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Heckeneilzüge [Zur Themenübersicht]
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 3 Jun 2018, 11:38


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Hallo zusammen,

Mich würde mal interessieren, wo im mitteleuropäischen Raum heutzutage noch Heckeneilzüge unterwegs sind, also Züge mit verhältnismässig langen Laufwegen, die abseits der Hauptstrecken verkehren und in der Regel nur an grösseren / wichtigen Bahnhöfen einen Halt einlegen.

Ich werfe zum Start mal den Voralpen-Express der Südostbahn in den Raum, der von Luzern am Vierwaldstättersee entlang und über den Zürichsee bei Rapperswil bis nach St. Gallen fährt, quasi quer zu den Hauptrouten.

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Aus Gründen...

Wenn man sämtliche Aktivitäten der MVG unter dem Ziel des maximalen Fahrgast-Trollens betrachtet, geht's eigentlich...
    
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Luchs
  Geschrieben am: 3 Jun 2018, 17:22


Kaiser


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Das dürfte durch die IRE Basel - Ulm oder den Alex Prag - München deutlich übertroffen werden ...

Luchs.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 3 Jun 2018, 18:22


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QUOTE (Luchs @ 3 Jun 2018, 18:22)
Das dürfte durch die IRE Basel - Ulm oder den Alex Prag - München deutlich übertroffen werden ...

Das sind keine "Heckeneilzüge", das ist einfach ein "Fernverkehrsersatz".

Der Heckeneilzug definiert sich eigentlich dadurch, dass er zwischen einen durchgehenden Laufweg a.) abseits der großen Hauptstrecken hat und b.) dabei im Mittelteil Strecken nutzt, sonst eigentlich gar nicht von langlaufenden Zügen benutzt werden, teilweise sogar Nebenbahnen, aber nicht einfach nur als durchgebundenen Vor-/oder Nachlauf. Deswegen funktioniert der Begriff eigentlich auch nur bei Einzelzugpaaren. Die Idee war ja früher mal mit solchen Zügen entlegene Regionen jenseits der Schnellzugnetze mit "Fernverkehr" zu versorgen. Der Klassiker in Süddeuschland war der 2003 eingestellte Kleber-Express München - Freiburg. Der fuhr nicht über Stuttgart und Karlsruhe oder über Lindau und Basel, sondern via Buchloe, Memmingen, Kißlegg, Aulendorf, Herbertingen, Tuttlingen, Titisee. Ein IRE Basel - Ulm würde z.B. zum Heckeneilzug, wenn er über Mengen - Stockach fahren würde. Aber nicht im Takt, dann wär's ein normaler Takt-RE. wink.gif

Bearbeitet von Rohrbacher am 3 Jun 2018, 18:23

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"Ein rechter Scheißdreck war's. Altmodisch bis provinziell war's. Des war's."
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 3 Jun 2018, 23:39


