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Pünktlichkeit im Fernverkehr, So schlimm oder bin ich nur zu streng? [Zur Themenübersicht]
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120 160-7
  Geschrieben am: 14 Apr 2006, 10:08


Kaiser


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Beiträge: 1912

Alter: 33
Wohnort: Wuppertal


Moin,

wie ihr meiner Sig ja entnehmen könnt, führe ich dieses Jahr Buch über die Pünktlichkeit der von mir genutzten öffentlichen Verkehrsmittel.

Natürlich kann diese Statistik nicht represäntativ sein, aber bei bereits 169 genutzten Zügen in diesem Jahr (28 davon im Fernverkehr) würde ich doch von einem gewissen Aussagewert sprechen.

Während die Werte im Nahverkehr mit rund 83 % Pünktlichkeit ganz akzeptabel sind, ist die Quote im Fernverkehr mit gerade mal 35,7% ziemlich erbärmlich.

Die meißten der verspäteten Züge pendeln so zwischen 4 und 10 Minuten Verspätung, woher ich mich frage, ob ich die Grenze nur zu niedrig angesetzt hab (offiziel sind es ja glaube ich >5 Min.), oder ob das mehr ein regionales bzw. temporäres Phänonem ist.

Ich persönlich finde >3 Minuten für angemessen. Was hat man schließlich davon, wenn man nen Fahrplan hat, der im Endeffekt doch nur ne grobe Einschätzung ist?

In die Statistik sind im übrigen Fahrten innerhalb NRWs, sowie Fahrten "NRW von/nach" Bremen, Freiburg, Hannover, Kassel und Leer(Ostfr.) enthalten.

Vielleicht mag ja jemand mal eigene Erfahrungen abgeben.

Gruß
    
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Elch
  Geschrieben am: 14 Apr 2006, 10:16


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 22 Jun 04
Beiträge: 1935




QUOTE (120 160-7 @ 14 Apr 2006, 11:08)
Ich persönlich finde >3 Minuten für angemessen. Was hat man schließlich davon, wenn man nen Fahrplan hat, der im Endeffekt doch nur ne grobe Einschätzung ist?

Für mich persönlich gelten 2 Kriterien zur Pünktlichhkeit:

- Grundsätzlich sind für mich 10 Min in Ordnung.
- Wenn aber Anschlüsse notwendig sind, dann gilt ein Verkehrsmittel nur so lange als pünktlich so lange die Reisekette bestehen bleibt.

--------------------
"Lächle, es könnte schlimmer kommen" Ich lächelte [...] und es kam schlimmer [...]

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ChristianMUC
  Geschrieben am: 14 Apr 2006, 10:32


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@ Elch: 10 Minuten sind eindeutig zu viel
@ 120 160-7: In Fernverkehr sind 5 Minuten grad noch o.k., im Nahverkehr würde ich eher 2-3 Minuten nehmen, wie sie zum Bleistift heir die MVG anwendet.

Letzten Endes zählt für mich aber die Verspätung am Ziel und nicht unterwegs. Der ICE München - Astadt kann ruhig +30 haben, wenn ich trotzdem nur mit +5 in Bdorf ankomme, isses egal.
    
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120 160-7
  Geschrieben am: 14 Apr 2006, 10:55


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 13 Jan 06
Beiträge: 1912

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Wohnort: Wuppertal


@ ChristianMUC Jo, die Zeitnahme mach ich auch immer am Zielbahnhof.

@ Elch: Mir sind Verspätungen um 10 Minuten, wenn ich unterwegs bin, meißt zwar auch egal, weil ich in der Regel eh mit ausreichendem Zeitpuffer beim Umsteigen plane.

Aber erstens geht das nicht immer, und zweitens planen sicherlich die meißten bahn-unkundigen Fahrgäste nicht so. (Allein schon deshalb, weil sie sich oft auf den freundlichen Verkäufer im Reisezentrum verlassen, der es mit Zeitpuffern oft nicht so hat.) Und wenn man dann mit Spar25 oder Spar50 unterwegs ist und sich der gebuchte Anschlusszug leider vor 2 Minuten verflüchtigt hat, ist das schon verdammt blöd, wenn der eigene Zug 10 Minuten Verspätung hat. (Immer wieder "gern" zu sehen in Dortmund Hbf beim 5Minuten-Anschluss zwischen ICE München - Essen - Dortmund und IC FFM - Wuppertal - Hamburg bzw. ICE Basel - Wuppertal - Dortmund und IC Stuttgart - Essen - Hamburg.)

