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Regionalverkehr Baden-Württemberg [Zur Themenübersicht]
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JeDi
  Geschrieben am: 28 Jan 2017, 12:57


Lebende Forenlegende


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QUOTE (146225 @ 28 Jan 2017, 07:56)
Herzlichen Dank. Hat hier jemand gerade "407"gesagt?

Dann sag ich doch glatt mal 460. Sonst noch wer?

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Jogi
  Geschrieben am: 28 Jan 2017, 13:51


Kaiser


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QUOTE (JeDi @ 28 Jan 2017, 13:57)
Dann sag ich doch glatt mal 460. Sonst noch wer?

Ging der Cityjet nicht auch recht geräuschlos an den Start?

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@Metropolenbahner und @Andi11: Danke für Eure Anmerkungen zu den Sitzen.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 29 Jan 2017, 06:28


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QUOTE (143 @ 28 Jan 2017, 08:48)
Und was kann SIEMENS jetzt dafür, daß Bombardier bzw. PESA ihre Fahrzeuge nicht pünktlich ausliefern?
Tja, wenn so wenig EVU den Schrott von SIEMENS bestellen, kann man Kühlschränke auf Räder auch nicht verspätet liefern. ph34r.gif
QUOTE (143 @ 28 Jan 2017, 08:48)
Zumal da SIEMENS wie erwähnt eine pünktliche Zulassung für den ICE 4 bekommen hat und derzeit voll im Zeitplan liegt.
Wie viele Jahre zuvor wurde SIEMENS der Auftrag für ICE4 erteilt? Über fünf? Das sind m.E. ein paar Tage mehr, als Bombardier&Co für Regionalzüge Zeit hatten. Wenn es da auch noch Verzögerungen gegeben hätte, dann hätte der SIEMENS-Saftladen entgültig zusperren können, denn beim Velaro D sah das nach vier Jahren (immernoch deutlich mehr als alle Regionalzüge) bei SIEMENS gar nicht gut aus. Um SIEMENS über den grünen Klee zu loben, nur weil sie nach über fünf Jahren Zeit mal pünktlich liefern, gibt es keinen Grund.dry.gif
QUOTE (Jogi=28 Jan 2017 @ 14:51)
Ging der Cityjet nicht auch recht geräuschlos an den Start?
Ebefalls nach fünf Jahren Zeit. Bombardier hatte mit Talent 2 z.B. bei sbahnlogo.gif Nürnberg nur drei Jahre und dennoch fuhr nach vier Jahren alles wie geplant.

Bearbeitet von 218 466-1 am 29 Jan 2017, 06:45

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 29 Jan 2017, 13:36


König


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QUOTE (Jogi @ 28 Jan 2017, 14:51)
Ging der Cityjet nicht auch recht geräuschlos an den Start?

Jein .. der Teufel lag bzw. liegt da wie immer im Detail ... Doppel- und Dreifachtraktionen dürfen nur 140 fahren, vierfach nur 120. Für Doppeltraktionen gibts noch eine Ausnahmegenehmigung für VMax 160 bis Ende März. Ein Problem des zu geringen Anpressdrucks der Stromabnehmer bei Nebenstrecken mit einer alten Oberleitungsbauart (2.6.2 und 2.6.4). Online finde ich zu den Bauarten nichts weiter, gibt nur Links zur Bauart 2.1, das ist die für Tempo 250 auf den österreichischen Neubaustrecken. Nachdem es das Problem in D vor ein paar Jahren bei der Zulassung des Transdev Desiros nicht gab, gehe ich von einer österreichischen Spezialität aus.

Ansonsten würde ich das Thema Siemens und Zulassung beenden. Siemens hatte seinen Gau mit dem Velaro, seitdem gelobten Sie Besserung und beachten die Bestimmungen (und v.a. deren Auslegung durchs EBA) viel früher bei der Konstruktion als früher (Problem beim Velaro waren ja "nur"0,6 Sekunden, um die es ging. Die Einfachtraktion war schon seit 2012 für D zugelassen. Falls wer die Geschichte noch nicht kennen sollte:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125203228.html

Dass das kein hohles Versprechen von Siemens ist, ist auch klar. Schließlich mussten sie der DB einen Velaro umsonst aufs Gleis stellen. Es geht also ums Geld. Zudem gabs - wie bereits erwähnt - die gesetzlichen Änderungen bei den Gutachten, was der EBA viel Arbeit abnimmt. Augenscheinlich klappt(e) alles nun beim ICE4. Das ist ein positives Zeichen, dass sies beim Mireo genauso hinbekommen. Damals beim Velaro und heute sind aus Zulassungssicht sehr verschieden, weshalb man die BR407 nicht mehr als Grund für Siemens Versagen anführen kann.

