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Bahn und Kunst, Graffiti das gut gemacht ist [Zur Themenübersicht]
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karhu
  Geschrieben am: 20 Apr 2018, 23:27


Kaiser


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Graffiti hat ja großteils immer noch einen negatives Image, vorallem bei konservativen Leuten. Ich selber mag auch kein dumpfes Geschmire und Tags die nur dazu da sind um Vandalismus zu begehen. Dieses Problem hatte auch Myyrmäki ein recht häslicher grauer Stadtteil in Vantaa im Großraum Helsinki. Doch anstatt das Problem damit zu beheben das schlecht gemachte Zeugs immer wieder grau zu übermalen hat man ein neues Konzept. Graffiti als Kunst einzusetzen und von Leuten machen zu lassen die es können. Es war ein langwieriger Prozess aber wir konnten überzeugen und einen der häßlichsten Bahnhöfe in Finnland ohne Umbauten ganz neu erscheinen zu lassen. Künstler aus ganz Finnland und auch aus Valparaíso (Chile) waren dabei smile.gif Auch ein Klavier gibt es jetzt dort. In französischen Bahnhöfen gibt es das ja auch teilweise.

Der Artikel ist leider nur auf finnisch verfügbar und wird leider nicht ins englische übersetzt werden, aber die Bilder sprechen für sich: Yle

Die VR (finnische Staatsbahn) hat nach dem possitiven Feedback schon Pläne auch in anderen Bahnhöfen Graffiti als Kunst zu nutzen.
Ob in Deutschland auch die DB dazu bereit ist? Was ist eure Einschätzung und Meinung darüber? Lieber grau und konservativ oder künstlerisch bunt?
    
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Galaxy
  Geschrieben am: 21 Apr 2018, 00:14


Lebende Forenlegende


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Zumindest das erste Bild würde ich nicht als Graffiti bezeichnen.

Nachkriegsbauten wie z.B. der Hbf Würzburg würden durch Fassadenkunst sicherlich aufgewertet, bei einem schönen alten Bahnhof wie Leipzig, oder ein moderner wie Berlin wäre das aber ein Stilbruch imo.

Ich frage mich wie lange es dauert bis das Graffiti mit Graffiti zerstört wird?

    
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Galaxy
  Geschrieben am: 21 Apr 2018, 00:19


Lebende Forenlegende


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Statt Graffiti Stil würde ich z.B. folgendes befürworten:

http://www.malermeister-mueller.de/referen...fassadenkunst/#

https://www.openpr.de/images/articles/a/5/a...6dde7ad9e_g.jpg

https://cdn.couchstyle.de/bilder/hauptbild/...d1e1050bc6.jpeg



    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 21 Apr 2018, 00:33


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QUOTE (karhu @ 21 Apr 2018, 00:27)
Lieber grau und konservativ oder künstlerisch bunt?

Und dazwischen gibt es nichts? Wenn man sehr böse ist, kann man sagen, Graffiti sind die Bilderbücher der architektonischen Analphabeten. Hätte man fähige Architekten rangelassen, hätte man die vielen "konservativ-grauen" 0815-Gebäude gar nicht erst. Wobei einige Beispiele des Brutalismus auch in ziemlich massivem Grau irgendwie auch schon wieder cool sind. Bei Wikipedia ist z.B. die Wiener Wotrubakirche so ein Beispiel unter vielen Gegenbeispielen, dass Grau nicht gleich Grau ist. Als Akzent und in das Gesamtbild integriert finde ich gut gemachte Graffiti oder Fassadenmalereien nicht schlecht, aber großflächig erschlägt es oft und wenn es zu schrill ist, sieht man sich wie in der Mode auch schnell dran statt. 0815-Gebäude einfach mal neu streichen oder mit neuen Fassaden versehen, fände ich städtebaulich sinnvoller. Die meisten deutschen Bahnhofsgebäude stammen allerdings eh aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, die sollte man eigentlich eh nicht bunt anmalen, sondern richtig restaurieren. Oder einfach nur mal entgammeln. Das wäre ja schonmal was.

