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Beinahe Zusammenstoß bei Garmisch [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 23 Jan 2020, 19:58


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19846




SZ: Lokführer verhindert Zugunglüc

QUOTE
Mit Tempo 60 ist ein Regionalzug mit Fahrtziel Reutte in Tirol auf den Haltepunkt Griesen zugefahren, während zeitgleich dort noch ein Gegenzug stand.
Nach einem heftigen Bremsmanöver kam der Zug rund 25 Meter vor dem wartenden Zug zum Stehen.
Ob die ungeplante Begegnung auf einen technischen Defekt oder auf eine menschliche Unachtsamkeit zurückzuführen ist, ermittelt nun die Bundespolizei.


Puh, wäre wohl nicht ganz mit dem Zugunglück von Bad Aibling zu vergleichen gewesen, da ein Zug stand aber 25m ist ganz schön knapp.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 23 Jan 2020, 20:59


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12681

Wohnort: ja


QUOTE (Iarn @ 23 Jan 2020, 20:58)
aber 25m ist ganz schön knapp.
QUOTE (sueddeutsche.de @ 23 Jan 2020, 16:51)
Nach einem heftigen Bremsmanöver kam der Zug rund 25 Meter vor dem wartenden Zug zum Stehen. (...) Das Bremsmanöver des Lokführers hielt sich laut Bundespolizei im Rahmen einer "normalen Betriebsbremsung", gilt also nicht als Notbremsung.

Ja was denn nun? Heftige Betriebsbremsung? Okay, wenn der eine Zug außerhalb des Bahnhofs stand und der andere "normal" gebremst hat, haben die Tf vermutlich per Nothaltauftrag bescheid bekommen. Wenn der Tf den Gegenzug dann stehend sieht, wird er wohl den Bremsweg aus nicht mehr ganz Tempo 60 vielleicht noch ausgenutzt haben, sodass ich die 25 Meter noch nicht überbewerten würde. Der Rahmenumstand ist natürlich ohne Zweifel unschön, darf so auf keinen Fall passieren und wird sicherlich aufgeklärt. Gut, dass keinem was passiert ist.

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Entenfang
  Geschrieben am: 23 Jan 2020, 22:15


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6140

Alter: 26
Wohnort: München


Irgendwie traue ich dem SZ-Artikel nicht. Es gibt doch gar keinen Hp Griesen, gemeint ist also wohl der Bahnhof Griesen.

Wenn ich mir die Führerstamdsmitfahrt anschaue, würde ich vermuten, dass das Foto hier entstanden ist, also westlich von Griesen, Bild um 180° gedreht. Dazu passt der Fernsprech-Kasten, die verschneite Fichte und das Schneeschieber-Hebe/Senkschild. Dann können aber die im Artikel genannten Richtungen nicht stimmen - denn dann wäre der Zug Richtung Garmisch auf den Bf Griesen zugefahren. Und warum der "andere Zug" mitten auf der Strecke stand? Alles sehr mysteriös.

Interessant finde ich auch den Kommentar in Youtube:
QUOTE
Bezüglich ESTW in Reutte muss ich dich korrigieren - im Abschnitt Reutte - Griesen wurde die komplette Sicherungstechnik bereits im Jahr 2015 erneuert, wobei im November 2015 das neue ESTW der Fa. Scheidt&Bachmann in Reutte in Betrieb ging und seit dem dieser Streckenabschnitt von Reutte aus fernbedient wurde. Im Jahr 2016 wurden diese Arbeiten nördlich von Reutte bis zur Staatsgrenze fortgesetzt und seit Herbst 2016 wird dieser Streckenabschnitt ebenfalls von Reutte aus fernbedient. Über die Staatsgrenze hinausgehend nach Pfronten-Steinach bzw. nach Griesen gibt es zwar einen Streckenblock, allerdings keine durchgehende Gleisfreimeldung (diese endet bei der RHT des Bf. auf deutscher Seite), daher kommt auf beiden Seiten das klassische Zugmeldeverfahren zwischen Fdl Reutte/Fdl Durach bzw. Fdl Reutte/Fdl Griesen mit Anbieten, Annehmen und Rückmelden zur Anwendung.
In Reutte selbst wurden die Gl 1 und 3 in beiden Richtungen bereits 2015 mit der Erneuerung der Sicherungstechnik durch Schutzsignale in Fahrwegabschnitte unterteilt, was gleichzeitige Einfahrten (ohne Schutzweg) mit V/max 40km/h aus beiden Richtungen auf das selbe Gleis ermöglicht.
Da diese Philosophie zum Zeitpunkt der Projektierung des ESTW noch nicht möglich war, wurde die zur Anwendung gelangende ZSB2000 Technik der Fa. Scheidt&Bachmann dahingehend durch eine neue Software weiter entwickelt. Diesbezüglich war das ESTW in Reutte also auch ein Pilotprojekt.


