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Grundsatzdiskussion Autoreisezüge, Alles zu und über Autoreisezüge [Zur Themenübersicht]
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Didy
  Geschrieben am: 26 Nov 2019, 22:02


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aus: [M] 2. S-Bahn-Stammstrecke:


QUOTE (Iarn @ 26 Nov 2019, 19:29)
SZ: Nur noch ein bisschen WIderstand
QUOTE
Wenn ein Projektleiter der Bahn auf Haidhauser Bürger trifft, kann es schon mal hoch hergehen. Doch nach diversen Planänderungen für die zweite Stammstrecke läuft eine Versammlung dieses Mal recht entspannt ab


Einzig echte Neuerung
QUOTE
Auf den Rettungsschacht in den Maximiliansanlagen kann die Bahn nicht verzichten, er fällt in seinen Dimensionen allerdings kleiner aus, als zunächst vorgesehen. Auch die Belastung durch Baustellenverkehr soll so geringer ausfallen. Zu erwarten sind laut Kretschmer etwa fünf bis zehn Lastwagen pro Tag. Wann der Schacht ausgehoben wird, ist derzeit noch offen. Die Bauzeit wird etwa zwei Jahre betragen. Wie Kretschmer erklärte, überlege man derzeit, die Arbeiten während der Monate Mai, Juni und Juli auszusetzen, damit der nahegelegene Sportplatz zumindest noch teilweise genutzt werden kann.



##########


Sauerei find ich das hier:
QUOTE
25 Be- und Entladungen sind nächstes Jahr geplant. Und während train4you dies als Argument sieht, die Verladestation zu erhalten, hält Kretschmer die Zahl der Verladungen für so gering, dass man sie ersatzlos streichen kann.

Nee is klar. Hoffentlich sieht das EBA das nicht so.

Was ist eigentlich mit der ÖBB, die hat auch mindestens einen Nachtzug, der in München Hbf hält und Autotransportwagen dabei hat. Die wollen keine Autoverladung in München anbieten?

Und das ist leider falsch
QUOTE
Doch diese Wartezeit will die Bahn nutzen, um am Ostbahnhof das rund 50 Jahre alte Stellwerk der ersten Stammstrecke durch ein neues zu ersetzen.

Das Stellwerk der ersten Stammstrecke ist schon ESTW. Was 50 Jahre alt ist, ist das Stellwerk für den Ostbahnhof selbst...

Bearbeitet von Martin H. am 4 Dec 2019, 11:54

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Iarn
  Geschrieben am: 26 Nov 2019, 22:20


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Ob 25 Züge im Jahr einen Unterschied machen, halte ich es zumindest für diskussionswürdig in einer Stadt , in der pro Tag deutlich mehr Züge ausfallen. Aber mehr nicht.

Das mit dem Stellwerk ist eher dem deutschen Hochleistungsjournalismus nach der Jahrtausendwende anzukreiden.

Bearbeitet von Iarn am 26 Nov 2019, 22:27

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
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Martin H.
  Geschrieben am: 26 Nov 2019, 23:26


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Die Stammstrecke endet aber nicht am Tunnelportal, und auch nicht am östlichen Bahnsteigende des Ostbahnhofs.

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das Dass
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auf der Ignorierliste: Politisches
Bis Anfang März nur sporadisch hier, zu viel zu tun.
    
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Didy
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 01:16


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QUOTE (Iarn @ 26 Nov 2019, 23:20)
Ob 25 Züge im Jahr einen Unterschied machen, halte ich es zumindest für diskussionswürdig in einer Stadt , in der pro Tag deutlich mehr Züge ausfallen. Aber mehr nicht.

Es geht mir nicht nur unbedingt um die 25 Züge im Jahr die heute Fahren, sondern um die Möglichkeit für die Zukunft. Energie- und Verkehrswende und so. Keine Chancen verbauen.

Nachtzug und am Ende mit eigenem Auto weiterfahren, statt die Strecke mit Auto durchfahren. Mit entsprechend neuen Autotransportwagen dann sogar mit während der Fahrt vollgeladenem Akku im Elektroauto.

