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Regionalverkehr Bayern [Zur Themenübersicht]
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JeDi
  Geschrieben am: 20 Oct 2013, 20:47


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Nachdems noch kein entsprechendes Sammelthema gibt (*wunder*!!!), mach ichs mal auf wink.gif

Zum Fahrplanwechsel:

QUOTE
DB Fahrplan 2014: Mehr Verbindungen nach Wien, Main-Saale-Express und neue Werdenfelsbahn am Start

Bamberg künftig mit 25 täglichen ICE-Halten • Reaktivierte Bahnstrecke zwischen Senden und Weißenhorn geht in Betrieb


(München, 16. Oktober 2013) Neue Züge im Werdenfels, bessere Verbindungen nach Wien und Zürich, eine wiederbelebte Strecke zwischen Senden und Weißenhorn – das sind die herausragenden bayerischen Merkmale des DB-Fahrplans 2014, der ab 15. Dezember in Kraft tritt. Mit 22 zusätzlichen Zügen am Wochenende passt die Bahn zudem das Fahrplanangebot München – Ingolstadt – Allersberg – Nürnberg besser an die hohe Nachfrage an.

In besonderer Weise profitieren die Fahrgäste aus dem Werdenfelser Land vom Fahrplanwechsel. Das Regionalzugangebot steigt um 30 Prozent. Es gibt einen umsteigefreien Stundentakt zwischen München und Kochel. Außerdem wird ganztägig ein Halbstundentakt zwischen München und Weilheim sowie in den Hauptverkehrszeiten auch zwischen München und Penzberg auf die Schiene gestellt. Für rund 60 Millionen Euro sanierte die DB in den vergangenen Jahren das Werdenfelsnetz und baute zahlreiche Bahnhöfe barrierefrei aus. Das Netz umfasst die stark nachgefragten Verkehre zwischen München, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Kochel,Oberammergau und Reutte in Tirol.

„Walfische“ fahren nach Bamberg - von Kulmbach direkt nach Nürnberg

In Oberfranken verkehren ab Dezember weiterhin stündlich Regionalzüge zwischen Hof bzw. Bayreuth und Lichtenfels. DB Regio Nordostbayern hatte im Frühjahr den Zuschlag für diese Leistungen von der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Schienenpersonennahverkehr im Freistaat plant, kontrolliert und mitfinanziert, erhalten. Zum Einsatz kommen auf der zweistündlichen Verbindung zwischen Bamberg und Bayreuth/Hof moderne Niederflurzüge der Baureihe VT 641. Die wegen ihrer außergewöhnlichen Form auch „Walfisch“ genannten Züge firmieren unter dem neuen Markennamen „Main-Saale-Express“, sind klimatisiert und in Sachen Barrierefreiheit auf modernstem Stand. Die zweistündlich ergänzende Linie Lichtenfels – Bayreuth/Hof wird weiterhin mit den Neigetechnikzügen VT 612 bedient und künftig über Pegnitz nach Nürnberg weitergeführt. Damit erhält die Kreisstadt Kulmbach erstmals eine Direktverbindung nach Nürnberg. Durch eine zusätzliche Flügelung in Marktschorgast gelangen Fahrgäste von dort schnell mit dem Regionalexpress im Zweistundentakt nach Bayreuth und Nürnberg.

Änderungen ergeben sich 2014 auch bei den Regionalverkehren auf der Franken-Sachsen-Magistrale zwischen Nürnberg und Dresden. Das Konzept, das zwischen den Aufgabenträgern Bayern und Sachsen sowie DB Regio Bayern und DB Regio Südost erarbeitet wurde, sieht eine zweistündliche durchgehende Regionalexpressverbindung von Nürnberg über Marktredwitz, Hof und Chemnitz nach Dresden mit Dieselzügen vor. In der jeweils anderen Stunde wird es eine Verbindung von Nürnberg über Bayreuth mit einem Umstieg in Hof weiter nach Dresden geben. Fahrgäste wechseln vom Dieselzug in einen elektrischen Regional-Express. Zudem konnten dabei einige Taktverdichtungen an den Wochenenden erfolgen. Gut für Pendler aus Bayreuth: DB Regio Nordostbayern bietet eine dritte Nonstop-Verbindung im morgendlichen Berufsverkehr nach Nürnberg an (7.33 Uhr ab Bayreuth).