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QUOTE (Rohrbacher @ 3 Jun 2018, 12:22)
Das sind keine "Heckeneilzüge", das ist einfach ein "Fernverkehrsersatz".
Ulm - Basel nicht wirklich. Die "IRE-Sprinter" Idee auf der Südbahn stammt bereits von der NVBW und kam erst 2003 auf, zuerst mit einem Schnellläufer-IRE-Zugpaar TS <-> TF (218-Sandwich mit n-Schachteln, Halt nur in TGO, TG (nur Ri. TF), TU (nur 3. Min), TBI, TRB, Gesamtstrecke ertmals überhault in nur 2h), dann 2004 mit 2h Takt TU - TF 218 mit Dosto,) und dann 1-2 Jahre später Umstellung der 611 Lindau - Basel , auf Ulm - Ravensburg - Basel.
1993-2001 gab es zw. TF und RRZ nur RE-Stundentakt München - Kempten - Radolfzell / Ulm - Kempten - Basel.
Ist also einfach eine bestellte Angebotsausweitung.
Bis letzten December gab es noch eine Art Heckeneilzug auf der Südbahn in der Früh TC - TF nur einmal an W(Sa) und nur in einer Richtung.
Ein weiterer war eine RB TF - TU - TMU ebefalls Früh, einmalig an W(Sa), einseitig. Beide je 218 mit n-Schachteln.
Wobei die schon nicht mehr dem Gedanken, Direktverbindung zw. Metropolen entsprochen haben. Das war davor "Frankfurt - Ulm" (eingekürzt auf Aschaffenburg - Ulm) via NM - TL - TC - TA.
QUOTE (Rohrbacher @ 3 Jun 2018, 12:22)
Die Idee war ja früher mal mit solchen Zügen entlegene Regionen jenseits der Schnellzugnetze mit "Fernverkehr" zu versorgen. Der Klassiker in Süddeuschland war der 2003 eingestellte Kleber-Express München - Freiburg. Der fuhr nicht über Stuttgart und Karlsruhe oder über Lindau und Basel, sondern via Buchloe, Memmingen, Kißlegg, Aulendorf, Herbertingen, Tuttlingen, Titisee.
Das definierte sich weniger auf den befahrenen Strecken, als auf die Direktverbindung. Der Kleber hätte ~1975 auf München - Augsburg - Ulm - Sigmaringen - Donaueschingen - Freiburg umgestellt werden sollen, nachdem DB TKG - THT zu gemacht hätte und wäre trotzdem Heckeneilzug geblieben. Zum Glück konnte der Namensgeber das verhindern.
Schnellste Variante für die D München - Basel (bis 1993) wäre auch via MM - TKG - TAU - TRB - TF gewesen, da man sich Lok +/- in MLI gespart hätte.

QUOTE (Rohrbacher @ 3 Jun 2018, 12:22)
Ein IRE Basel - Ulm würde z.B. zum Heckeneilzug, wenn er über Mengen - Stockach fahren würde. Aber nicht im Takt, dann wär's ein normaler Takt-RE. wink.gif
Das wäre ein einmaliger Umleiter oder Sonderzug, mehr nicht. dry.gif Aber selbst im Wenn-Fall, würde man den via TTU nach RSI führen, weil der soll ja irgendwann auch mal das Ziel erreichen. ph34r.gif
Und zum Thema Takt-RE: Selbst der Kleber war ab 1997 nur noch zw. TAU und THT ein zusätzliches Zugpaar und ansonsten komplett in die Taktlinien MH - TAU, TU - RNSS und RNSS - RF eingebunden.

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Entenfang
  Geschrieben am: 8 Nov 2018, 19:30


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Ich habe in Tschechien auch einen interessanten Zuglauf entdeckt: Praha hl.n. - Ceske Budejovice via Beroun - Príbram - Písek. Das erfüllt eigentlich weitgehend die Kriterien eines Heckeneilzuges, außer dass er im 2h-Takt verkehrt.

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"Die S-Bahn rollt wie ein Uhrwerk."

Frankfurter Abendpost am 29.5.1978, dem Tag nach der Inbetriebnahme des Frankfurter S-Bahntunnels
    
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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 8 Nov 2018, 23:12


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QUOTE (Entenfang @ 8 Nov 2018, 20:30)
Ich habe in Tschechien auch einen interessanten Zuglauf entdeckt: Praha hl.n. - Ceske Budejovice via Beroun - Príbram - Písek. Das erfüllt eigentlich weitgehend die Kriterien eines Heckeneilzuges, außer dass er im 2h-Takt verkehrt.

Ui, wenn Dir sowas gefällt, dann kannst Du in Tschechien noch so einiges in der Richtung entdecken! smile.gif Schau Dir auch mal den Zuglauf Kolin - Chlumec n.C. - Ostromer - St. Paka - Trutnov via KBS 231, 020 und 040 an. Die im Regelfall zweistündlich verkehrenden Dieseltriebzüge werden als Sp, also auch ganz offiziell als Eilzug geführt smile.gif Die Strecke ist insbesondere zwischen Stara Paka und Trutnov auch landschaftlich ein Traum, fast an jedem Bahnhof zweigen zudem mit Brotbüchsen bediente Nebenstrecken ab!

