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Regionalverkehr Baden-Württemberg [Zur Themenübersicht]
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146225
  Geschrieben am: 11 Mar 2017, 07:13


Lebende Forenlegende


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Kaiserstuhlbahn, Ostseite: von Endingen nach Gottenheim wird fast ein Jahr lang im SEV gefahren. Grund sind die anstehenden Arbeiten zum Streckenausbau, also Elektrifizierung, Gleisbauarbeiten, Leit- und Sicherungstechnik.

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Iarn
  Geschrieben am: 11 Mar 2017, 08:38


Lebende Forenlegende


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Schön, dass da so viel vorangeht. Finde wenn es größere Ausbaumaßnahmen gibt, dann ist SEV leichter zu ertragen.

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MVG - wir können alles außer U-Bahn und Tram dafür verleihen wir nun Fahrräder und den Stadtwerken gehören die meisten Windparks in der irischen See
    
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Jogi
  Geschrieben am: 16 Mar 2017, 16:18


Kaiser


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Noch bis zum 8. April kann auf der 3-Löwen-Takt-Seite Feedback zum Jahresfahrplan 2018 gegeben werden. Die Fahrplantabellen werden nach und nach online gestellt. Bis jetzt sind die der AVG-Stadtbahnlinien (ab der S4 aufwärts) sowie der Gäubahn abrufbar. Wer einen ersten Blick auf das Integrationskonzept werfen möchte... wink.gif

Weil das wohl die, ähm, "spannendste" Änderung im Regionalverkehr von BW ist, hier ein Überblick:

Wie lange schon angekündigt besteht zwischen 6.17 (tgl.) und 19.17 Uhr (tgl.) bzw. 21.17 (Mo-Fr, So) Uhr eine stündliche Fahrtmöglichkeit zwischen Stuttgart und Singen mit IC-Zügen, wobei die heutigen "schnellen" Fahrtenlagen (ab 8.29 bis 20.29) mit den gleichen Verkehrstageinschränkungen erhalten bleiben. Hinzu kommt eine neue, tägliche Abfahrt um 23.48 Uhr bis Rottweil (an 1.14), die an So-Do als IC gefahren wird, an Fr+Sa als RE.
In Gegenrichtung bleibt das Fahrtenangebot ab Singen nach Stuttgart weitestgehend gleich, nur eben überwiegend als IC. Die letzte Abfahrt liegt auch hier nach 20 Uhr (bisher 20.18, ab 2018 20.35 Uhr).

Die AVG-Züge fahren überwiegend bis/ab Bondorf, wo binnen 6 bis 8 Minuten in den IC nach Gäufelden/Herrenberg/Böblingen/Stuttgart umgestiegen werden kann. Damit haben Eutingen und Ergenzingen mindestens eine stündliche Fahrtmöglichkeiten Richtung Stuttgart. Neu fährt nun auch in der morgendlichen HVZ eine Stadtbahn durch bis Herrenberg, auf ihrer Rückfahrt fährt dieser Zug sogar ohne Halt von Herrenberg bis Eutingen. Der abendliche AVG-Durchläufer bleibt auch erhalten, neu allerdings gegen 22 Uhr an/ab Herrenberg. Dessen Fahrplanlage um 23 Uhr wird täglich als RE gefahren.

Zeitgleich mit dem IntegrationCity nimmt auch das Gäu-Murr-Netz mit vierteiligen E-Talenten seinen Betrieb auf: Im südlichen Kernnetz zwischen Stuttgart, Freudenstadt und Rottweil bleibt der Leistungsumfang samt Flügelung weitgehend unverändert. Ganz neu im Angebot sind zwei Fahrtenpaare nach Konstanz an Wochenenden: einmal Stuttgart ab 7.03-9.48 an Konstanz ab 16.45-19.12 an Stuttgart (an Sa+So, als "Radexpress" bezeichnet) und einmal Stuttgart 21.17-23.45 Konstanz 6.04-8.43 Stuttgart (Sa hin, So zurück). Die als zweites genannte Leistung wird an allen anderen Tagen als IC mit identischen Fahrzeiten gefahren.