Bearbeitet von 120 160-7 am 14 Apr 2006, 10:57
    
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Der Adler
  Geschrieben am: 14 Apr 2006, 13:30


Unregistered









Für mich zählt nur die Pünktlichkeit in sämtlichen Verkehrsmitteln, daß der Fernverkehr höchstens +5 min. Verspätung haben dürfte, ist einleuchtend, da der restliche Nahverkehr (außer S-Bahn / Pseudo-S-Bahn eingeschlossen) allenfalls bis zu +5 min. Verspätung haben dürfte, allerdings nur im Knotenbahnhof, ansonsten müßte die Verspätung bis zum nächsten Knotenbahnhof bzw. Zielbahnhof abgebaut werden. S-Bahnen sollten generell keine oder nur bis zu einer halben Minute Verspätung haben.

PS.: Übersteigt die Verspätungstoleranz eines kommenden Anschlußzuges, dann sind die Tf's der Anschlußzüge berechtigt, abzufahren, auch wenn der Zug nur kurz vor dem eintreffen ist. Aus dem guten Grund: Der Fahrplan darf nicht gestört werden. Das bedeutet: Leistungsminderung -das heißt, die DB wäre dann verpflichtet, ihnen den halben Preis zurückzuerstatten-. Als Leistungsminderung zählen auch die überfüllte Fernverkehrszüge...
    
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VT 609
  Geschrieben am: 14 Apr 2006, 13:36


Unregistered









Bei mir gilt ein Zug im Nahverkehr ab 5 Minuten als verspätet (auch bei der S-Bahn, wenn sie im 20-Minuten-Takt fährt), im Fernverkehr ab 10 Minuten. Die größere Toleranz im Fernverkehr resultiert aus eventuellen Anschlüssen, die abgewartet werden müssen, und der viel größeren Komplexität des Fahrplans.

Wenn die S-Bahn allerdings im 10-Minuten-Takt verkehrt (wie z.B. in München zur HVZ), so gilt sie bei mir schon ab 2 bis 3 Minuten als verspätet, weil dann der Abstand zur nachfolgenden S-Bahn sehr gering ist.
    
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OFV
  Geschrieben am: 14 Apr 2006, 14:24


Doppel-Ass


Status: Mitglied
Mitglied seit: 13 Feb 06
Beiträge: 135




QUOTE
In Fernverkehr sind 5 Minuten grad noch o.k.

Für mich nicht. Wenn da im Fahrplan 12.52 Uhr steht, ist der Zug für mich um 12.53 Uhr um genau 1 Minute zu spät dran. Basta. Für das freundliche Personal am Schalter dürfte es auch nicht akzeptabel sein, wenn ich statt 9,56 Euro nur 9,55 Euro für die Fahrkarte dabei habe. "Hey, ist doch nur ein Cent, der fällt doch nicht auf." wink.gif

Es ist dann eben nur unter Anbetracht der Höhe der Verspätung und der eventuellen Folgen davon die Frage, wie man damit umgeht. Wenn man seinen Anschluss wegen der einen Minute nicht bekommt und dann eine Stunde oder länger irgendwo sitzt, ist diese Minute einfach unakzeptabel. Wenn ich aber von einem Sonntagsausflug abends 20 Minuten später zu Hause bin, was soll's? Aber dem Prinzip nach ist eine Minute Verspätung eben immer noch eine Minute hinter dem Fahrplan!

Daher sind diese Statistiken wie "90% Pünktlich" einfach nur Schwachsinn! Dass warscheinlich von diesen 90% wiederum 2/3 vielleicht 2-3 Minuten zu spät dran waren, steht da nirgens. Da steht dann z.B. aber auch nirgens, dass vielleicht die 10% der verspäteten Züge zu 2/3 mit 3 1/2 Minuten nur knapp "rausgefallen" sind. Ich finde, sowas wäre schon wichtiger, als eine Zahl unter Berücksichtigung willkürlicher Tolleranzen. Genau wie bei den Arbeitslosenzahlen. "Juhu, weniger Arbeitslose! Ups, die haben die Statistik ein bisschen geändert. Die drehen doch alles wie sie's haben wollen. Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast! wink.gif

Eine Statistik, die mit den 3 Minuten "offizieller Tolleranz" und Rumrunderei mir schon das Interprätieren abnimmt, kann ich nicht ganz ernst nehmen!

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Manchmal hab' ich den Eindruck, hier postet der eine oder andere Fünfjährige unter Drogen.
    
