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Grafing - Wasserburg Bahnhof/Stadt, Reguläre und "unterbrochene" Strecke [Zur Themenübersicht]
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gio79de
  Geschrieben am: 21 Aug 2012, 21:45


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Weils grad passt:

Derzeit (noch bis 7.9.) fährt Morgens und Abends statt einem 628er ein Mühldorfer Umleiter mit 2x 218 + 7x DoSto von Wasserburg nach Ebersberg (und Abends wieder Retour). Gab am Montag schöne Gesichter, als die Leute morgens am Bahnsteig standen und plötzlich der "laute Riese" statt des "kleinen" Triebwagens einfuhr. smile.gif
    
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elchris
  Geschrieben am: 22 Aug 2012, 19:09


Lebende Forenlegende


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Hast du mir die Zugnummern von dem Gespann? Das wär ja direkt ein Foto wert.

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"Man kann auf zwei Wegen gut durch das Leben kommen, entweder man ist sehr schlau oder sehr freundlich. Früher war ich sehr schlau, nun bin ich sehr freundlich."
    
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Alex101
  Geschrieben am: 22 Aug 2012, 19:30


Tripel-Ass


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Zugnummern: 27008 und 27009
    
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gio79de
  Geschrieben am: 22 Aug 2012, 20:24


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Genau, die beiden sind es. @elchris: Wenn Du Fotos machst, kannst Du die drüben bei den Begierdeobjekten reinstellen? Ich sitze meist als Fahrgast drin, evtl. schaffe ich es am 4.9. in der Früh das Gespann zu "erlegen", aber ansonsten ist es für mich eher schlecht.

Gestern Abend ist mir nach 23 Uhr und nach 0 Uhr dann auch noch BÜ-Gehupe aufgefallen. Kann es sein, dass da nachts derzeit auch Leerzüge oder gar Güterumleiter über Ebersberg gefahren werden? Hat da evtl. jemand Fahrzeiten?
    
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christian85
  Geschrieben am: 26 Aug 2012, 14:54


Kaiser


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QUOTE
Die Stelle wieder mit einem Damm aufzuschütten, ist in meinen Augen auch nicht die richtige Lösung. Hätte es dort eine Brücke gegeben, wäre die Zerstörung vermutlich gar nicht erst entstanden. Das Problem ist der hier fließende Bach, an sich ein recht unscheinbares Rinnsal von nichtmal 50cm Breite und Tiefe. Bei Schneeschmelze oder Gewitterregen sammelt sich hier aber wohl das Wasser der umliegenden Wiesen und lässt das Gerinne auf mehr als das Zehnfache anschwellen (sichtbar an den Spuren im Wald daneben). Nach damaliger billiger Lokalbahn-Bauart hat man sich eine teure Brücke gespart und lieber (in billiger Handarbeit) einen über 20m hohen Damm aufgeschüttet, der unten nur einen kleinen Durchlauf für das Wasser hatte. Beim verhängnisvollen Unwetter vor 25 Jahren wurde dieser Durchlaß vermutlich mit Geäst, Blättern und/oder angeschwemmter Erde verstopft und somit bildete die Bahn einen gigantischen Staudamm. Dieser hielt dem Wasserdruck eben nicht stand, und so wurde die gesamte Konstruktion fortgeschwemmt.
Eine Brücke über diese kritische Stelle würde das Problem nachhaltig beseitigen.

Andere Idee: Unten so einen Art "Durchgang" betonieren (etwa so 3m*3m groß, dass Personen noch durchgehen können) und ansonsten den Damm wieder aufschütten. Wäre zumindest billiger.

Bearbeitet von christian85 am 26 Aug 2012, 14:54
    
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Autobahn
  Geschrieben am: 26 Aug 2012, 16:50


Lebende Forenlegende


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QUOTE (christian85 @ 26 Aug 2012, 15:54)
Andere Idee: Unten so einen Art "Durchgang" betonieren (etwa so 3m*3m groß, dass Personen noch durchgehen können) und ansonsten den Damm wieder aufschütten. Wäre zumindest billiger.

Hast Du eine Ahnung von der Kraft des Wassers?

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Der Kapitalismus ist so alt wie die Menschheit, der Sozialismus ist nur Siebzig geworden. Er hatte keine Krise, er hatte kein Kapital.
    
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TramPolin
  Geschrieben am: 26 Aug 2012, 17:20


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QUOTE (Autobahn @ 26 Aug 2012, 17:50)
Hast Du eine Ahnung von der Kraft des Wassers?

Na ja, der Damm hielt ja doch sehr lange und einen Abfluss gab es vorher auch schon. christian85s Lösung wäre sicherlich stabiler als die alte. Es geht im Normalfall um ein kleines Rinnsal, das natürlich auch zeitweise mal mehr Wasser führen kann.

Im konkreten Fall muss ein Gutachter die Lage beurteilen und dann muss man abwägen. Im Zweifelsfall wäre ich natürlich für die stabilere Variante, also mit Brückenbauwerk.