Im Moment Zukunftsmusik - aber sich in Zeiten des Klimawandels solche Chancen zu verbauen halte ich für fahrlässig.


Nebenbei ist es eine Exempelfrage. Wenn man sich entgegen AEG hier über ein Verkehrsbedürfnis bei einer Stillegung hinwegsetzt, könnte das auch Schule machen...

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Didy
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 01:17


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QUOTE (Martin H. @ 27 Nov 2019, 00:26)
Die Stammstrecke endet aber nicht am Tunnelportal, und auch nicht am östlichen Bahnsteigende des Ostbahnhofs.

Selbst wenn du die Stammstrecke bis Leuchtenbergring weiterdenkst (ist das offiziell? Mehr als bis Ostbahnhof wäre mir nicht bekannt), ist das Stellwerk Ostbahnhof allenfalls für einen kleinen Teil der Stammstrecke zuständig, und nicht "das Stellwerk der ersten Stammstrecke".

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 07:13


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QUOTE (Didy @ 26 Nov 2019, 23:02)
Sauerei find ich das hier:
QUOTE
25 Be- und Entladungen sind nächstes Jahr geplant. Und während train4you dies als Argument sieht, die Verladestation zu erhalten, hält Kretschmer die Zahl der Verladungen für so gering, dass man sie ersatzlos streichen kann.

Nee is klar. Hoffentlich sieht das EBA das nicht so.

Darüber würde ich mir keine Sorgen machen, das ersatzlose Streichen der Autoverladestation wurde in Hamburg auch kassiert und die Bahn muss für Ersatz sorgen. Wüsste keinen Grund, wieso das in München anders sein sollte.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 27 Nov 2019, 07:14
    
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Meikl
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 07:51


Haudegen


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Wobei sich mir schon die Frage stellt, ob die Autozüge sooo umweltfreundlich sind oder ob es vom CO2-Fußabdruck nicht besser wäre, selbst zu fahren. Immerhin wird pro Auto eine Menge Eisen mittransportiert und die Aerodynamik von so einem Autozug ist nicht die tollste, insbesondere bei 160 km/h.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 08:00


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QUOTE (Didy @ 27 Nov 2019, 01:16)
Im Moment Zukunftsmusik - aber sich in Zeiten des Klimawandels solche Chancen zu verbauen halte ich für fahrlässig.

In Zeiten des Klimawandels halte ich es für Wahnsinn mal eben 2 Tonnen Gepäck über die Alpen zu schleifen, statt in Italien etc. einen Mietwagen zu nehmen. Das habe ich auch schon an früherer Stelle kund getan, da wir genau diese Diskussion in Thema schon mal hatten.
Und wenn Verladestation bitte nicht in einem derart verdichteten Gebiet wie aktuell südlich des Ostbahnhof geplant sondern in Riem, am Nordring oder ähnliches.
Und wenn dann bitte auch zur Verladung von Lkw. Im Gegensatz zum PKW Transport wäre das echter Umweltschutz, da dort das tote Gewicht im Vergleich zur Nutzlast kaum eine Rolle spielt.

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Jean
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 08:03


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QUOTE (Iarn @ 27 Nov 2019, 08:00)
In Zeiten des Klimawandels halte ich es für Wahnsinn mal eben 2 Tonnen Gepäck über die Alpen zu schleifen, statt in Italien etc. einen Mietwagen zu nehmen. Das habe ich auch schon an früherer Stelle kund getan, da wir genau diese Diskussion in Thema schon mal hatten.
Und wenn Verladestation bitte nicht in einem derart verdichteten Gebiet wie aktuell südlich des Ostbahnhof geplant sondern in Riem, am Nordring oder ähnliches.
Und wenn dann bitte auch zur Verladung von Lkw. Im Gegensatz zum PKW Transport wäre das echter Umweltschutz, da dort das tote Gewicht im Vergleich zur Nutzlast kaum eine Rolle spielt.

