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USA Sammelthema [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 08:11


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Galaxy @ 22 Jan 2017, 01:58)
Der Journalist mit dem Trump das Interview geführt wurde gefeuert, und ist auch heute noch Arbeitslos. Seine gesamte Karriere ist zerstört.  Also 2 verschiedene Messlatten?

Trotzdem ist das im Vergleich zu den Nationen die Reagan und Bush jr ins Unglück gestürzt haben relativ wenig, einzelnen Individuen gegen zig Millionen.

Wahrscheinlich sind für Dich aber halt Amerikaner bedeutsamer als Mittelamerikaner oder Araber.

Allerdings ist es bei Trump durchaus möglich, dass er bald auch Millionen ins Unglück stürzt.



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TravellerMunich
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 10:17


Lebende Forenlegende


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Interessant wäre mal eine Bilanz der Präsidentschaften in den letzten 100 Jahren.
Haben da die europäischen Helden Kennedy und Carter wirklich so gut abgeschnitten?
War Reagan so mies?

In Osteuropa ist Reagan sehr positiv angekommen, da er sich klar gegen den Kommunismus positionierte und der Sowjetunion die Grenzen aufzeigte. Anschließend hat er ja tatsächlich Abrüstungsgespräche initiiert, aus einer Position der Stärke heraus. Wie wäre die Geschichte verlaufen mit jemandem wie Carter an der Spitze in den 80ern?

Die Intervention in Grenada sehe ich gar nicht so negativ. Eine sozialistische Regierung hatte sich an die Macht geputscht und die Kubaner und Russen ins Land rein geholt. Es befanden sich kubanische Truppen im Land. Aber noch griffen die USA nicht ein. Erst als dann ein Konkurrent aus der eigenen sozialistischen Regierung den durchaus beliebten Premierminister mit Waffengewalt stürzte und auch noch gleich exekutieren lies. Das war ein Putsch reinster Güte aus purem Machtstreben mit dem Ziel, eine echte Militärdikatur zu errichten, da der hingerichtete Konkurrent wohl als Weichei empfunden wurde und der Neue einfach Lust hatte, an der Spitze zu stehen und dabe über Leichen ging.

Erst in dieser Situation griffen die USA ein und ermöglichten freie Wahlen. Grenada ist seither eine stabile Demokratie.

Die Iran-Contra-Affäre war da sicher übler. Einerseits waren die Sandinisten in Nicaragua nicht die lieben Gutmenschen, die man in Deutschland gerne in ihnen sah. Andererseits war die Regierung davor furchtbar und man hätte sich wohl besser nicht mit den Contras ins gleiche Bett legen sollen, die zudem noch Drogenschmuggel aktiv betrieben.

Reagan war sicherlich ein Kind seiner Zeit und der kalte Krieg kein Spaß - zumal das Gegenüber, die Sowjetunion, im Zweifel auch keine Gefangenen machte und jede Schwäche ausnutzte. Das sah man auch an der sowjetischen Invasion von Afghanistan.

Zur Wirtschaftspolitik Reagans kann man sicher unterschiedliche Haltungen haben - die einen sagen so, die anderen so. Ich frage mich nur manchmal, ob die Deregulierungen der 90er und 2000er-Jahre in den USA und auch Deutschland nicht letztlich viel verheerender waren als die Reaganomics.. Und ob die Reaganomics nicht sogar den Grundstein gelegt haben für das Aufblühen unter Clinton.
    
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spock5407
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 11:29


Lebende Forenlegende


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Wohnort: neben 8000261-Vorfeld


Reagan hat abgerüstet, nach dem "Able Archer" etwas brenzlig wurde und er erkannte, wie Ost und auch West gezündelt haben.

Auf der anderen Seite: er hat die Sowjets pleite gerüstet, so dass diese letztlich einlenken mussten.

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Wiederherstellung Hermann-Lingg-Str. - Harras und neu weiter zur Aidenbachstr. via Passauerstr. "Innere Westtangente" als Tram über Donnersbergerbrücke (ex 22).
München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit.
    
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Valentin
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 11:31


Haudegen


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QUOTE (TravellerMunich @ 22 Jan 2017, 10:17)
Interessant wäre mal eine Bilanz der Präsidentschaften in den letzten 100 Jahren.
Haben da die europäischen Helden Kennedy und Carter wirklich so gut abgeschnitten?

Präsident Carter hat die CIA ermächtigt, die Islamisten in Afghanistan mit Waffen zu versorgen. Ziel war, die dortige Regierung zu schwächen, so daß die Armee der UDSSR diese militärisch unterstützen muß. Der Plan ist aufgegangen, das Ende der UDSSR wurde bschleunigt. Nur sind die Folgen davon weltweiter islamistischer Terror und 9/11.

http://www.counterpunch.org/1998/01/15/how...the-mujahideen/

Bei Franklin D Roosevelt fällt mit kein aktiv begonnener Krieg ein.