Man kann aber auch mal zwischen lauter weiß-bunten Häusern eins schwarz anmalen. biggrin.gif

Bearbeitet von Rohrbacher am 21 Apr 2018, 00:39

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Ja mei...
    
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146225
  Geschrieben am: 21 Apr 2018, 05:55


Lebende Forenlegende


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Genau, als einzelner Akzent kann ein kompetent gestaltetes, künstlerisch wertvolles Graffitti ein Gebäude durchaus aufwerten, wenn die Form und Struktur und die Umgebung des Gebäudes dabei mit berücksichtigt wurden. Da gibt es auch hier in der Stadt ein paar Beispiele. Warum denn nicht - und ich sehe sowas auch ganz gern als großflächiges Wandbild in Unterführungen oder ähnlichem, bevor die mit tausend hässlichen und sinnlosen Kritzeleien zugeschmiert werden.

Wenn es einen Bahnhof gibt, wo ich mir ein paar gut gemachte Wandbilder als Akzente vorstellen kann, dann ist das übrigens Bern. Gelsenkirchen Hbf wäre auch nahe dran gewesen, der wurde aber recht erfolgreich aufgehellt.

Ansonsten, speziell für Deutschland, gebe ich dem Rohrbacher recht: Entgammelung wäre stellenweise mehr als nur angebracht, bevor man weiter überlegt, was man machen könnte.

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karhu
  Geschrieben am: 21 Apr 2018, 09:30


Kaiser


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QUOTE (Galaxy @ 21 Apr 2018, 01:14)
Nachkriegsbauten wie z.B. der Hbf Würzburg würden durch Fassadenkunst sicherlich aufgewertet, bei einem schönen alten Bahnhof wie Leipzig, oder ein moderner wie Berlin wäre das aber ein Stilbruch imo.

Ich frage mich wie lange es dauert bis das Graffiti mit Graffiti zerstört wird?

Klar das gilt auch für Helsinki Hbf das ein hochwertiges historisches Gebäude ist.

Der Übergang zwischen Fasadenkunst und Graffiti ist da recht fleißend. Ich meine mit dem Begriff alle Stilrichtungen, gibt es eigentlich da ein Oberbegriff dafür?
Es geht bei dem Projekt um kleine Vorortbahnhöfe, die reine Beton-Zweckbauten sind und möglichst billig gebaut wurden. Da gibt es in z.B. in/um München bestimmt auch einiges was man bemalen könnte. Auch in der Innenstadt unterirdische Stationen aus den 60er/70er Jahren könnte man da einbeziehen. Im Gleisbereich selber denke ich aber das es schnell verschmutzt wird durch Bremsstaub und Abrieb von der Oberleitungen. Ich denke da mehr an die Zugänge und Treppenhäuser.

Graffiti wird nicht mit Graffiti zerstört, gut gemachtes Graffiti wird in der Szene respektiert. Klar gibt es auch da paar Idioten die sich nicht daran halten, aber ist mir jetzt direkt nichts bekannt.
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 25 Apr 2018, 21:12


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QUOTE (karhu @ 21 Apr 2018, 00:27)
Die VR (finnische Staatsbahn) hat nach dem possitiven Feedback schon Pläne auch in anderen Bahnhöfen Graffiti als Kunst zu nutzen.
Was ist eure Einschätzung und Meinung darüber? Lieber grau und konservativ oder künstlerisch bunt?

Sieht sehr schick aus! Dennoch mag das vielleicht zu diesem Bahnhof passen, aber sicher nicht zu jedem. Ich muss Rohrbacher zustimmen, dass es wohl zu viel des Guten wäre, wenn jeder Bahnhof so schrill und bunt aussehen würde. Die Entgammelung vieler Kleinstadtbahnhöfe und - unterführungen kann ja gleichzeitig mit Graffitikunst einhergehen, das muss nicht getrennt betrachtet werden. Eine kleine Übersicht über positive und negative Beispiele aus eigener Erfahrung gibts hier.

Und Graffiti muss ja auch nicht zwingend so grell sein, wie im Beispiel Helsinki.

QUOTE
Ob in Deutschland auch die DB dazu bereit ist?

