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USA Sammelthema [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Dec 2012, 19:54


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 12328




Um nicht andere Threads mit off-topic zuzumüllen eröffne ich ein USA Sammelthema.

Trauriger Anlass im konkreten ein Grundschulen Massaker mit zweistelligen Toten Spiegel

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MVG - wir können alles außer U-Bahn und Tram dafür verleihen wir nun Fahrräder und den Stadtwerken gehören die meisten Windparks in der irischen See
    
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andreas
  Geschrieben am: 15 Dec 2012, 10:12


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 25 Feb 04
Beiträge: 5527

Wohnort: 85777


naja, ganz einfache Lösung (nach Argumentation des NRA): hätten die Kinder alle Waffen getragen, dann wäre nichts passiert....

Aber wenn ich sowas lese, dann bin ich immer wieder froh um unsere strengen Waffengesetze

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Electrification
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 14:15


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 1 Mar 09
Beiträge: 3973




Das interessante ist ja dass die Leute jetzt massenweise die Waffenläden stürmen, verrückter geht es nicht. Angeblich wäre es die Angst vor schärferen Waffengesetzen.

Ich bezweifle leider dass man sich gegen die übermächtige Waffenlobby durchsetzen wird und in der Bevölkerung sind ja auch viele schon so mit der Propaganda infiltriert dass sie auch gegen schärfere Regeln kämpfen werden.

Die hohe Kriminalitätsstatistik zeigt ja dass Waffen eben nicht schützen.
Mag sein dass sich jemand der solche Geschichten plant nicht aufhalten lässt, der bekommt das auch illegal. Nur wird immer übersehen dass der größte Teil der Taten Gelegenheitstaten sind und wer eine Waffe hat und leicht rankommt, der kommt damit auch leichter auf dumme Gedanken.
Ist ähnlich wie beim Diebstahl, wo bei günstigen Gelegenheiten eben Leute klauen die das sonst nie machen würden.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 15:36


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 17606

Alter: 25
Wohnort: Unterwegs zuhause.


...und der Durchschnittsdeutsche schüttelt über die laxen Waffengesetze den Kopf - und brettert dann mit 210 über die Autobahn....

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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elchris
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 19:16


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 3 May 03
Beiträge: 4722

Alter: 30
Wohnort: hier


QUOTE (JeDi @ 19 Dec 2012, 15:36)
...und der Durchschnittsdeutsche schüttelt über die laxen Waffengesetze den Kopf - und brettert dann mit 210 über die Autobahn....

Das tötet weniger Menschen!

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"Man kann auf zwei Wegen gut durch das Leben kommen, entweder man ist sehr schlau oder sehr freundlich. Früher war ich sehr schlau, nun bin ich sehr freundlich."
    
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ropix
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 19:23


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 14 Apr 04
Beiträge: 14250
Chat: ropix 

Alter: 34
Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


QUOTE (elchris @ 19 Dec 2012, 19:16)
Das tötet weniger Menschen!

da wäre ich mir nicht mal so sicher.

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Russischer Spion
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 19:26


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 4 Jan 08
Beiträge: 1691

Alter: 40
Wohnort: Moskau


QUOTE
naja, ganz einfache Lösung (nach Argumentation des NRA): hätten die Kinder alle Waffen getragen, dann wäre nichts passiert....

Aber wenn ich sowas lese, dann bin ich immer wieder froh um unsere strengen Waffengesetze

Mit Waffen hat diese Geschichte wenig zu tun. In Lateinamerika ist es kaum schwieriger an die Waffen zu kommen als in den USA. In Israel oder in der Schwez hat fast jeder Erwachsene eine Waffe zu Hause. Aber dort passiert sowas nie. Die Ursache liegt woanders und das wisst Ihr selber.

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Galaxy
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 21:12


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 7 Mar 11
Beiträge: 2504




Ich hatte ursprünglich nicht vor hier zu Antworten aber nun ja. Ein paar Kommentare

Das größte Problem das eine schärfer Regulierung der Waffen in den USA verhindert ist nicht die NRA, sondern das oberste US Bundesgericht. Die haben 2010 noch mal betont das aus ihrer Sicht das Recht Waffen zu tragen auf der gleichen Stufe wie Meinungsfreiheit steht.

Das bei diesem Attentat benutzte halbautomatische AR-15 Sturmgewehr ist in Deutschland legal zu kaufen. Allerdings muss es derart modifiziert werden das maximal 3 Patronen simultan in der Waffe sein können. Das ist möglicherweise auch eine Option für die USA. Nicht das man das Magazine nicht nachträglich modifizieren kann, aber es ist eine Hürde wenn jemand spontan ausrastet.

Die hohe Waffen Kriminalität in den USA geht primär auf das Konto von Gangs wie die Hells Angels usw.. Wenn man Waffen verbietet haben die die Ressourcen eigene zu bauen. Allgemein gilt jedoch für die USA das in den letzten 20 Jahren wie Anzahl der Waffen in Privatbesitz sich verdoppelt haben, die kriminelle Nutzung jedoch in den meisten Gebieten zurückgeht.