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Wildwechsel
  Geschrieben am: 30 Aug 2012, 06:52


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Wohnort: München


QUOTE (gio79de @ 21 Aug 2012, 22:45)
Weils grad passt:

Derzeit (noch bis 7.9.) fährt Morgens und Abends statt einem 628er ein Mühldorfer Umleiter mit 2x 218 + 7x DoSto von Wasserburg nach Ebersberg (und Abends wieder Retour). Gab am Montag schöne Gesichter, als die Leute morgens am Bahnsteig standen und plötzlich der "laute Riese" statt des "kleinen" Triebwagens einfuhr.  smile.gif

Hab ich mir gestern gegönnt, kleiner Reisebericht dazu:

Wegen Bauarbeiten zwischen München und Mühldorf werden die Züge auf dieser Strecke derzeit abschnittsweise durch Busse ersetzt. Alle? Nein, zwei Zugpaare täglich werden über Wasserburg am Inn Bahnhof (vulgo Reitmehring) umgeleitet. Zwei 218er-Dieselloks mit sieben Doppelstockwagen auf dem Filznexpress, einer Blumenpflücken-verboten-Strecke mit einer Streckenhöchstgeschwindigkeit von immer mal wieder nur 30, an zwei Stellen sogar nur stolzen 10 km/h, das wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen, weshalb ich gestern aufm Heimweg einen „kleinen“ Umweg gemacht habe. Wer es nachmachen will, noch bis 07.09.2012 ist dazu Gelegenheit.

Für den Abschnitt Tulling-Wasserburg-Rosenheim-Grafing benötigte ich eine Fahrkarte, Kostenpunkt laut reiseauskunft.bahn.de 12,20 €. Die hätte ich mir am besten im Internet auch gleich als Online-Ticket gekauft, denn der Fahrkartenautomat am Hauptbahnhof war der Meinung, dass diese Strecke (mit genau diesen Zwischenhalten in dieser Reihenfolge) Verbundtarif sei, und er das nicht verkaufen würde. Nun, zum einen, dieser Automat hätte auch MVV-Fahrkarten verkauft, was seiner Fehlermeldung widerspricht, zum anderen, äh, welcher Verbund soll das da draußen mitten im Nirgendwo sein? Bullshit. Naja, jedenfalls hatte ich im Ergebnis gestückelt mit zusammen 14,50 € zwar 2,30 € zu viel gezahlt, aber immerhin Fahrkarten in der Hand.

Also, ab zum Zug. Zwei 218er mit 7 DoStos. Davon waren 5 abgesperrt. In Anbetracht der Bahnsteiglängen in den Weltmetropolen Steinhöring, Tulling, Forsting und Edling nicht völlig unlogisch. Laut Wagenanschrift hatte der Wagen, für den ich mich entschieden hatte, eine Klimaanlage. Diese funktionierte immerhin nach 10 Minuten sogar, was erklärt, warum für die erste Zeit keine Saunatücher gereicht wurden.

Dieser Zug auf dieser Strecke, meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Das begann schon damit, die bekannte Rechtskurve vor Ebersberg mit DoStos zu befah... äh -schaukeln, und hinter Ebersberg wurde es dann so richtig exotisch. Selbstverständlich standen scharenweise Fotografen an der Strecke, mal sehen, was sich von diesen so alles im Internet finden lässt. In Neuhausen (das Kaff mit dem schon vor Jahrzehnten aufgelassenen Haltepunkt zwischen Ebersberg und Steinhöring) stand eine Wutbürgerin in ihrem Garten und beantwortete das Pfeifen des Zuges vor den Bahnübergängen brav mit einer Vuvuzela.

Brandstätt - laut Fahrplan hätte der Zug dort sogar ohne Halt durchfahren sollen. Tat er aber nicht, auch hier war ein Halt mit Fahrgastwechsel. Aber egal, ob er hier jetzt mit den zulässigen 10 km/h durchfährt oder zusätzlich kurz hält, macht keinen großen Unterschied. Mit 12 Minuten Verspätung erreichte der Zug dann Wasserburg (oder was die Bahn dafür hält), wo es für mich dann via Rosenheim unspektakulär und ohne erwähnenswerte Vorkommnisse zurück nach München ging.

Bearbeitet von Wildwechsel am 30 Aug 2012, 06:53

--------------------
Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
    
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JeDi
  Geschrieben am: 30 Aug 2012, 08:03


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QUOTE (Wildwechsel @ 30 Aug 2012, 07:52)
Für den Abschnitt Tulling-Wasserburg-Rosenheim-Grafing benötigte ich eine Fahrkarte, Kostenpunkt laut reiseauskunft.bahn.de 12,20 €. Die hätte ich mir am besten im Internet auch gleich als Online-Ticket gekauft, denn der Fahrkartenautomat am Hauptbahnhof war der Meinung, dass diese Strecke (mit genau diesen Zwischenhalten in dieser Reihenfolge) Verbundtarif sei, und er das nicht verkaufen würde. Nun, zum einen, dieser Automat hätte auch MVV-Fahrkarten verkauft, was seiner Fehlermeldung widerspricht, zum anderen, äh, welcher Verbund soll das da draußen mitten im Nirgendwo sein? Bullshit. Naja, jedenfalls hatte ich im Ergebnis gestückelt mit zusammen 14,50 € zwar 2,30 € zu viel gezahlt, aber immerhin Fahrkarten in der Hand.