Vielleicht nicht so großflächig wie in Helsinki, aber spontan würde mir mal die Unterführung in Ruhland einfallen, die auch nicht so grell geraten ist, ich aber trotzdem gelungen und schön finde.

Ein anderes Beispiel mit nur entferntem Bahnbezug ist die Fußgängerunterführung in München-Trudering.
https://aktive-zentren-trudering.de/stadten...erfuehrung.html

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karhu
  Geschrieben am: 31 Jan 2019, 00:28


Kaiser


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Wohnort: Tampere (Stuttgart)


In Rom wurde der Bahnhof Roma Nomentana künstlerisch gestaltet und macht einen kreativen und interesannten Eindruck.

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Im Bahnhof halten Regionalzüge

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Die Unterführung und sonnst alles war recht sauber und gepflegt. Da war nichts versifft oder heruntergekommen.

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1983 wurde der Bahnhof erbaut.

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Ohne Kunst wäre hier alles dunkel, grau und langweilig. So sieht es meiner Meinung nach viel besser aus.

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Da Rom und die Ferrovie dello Stato Italiane dort sehr liberal mit legalen Graffities sind hab ich in Rom fast keine verschmierte Züge gesehen. Es ist also ein gutes Konzept gute Graffities auch mal zu erlauben und so illegales Geschmier so deutlich zu reduzieren wenn Leute die wirklich was können das auch mal legal machen können.

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Von dem her finde ich das solche Bahnhöfe die so reine Beton-Zweckbauten sind durchaus etwas Kunst vertragen können smile.gif
    
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146225
  Geschrieben am: 31 Jan 2019, 06:01


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 14607

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Gegen interessante und gut gestaltetete Kunstwerke auf ödem Beton haben ja auch die wenigsten Menschen etwas, aber nicht jeder, der an einer Betonwand mit Farbe tätig wird, bringt hinterher auch das interessante und gut gestaltete Kunstwerk zustande.

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 31 Jan 2019, 12:06


Kaiser


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Hier dürfte es sich ausnahmslos um legales Graffity handeln.

Die meisten dieser sogenannten Künstler kommen aus extremistischen Bereichen, wie Fußballultras, linke und rechte Extremisten und gelanweilte Reichenkiddies und da wird keinerlei Kunst betrieben, sondern Zerstörung öffentlichen Eigentums mit hohen Sachschäden.
Es ist für mich siffig wenn ich Lärmschutzwände mit dem Mist sehe der da drauf ist. Fast alles ist billiger Müll und es ist nicht gerade Werbung für eine Stadt.
Dann soll man die Wände offiziell gestalten lassen, dann kommt mehr raus, als irgendwelche billigen Tags oder die berühmten 4 Buchstaben von irgendwelchen Ultras die ja bei sich so gerne klagen, dass man alle in einen Topf wirft und Sippenhaft beklagen.

Ausnahmslos kriminell ist es Züge zu besprühen.
Mir hat immer noch keiner erklären können wieso keine Lkw oder Busse besprüht werden (und bitte nicht die 2-3 Einzelfälle nennen die es gibt). Gibt es da einen Kodex und warum?

Mir tun aber die EVU auch viel zu wenig.
Die S-Bahn München ist in den letzten Tagen mit einem von oben bis unten besprühten Zugteil rumgefahren. Wieso wird der nach britischer Methode nicht sofort aus dem Verkehr gezogen? Lieber Züge ausfallen lassen, denn genau das erhöht den Druck und die Wut auf die Zustände, denn es gibt ja gerade von jungen Leuten eine heimliche Sympathie für diese kriminellen Handlungen. Nebenbei war das auch noch Nebenverkehrszeit, da verstehe ich schon zweimal nicht wieso man so herumfährt.
Scheinbar sind die Strafen noch zu niedrig für die EVU.
Ist es denn zu viel verlangt die Abstellorte in der Pampa zu überwachen (die meisten Vorfälle passieren doch dort)? Kostet doch weniger da ein paar Sicherheitsleute zu bezahlen als hinterher einen hohen Schaden zu haben.

DB Fernverkehr ist hier an Peinlichkeit eh nicht zu übertreffen, so wie die herumfahren. Ich würde mich schämen und als Partnerstadt die ICE getauft haben, würde ich die sofortige Entfernung des Wappens verlangen.