Faszinierend finde ich wie unterschiedlich Polizisten in den USA, und Deutschland das Thema Schusswaffen im Privatbesitz betrachten. Die Polizei in Deutschland würde sie am liebsten komplett verbieten, während die US Polizei es sogar positive sieht wenn Menschen sich bewaffnen. Im Endeffekt ist es einfach ein kultureller Unterschied.

Persönlich sehe ich das Thema differenziert. Leider ist es (zumindest noch nicht) möglich das sich Waffen beim verlassen des Grundstücks deaktivieren. Für das eigene Haus kann ich mich mit der "castle doctrine" sehr anfreunden. Wenn ein kriminelle in ein Haus einbrechen will um die Bewohner zu schaden sollte er sich nicht beklagen dürfen wenn er von einer Winchester double shot empfangen wird. In der Öffentlichkeit sehe ich das ganze kritischer. Sicherlich, eine zierliche Frau kann einen Vergewaltiger mit einer Schusswaffe stoppen, allerdings ist die Gefahr wenn jemand ausrastet doch sehr hoch. Man benutzt schnell die Waffe, statt die Fäuste.

Für diejenigen hier die das Thema Sicherheit komplett beim Staat sehen wollen will ich noch folgendes sagen: Die herrschende Meinung im Forum ist ja das der ÖPNV eine Staatsaufgabe ist, außerdem scheint die Mehrheit der Ansicht zu sein, das der ÖPNV eher schlecht geführt wird. Zumindest wird hier viel genörgelt. Wenn Ihr der Auffassung seit das der Staat euch nicht mal adäquat von A nach B bringen kann, warum wollt ihr eure Sicherheit komplett der gleichen Organisation anvertrauen?




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Autobahn
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 21:47


Lebende Forenlegende


Status: gesperrt
Mitglied seit: 23 Jan 08
Beiträge: 9573




Es ist ja nicht nur der Besitz einer Schusswaffe, auch der richtige Umgang will gelernt sein. Sonst schießt man sich noch selbst die E.... ab.

Daher ist das Argument, man könne sich mit einer Schusswaffe selbst verteidigen, schizophren.

Frei nach Wyaett Earp, wer kann schneller ziehen.

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Der Kapitalismus ist so alt wie die Menschheit, der Sozialismus ist nur Siebzig geworden. Er hatte keine Krise, er hatte kein Kapital.
    
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Galaxy
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 23:01


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 7 Mar 11
Beiträge: 2504




QUOTE (Autobahn @ 19 Dec 2012, 21:47)
Es ist ja nicht nur der Besitz einer Schusswaffe, auch der richtige Umgang will gelernt sein. Sonst schießt man sich noch selbst die E.... ab.

Daher ist das Argument, man könne sich mit einer Schusswaffe selbst verteidigen, schizophren. 

Frei nach Wyaett Earp, wer kann schneller ziehen.

http://www.airliners.net/aviation-forums/g...s/checkmark.gif

+ 100

Das sollte aber zumindest in den USA kein wirkliches Problem sein. Die Pfadfinder bieten Waffenkurse an. Es gibt überall Trainingsplätze und 300 Schuss .22 Munition gibt es für ca. $15. Außerdem muss jede Schule und Universität die Bundesgelder annimmt eine Art Pentagon Jugend Programm anbieten. Die bekommen ebenfalls Waffenkunde. Ich weiß nie ob ich die sogenannten JROTC Programme belustigend oder beängstigend finden sollte. unsure.gif

http://www.youtube.com/watch?v=WvenLdd2pPg

"How about you open your mouth!?" Yup der Tag wird ungemütlich. biggrin.gif

Edit: Bitte keine Bilder von anderen Seiten einbinden, auch wenn sie noch so klein sind.

Bearbeitet von Boris Merath am 19 Dec 2012, 23:18

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Bayernlover
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 23:09


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Chat: Bayernlover 

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Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85, 87)


QUOTE (Galaxy @ 19 Dec 2012, 23:01)
http://www.youtube.com/watch?v=WvenLdd2pPg

"How about you open your mouth!?" Yup der Tag wird ungemütlich. biggrin.gif

Entschuldigung, aber ich musste das wegklicken. Das ist nur noch krank.

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Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
    
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Galaxy
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 23:21


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2504




QUOTE (Bayernlover @ 19 Dec 2012, 23:09)

Entschuldigung, aber ich musste das wegklicken. Das ist nur noch krank.

Vor allem mit der Geschichte der Hitler Jugend zweifelhaft, und auch in den USA umstritten. Allerdings sind die USA nicht die einzigen die derartiges treiben. Unter anderem Canada und Großbritannien haben ähnliche Programme.

Bearbeitet von Galaxy am 19 Dec 2012, 23:22

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Fichtenmoped
  Geschrieben am: 19 Dec 2012, 23:38


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Beiträge: 2042

Alter: 37
Wohnort: LK Freising


QUOTE (Galaxy @ 19 Dec 2012, 21:12)

Persönlich sehe ich das Thema differenziert. Leider ist es (zumindest noch nicht) möglich das sich Waffen beim verlassen des Grundstücks deaktivieren. Für das eigene Haus kann ich mich mit der "castle doctrine" sehr anfreunden. Wenn ein kriminelle in ein Haus einbrechen will um die Bewohner zu schaden sollte er sich nicht beklagen dürfen wenn er von einer Winchester double shot empfangen wird.