Neu im Fahrplan: Weißenhorn

Zwischen Senden und Weißenhorn in Bayerisch-Schwaben rollen zum Fahrplanwechsel zum ersten Mal seit 1966 wieder Nahverkehrszüge. Im Auftrag der BEG und der baden-württembergischen Bestellerorganisation NVBW fährt DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB), ein Tochterunternehmen der DB, stündlich von Weißenhorn über Senden und Neu-Ulm bis zum Ulmer Hauptbahnhof. Beschleunigungsstarke Niederflurfahrzeuge der Baureihe VT 650 werden auf der wiederbelebten Strecke im Einsatz sein.

Bahnreisenden stehen beim München-Nürnberg-Express an den Wochenenden und Feiertagen deutlich mehr Verbindungen zur Verfügung. So wird es zum Beispiel sonntags sieben zusätzliche Züge zwischen München und Nürnberg geben. Die Züge Nürnberg – Allersberg werden dabei in den München-Nürnberg-Express integriert.

Fernverkehr: Bessere Anbindung nach Wien und Zürich

Im Fernverkehr können Reisende mit dem neuen Fahrplan nun stündlich von München nach Wien reisen. Ein zusätzlicher ÖBB-Railjet stellt eine neue schnelle Frühverbindung in die österreichische Hauptstadt her. Von Montag bis Samstag verlässt der neue Zug München um 6.24 Uhr, hält in Rosenheim um 7 Uhr und erreicht Wien um 10.30 Uhr. In der Gegenrichtung startet der neue Zug um 9.10 Uhr in Budapest und schließt mit einer Abfahrt in Wien um 12.30 Uhr die nachmittägliche Lücke der zweistündlichen Direktverbindungen nach München. Dazwischen verkehren Eurocity-Züge nach bzw. ab Salzburg. Dort besteht neu ein bahnsteiggleicher Anschluss an weitere Railjet-Züge nach Wien. Auf diese Weise bietet die Bahn auch für Ulm, Augsburg, Rosenheim, Prien und Traunstein eine ideale Verbindung nach Linz und Wien. Das erneut ausgebaute Zugangebot nach Österreich folgt einem Trend. Seit fünf Jahren steigen die Reisendenzahlen in die Alpenrepublik kontinuierlich, 2012 zum Beispiel um rund sechs Prozent, von München nach Wien dank der kurzen Fahrzeit von knapp vier Stunden sogar um 13 Prozent. Bei Reisen von Deutschland nach Wien hat die Bahn bereits heute einen Marktanteil von rund 20 Prozent.

Zum Fahrplanwechsel verbessert sich auch das Fernverkehrsangebot zwischen München und Zürich. Die Intercity-Züge 1290/1291, die bislang nur während des Oktoberfests verkehrten, fahren künftig auch von Mitte April bis Anfang November sowie in der Adventszeit immer sonntags bzw. freitags. Zusätzlich verbinden die beiden Städte ab Dezember täglich vier IC-Buspaare je Richtung. Mit der neuen IC-Direktverbindung München-Freiburg-Basel lebt der frühere Baden-Kurier auf. Das bisherige EC-Zugpaar München-Karlsruhe-Straßburg wird nicht mehr nach Frankreich, sondern nun entlang des Oberrheins bis Basel geführt.