Am heftigsten trifft es jedoch den Güterverkehr und leider gibt es hier keine Strafen für die EVU (wie beim Fernverkehr). Diese Auftritte sind mehr als peinlich. Mittlerweile trifft es sogar schon Kesselwagen, die lange verschont blieben. Damit bekommt die Eisenbahn ein totales Siffimage, das ihr schadet, auch beim Thema Verlagerung.

Man sollte also schon zwischen legalem Handeln, im Rahmen der Anforderung (kann man bei Gebäuden, Wänden) durchaus öfter machen und illegalem, kriminellen Handeln.
Ich habe immer den Eindruck, ist ja öffentliches Eigentum oder warum so viele versteckte Sympathien für diese kriminellen Handlungen? Weil es das eigene Eigentum nicht trifft? Weil es der böse demokratische Staat ist, den man direkt oder indirekt treffen will?
    
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Meikl
  Geschrieben am: 1 Feb 2019, 08:52


Haudegen


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Beiträge: 633

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Mir ist immer noch eine pünktliche aber besprühte S-Bahn lieber als 20 Minuten wegen Zugausfall zu warten.
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 1 Feb 2019, 09:45


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 17595

Wohnort: München


Hier stimme ich Meikl zu. Lieber mal eine besprühte S-Bahn, als 20 oder wenn man Pech hat, sogar 40 Minuten auf den nächsten Zug warten.

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Hot Doc
  Geschrieben am: 1 Feb 2019, 10:54


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 29 Sep 07
Beiträge: 6490




Mir geht das immer ein Thema gegen das andere ausspielen ziemlich auf den Sa...!

Warum kann nicht die S-Bahn pünktlich fahren UND frei von Graffiti sein!
Und man kann doch auch beides unabhängig voneinander fordern!

Das klingt immer so, wie wenn man den Polizisten, der einen wegen Falschparkens aufschreibt, anmacht, ob er denn nicht was besseres zu tun hätte, z.B. Verbrecher jagen.
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 1 Feb 2019, 11:17


Kaiser


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Beiträge: 1359




QUOTE (Meikl @ 1 Feb 2019, 08:52)
Mir ist immer noch eine pünktliche aber besprühte S-Bahn lieber als 20 Minuten wegen Zugausfall zu warten.

Das sehe ich anders. In GB wird da auch konsequent gehandelt und dort gibt es das Problem nicht in der Form, eben weil die sofort aus dem Verkehr ziehen.
Genau das erhöht doch den Druck.
Vielleicht ist dann mal Schluss mit der Verharmlosung oder der versteckten Sympathie vieler.

Auch sagt Hot Doc ja richtig, das eine schließt das andere nicht aus.

Die Strafen müssen aber auch höher werden, denn das muss dem EVU so weh tun, dass sie sofort handeln und vor allem, dass dann auch eine Überwachung in den Abstellungen günstiger kommt als die Strafzahlungen.
Wieso ist denn die S-Bahn München oder DB Fernverkehr unfähig seine Abstellungen zu überwachen? Wieso kriegen die das nicht auf die Reihe?
Das ist eine Schande für das System Eisenbahn.

Dazu frage ich mich wieso die Leute oftmals nicht gefunden werden. Das sind ja, wenn man die Tags sieht, fast immer die gleichen Leute. Da muss man einfach auch mal den Fahndungsdruck erhöhen.
Und die erwischten Leute an der Reinigung der Fahrzeuge, Wände, sonstiger Sachen beteiligen und zwar bei einem Vorgehen gleich mindestens 2 Jahre Sozialarbeit in Form von Reinigung der eigenen und fremdverursachten "Werke".
Die armen Reinigungskräfte die das machen gefährden ihre Gesundheit und es ist wahnsinnig anstrengend. Das sollen doch bitte die Verursacher machen.
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 1 Feb 2019, 11:24


Lebende Forenlegende


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Wohnort: München


Fahndungsdruck? Die Münchner Polizei wird dir was husten. Die werden sagen, dafür haben wir schlicht nicht das Personal, um da noch mehr zu machen....

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