Solange beim Mireo kein Leichtbaudrehgestell bricht, darf man erwarten, dass alles wie geplant über die Bühne geht.
    
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Jogi
  Geschrieben am: 1 Feb 2017, 10:59


Kaiser


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Mit Übernahme der Metropolexpress-Leistungen Stuttgart-Mühlacker-Bruchsal durch Abellio im Sommer 2019 wird diese Linie in der HVZ von Bruchsal beschleunigt bis Heidelberg verlängert, pressemitteilt das Verkehrsministerium BW heute. Diese Verlängerung soll einen Vorgriff auf einen neuen, stündlichen IRE Karlsruhe-Mannheim über Bruchsal und Heidelberg darstellen, dessen Einführung im Rahmen des landesweiten Expressnetz nicht näher datiert ist.

QUOTE
Züge von Bretten nach Bruchsal werden bis Heidelberg verlängert

Das Verkehrsministerium hat den Schienenverkehr ab Juni 2019 zwischen Stuttgart, Karlsruhe und Heidelberg neu geordnet. Das Land plant auf den stark nachgefragten Strecken zwischen Stuttgart und Karlsruhe sowie zwischen Heidelberg und Karlsruhe erhebliche Ausweitungen im Angebot des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV). So wird nach der Neuvergabe der SPNV-Leistungen stündlich eine umsteigefreie Fahrt von Bruchsal und Bretten nach Stuttgart angeboten, bei der alle Halte zwischen Bruchsal und Mühlacker bedient werden. Auf der stark nachgefragten Achse Karlsruhe-Pforzheim-Mühlacker-Vaihingen-Stuttgart werden zusätzliche Interregioexpress-Züge verkehren, die zusammen mit dem zweistündlichen Intercity Karlsruhe – Nürnberg einen 30-Minuten-Takt bilden werden.

Perspektivisch sind auch stündliche Interregioexpress-Züge von Karlsruhe über Bruchsal und Heidelberg nach Mannheim vorgesehen. Bei dieser Linie wurde jetzt entschieden, diese bereits ab Juni 2019 auf dem Teilabschnitt zwischen Bruchsal und Heidelberg zu den Hauptverkehrszeiten einzuführen. Die Züge verkehren dann umsteigefrei bereits ab Bretten über Bruchsal nach Heidelberg. „Damit erhalten die Pendlerinnen und Pendler aus Bretten Richtung Heidelberg ein stündliches statt heute nur zweistündliches umsteigefreies, schnelles Angebot zusätzlich zu den halbstündigen Verbindungen mit der Rhein-Neckar S-Bahn”, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums in Stuttgart. „Die bessere Ausstattung des Landes mit Regionalisierungsmitteln macht dieses Zusatzangebot möglich.“ Die Durchbindung Bretten – Heidelberg ist befristet bis zur Einführung des IRE von Karlsruhe über Bruchsal und Heidelberg nach Mannheim. „Aber auch dann werden wir in Bruchsal einen erreichbaren Anschluss zum IRE sicherstellen“, sagte die Sprecherin.
    
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karhu
  Geschrieben am: 7 Feb 2017, 11:05


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In Baden mag man das neue Ba-Wü Design nicht so: STZ
    
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Jogi
  Geschrieben am: 7 Feb 2017, 11:32


Kaiser


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DB Regio erhielt gestern den endgültigen Zuschlag für das Netz 4 "Rheintal". PM des Verkehrsministeriums (im Wesentlichen gleichlautend wie vor elf Tagen); PM der DB.