Ich kenn dir nur zustimmen. Das Mitnehmen des eigenen Autos kann nicht mehr als zeitgemäß angesehen werden. Es ist eh günstiger dann ein Auto vor Ort zu mieten.

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 08:14


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QUOTE (Meikl @ 27 Nov 2019, 08:51)
Wobei sich mir schon die Frage stellt, ob die Autozüge sooo umweltfreundlich sind oder ob es vom CO2-Fußabdruck nicht besser wäre, selbst zu fahren. Immerhin wird pro Auto eine Menge Eisen mittransportiert und die Aerodynamik von so einem Autozug ist nicht die tollste, insbesondere bei 160 km/h.

Die Aerodynamik ist im Vergleich zum Einzelautoverkehr um Welten besser. Das wäre das geringste Problem. Dazu kommt dann noch die deutlich geringere Rollreibung der Eisenbahn im Vergleich zu Gummi-Asphalt, also das Argument kann man sehr schnell entkräften.

Iarns Einwurf ist da interessanter .. braucht man wirklich ein eigenes Auto? Tja hmm ... gute Frage ich würde mal sagen eigentlich nicht. Aber wenn jeder Tourist ein Auto mieten möchte, führte das dazu, dass in den Urlaubsländern im Winter ne Menge Autos nutzlos herumstünden. Die Alternative wäre weniger Autos, dann aber mit entsprechend hohen Meitpreisen, was wieder dazu führen würde, dass die Urlauber mit dem Auto anreisen würden.

E-Bikes/-Räder könnten das Ganze etwas abpuffern, aber wer in den Urlaub fährt, will von seiner "Basis" aus möglichst viel sehen (abgesehen mal vom typischen Strandurlauber, aber das Clientel bucht eher All-inclusive und kommt sowieso nicht über den Zaun der Ferienanlage hinaus.)

Verbieten wird man den Autotourismus nicht können, wenn die mit Auto-Zügen statt einzeln mit Auto anreisen würden, wäre schon mal viel gewonnen, Tirol würde sich auch freuen. Also sicher nicht die Ideallösung aber immerhin eine Verbesserung.

@Jean:
QUOTE
Es ist eh günstiger dann ein Auto vor Ort zu mieten.
Aber halt auch nur solange das nicht jeder macht.
    
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Didy
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 12:06


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QUOTE (Iarn @ 27 Nov 2019, 09:00)
In Zeiten des Klimawandels halte ich es für Wahnsinn mal eben 2 Tonnen Gepäck über die Alpen zu schleifen, statt in Italien etc. einen Mietwagen zu nehmen.

Wer mit zwei oder mehr kleinen Kindern in Urlaub fährt, der hat aber mitunter viel mehr Gepäck als zwei Erwachsene in Koffern mitschleppen kann. Wer in einer Ferienwohnung unterkommt oder campen fährt braucht naturgemäß ebenfalls mehr als Leute, die Hotel mit Vollpension buchen. Unsere Familienurlaube damals hatten einen vollen Kofferraum, eine volle Dachbox, unsere Rucksäcke hatten wir im Fußraum und auf der Rücksitzbank zwischen uns war auch was. Und wir waren "nur" zu viert.
Die Anreise bis zur Autoverladestation gilt es auch noch zu berücksichtigen, nicht jeder wohnt im S-Bahn-Gebiet, oder muss erst zu selbiger kommen, mit viel Gepäck auch etwas komplizierter. Das eigene Auto kann ich daheim in Ruhe packen, ggf. schon am Vortag, und hab dann auf der kompletten Reise keinen Stress mit dem Gepäck mehr.
Außerdem zählt dort auch das Argument, das Kinder das Auto auch mal verdrecken. Sei es verschüttetes Essen/Trinken oder auch mal auf den Sitz gekotzt. Im eigenen Familienauto egal, im Mietwagen nicht.

Auch gibt es Servicetechniker, die ein Auto voller Equipment dabei haben.