Sollte so eigentlich nicht sein. Reklamiere das ganze doch entweder im Reisezentrum oder beim RAN-Team (ran-bayern@bahn.de) - dann kann auch der Fall überprüft werden.

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Kinderlärm ist Zukunftsmusik!
    
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christian85
  Geschrieben am: 30 Aug 2012, 08:31


Kaiser


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QUOTE (Autobahn @ 26 Aug 2012, 17:50)
Hast Du eine Ahnung von der Kraft des Wassers?

Das Problem bei dem alten Durchfluss war ja, dass er letztlich zu klein war und dann wohl auch zu verstopfen drohte. Laut Michi Gregers Ausführungen hatte der Bach 0,5m*0,5m=0,25m^2 im Querschnittsdurchluss und schwoll auf das mehr als Zehnfache (also Richtung 3m^2 Querschnitt) an. Ein 3m*3m=9m^2 Durchgang wäre breit genug. Wasser sammelt sich nur dann, wenn der Durchfluss weniger Wasser durchlässt, als heranfließt.

Das Verstopfen durch Äste/Erde ist natürlich ein anderes Problem, rein tendenziell bei einem größeren Durchfluss nicht so groß. Ich weiß halt nicht, welche Größe der alte Durchfluss hatte - ich schätze, mit einem größeren wäre das nicht passiert. Im Übrigen wird es in Deutschland wohl noch andere Orte geben, wo statt einer Brücke ein Damm mit einem Durchfluss existiert - solange der Durchlass groß genug ist, dass sich auch bei großen Unwettern noch kein Wasser staut, stellen sie kein Problem dar. Nur weil der Durchlass bei der Stelle nahe Wasserburg zu klein war, heißt dies nicht, dass Durchlässe generell die falsche Lösung sind.
    
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ropix
  Geschrieben am: 30 Aug 2012, 13:12


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QUOTE (Autobahn @ 26 Aug 2012, 17:50)
Hast Du eine Ahnung von der Kraft des Wassers?

Vielleicht auch mal in Büchern schnorren biggrin.gif

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Das Wort des Jahres 2013 in der Schweiz: Stellwerkstörung
Gemeinschaftsgefühl im Eisenbahnwaggon: Wenn uns in dieser schnelllebigen Zeit noch etwas zu einen vermag, dann die Durchsage im öffentlichen Verkehr: „… Grund dafür ist eine Stellwerkstörung.“ Das Wort muss für jeden Zwischenfall, jegliche IT-Panne herhalten, und von Rorschach bis Genf weiss niemand genau, was damit gemeint ist
    
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Elch
  Geschrieben am: 30 Aug 2012, 14:46


Kaiser


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Hilfe - auf den Gleisen fahren auch Züge rolleyes.gif

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"Lächle, es könnte schlimmer kommen" Ich lächelte [...] und es kam schlimmer [...]

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Wildwechsel
  Geschrieben am: 30 Aug 2012, 16:51


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QUOTE (JeDi @ 30 Aug 2012, 09:03)
Sollte so eigentlich nicht sein. Reklamiere das ganze doch entweder im Reisezentrum oder beim RAN-Team (ran-bayern@bahn.de) - dann kann auch der Fall überprüft werden.

Ich habe Deine Anregung aufgegriffen und gemailt. Bereits knapp 6 Stunden später hatte man folgende Textschnipsel zusammengewürfelt:

QUOTE
Sehr geehrter Herr **********,



vielen Dank für Ihre E-Mail.



Wir bedauern es sehr, dass Sie Ihre Fahrkarte an unserem Automaten nicht so wie gewünscht buchen konnten.

 

Ihre Kritik diesbezüglich können wir gut verstehen und haben wir deswegen auch erfasst und an unsere zuständige Fachabteilung weitergeleitet.



Ihren zukünftigen Bahnreisen wünschen wir einen angenehmen Verlauf.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

 

***** *******

Leiterin Kundendialog



Nur echt mit 3 Leerzeilen zwischen jedem Satz. Hoffen wir mal, dass es intern den von Dir angedachten Nutzen hat. smile.gif

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Christian


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ropix
  Geschrieben am: 30 Aug 2012, 17:21


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Chat: ropix 

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QUOTE (Wildwechsel @ 30 Aug 2012, 17:51)
Nur echt mit 3 Leerzeilen zwischen jedem Satz.

Da haben die Textbausteine wohl ein bisserl viele Enter-Zeichen beinhaltet biggrin.gif

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