Mit dieser Info erscheint eine fehlerhafte Kreuzung auf der eingleisigen Strecke zwischen Griesen und der österreichischen Grenze schon ziemlich gut erklärbar. Der Zug Richtung Reutte ist ausgefahren und dann hinter der Rangierhalttafel zum Halten gekommen, warum auch immer. Ein Hamster passt auch hervorragend in den Bereich zwischen Rangierhalt und dem Fernsprecher. Dadurch war er für den Fdl "unsichtbar" und es wurde der Gegenzug angenommen. Und schon stehen sich die beiden gegenüber...

Planmäßig sollte übrigens in Ehrwald xx:30 und in Garmisch xx:00 gekreuzt werden. In Griesen wird nur zweistündlich gehalten. Dementsprechend muss mindestens einer der beiden Züge Verspätung gehabt haben.

Auch diese wirre Beschreibung des Bremsmanövers spricht nicht für die Qualität des Artikels...

Bearbeitet von Entenfang am 23 Jan 2020, 22:16

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Schön, dass Sie da sind. Mit gesundem Menschenverstand kommen Sie auch in schwierigen Zeiten an Ihr Ziel. Schützen Sie sich und Söders Kanzlerkandidatur. Halten Sie den Mindestabstand zu Verschwörungstheoretikern und Moralaposteln ein. Tragen Sie Ihre Mund-Nase-Bedeckung im gesamten Intimbereich. Nutzen Sie die gesamte Breite an Experten zur Information und Desinformation. Werden Sie vernünftig.
    
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Mark8031
  Geschrieben am: 24 Jan 2020, 15:20


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 9 Apr 12
Beiträge: 2454

Alter: 44
Wohnort: M-Berg am Laim


QUOTE (Entenfang @ 23 Jan 2020, 22:15)
Irgendwie traue ich dem SZ-Artikel nicht. Es gibt doch gar keinen Hp Griesen, gemeint ist also wohl der Bahnhof Griesen. (...) Dann können aber die im Artikel genannten Richtungen nicht stimmen - denn dann wäre der Zug Richtung Garmisch auf den Bf Griesen zugefahren.

Diese Informationen wird die SZ wohl aus der Pressemitteilung der Bundespolizei entnommen haben:
QUOTE
Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei fuhr der Zug mit Fahrziel Reutte gegen 17:00 Uhr auf den Haltepunkt Griesen zu, während zeitgleich der Gegenzug in Richtung Garmisch-Partenkirchen noch auf Höhe Griesen stand.


--------------------
MVG ist, wenn man die doppelte Fahrzeit einrechnet um pünktlich zum Termin zu kommen, und trotzdem noch zu spät kommt.

089 Radio - Radio von München in die Welt
    
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modercol
  Geschrieben am: 25 Jan 2020, 12:14


Tripel-Ass


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Wohnort: Oberbayern


QUOTE (Entenfang @ 23 Jan 2020, 23:15)
Der Zug Richtung Reutte ist ausgefahren und dann hinter der Rangierhalttafel zum Halten gekommen, warum auch immer. Ein Hamster passt auch hervorragend in den Bereich zwischen Rangierhalt und dem Fernsprecher. Dadurch war er für den Fdl "unsichtbar" und es wurde der Gegenzug angenommen.