Zusätzliche ICE-Halte für Bamberg und Ingolstadt

Für die Städte Bamberg und Ingolstadt verbessert sich ab Dezember die ICE-Anbindung. Sieben Mal zusätzlich hält künftig ein ICE in Bamberg. Damit summieren sich die Halte auf 25 am Tag. Auch Ingolstadt bekommt neue Halte, einen täglichen, zwei jeweils samstags. So macht täglich der ICE 721 aus Essen nach Frankfurt um 18.29 Uhr Station in der Donaustadt. Zudem startet der ICE 822 von München (ab 4.43 Uhr) nach Dortmund samstags statt wie bislang in Nürnberg nun bereits in München, so dass Reisende um 5.28 Uhr in Ingolstadt zusteigen können. Zusätzlich fährt künftig der ICE 820 von München (ab 5.45 Uhr) über Ingolstadt (ab 6.30 Uhr) auch samstags nach Essen (an 11.05 Uhr).

Sonntags und montags gibt es von Nürnberg aus neue Frühverbindungen nach Berlin. Der ICE 1612 verlässt sonntags Nürnberg um 7.01 Uhr und erreicht Berlin um 12.07 Uhr. Montags wird der bislang nur zwischen Saalfeld und Berlin eingesetzte Intercity 2302 nach Nürnberg rückverlängert. Er startet in Nürnberg frühmorgens um 4.05 Uhr sowie in Fürth (Bay) um 4.13 Uhr.

Für Nachtschwärmer, Fluggäste zu oder von den großen Airports oder Fernpendler zwischen München, Stuttgart, Karlsruhe, Frankfurt und Dortmund verbessert sich die ICE-Nachtanbindung. Das bislang nur montags (nordwärts) und in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag (südwärts) angebotene Zugpaar zwischen München und Dortmund wird versuchsweise an allen Wochentagen angeboten. München verlässt künftig täglich ein ICE um 23.50 Uhr in Richtung Dortmund. Er hält dabei unter anderem in Augsburg, Günzburg und Ulm. Der Gegenzug, der Dortmund um 20.58 Uhr verlässt, erreicht über Ulm (4.42 Uhr) München um 6.02 Uhr.

Weitere Verbesserungen für Pendler im Regionalverkehr

DB Regio Bayern setzt in Abstimmung mit der BEG auf vielen Strecken Verbesserungen um. So werden beim Fugger-Express, Franken-Thüringen-Express, beim Donau-Isar-Express und bei der Mainfrankenbahn die Sitzplatzkapazitäten im Berufsverkehr ausgeweitet. Zwischen Nürnberg und Erlangen gibt es ab dem 15. Dezember zusätzlich vier Express-S-Bahnen je Richtung. Einige SOB-Züge von und nach Mühldorf, die bisher in München-Ost begannen und endeten, werden nun ab/bis München Hbf geführt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Quelle

Lieber Herr Schumacher,

nehmen Sie sich bitte dies zu Herzen:

http://desiro.net/Wal.jpg
Keine fremden Bilder einbinden. /NJ

Bearbeitet von NJ Transit am 20 Oct 2013, 20:53

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 20 Oct 2013, 20:52


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Wieso sind Verbesserungen in Fernverkehr "Regionalverkehr Bayern" ? rolleyes.gif

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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JeDi
  Geschrieben am: 20 Oct 2013, 21:00


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QUOTE (Iarn @ 20 Oct 2013, 21:52)
Wieso sind Verbesserungen in Fernverkehr "Regionalverkehr Bayern" ? rolleyes.gif

Die PM kommt von Regio...

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Iarn
  Geschrieben am: 20 Oct 2013, 21:09


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QUOTE (JeDi @ 20 Oct 2013, 22:00)
Die PM kommt von Regio...

Die können ja nicht mal Wale von Fischen unterschieden wink.gif

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
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Entenfang
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 11:15


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Kann mir jemand sagen, ob diese Verbidung verlässlich ist, d.h. der Anschluss im Verspätungsfall auch mal etwas länger wartet? Ich würde nur sehr ungern in Schwandorf oder Hof übernachten...
user posted image


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"Die S-Bahn rollt wie ein Uhrwerk."