    
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STA
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 12:22


Foren-Ass


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QUOTE (Galaxy @ 22 Jan 2017, 00:34)




Du verwechselst Korruption mit Lobbyismus. Lobbyismus ist notwendig weil den Politikern das Wissen fehlt, und sie keinen schimmer haben was für Auswirkungen Gesetze haben.

Ich meine schon die Lobbyisten. Denn für das fachliche habe ich meine entsprechenden Ministerien und Fachbehörden ...
    
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NJ Transit
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 13:50


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Als Minister ja. Als Parlamentarier nein. Ministerien und Fachbehörden gehören zur Exekutive und haben daher mit der parlamentarischen Arbeit nichts direkt zu tun.

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My hovercraft is full of eels.

SWMdrölf. Jetzt noch nächer, noch hältiger, noch fitter. Bist auch du Glasfaser und P-Wagen?
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 14:34


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QUOTE (STA @ 21 Jan 2017, 22:18)
Es ist längst egal welche Partei oder welcher Präsident oder Kanzler regiert denn längst haben Lobbyisten bzw. die Industrie das Sagen.

Das Sagen haben sie aber nur, weil die Politiker sich reinreden lassen und zu viel Angst haben, eine Firma könnte das Land verlassen.

QUOTE (Galaxy @ 22 Jan 2017, 00:34)
Du verwechselst Korruption mit Lobbyismus. Lobbyismus ist notwendig weil den Politikern das Wissen fehlt, und sie keinen schimmer haben was für Auswirkungen Gesetze haben.

Für so etwas gibt es in Deutschland unter anderem die wissenschaftlichen Dienste des Bundestages, und auch innerhalb der eigenen Parteien wird man doch wohl Spezialisten mit Ahnung finden. In den USA sollte das auch nicht so grundlegend anders sein nehm ich an/hoffe ich zumindest....

Lobbyisten informieren die Politiker nicht, sondern sie versuchen sie in eine Richtung zu Drängen. Problematisch ist das Ganze, weil der Zugang zu den Politikern in der Regel eine Geldfrage ist. Wer sich Lobbyisten plus die dazugehörigen Bestechungsabendessen und -partys leisten kann, wird von den Bundestagsabgeordneten mit Sicherheit viel eher und besser gehört.

QUOTE (218 466-1 @ 22 Jan 2017, 01:06)
Trump hat halt damals noch nicht damit gerechnet, Präsident zu werden. Schön sind solche Äußerungen nicht, ja sogar abartig und widerlich. Aber er war wenigstens ehrlich.

Ach so, wenn jemand nicht damit rechnet Präsident zu werden ist es völlig in Ordnung so etwas zu sagen?

QUOTE (Iarn @ 22 Jan 2017, 09:11)
Allerdings ist es bei Trump durchaus möglich, dass er bald auch Millionen ins Unglück stürzt.

Das ist die interessante Frage. Durchaus möglich, dass er es zumindest im Ausland nicht tut, aber nicht weil er so ein guter Mensch ist, sondern weil er im Rahmen seines Egoismus die Aktionen der USA im Ausland beendet.

Meine größere Sorge ist momentan dass er auf die Idee kommt, man könnte den IS mit ein paar Atombomben viel effizienter erledigen...

Bearbeitet von Boris Merath am 22 Jan 2017, 14:44

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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Iarn
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 19:16


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Ein weiterer negativer Aspekt der Herrschaft Trumps ist schon eingetreten: keine 48h nach seiner Vereinigung intensiviert sein Spetzl und Bewunderer Netanjahu die nach Völkerrecht illegalen Siedlungen im Westjordanland.

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Galaxy
  Geschrieben am: 22 Jan 2017, 22:50


Lebende Forenlegende


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QUOTE (146225 @ 22 Jan 2017, 08:59)
Interessant fand ich dann auch, wer dem Trump denn so aus Europa lauthals zugejubelt hat. Petry, Le Pen, Wilders ... na da wäre ich an seiner Stelle stolz drauf.


Nigel Farage ist jetzt quasi inoffizieller Europa Berater für Trump. Trump selber hatte vorgeschlagen das UK Farage als Botschafter in die USA schicken sollten. Premierministerin May hat abgelehnt. Jetzt hat man einen anderen Weg gefunden Farage in die USA zu bringen. Er wird politischer analyst für Fox News in Washington. Das ist für Merkel ein Problem.