Die werktäglichen Verstärkerfahrten zwischen Herrenberg und Eutingen bleiben erhalten, markant sind einige Verlängerungen nach bzw. vor die Tore Stuttgarts: Einmal wird der erste Zug ab Horb (neu um 4.47 statt 4.32 Uhr) von Herrenberg bis in die Landeshauptstadt verlängert (an 5.42), einmal startet ein Zug neu in Böblingen (um 16.09), einmal wird eine nachmittägliche Fahrt bis in den Kessel gezogen (Eutingen 16.38-17.25 Stuttgart 17.42-18.42 Horb) - d.h., der "Feinstaubverstärker" wird also zum Regelangebot.

"Noch nicht bestätigt!!!" sei die Verlängerung eines Zuges aus Villingen ab Rottweil bis Eutingen an Sa+So mit Anschluss nach Herrenberg. Damit läge die letzte Fahrtmöglichkeit ab Rottweil (um 22.16) und Horb (um 22.43) Richtung Stuttgart gut eine Stunde später.

Abschließend: In der Fahrplantabelle der Gäubahn sind auch die IC-Züge farblich so markiert, dass das eingesetzte Wagenmaterial samt Wagenanzahl und Lokbaureihe abgelesen werden kann. Wenn es danach geht, sollen die mit SBB-IC-Wagen gefahrenen Züge von einer 182 gezogen werden.

Bearbeitet von Jogi am 16 Mar 2017, 16:23
    
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146225
  Geschrieben am: 16 Mar 2017, 19:24


Lebende Forenlegende


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Man sieht den "Vorlaufcharakter" - es sollen ja eigentlich schon 147 werden (keine 146.5 mehr), die mit den Dosto zwischen Zürich <-> Stuttgart pendeln. Aber weil es die nicht rechtzeitig und genügend und mitsamt ihren Zügen schweizzugelassen geben dürfte, kommen halt weiter die Wagen der kleineren Nachbarbahn ganz gelegen.

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Jogi
  Geschrieben am: 28 Mar 2017, 16:01


Kaiser


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Bekanntlich wurde zum diesjährigen Fahrplan das Regionalverkehrskonzept auf der Filstalbahn umgestellt im Vorgriff auf das Metropolexpresskonzept. Im Grundangebot fahren nun zwischen Stuttgart und Ulm stündlich ein IRE und eine RB, die in Geislingen überholt wird vom IRE und zwei FV-Zügen.

Um es nett zu sagen, der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit auf dieser Strecke hat das nicht gut getan. Das lässt sich zwar über so ziemlich jeden Übergangsvertrag in Württemberg sagen, aber nachdem sich zum Jahreswechsel hin wenigstens die Pünktlichkeit auf allen anderen Stuttgarter Losen über oder wenigstens in der Nähe von 90 Prozent (RE Stuttgart-Würtburg, RB Stuttgart-Neckarsulm) stabilisiert hat, weisen beide Filstal-Lose Schwankungen auf, die zwischen 75, 85 und 90 Prozent Ankunftspünktlichkeit je Kalenderwoche liegen (Link zur EF-Störungschronik RV BW).

Mit dem allgemeinen Niedergang der Regio-Württemberg-Qualität lässt sich dies alleine nicht erklären, also muss das neue Fahrplankonzept auf der stark belasteten KBS 750 mit dazu beitragen, namentlich die Überholung in Geislingen, wo verspätete FV-Züge sich unmittelbar auf die Regionalbahn auswirken. Wer wohl dabei auf die glorreiche Idee kam, der RB eine achtminütige Eigenwende in Stuttgart zu spendieren, auf dass sich bereits geringe Verspätungen auf jeden Fall auch auf die Folgeleistung überträgt und damit auch auf die nachfolgenden Expresszüge auswirkt?

Das hat nun auch der Besteller bemerkt und der möchte die Pünktlichkeit auf der Filstalbahn nun verbessern, lässt das Verkehrsministerium BW mitteilen. Wobei das "Nun" relativ ist:

Einmal sollen ab 2. Mai die ersten vier Züge des (Werk-)Tages einige Minuten früher in Richtung Stuttgart fahren; das selbe gilt für die ersten beide Züge von Geislingen nach Ulm. Damit soll die Wendezeit in Stuttgart und Ulm vergrößert werden.