Frankfurter Abendpost am 29.5.1978, dem Tag nach der Inbetriebnahme des Frankfurter S-Bahntunnels
    
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ropix
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 13:37


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Chat: ropix 

Alter: 36
Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


Da würde ich persönlich die Verbindung 58 Minuten vorher bevorzugen.

Hm... - der in Schwandorf zu erreichende Zug kommt ja auch aus Regensburg, fährt dort aber gleich 3 Minuten nach der Ankunft vom Alex ab und steht dafür 10 Minuten in Schwandorf. Die Verbindung klappt normalerweise doch irgendwie schon. Hof keine Ahnung. Normalerweise wartet die letzte Verbindung auch mal ein bisserl länger. Aber wenns gänge würd ich den Alex vorher nehmen. Der Yormas hat sowieso bis 20:30 offen, um 20:27 geht die Eisenbahn in den fernen Osten.

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Tequila
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 16:22


Kaiser


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Mitglied seit: 20 Jul 05
Beiträge: 1538

Alter: 38
Wohnort: Selke-Aue (LHEW)


Hab schon desöfteren im Internet gelesen, daß dieser letzte RE des Tages von Hof nach Dresden dennoch gerne losfährt, wenn der ALEX verspätet in Hof (Anm. d. Autors: Seit dem Fahrplanwechsel ist es ja der RE, wie auch in der Verbindung ersichtlich) ankommt. Darauf verlassen würde ich mich also nicht.
Klar, du hättest dann die üblichen Fahrgastrechte (Rückerstattung des Fahrpreises von 50% ab 2 Stunden Verspätung, angemessene Hotelübernachtung - also keine Luxusklitsche), aber das nutzt dann in Hof im ersten Moment nichts, weil man erstmal den Ärger hat (ungeplantes Stranden) und die Übernachtung finanziell vorschießen muß - es sei denn, du erwischst im RE nach Hof noch Zugpersonal, das dir zufälligerweise auch noch Hotelgutscheine geben kann, wenn klar ist, daß der Anschluß platzen sollte.

Bearbeitet von Tequila am 26 Dec 2013, 16:22

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02.05.1996 - 27.05.2000: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar
28.05.2000 - 04.11.2000: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar - Hildesheim
05.11.2000 - 13.12.2014: RE 4 Halle - Halberstadt - Bad Harzburg - Hildesheim - Hannover
ab 14.12.2014: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar
Der ZGB beschloß im Rahmen des Regionalbahnkonzepts 2014+ zusammen mit der LNVG und RH das Brechen des RE 4 in Goslar zugunsten eines fahrzeugreinen Echtstundentaktes auf Bad Harzburg - Hannover!
    
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Bayernlover
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 17:47


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Mitglied seit: 2 Aug 09
Beiträge: 13802
Chat: Bayernlover 

Alter: 29
Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)


Habe ich auch schon erlebt. Letzte Verbindung, Übernachtung in Plauen (bis dahin fuhr noch irgendwas). Verlassen würde ich mich darauf nicht.

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Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 22:20


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Mitglied seit: 23 Oct 13
Beiträge: 2611




Bei mir war mal ein Anschluss weg, der laut Plan 2 Min. später abfahren sollte. Da meinte das Personal des Infopoints, dass alles unter 5 min keine "echten" Anschlüsse wären, und die deshalb auch nie warten würden.

Keine Ahnung ob das ne Ausrede oder offizielle DB-Leitlinie war. 3 Min wären mir auf alle Fälle auch zu wenig, erst recht, wenn das unterschiedliche Gesellschaften sind.
    
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GSIISp64b
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 22:24


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Ob etwas ein offizieller Anschluss ist oder nicht, erkennst du daran, ob er im HAFAS steht. Die Mindestzeit dafür ist von Bahnhof zu Bahnhof unterschiedlich, fünf Minuten sind aber m. W. der Standardwert.