Ähnlich interessant könntest Du auch folgende Zugläufe finden, die meist im 2-Stunden-Takt verkehren und für mich mit ihren Dieseltriebzügen abseits der großen elektrifizierten Magistralen ebenfalls als Heckeneilzüge durchgehen, auch wenn sie offiziell oft Schnellzüge (Kategorie R) sind:
Liberec - Turnov - St. Paka - Jaromer - Havlickuv Brod - Pardubice via KBS 030, 031
Usti n.L. hl.n. - Decin hl.n. - Ceska Lipa - Liberec via KBS 090, 086
(Sluknov -) Rumburk - Ceska Lipa - Mlada Boleslav - Nymburk - Kolin via KBS 081, 080, 071, 231
Olomouc - Valsov - Krnov - Opava - Ostrava via KBS 310, 321. Diese Strecke kann und sollte man am besten noch kombinieren mit den Heckeneilzügen Sp Krnov - Jesenik (nur 4stündlich), die sogar kurz im Transit durch polnisches Gebiet mit Halt und Fahrtrichtungswechsel im polnischen Bahnhof Glucholazy verkehren. Von Jesenik geht es dann mit umsteigen, und ab Jesenik dann auch wieder alle 2 Stunden, ebenfalls mit Diesel-Sp über Hanusovice bis Zabreh n. Morave, alles KBS 292 und landschaftlich ebenfalls ein Traum.

Allesamt landschaftlich äußerst reizvoll, teilweise tief abgelegene aber wunderschöne Landstriche und immer wieder tolle Ausblicke, richtiges Heckeneilzug-Feeling, betrieblich interessant mit oft zahlreichen abzweigenden Brotbüchsen-Nebenbahnen, alle sehr erfahrenswert!

Außerdem gibt es als Heckeneilzug noch Most - Chomutov - Zatec - Blatno u.J. - Plzen, früher ebenfalls von der CD mit ihren tollen Dieseltriebzügen als Kategorie R, mittlerweile aber von GW Train Regio mit ex-DB-628ern bedient. Landschaftlich etwas weniger reizvoll als alles oben genannte, aber auf jeden Fall auch ein erfahrenswerter Heckeneilzug!

Ich hoffe sehr dass ich Dir (und allen anderen Liebhabern von Heckeneilzügen) damit so einige Flausen in den Kopf gesetzt habe! smile.gif Ich selbst habe alle der genannten Strecken bereits komplett befahren und war sehr begeistert smile.gif Hier noch der CD-Netzplan zum Mitfahren
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 9 Nov 2018, 10:05


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In Tschechien fiele mir dazu noch die auch eher selten verkehrende Direktverbindung Tanvald - Praha ein.

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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 9 Nov 2018, 15:43


Routinier


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Wien - Graz da sitzt teilweise alleine in der 1ten Klasse die ganze zeit.
Natürlich je nach Uhrzeit und Datum.
Sonst Wien - Graz - Zagreb teilweise auch ein Geisterzug.
Oder Graz - Linz/ Salzburg
Graz - Zürich

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 9 Nov 2018, 15:44


Lebende Forenlegende


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Wohnort: GR


QUOTE (einen_Benutzernamen @ 9 Nov 2018, 15:43)
Wien - Graz da sitzt teilweise alleine in der 1ten Klasse die ganze zeit.
Natürlich je nach Uhrzeit und Datum.
Sonst Wien - Graz - Zagreb teilweise auch ein Geisterzug.
Oder Graz - Linz/ Salzburg
Graz - Zürich

Was fängst jetzt mit Geisterzügen an...? blink.gif

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Mühldorfer
  Geschrieben am: 11 Nov 2018, 13:21


König


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Beiträge: 859




Hallo,
durch Regionaliserung und Privatanbieter mit per Ausschreibung bestimmten Anbietern wird das heute deutlich schwieriger bahntechisch machbare und Verkehrsbedürfnisse bedienende Verbindugnen zu fahren. Zusätzlich noch Taraktionswechsel als Hemmnis.
Garmisch-Augsburg-Crailsheim-aschaffenburg-Freidberg-Giessen-Marburg wäre so ein Laufweg.