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Wetterfrosch
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 12:29


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 11 May 02
Beiträge: 1822

Alter: 38
Wohnort: Mangfalltal


Ok - dann mal ein kleiner Bericht meiner letzten Nachtzugfahrt von Wien nach Rosenheim - aus Budapest kommend - Kalman Imre.


Normalerweise fahren Nachtzüge "recht gemütlich" also sollte es zu kurzen Verspätungen kommen, ist das im Fahrplan überhaupt kein Problem.


Nicht aber in meinem Fall. Dieser EN fährt kombiniert, wird also in Salzburg mit einem weiteren Teil, der aus Kroatien kommt zusammengehängt.

In Wien geht es um 23:30Uhr ab - tja, da hatte der liebe Zug aus Budapest kommend schon 15Minuten, aber - deshalb keine Aufregung.


In Salzburg kommt man dann nachts, irgendwann gegen 3Uhr an - mit ca. 45 Minuten oder gar 1h Aufenthalt, eben wegen diesem 2. Teil aus Kroatien.


Nur - in meinem Fall hatte der Zug aus Kroatien 1 1/2h Verspätung.

Kann man, in solch einem Fall nicht etwas flexibler arbeiten und diesen Zug extra nach München fahren lassen. München Hbf ist ja eh Endbahnhof.

Normalerweise hätte ich mit der RB in Rosenheim um 5:38Uhr Anschluss gehabt - wir waren dann kurz nach 6Uhr in Rosenheim.

Zudem war vor Rosenheim auch noch ein Signal auf Rot -
wie wir in Rosenheim einfuhren, ist im gleichen Moment die RB nach Holzkirchen abgefahren - toller Anschluss, nochmals 30Minuten in der Kälte (an diesem Morgen hatte es wieder frisch geschneit) warten.

Insgesamte Verspätung für mich über 1h.


Zudem diesen Zug aus Budapest Euro Night zu nennen, ist eh eine Frechheit. Die meisten Waggons sind Großraumwaggons mit normalen IC-Sitzen, Ok - Beinfreiheit ist größer, das stimmt.

Aber in einem Nachtzug erwarte ich, dass die Beleuchtung auch reduziert wird. Nichts - Taghell, an der Decke alle Leuchtstoffröhren an...
kann man ja gut schlafen.

Österreichische Zugbegleiter, denen es einfällt um 2Uhr früh, mitten auf der Strecke, zu kontrollieren und die Leute aufzuwecken.

Naja - mit dem Nachtzug nach Wien von München aus... kann man sich sparen, da fährt man lieber noch tagsüber mit einem Eurocity.





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METEO in München studieren:
Homepage der Mangfalltalbahn
    
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Larry Laffer
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 13:09


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 15 Dec 05
Beiträge: 2601

Alter: 35
Wohnort: Witten


Die Deutsche Bahn definiert einen Zug, der fünf Minuten Verspätung hat, als pünktlich. Wir sind also schon soweit, daß die Fahrpläne nicht mehr da hängen, weil genau dann der Zug kommt, sondern der Zug kommt ab der angeschlagenen Zeit, wenn man Glück hat, wird man per Lautsprecherdurchsage informiert, daß der Zug verspätet ist oder sogar ausfällt.

Schlimm wird es, wenn man Anschlußzüge bekommen muß, und niemand muß "auf Verdacht" einfach mal einen Zug eher fahren, sollte einer ausfallen. Man sollte natürlich gucken, hat man eine Umsteigezeit von einer Minute, dann wäre ein Zug eher sicher sinnvoll, auch wenn man ggf. am Umsteigebahnhof warten muß, aber auch das ist sicher kein Beinbruch, solange man nicht an irgendwelchen Haltepunkten in winzigen Dörfern umsteigen muß, wo es teilweise nicht mal eine Sitzgelegenheit gibt.

Es gibt aber auch Züge, die sind massiv verspätet. Wenn ich Umsteigezeiten von zehn, zwanzig Minuten oder mehr einkalkuliere, und ich kriege den Anschlußzug nicht, weil ein Zug massiv verspätet ist oder sogar unterwegs gebrochen wurde (Verehrte Fahrgäste! Aufgrund der massiven Verspätung endet der Zug heute hier. Auf Wiedersehen!), dann ist das nicht hinnehmbar. Und dann muß man sich nicht wundern, wenn Pendler aufs Auto und Fernreisende aufs Flugzeug umsteigen.