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Dauerhaft abwesend, und ich komme nicht mehr wieder.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 22:27


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QUOTE (GSIISp64b @ 26 Dec 2013, 22:24)
Ob etwas ein offizieller Anschluss ist oder nicht, erkennst du daran, ob er im HAFAS steht. Die Mindestzeit dafür ist von Bahnhof zu Bahnhof unterschiedlich, fünf Minuten sind aber m. W. der Standardwert.

Den Wert kann man übrigens in den Kursbuchtabellen ablesen.

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Before calling at Jesenice, this train also stops at Faak am See.
    
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andreas
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 23:29


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Wohnort: 85777


also ich würde da die Version über Leipzig bevorzugen, auch wenn die länger braucht - zweimal so ein knapper Umstieg, das wäre mir zu heiss....

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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ropix
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 23:55


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Chat: ropix 

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Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


QUOTE (andreas @ 26 Dec 2013, 23:29)
also ich würde da die Version über Leipzig bevorzugen, auch wenn die länger braucht - zweimal so ein knapper Umstieg, das wäre mir zu heiss....

Über Leipzig klingt jetzt aber nach Fernverkehr? Und fährt auch nur 6 Minuten nach dem direkten mit reichlich Übergang versehenem Alex...

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Tequila
  Geschrieben am: 26 Dec 2013, 23:58


Kaiser


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Beiträge: 1538

Alter: 38
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QUOTE (JeDi @ 26 Dec 2013, 22:27)
Den Wert kann man übrigens in den Kursbuchtabellen ablesen.

Wobei es da in Einzelfällen zwischen zwei Zügen dennoch zusätzlich abweichende Regelungen geben kann, bspw. wenn diese am jeweiligen gegenüberliegenden Bahnsteig halten würden. Früher gab es auch dafür im Kursbuch entweder einen generellen Vermerk (z.B. die 4-minütigen gegenseitigen Anschlußmöglichkeiten zwischen den Fernverkehrszügen in Dortmund, Köln und Mannheim) oder in Form einer Zahlenfußnote ("besonderer Übergang zum <Zuggattung> <Zugnummer> nach <Ziel> <Zeit> Minuten") bei der einzelnen Zugfahrt.

So wird in Halberstadt zwischen HEX aus Thale und RE 3600 nach Hannover (an 5:35 Gleis 4, ab 5:38 Gleis 5 - gegenüber) der Übergang seit diesem Fahrplan endlich ausgewiesen, obwohl ansonsten eine Mindestübergangszeit von 4 Minuten gilt. Oder in Halle gibt es zwischen den Zügen, die im Ostkopf ankommen bzw. abfahren (Gleise 7-12), gelegentlich auch Übergangszeiten unterhalb der ansonsten für Halle geltenden 7 Minuten.

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02.05.1996 - 27.05.2000: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar
28.05.2000 - 04.11.2000: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar - Hildesheim
05.11.2000 - 13.12.2014: RE 4 Halle - Halberstadt - Bad Harzburg - Hildesheim - Hannover
ab 14.12.2014: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar
Der ZGB beschloß im Rahmen des Regionalbahnkonzepts 2014+ zusammen mit der LNVG und RH das Brechen des RE 4 in Goslar zugunsten eines fahrzeugreinen Echtstundentaktes auf Bad Harzburg - Hannover!
    
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P-fan
  Geschrieben am: 27 Dec 2013, 00:21


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Beiträge: 3317




QUOTE (GSIISp64b @ 26 Dec 2013, 22:24)
Ob etwas ein offizieller Anschluss ist oder nicht, erkennst du daran, ob er im HAFAS steht. Die Mindestzeit dafür ist von Bahnhof zu Bahnhof unterschiedlich, fünf Minuten sind aber m. W. der Standardwert.

Manchmal ist der Anschluss in Hafas nicht eingearbeitet, also auch keine sichere Methode.

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Symmetrische Fahrpläne: Voraussetzung für gute Anschlüsse in beiden Richtungen Symmetrieminute
    
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