fühlen und - alkoholisiert oder nicht - dann gewalttätig werden könnten.

Wenn soll man dann in die Ausnüchterungszelle bringen und wie soll man das feststellen?



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Christian0911
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:43


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QUOTE (TramPolin @ 3 Jan 2009, 15:40)
Wenn soll man dann in die Ausnüchterungszelle bringen und wie soll man das feststellen?

Jede Bahn wird mit einem Promillemessgerät ausgestattet ph34r.gif

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TramPolin
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:46


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QUOTE (Christian0911 @ 3 Jan 2009, 15:43)
Jede Bahn wird mit einem Promillemessgerät ausgestattet ph34r.gif

Und wie unterscheidet es zwischen harmlosen und gefährlichen zwei Promille? Braucht man dann vielleicht an Attest vom Arzt "neigt bei Alkohol zu Gewalt" oder "tritt im alkoholisierten Zustand gerne als Alleinunterhalter in der U-Bahn auf, völlig harmlos". Die Daten könnte man ja dann gleich auf der elektronischen Gesundheitskarte speichern, die noch dieses Jahr eingeführt werden soll. ph34r.gif

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Christian0911
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 15:59


Kaiser


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QUOTE (TramPolin @ 3 Jan 2009, 15:46)
Und wie unterscheidet es zwischen harmlosen und gefährlichen zwei Promille? Braucht man dann vielleicht an Attest vom Arzt "neigt bei Alkohol zu Gewalt" oder "tritt im alkoholisierten Zustand gerne als Alleinunterhalter in der U-Bahn auf, völlig harmlos". Die Daten könnte man ja dann gleich auf der elektronischen Gesundheitskarte speichern, die noch dieses Jahr eingeführt werden soll. ph34r.gif

Genau, die Gesundheitskarte muss man dann durch das Gerät ziehen ph34r.gif

Aber bevor es zu sehr Off-Topic wird... möchte ich auch auf die U4 eingehen, es ist eher wahrscheinlich, das die U3 in den Lkr.Fürth verlängert wird, als das die U4 jemals gebaut wird... ich persönlich glaube jedenfalls nicht daran, genauso wenig wird wohl die U-Strab variante realisiert.

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Musikus
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 16:20


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QUOTE (Christian0911 @ 3 Jan 2009, 15:59)
Aber bevor es zu sehr Off-Topic wird... möchte ich auch auf die U4 eingehen, es ist eher wahrscheinlich, das die U3 in den Lkr.Fürth verlängert wird, als das die U4 jemals gebaut wird... ich persönlich glaube jedenfalls nicht daran, genauso wenig wird wohl die U-Strab variante realisiert.

An die U-Strab glaube ich auch nicht. Obwohl, es gibt ja schon eine Referenzstrecke laugh.gif .
Bezüglich der U3 bin ich gegensätzlicher Meinung. Der Landkreis Fürth wird sich niemals bereit finden, die Kosten einer U-Bahn zu tragen, dazu wird von Seiten des Landratsamt und der Bürgermeister viel zu viel herumgedruckst, verglichen mit bspw. Martinsried, wo die Verlängerung auch im direkten Interesse des Freistaats liegt. In Stein hätte man auch schon seit ca. 20 Jahren Zeit gehabt, sich für die U2-Verlängerung einzusetzen, und es geschah garnichts.
Die U4 dagegen wird spielend einen hohen KNF bekommen, da fahren immerhin volle Gelenkbusse im Fünfminutentakt, und die zusätzliche direkte Innenstadtanbindung würde hohe Fahrgastzahlen geradezu garantieren. Die Länge ist ja auch nicht so groß, 5-6 Stationen plus die neue Ausfädelung aus der U1 sollten finanziell zu schultern sein. Zudem würde sich die VAG sicher darüber freuen, im Rahmen des U4-Baus auch die U1 auf fahrerlosen Betrieb umzustellen.
    
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KBS 855
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 16:58


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QUOTE (TramPolin @ 2 Jan 2009, 20:40)
Ich habe aus der Sache mit der Straßenbahn in Nürnberg gelernt und nun das Reizwort "Bayern" verbannt und die "Frankenmetropole" eingeführt.

Du wirst doch wohl nicht vor einigen Leuten hier zurückweichen die sich wie im Kindergarten verhalten. Nürnberg ist sowohl eine Frankenmetropole, als auch ein Teil Bayerns, das ist so, war so und wird auch immer so sein.
Richtig fränkisch wird es übrigens erst ab Fürth, da östlich von Nürnberg bis Nürnberg ein dialektmäßig nordbairisch-fränkisches Mischgebiet ist und sehr viel "bairischen" Einschlag hat, bezogen auf die Gegend östlich von Nürnberg, aber eben tw. bis in die Stadt hinein.
Im Mittelalter lag Nürnberg an der fränkisch-bairischen Sprachgrenze.

Wie auch immer, es ist mir egal, weil einige können im Quadrat springen, Nürnberg ist und bleibt eine bayerische Stadt und ich sage das so oft ich will und keiner kann was dagegen machen. Und Nürnberg hat nun mal neben München die einzige U-Bahn in Bayern und nebenbei ist es eine von nur vier richtigen U-Bahnen in Deutschland.
Für Nürnberg wäre meiner Meinung nach aber eine Tram-U-Bahn, wie in vielen anderen Städten, besser gewesen, weil man die Straßenbahn mit einbinden hätte können ins Netz.
    
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Christian0911
  Geschrieben am: 3 Jan 2009, 17:06


Kaiser


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QUOTE (Musikus @ 3 Jan 2009, 16:20)
Die Länge ist ja auch nicht so groß, 5-6 Stationen plus die neue Ausfädelung aus der U1 sollten finanziell zu schultern sein. Zudem würde sich die VAG sicher darüber freuen, im Rahmen des U4-Baus auch die U1 auf fahrerlosen Betrieb umzustellen.

Ich bin aber froh wenn ich noch ein bisschen meine DT1 und DT2-Züge nutzen darf laugh.gif weil ich eh nicht so der Liebhaber der DT3 bin, auch wenn sich die Qualität der Züge doch etwas gesteigert hat.

Aber an eine Realisierung der U4 glaube ich persönlich immer noch nicht, für Zabo wäre zwar eine Schienenanbindung sinnvoll, aber ich halte da die Lösung mittels einer Straßenbahnstrecke für besser und wohl auch finanziell günstiger!
Nürnberg muss sowieso jeden Cent viermal umdrehen...

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Christian0911

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