Weil diese Anpassungen in den Morgenstunden alleine nicht ausreichen würden, "pünktliche Zugfahrten den ganzen Tag über sicherzustellen" soll auch die Personalplanung dahingehend überarbeitet werden, bis Fahrplanwechsel im Dezember 2017 eine überschlagene Wende der RB Stuttgart-Ulm in der Landeshauptstadt zu ermöglichen. Wie gesagt, "nun" ist relativ.

Zur plastischen Beschreibung der Situation sei noch auf einen "Stuttgarter-Zeitung"-Artikel von Anfang Februar verwiesen.
    
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146225
  Geschrieben am: 29 Mar 2017, 19:42


Lebende Forenlegende


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Alter: 39
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Überraschung: Das Ausschreibungslos 12 geht - nein, nicht an die DB ZugBus RAB, sondern an die Hohenzollerische Landesbahn. Weniger überraschend ist, dass die vorgegebenen Neufahrzeuge, na was wohl bei neuen VT: LINT (622) von Alstom sein werden.

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218 466-1
  Geschrieben am: 29 Mar 2017, 23:55


Lebende Forenlegende


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QUOTE (146225 @ 29 Mar 2017, 20:42)
Weniger überraschend ist, dass die vorgegebenen Neufahrzeuge, na was wohl bei neuen VT: LINT (622) von Alstom sein werden.
Beim Gedanken an gelbe 622 im Donautal, macht die Kotztütenindustrie dank mir wieder reissenden Absatz. dry.gif

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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146225
  Geschrieben am: 30 Mar 2017, 05:15


Lebende Forenlegende


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QUOTE (218 466-1 @ 29 Mar 2017, 23:55)
Beim Gedanken an gelbe 622 im Donautal, macht die Kotztütenindustrie dank mir wieder reissenden Absatz. dry.gif

Bitte, Du musst ja nicht - kannst auch wahlweise mit einem irgendwann von rot nach gelb-weiß umlackierten und noch viel später vielleicht mal umgebauten RAB-612 fahren. Ich sehe bei den HzL-622 den "Vorteil", dass die Ausfallquote kaum noch höher als bei den RAB-644 sein kann. ph34r.gif

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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 30 Mar 2017, 17:17


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 17 Mar 14
Beiträge: 3618




Aber da dies der billigste Schrott ist der rumfährt (gibt halt leider kaum Alternativen), wird es nicht lustig.
Die Klimaanlagen da drin sind eine Zumutung und das hat Alstom meines Wissens immer noch nicht in den Griff bekommen, von den billigsten Getrieben brauchen wir gar nicht erst reden.

Die Neufahrzeugevorgabe wirkt sich langfristig negativ aus, da wir endlich weg kommen müssen vom VT, hin zu Hybrid- und Akkutriebwagen, sonst verliert die Eisenbahn ihren Umweltvorteil. Daher wäre eine Übergangsvergabe von max. 5 Jahren mit Altfahrzeugen besser gewesen aus ökologischer Sicht.

Wo ist denn eigentlich die Grenze zwischen der SWEG und HzL bieten? In Stuttgart soll ja die SWEG mitgeboten haben.

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Trassengebühren halbieren! Schwerverkehrsabgabe ab 3,5t für Lkw und Busse einführen! Infrastrukturausbau, Knotenausbau, Kapazitätsausbau! Verminderter Mehrwertsteuersatz für alle Zugfahrkarten! Fahrgastrechte für alle Verkehrsträger gleich!
    
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JeDi
  Geschrieben am: 30 Mar 2017, 17:40


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 17753

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QUOTE (146225 @ 29 Mar 2017, 19:42)
Weniger überraschend ist, dass die vorgegebenen Neufahrzeuge, na was wohl bei neuen VT: LINT (622) von Alstom sein werden.

Hätten ja auch 633 werden können...