Frage an Fahrplanrechner, wie wäre die Fahrzeit denn für Wertheim-Weilheim gegenüber ICE mit Umsteigen?

Vielen Reisenden würden 2 Zugpaare täglich als durchgebundene Kombination ja reichen.

Oft ginge das ja ohne daß der Besteller zusätzliche Zugkilometer fahren lässt.

Gruß
    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 11 Nov 2018, 14:24


Routinier


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Mitglied seit: 5 Apr 18
Beiträge: 294




QUOTE (TramBahnFreak @ 9 Nov 2018, 15:44)
QUOTE (einen_Benutzernamen @ 9 Nov 2018, 15:43)
Wien - Graz da sitzt teilweise alleine in der 1ten Klasse die ganze zeit.
Natürlich je nach Uhrzeit und Datum.
Sonst Wien - Graz - Zagreb teilweise auch ein Geisterzug.
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Heckeneilzüge = Geisterzüge dry.gif

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Rev
  Geschrieben am: 11 Nov 2018, 14:59


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QUOTE (einen_Benutzernamen @ 11 Nov 2018, 15:24)
QUOTE (TramBahnFreak @ 9 Nov 2018, 15:44)
QUOTE (einen_Benutzernamen @ 9 Nov 2018, 15:43)
Wien - Graz da sitzt teilweise alleine in der 1ten Klasse die ganze zeit.
Natürlich je nach Uhrzeit und Datum.
Sonst Wien - Graz - Zagreb teilweise auch ein Geisterzug.
Oder Graz - Linz/ Salzburg
Graz - Zürich

Was fängst jetzt mit Geisterzügen an...? blink.gif

Heckeneilzüge = Geisterzüge dry.gif

Bitte bitte bitte hör endlich auf zu schreiben. Besonders wenn du wie fast immer keinen blassen schimmer hast wovon du redest.



Was mir gerade aufgefallen ist es gibt die umstiegs freie Verbindung Ulm - Regensburg über Ingolstadt nicht mehr kann das sein? Der dufte ja auch in die Kategorie fallen.

Bearbeitet von Rev am 11 Nov 2018, 15:01
    
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JeDi
  Geschrieben am: 11 Nov 2018, 20:25


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QUOTE (einen_Benutzernamen @ 9 Nov 2018, 15:43)
Wien - Graz da sitzt teilweise alleine in der 1ten Klasse die ganze zeit.

Schon seit 5 Jahren oder so nicht mehr...

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 12 Nov 2018, 07:48


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QUOTE (Rev @ 11 Nov 2018, 08:59)
Bitte bitte bitte hör endlich auf zu schreiben. Besonders wenn du wie fast immer keinen blassen schimmer hast wovon du redest.
Solange ihr auf ihn reagiert, wird ihm die Lust am trollen nicht vergehen. wink.gif
QUOTE (Rev @ 11 Nov 2018, 08:59)
Was mir gerade aufgefallen ist es gibt die umstiegs freie Verbindung Ulm - Regensburg über Ingolstadt nicht mehr kann das sein? Der dufte ja auch in die Kategorie fallen.
Z.Z. ist SEV zwischen Bad Abbach und Abensberg. Spontan für 30.11.18 geschaut, gibt es aber z.B. ag 84242, 84245, Landshut(Bay) - Regensburg - Ingolstadt - Ulm wieder. Das ist aber normaler Taktverkehr. Heckeneilzüge zeichnen sich dadurch aus, dass sie in ihrem Laufweg auf einen Zug bzw. 1-2 Zugpaar(e) pro Tag begrenzt sind, können aber auf verschiedene Taktlinien überspringen, müssen also nicht unbedingt zusätzliche Züge sein.

Bearbeitet von 218 466-1 am 12 Nov 2018, 07:50

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JeDi
  Geschrieben am: 12 Nov 2018, 08:04


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Alter: 27
Wohnort: Unterwegs zuhause.


Zumal Ulm-Regensburg via Donauwörth-Ingolstadt ja die direkte, übliche Strecke ist.

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