--------------------
Kunden - Ein bei der DBAG völlig unbekannter Begriff für "Beförderungsfälle"
    
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Der Adler
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 16:28


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QUOTE (Larry Laffer @ 15 Apr 2006, 14:09)
Es gibt aber auch Züge, die sind massiv verspätet. Wenn ich Umsteigezeiten von zehn, zwanzig Minuten oder mehr einkalkuliere, und ich kriege den Anschlußzug nicht, weil ein Zug massiv verspätet ist oder sogar unterwegs gebrochen wurde (Verehrte Fahrgäste! Aufgrund der massiven Verspätung endet der Zug heute hier. Auf Wiedersehen!), dann ist das nicht hinnehmbar. Und dann muß man sich nicht wundern, wenn Pendler aufs Auto und Fernreisende aufs Flugzeug umsteigen.

Deshalb ist es wichtig, zu schauen, daß die Züge möglichst pünktlich sind. Es hat bei mir im IR damals einen ähnlichen Fall gegeben, wo ich von Stuttgart nach Karlsruhe über Bruchsal gefahren bin. Er stand im Hauptbahnhof mehr als 20 min. rum und fuhr erst dann ab gen KA. Wegen der kräftigen Verspätung endete der Zug in Bruchsal vorzeitig, daher mußte ich in Bruchsal umsteigen, aber glücklicherweise im anderen IR auf dem Wege nach Konstanz.
Die geringe Verspätung kann manchmal dramatisch ausfallen, wenn der um ca. 5 min. verspätete Zug im Umsteigebahnhof eintrifft und der Anschlußzug, das zweistündlich verkehrt, sich "verabschiedet".
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 17:06


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 8517




QUOTE (DT810 @ 15 Apr 2006, 17:28)

Die geringe Verspätung kann manchmal dramatisch ausfallen, wenn der um ca. 5 min. verspätete Zug im Umsteigebahnhof eintrifft und der Anschlußzug, das zweistündlich verkehrt, sich "verabschiedet".

Ein 2-stündig verkehrender Anschlusszug wird bei 5 Minuten Verspätung des Fernzuges sicher so lange warten, daß der Anschluss gewährliestet ist...
    
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OFV
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 17:25


Doppel-Ass


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Mitglied seit: 13 Feb 06
Beiträge: 135




...und so beginnt sich die Schraube langsam zu drehen.

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Manchmal hab' ich den Eindruck, hier postet der eine oder andere Fünfjährige unter Drogen.
    
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Der Adler
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 17:42


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QUOTE (Cloakmaster @ 15 Apr 2006, 18:06)
Ein 2-stündig verkehrender Anschlusszug wird bei 5 Minuten Verspätung des Fernzuges sicher so lange warten, daß der Anschluss gewährliestet ist...

Tun das alle Züge?
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 18:38


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 25 Jan 04
Beiträge: 8517




Ein Zug, der nur im 2-Stundentakt fährt, läuft ziemlich sicher auf einer weniger stark frequentierten Nebenstrecke und hat im allgemeinen gewisse Reserven im Fahrplan, eben für den Fall, daß eine wichtige Anschluß-Verbindung verspätung hat. Sicher gibt es Grenzen, es wird keine volle Stunde gewartet werden, aber 5 Minuten sollten eigentlich immer, oder so gut wie immer drin sein.
    
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Dave
  Geschrieben am: 15 Apr 2006, 19:00


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 3324

Alter: 32
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QUOTE (Cloakmaster @ 15 Apr 2006, 19:38)
Ein Zug, der nur im 2-Stundentakt fährt, läuft ziemlich sicher auf einer weniger stark frequentierten Nebenstrecke und hat im allgemeinen gewisse Reserven im Fahrplan, eben für den Fall, daß eine wichtige Anschluß-Verbindung verspätung hat. Sicher gibt es Grenzen, es wird keine volle Stunde gewartet werden, aber 5 Minuten sollten eigentlich immer, oder so gut wie immer drin sein.

Normalerweise hast du damit schon recht. Irgendwo hier im Forum ist aber der Fall des Knotens Lauda beschrieben, wo der zweistündige RE nach Stuttgart nicht auf einen Zug aus Aschaffenburg mit 10min wegen Gleisbauarbeiten (also bekannte Störung) gewartet hat. Das soll da oben öfters passieren, liegt wohl am knappen Fahrplan des RE. Also, es gibt immer eine Ausnahme über die gemeckert werden kann! laugh.gif
Grüße, Dave

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"Die Abwrackprämie soll die deutsche Wirtschaft ankurbeln. Von wegen. Warum die Prämie den Falschen hilft, viele Kunden foppt und zum Betrügen geradezu einlädt." Artikel Politik abgewrackt! auf taz.de
    
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