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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NJ Transit
  Geschrieben am: 30 Mar 2017, 18:14


EF-Pensionist


Status: EF-Pensionist
Mitglied seit: 7 Sep 09
Beiträge: 5135

Alter: 20
Wohnort: Saint-Loony-Up-The-Cream-Bun-And-Jam


QUOTE (DSG Speisewagen @ 30 Mar 2017, 18:17)
Aber da dies der billigste Schrott ist der rumfährt (gibt halt leider kaum Alternativen), wird es nicht lustig.

Immerhin ist das billiger Schrott der tatsächlich bereits relativ sang- und klanglos herumfährt. Was man vom einzigen ernstzunehmenden Konkurrenzprodukt nur sehr eingeschränkt behaupten kann.

QUOTE
Die Neufahrzeugevorgabe wirkt sich langfristig negativ aus, da wir endlich weg kommen müssen vom VT, hin zu Hybrid- und Akkutriebwagen, sonst verliert die Eisenbahn ihren Umweltvorteil.


Nachdem du außer allgemeiner abgedroschener Stammtischparolen wie üblich nichts auf Lager hast, nur mal so als Hinweis, die NVBW hat Netz 8 sogar mit der Vorgabe lokal emissionsfreier Züge ausgeschrieben - davon könnte sich so mancher SPNV-Aufgabenträger ne Scheibe abschneiden.

QUOTE
Daher wäre eine Übergangsvergabe von max. 5 Jahren mit Altfahrzeugen besser gewesen aus ökologischer Sicht.


Mag sein, aber wer außer der DB sollte den gewinnen? Wir sind grade bereits im Übergangsvertrag, die beschissene Leistung, die DB Regio tagtäglich abliefert kannst du ja in der Störungschronik nachvollziehen - und das dazu nicht mal zum Schnäppchenpreis. Noch mehr wettbewerbsfreier Übergangsvertrag und du kannst irgendwann mal zusperren. Aber gut, so ergeben sich wieder schöne Zahlen wie "Die NVBW hat den Kilometerpreis auf x€ gedrückt, eine Reduktion von drölf %" oder "Fahrgaststeigerung um 50%" - was alles schön ist, wenn der Kilometerpreis vorher Wucher und der Fahrgastschwund wegen beschissener Betriebsqualität immens war.

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My hovercraft is full of eels.

SWMdrölf. Jetzt noch nächer, noch hältiger, noch fitter. Bist auch du Glasfaser und P-Wagen?
    
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 30 Mar 2017, 21:40


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 17 Mar 14
Beiträge: 3618




QUOTE (NJ Transit @ 30 Mar 2017, 19:14)
Immerhin ist das billiger Schrott der tatsächlich bereits relativ sang- und klanglos herumfährt. Was man vom einzigen ernstzunehmenden Konkurrenzprodukt nur sehr eingeschränkt behaupten kann.




Hast du Einblicke in die Werkstätten? Frag mal nach wie oft die billigsten nichtbahntauglichen Getriebe getauscht werden müssen. Sang- und Klanglos, finde ich witzig, denn ob es auf Dauer günstig ist ständig irgendwelche Teile wechseln zu müssen?
Mag ja sein dass die nicht so oft liegen bleiben, aber darauf kann man nicht schließen dass die Kisten keine Probleme verursachen.

Wie gesagt, es gibt auf dem VT-Markt halt leider keine Alternativen und den Diesel-Flirt will sich doch keiner leisten, genausowenig wie dieselelektrische Triebwagen statt diesen hydraulischen und mechanischen Mist.

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JeDi
  Geschrieben am: 30 Mar 2017, 22:01


Lebende Forenlegende


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 30 Mar 2017, 21:40)
Frag mal nach wie oft die billigsten nichtbahntauglichen Getriebe getauscht werden müssen.

Grade bei den neuen Lint wären mir keine größeren Probleme mit den Getrieben bekannt. Dass einzelne Altlint-Betreiber Probleme haben, ist klar - das ist aber auch weniger auf Alstoms Mist gewachsen, sondern Bestellerwunsch gewesen.

Es bleibt dabei: Mit Schrott wird man nicht Marktführer.

QUOTE
Wie gesagt, es gibt auf dem VT-Markt halt leider keine Alternativen

632? 633? 646?

Bearbeitet von JeDi am 30 Mar 2017, 22:02

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