QUOTE (STA @ 22 Jan 2017, 13:22)
[
Ich meine schon die Lobbyisten. Denn für das fachliche habe ich meine entsprechenden Ministerien und Fachbehörden ...

QUOTE (Boris Merath @ 22 Jan 2017, 15:34)


Für so etwas gibt es in Deutschland unter anderem die wissenschaftlichen Dienste des Bundestages, und auch innerhalb der eigenen Parteien wird man doch wohl Spezialisten mit Ahnung finden. In den USA sollte das auch nicht so grundlegend anders sein nehm ich an/hoffe ich zumindest....

Beim nationalen Parlament gibt es in den USA den Congressional Research Service. Bei den Parteien gibt es eine derartige Expertise nicht, da die Parteien in den USA nicht so formalisiert sind wie in Deutschland. Die haben nur so ca. 100 Mitarbeiter.

Das Problem mit Behörden ist jedoch das denen häufig die praktische Erfahrung fehlt, und das kompetente Mitarbeiter Probleme haben sich durchzusetzen da Behörden (in Deutschland wie in den USA) Mitarbeiter unabhängig vom können alle X Jahre Befördern so lange sie nicht kompletten Mist bauen. Das ist ein sehr, sehr, sehr, schlechtes System das Talente ausbremst. Man muss sich doch nur hier im Eisenbahnforum rum lesen. Hier gibt es etliche Threads wo Forum Mitglieder berichten wie sie innerhalb von Bürgerversammlungen und ähnlichem an ÖPNV Fahrplänen usw. Mitwirken um das System zu verbessern. Warum dieser Lobbyismus, die Behörden haben doch Fahrplanprofis? Die Firmen haben das gleiche Problem. Jeder, egal ob Privatperson, oder Unternehmen kann seine Probleme der Politik, und Behörden vortragen, und Verbesserungsvorschläge machen. So lange das ganze nicht kriminell wird.

QUOTE

Lobbyisten informieren die Politiker nicht, sondern sie versuchen sie in eine Richtung zu Drängen. Problematisch ist das Ganze, weil der Zugang zu den Politikern in der Regel eine Geldfrage ist. Wer sich Lobbyisten plus die dazugehörigen Bestechungsabendessen und -partys leisten kann, wird von den Bundestagsabgeordneten mit Sicherheit viel eher und besser gehört.


Pro-Bahn und der ADAC z.B. versuchen auch die Politik in einer Richtung zu drängen, mit teils widersprüchlichen zielen, aber deren wirken ist nicht kriminell. Das ganze ist sicherlich ein rutschiger Abhang und hier eine Grenze zu ziehen ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.

Mal ein Beispiel: Das Parlament im US Bundesstaat Arkansas hat ein Gesetz verabschiedet das die Rechte der LGBTQ Gruppen behindert. Wal-Mart, die ihr HQ in Arkansas haben, hat dem Gouverneur damit gedroht das man Investitionen stoppen wird wenn er das Gesetz unterschreibt. Er hat es nicht unterschrieben. Ist Wal-Mart hier ein krimineller Lobbyist der die Demokratie unterwandert, oder war deren vorgehen berechtigt?

QUOTE (Iarn @ 22 Jan 2017, 20:16)
Ein weiterer negativer Aspekt der Herrschaft Trumps ist schon eingetreten: keine 48h nach seiner Vereinigung intensiviert sein Spetzl und Bewunderer Netanjahu die nach Völkerrecht illegalen Siedlungen im Westjordanland.


Beim Thema Trump-USA-Israel gibt es jetzt ein Problem mit einer gewissen Brisanz. Russland. Russland ist alliiert mit, und verkauft Waffen an den Iran, und Assad. Die USA sind im Besitz von Informationen, z.B. israelische Agenten im Iran betreffend. Wie zu lesen ist hat die CIA Israel mitgeteilt was für Verbindungen es zwischen Russland und Menschen im Trump Team gibt. Israel will eine Annäherung der USA an Russland in 1.000 Stücke zerschlagen.


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Balduin
  Geschrieben am: 23 Jan 2017, 11:21


Haudegen


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Interessant, lustig, und teilweise (selbst) entlarvend ist irgendwie, wie das Gschmarri vom Trumpel die Leute/Parteien/Medien hierzulande dazu bringt selber rumzuschmarren, und v.a. das Gegenteil von dem was sie selber früher behauptet haben.
Jahrelang hat man wegen ungerechter Globalisierung rumgemosert, jetzt ist sie auf einmal ist sie lebensnotwendig.
Eliten/Establishment ist über Nacht vom Schimpfwort zur Ehrbezeichnung geworden, und es ist Bürgerpflicht geworden ist die zu stützen anstatt zu hinterfragen.
Gegen Trump wird ganz schnell lauter Protest organisiert - bei Erdogan und Putin wird aber seit Ewigkeiten der Schwanz eingezogen.
Gabriel will plötzlich als Alternative zum Trumpschen Protektionismus die Wirtschaftsbeziehungen zu China ausbauen, obwohl sich beim ihm seit geraumer Zeit die Wirtschaft (zu Recht) beschwert, dass gegen den Protektionismus Chinas endlich was getan werden muss.