Einige Kennzahlen aus beiden Texten:
Das Netz umfasst die jeweils stündlichen RB-Züge Offenburg-Müllheim-Neuenburg/(-Basel Bad) (Los 2) mit ca. 1,9 Millionen Zugkilometern pro Jahr und die RE-Züge (Karlsruhe-)Offenburg-Basel (Los 1) mit zunächst 2,1 Millionen pro Jahr. Die Vertragslaufzeit beginnt im Juni 2020 und endet im Dezember 2032.
Gegenüber der heutigen Fahrplanlage wird die Knoteneinbindung in Offenburg getauscht. Die RB fahren künftig im Nullknoten ab, die RE werden in den 30er-Knoten eingebunden. Dies erlaubt eine Fortsetzung der Expresszüge nach Karlsruhe alternierend zur Schwarzwaldbahn. Zwischen Offenburg und Karlsruhe kann so ein Halbstundentakt angeboten werden. Mit Eröffnung des Rastatter Tunnels, momentan für Dezember 2022 anvisiert, sollen (wohl "nur" tagsbüber) alle RE-Züge entsprechend durchgebunden werden. Bis es soweit ist, werden die Durchbindungen nur in der HVZ angeboten mit zwei Zugpaaren. Weiterhin sollen mit dem viergleisigen Ausbau des Abschnitts Müllheim-Weil die RB-Züge in der HVZ halbstündlich zwischen Müllheim und Basel verkehren. Dies soll ab Ende 2024 der Fall sein. Mit beiden Ausweitungen werden zusätzlich 660.000 Zugkilometer pro Jahr erbracht.

Markanteste Änderung wird das neu geordnete RE-Angebot zwischen Freiburg, Müllheim und Basel sein. Zweistündlich sollen diese Züge hier als "Sprinter" verkehren, dabei halten sie nur in Bad Krozingen, Müllheim und Weil am Rhein (wo ein Übereckanschluss nach Lörrach bestehen soll). Die Fahrzeit dieser Züge zwischen Offenburg und Basel sinkt auf 85 Minuten. Heute brauchen die RE-Züge i.d.R. über 120 Minuten, weil sie zum einen in den Knoten Freiburg eingebunden sind und dort vom Fernverkehr überholt werden, zum anderen weil sie zwischen Müllheim und Basel an allen Stationen halten müssen.
Zweistündlich versetzt dazu halten die Expresszüge wie bisher in Schallstadt, Bad Krozingen, Heitersheim und Müllheim, danach neu nur noch in Schliengen, Bad Bellingen, Efringen-Kirchen, Haltingen und Weil. Dies senkt die Fahrzeit Offenburg-Basel auf immerhin noch 98 Minuten. Allerdings sollen diese Züge bis zur Fertigstellung des Ausbaus Müllheim-Weil an Vormittagen südlich von Müllheim weiterhin an allen Stationen halten. Sie ersetzen dann die RB-Züge auf diesem Abschnitt. Grund dafür sind natürlich die fehlenden Trassen. Die Fahrzeit der RE-Züge für Freiburg-Basel beträgt dann ca. 33 Minuten ("Sprinter") bzw. 46 Minuten (Express). Heute beträgt die RE-Fahrzeit i.d.R. etwas weniger als 60 Minuten.

Bei aller erreichter Systematisierung des Angebots, es gibt also einige Abweichungen von einem glatten Taktverkehr - und bis 2024 stehen noch einige Änderungen des Angebots an.

@143, zur Anzahl der bestellten Züge steht leider nichts in den Texten; auch Siemens hat noch keine Mitteilung herausgegeben.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 7 Feb 2017, 11:42


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QUOTE (karhu @ 7 Feb 2017, 11:05)
In Baden mag man das neue Ba-Wü Design nicht so: STZ

Warum auch immer. Der Stauferlöwe passt exzellent zu diesem Netz, schließlich führt es in großen Teilen durch das seinerzeitige Herzogtum Schwaben, andererseits kommt die gelbe Komponente ja wohl eindeutig vom badischen Gold (die württembergischen Farben sind schwarz-rot).

Und meines Wissens hat sich auch in Württemberg noch niemand über die in badischen Farben durch die Gegend fahrenden 450er beschwert.

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Jogi
  Geschrieben am: 7 Feb 2017, 15:20


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QUOTE (JeDi @ 7 Feb 2017, 12:42)
Warum auch immer. Der Stauferlöwe passt exzellent zu diesem Netz, schließlich führt es in großen Teilen durch das seinerzeitige Herzogtum Schwaben, [...]