Für einen Einzelreisenden mit einem Koffer mag das anders sein, und auch für Familien KANN man es machen, aber die Welt ist halt nunmal vielfältiger als das. Es dürfte sicher viele geben, für die "alles in Koffern im Zug transportieren und dann Mietwagen" ein KO-Kriterium gegen den Zug ist. Das eigene Auto von daheim ab zu haben, "nur" unterwegs mitsamt Auto in den Zug, dürfte größere Akzeptanz haben.

Viele Wege führen zu CO2-Ärmerem Verkehr, man sollte einfach keinen davon verbauen.


Dass es nicht am Ostbahhof sein muss, ja. Was mir aufstößt ist der "ersatzlos streichen" Gedanke.

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Hot Doc
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 12:38


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6825




QUOTE (Didy @ 27 Nov 2019, 13:06)
Außerdem zählt dort auch das Argument, das Kinder das Auto auch mal verdrecken. Sei es verschüttetes Essen/Trinken oder auch mal auf den Sitz gekotzt. Im eigenen Familienauto egal, im Mietwagen nicht.



Don't be gentle, its a rental! wink.gif

QUOTE
Viele Wege führen zu CO2-Ärmerem Verkehr, man sollte einfach keinen davon verbauen.
Sehe ich auch so.
Ich bin gerne mit dem Camper in abgelegenen Gegenden unterwegs und meistens ist das keine Rundtour, bei der man 2x an der selben Stelle vorbeikommt. Da ist ein Mietwagen fast nicht bezahlbar, oft einfach auch nicht buchbar. Für die Anfahrt würde ich sofort den Auto-Zug nutzen, wenn es vernünftige Angebote gäbe.
Dann wäre auch ein E-Camper theoretisch möglich. Wenn man in der Nacht laden kann sind im Zielland die einzelnen Strecken meist überschaubar. Die Hin- und Rückfahrt allerdings mit oft bis 1500km mit einem E-Auto eher nix.

QUOTE
Dass es nicht am Ostbahhof sein muss, ja. Was mir aufstößt ist der "ersatzlos streichen" Gedanke.
Dito.
...oder die Schnapsidee, das nach Ingolstadt zu verlagern.
Am Ostbahnhof schlägt man halt 2 Fliegen mit einer Klappe, so dass man auch Reisende ohne Auto gewinnen kann. Startet man jetzt z.B. in Riem, müsste man entweder vor oder nach der Autoverladung noch zumindest den Ostbahnhof anfahren um es für diese Passagiere noch attraktiv zu machen. Oder man rangiert das irgendwas zusammen. Alles nicht sonderlich attraktiv.
    
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ET 415
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 13:19


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QUOTE (Didy @ 27 Nov 2019, 01:17)
Selbst wenn du die Stammstrecke bis Leuchtenbergring weiterdenkst (ist das offiziell? Mehr als bis Ostbahnhof wäre mir nicht bekannt), ist das Stellwerk Ostbahnhof allenfalls für einen kleinen Teil der Stammstrecke zuständig, und nicht "das Stellwerk der ersten Stammstrecke".

Soweit ich weiß, geht die Stammstrecke bis Leuchtenbergring bzw. Giesing. Der zweite Teil deines Satzes, dass das RSTW Ostbahnhof nicht "das Stellwerk der ersten Stammstrecke ist", bleibt natürlich richtig.
    
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Martin H.
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 14:33


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Ich weiß jetzt nicht mehr wo mein S-Bahnhandbuch liegt, aber sie geht auf jeden Fall bis Leuchtenbergring.
Giesing, grübel, das Ding mal suchen.

Und Stellwerke, in dem vom Ostbahnhof sind auch mehrere und der Rest vom Stamm ist auch in West und Ost aufgeteilt......

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Didy
  Geschrieben am: 27 Nov 2019, 15:10


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QUOTE (Hot Doc @ 27 Nov 2019, 13:38)
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Ich würde davon ausgehen, dass sichtbare Flecken auf dem Sitz sicher was kosten.

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