Naja - gibt nur ein Problem: In den USA sterben die meisten Menschen, die durch Schusswaffen getötet werden... zu Hause!
Meistens entweder durch "Unfälle" oder weil sich ein Einbrecher irgendwie der Waffe bemächtigen konnte!

Das Problem, wenn ein Einbrecher einem Lauf einer (vielleicht geladenen) Waffe entgegenschaut ist hauptsächlich eins: Der Einsatz erhöht sich enorm. Für den Einbrecher geht es jetzt um Leben und Tod. Also wird der EInbrecher hier die Eskalation suchen!
Auf der anderen Seite der Hausbesitzer. Der wird aufgeschreckt und muss jetzt entscheiden - still verhalten oder agressiv mit der Waffe vorgehen. Im ersten Fall kann er sich und seine Familie sichern indem er sich verbarikadiert. Im zweiten Falle läuft es ebenfalls auf Eskalation hinaus - hat der Einbrecher eine Waffe? Oder nicht? Wird er freiwillig gehen? Oder lieber kämpfen?
Da kommt noch eine psychologische Komponente hinzu - hat derjenige mit der Waffe den MUMM sazu, auch abzudrücken? Nix für ungut - eine Waffe in den Händen zu halten, sie handhaben zu können und wöchentlich 5x am Schießstand das Magazin mit 30 Schuss leerballern befähigt nicht automatisch dazu auf "lebende" Ziele zu feuern. Dazu gehört etwas mehr. Eine Abgebrühtheit - die man aber nicht im normalen Zivilleben erlernt!

Der beste Schutz ist immer noch eins: Den Einbrecher NICHT ins Haus zu lassen. Ist er drin, ist es zu spät. Da hilft auch keine Waffengewalt...
Das ist auf beiden Seiten des Atlantiks so. Nur die Gesetze unterscheiden sich...

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Aufgrund von Rostschäden besteht Signaturersatzverkehr!

Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
    
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Galaxy
  Geschrieben am: 20 Dec 2012, 00:02


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2504




QUOTE (Fichtenmoped @ 19 Dec 2012, 23:38)

Naja - gibt nur ein Problem: In den USA sterben die meisten Menschen, die durch Schusswaffen getötet werden... zu Hause!
Meistens entweder durch "Unfälle" oder weil sich ein Einbrecher irgendwie der Waffe bemächtigen konnte!

Das Problem, wenn ein Einbrecher einem Lauf einer (vielleicht geladenen) Waffe entgegenschaut ist hauptsächlich eins: Der Einsatz erhöht sich enorm. Für den Einbrecher geht es jetzt um Leben und Tod. Also wird der EInbrecher hier die Eskalation suchen!


Oder er sucht den Rückzug weil ihm das Risiko zu groß ist.
QUOTE



Auf der anderen Seite der Hausbesitzer. Der wird aufgeschreckt und muss jetzt entscheiden - still verhalten oder agressiv mit der Waffe vorgehen. Im ersten Fall kann er sich und seine Familie sichern indem er sich verbarikadiert. Im zweiten Falle läuft es ebenfalls auf Eskalation hinaus - hat der Einbrecher eine Waffe? Oder nicht? Wird er freiwillig gehen? Oder lieber kämpfen?
Da kommt noch eine psychologische Komponente hinzu - hat derjenige mit der Waffe den MUMM sazu, auch abzudrücken? Nix für ungut - eine Waffe in den Händen zu halten, sie handhaben zu können und wöchentlich 5x am Schießstand das Magazin mit 30 Schuss leerballern befähigt nicht automatisch dazu auf "lebende" Ziele zu feuern. Dazu gehört etwas mehr. Eine Abgebrühtheit - die man aber nicht im normalen Zivilleben erlernt!


Bei Delikten wie Diebstahl würden die meisten definitive zögern. Wenn bei einer Frau der Vergewaltiger schon im Haus ist, ist die Hemmschwelle sicherlich wesentlich geringer.

QUOTE

Der beste Schutz ist immer noch eins: Den Einbrecher NICHT ins Haus zu lassen. Ist er drin, ist es zu spät. Da hilft auch keine Waffengewalt...
Das ist auf beiden Seiten des Atlantiks so. Nur die Gesetze unterscheiden sich...


Ja, in Amerika könnte man in der Tat mal in bessere Türen investieren.

Übrigens Notwehr wird in Deutschland anscheinend auch relative groszügig betrachtet.

http://www.morgenpost.de/vermischtes/artic...ingestellt.html



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JeDi
  Geschrieben am: 20 Dec 2012, 00:20


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Alter: 25
Wohnort: Unterwegs zuhause.


QUOTE (Galaxy @ 20 Dec 2012, 00:02)
Übrigens Notwehr wird in Deutschland anscheinend auch relative groszügig betrachtet.

http://www.morgenpost.de/vermischtes/artic...ingestellt.html

Der Springerpresse glaub ich sowas erstmal nicht...

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