Das ist halt selbst für den rückwärtsgewandten Verein zu weit zurück gewandt wink.gif

Bevor einem Badener da jetzt sein Korken aus der Weinflasche fliegt, das Rückwändige ist nicht auf meinem Mist gewachsen, ich spitze das nur in dem Wort zu. Die Grundidee habe ich aus der "Badischen [!] Zeitung", deren Text zwar ein gewisses Hinundhergerissensein nicht ganz abzusprechen ist, die aber ein gewisses Unverständnis über die Aktion auch zum Ausdruck bringt:
QUOTE
Die Befürworter der drei schwarzen Löwen [im baden-württembergischen Landeswappen und damit Teil des vorgesehenen Landesdesigns - J.] argumentierten, dass damit an die Stauferzeit angeknüpft werde, während der das Herzogtum Schwaben auch das spätere Baden umfasste. Die Gegner [in der Landesvereinigung Baden in Europa] kritisierten "die Ausgrabung des alten schwäbischen Herzogwappens" als "ultraretrospektiv" und wollten "weg von dieser Traditionsschwärmerei". Wobei ihnen eine andere, deutlich jüngere Tradition wiederum erhaltenswert erschien: das badische Wappen mit rotem Schrägstreifen auf goldenem Grund.
Ich les da raus: Traditionspflege OK, aber warum darf der Verein bestimmen, wie weit die "gute" Traditionspflege zurückreicht und wo dann entsprechend die "schlechte" beginnt.

Mehr gibt's dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Außer vielleicht, dass die "Landesvereinigung Baden in Europa" (really, 11.000 Mitglieder haben die??) da reichlich spät kommt. Wobei, ist das bei dem Vereinsanliegen verwunderlich... ph34r.gif Es ist ja seit gerade mal drei Jahren bekannt, dass die Regionalzüge in BW ein einheitliches Landesdesign kriegen, vgl. dieses VM-PM vom 2. Dezember 2013. Die zeigt sogar, wo seitdem der erste Zug in diesen Farben rumdieselt: auf den SWE-Strecken der Ortenau-S-Bahn rund um's badische Offenburg, also auch auf einer **der** badischen Schienenstrecken: der weltberühmten Schwarzwaldbahn. Und das haben sie nicht gemerkt?

QUOTE (JeDi @ 7 Feb 2017, 12:42)
Und meines Wissens hat sich auch in Württemberg noch niemand über die in badischen Farben durch die Gegend fahrenden 450er beschwert.

Mir bruddle hald meischdens au eher nach inne nei wink.gif

N.b., im verlinkten StZ-Artikel stecken auch zwei nette Spitzen drin:
QUOTE
Regionale Besonderheiten würden [beim Landesdesign] aber außer acht gelassen, sagt [Ladensvereinigungsvorsitzender] Mürb, der es in vollen Zügen genießen würde, wenn die Passagiere in Waggons einsteigen könnten, die badisch gelb-rot verziert sind.

QUOTE
In Zeiten der Globalisierung würden sich immer mehr Menschen auf regionale Besonderheiten besinnen. „Das ist jetzt ja keine badische Besonderheit. Auch in Oberschwaben würde sich ein Zug merkwürdig machen, der nur die Merkmale des Zentralstaats zeigt“. Protestnoten von dort sind noch nicht bekannt.

Oh je, was da wohl los sein wird, wenn in ein paar Wochen die ersten Dostos im Landesdesign von Lindau nach Stuttgart gefahren werden? Überhaupt, was soll da Lindau erst dazu sagen???
    
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 8 Feb 2017, 09:17


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Diesen Kleinstaatereikindergarten gibt es doch in Bayern auch, da würde es bei einem Landesdesign doch auch gleich von rückwärtsgewandten Kleinstvereinen Kritik hageln. Muss man ja nicht ernst nehmen.

Die Züge sind doch übergreifend und ansprechend lackiert. Beschweren könnten sich die Leute höchstens bei Schwarz-Rot, aber doch nicht bei der gemeinsamen Farbe. Ich denke die Mehrheit sieht das locker, wobei diese Abgrenzungen zwischen den Landesteilen dermaßen kindisch sind, sowohl in BW als auch in BY und überall gibt es auf allen Seiten solche rückwärtsgewandten Spinner, denn was anderes sind sie nicht.

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Trassengebühren halbieren! Schwerverkehrsabgabe ab 3,5t für Lkw und Busse einführen! Infrastrukturausbau, Knotenausbau, Kapazitätsausbau! Verminderter Mehrwertsteuersatz für alle Zugfahrkarten! Fahrgastrechte für alle Verkehrsträger gleich!
    
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146225
  Geschrieben am: 15 Feb 2017, 20:04


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Das Land streitet sich weiter mit der DB.

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Und vergessen Sie nicht: Bevor Sie gehen -
HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!
    
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143
  Geschrieben am: 17 Feb 2017, 14:04


Haudegen


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Alter: 28



Gibt jetzt auch eine PM von SIEMENS dazu:

http://www.siemens.com/press/de/pressemitt...ode.htm&content


Bestellt sind 15 Desiro-HC und 24 Mireos.
    
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