Realsatire...

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Angie, Angie,when will those clouds all disappear? Angie, Angie, where will it lead us from here? With no loving in our souls and no money in our coats you can't say we're satisfied. But, Angie, Angie, they can't say we never tried. Angie, you're beautiful, yeah, but ain't it time we said goodbye?
Europe is falling apart: In the absence of war we are questioning peace
    
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Galaxy
  Geschrieben am: 26 Jan 2017, 20:32


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LOL, das gesamte Führungsmanagement im US-Aussenministerium ist gerade zutückgetreten. laugh.gif

http://www.focus.de/politik/ausland/aus-pr...id_6551815.html

Das sind überwiegend nicht politische Beamte die sowohl unter GWB, als auch Obama gearbeitet haben, also eigentlich mit dem verschiedensten politischen Couleurs arbeiten können. Botschafter gibt es momentan auch kaum welche, da anders als normalerweise üblich Trump Obamas Botschafter nicht übernommen hat. Alle mussten am 20 zurücktreten.

Und Trumps Pressesprecher hat schon 2 mal sein Passwort gewittert. Spicer, Spicer ist das wirklich so kompliziert. unsure.gif

Bearbeitet von Galaxy am 26 Jan 2017, 20:33

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TravellerMunich
  Geschrieben am: 26 Jan 2017, 21:20


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Was ich beängstigend finde:
Trump hat die Tage das irakische Öl als den USA zustehende Kriegsbeute bezeichnet - und bei einer Ansprache vor CIA-Mitarbeitern in Aussicht gestellt, dass sie vielleicht eine zweite Chance bekämen, sich das Öl doch noch zu holen...
    
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spock5407
  Geschrieben am: 26 Jan 2017, 22:02


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Vielleicht sollte Trump den Baghdad Bob als seinen Pressesprecher anstellen. laugh.gif Der war Profi für alternative Fakten.
(=> in etwa dann "There are now no Mexicans in the States. Don't believe them, they are nowhere. Really!")

Bearbeitet von spock5407 am 26 Jan 2017, 22:06

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TravellerMunich
  Geschrieben am: 26 Jan 2017, 22:20


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Was wirklich witzig ist:
Trumps Politik müsste doch eigentlich ganz nach dem Geschmack von attac, Occupy Wallstreet und den ganzen Anti-TTIP-Demonstranten sein.

Ironischerweise jetzt durchgesetzt durch das ehemalige Führungspersonal von Goldman Sachs und Exxon Mobile.

Irgendwie werde ich aber das Gefühl nicht los, dass man jetzt einen Weg gefunden hat, sich als Elite noch mehr die Taschen zu füllen. Vielleicht nach dem Vorbild der Kleptokratie in Russland - und man wird sogar dafür noch von den Abgehängten bejubelt, auch ganz so wie in Russland.
    
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Galaxy
  Geschrieben am: 27 Jan 2017, 21:53


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QUOTE (TravellerMunich @ 26 Jan 2017, 23:20)
Was wirklich witzig ist:
Trumps Politik müsste doch eigentlich ganz nach dem Geschmack von attac, Occupy Wallstreet und den ganzen Anti-TTIP-Demonstranten sein.


Wie war. Diese ganze Situation hätte immerhin etwas positives wenn der Anti-handel Fraktion vorgeführt wird wohin Protektionismus führt. Wobei das wurde schon so häufig demonstriert, ein weiteres Beispiel wird die auch nicht überzeugen.

Was die EU machen sollte ist schauen ob man Amerikas Platz in der Transpazifikpatnerschaft übernehmen könnte. Man könnte es ja Atlantik-Pazifik Partnerschaft nennen.


Was die CIA angeht: Trump hat, als behauptet wurde Russland hat Clintons Emails gehackt, gepoltert das wären die gleichen Menschen die Saddams Waffen gefunden haben, und am Samstag hat er, vor dem Denkmal für gefallene CIA Agenten stehend, damit geprallt wie häufig er auf dem Titelblatt von Time Magazine war. Wenn er so weiter macht wird die CIA auch zurücktreten.

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