Der 5522 aus GAP hatte bisl größere Verspätung, weil noch ein Auto im Bü im Weg war. Dadurch wurde dann anscheinend die Zugkreuzung von Ehrwald nach Griesen verschoben (hier ist dann wohl der entscheidende Fehler bei der Kommunikation passiert bzw Kreuzungsverschiebung wurde möglicherweise vergessen?). Dazu passt, dass 5523 aus Reutte in Griesen keinen Halt hat, somit war eine Kreuzung dort kein Problem (Griesen hat nur einen Bahnsteig). Der 5523 aus Reutte stand dann vor dem Esig Griesen, während der 5522 aus GAP die Ausfahrt bekam.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 25 Jan 2020, 14:09


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 2 Aug 10
Beiträge: 6889

Alter: 41
Wohnort: Red Bank NJ, ex-Ingolstadt


QUOTE (modercol @ 25 Jan 2020, 06:14)
Der 5523 aus Reutte stand dann vor dem Esig Griesen, während der 5522 aus GAP die Ausfahrt bekam.
Fazit: Ferngesteuerte Bf ohne Streckenblock sind zu gefählich. Es darf nicht sein, dass 5522 aus GAP MGP Ausfahrt bekommen kann, wenn der Abschnitt nicht gräumt ist.
Überhaupt sollte es keine Strecken ohne Streckenblock mehr geben (dürfen). Auch den Funkleitbetrieb (u.a. Marktobrdorf - Füssen, sowie Ausserfernbahn im nicht elektr. Abschnitt) ist m.M. an der falschen Stelle gespart.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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guru61
  Geschrieben am: 27 Jan 2020, 11:26


Haudegen


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Mitglied seit: 20 Mar 11
Beiträge: 745

Alter: 58
Wohnort: Arolfingen


QUOTE (218 466-1 @ 25 Jan 2020, 15:09)
Fazit: Ferngesteuerte Bf ohne Streckenblock sind zu gefählich. Es darf nicht sein, dass 5522 aus <s>GAP</s> MGP Ausfahrt bekommen kann, wenn der Abschnitt nicht gräumt ist.
Überhaupt sollte es keine Strecken ohne Streckenblock mehr geben (dürfen). Auch den Funkleitbetrieb (u.a. Marktobrdorf - Füssen, sowie Ausserfernbahn im nicht elektr. Abschnitt) ist m.M. an der falschen Stelle gespart.

Hallo
Sehe ich auch so!
Wundert mich, dass es sowas in Europa noch gibt!
Ich glaube, der Streckenblock ist vor 1900 erfunden worden!
Es stünde einer Bahn, die dauernd von Digitalisierung schnorrt, nicht schlecht an, wenn sie wenigstens gesamthaft den Stand 120 Jahre vor der Digitalisierung auf dem ganzen Netz eingeführt hätte!
Gruss Guru
    
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Rev
  Geschrieben am: 27 Jan 2020, 17:50


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 28 Nov 11
Beiträge: 3124

Alter: 36



QUOTE (guru61 @ 27 Jan 2020, 12:26)
QUOTE (218 466-1 @ 25 Jan 2020, 15:09)
Fazit: Ferngesteuerte Bf ohne Streckenblock sind zu gefählich. Es darf nicht sein, dass 5522 aus  <s>GAP</s> MGP Ausfahrt bekommen kann, wenn der Abschnitt nicht gräumt ist.
Überhaupt sollte es keine Strecken ohne Streckenblock mehr geben (dürfen). Auch den Funkleitbetrieb (u.a. Marktobrdorf - Füssen, sowie Ausserfernbahn im nicht elektr. Abschnitt) ist m.M. an der falschen Stelle gespart.

Hallo
Sehe ich auch so!
Wundert mich, dass es sowas in Europa noch gibt!
Ich glaube, der Streckenblock ist vor 1900 erfunden worden!
Es stünde einer Bahn, die dauernd von Digitalisierung schnorrt, nicht schlecht an, wenn sie wenigstens gesamthaft den Stand 120 Jahre vor der Digitalisierung auf dem ganzen Netz eingeführt hätte!
Gruss Guru

Die deutsche Bahn nimmt gern Aufträge mit entsprechender Finanzierung für Strecken Modernisierung entgegen... Also wenn du willst hau rein...
    
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cybertrain
  Geschrieben am: 28 Jan 2020, 22:02


Doppel-Ass


Status: Mitglied
Mitglied seit: 11 Jan 12
Beiträge: 111

Wohnort: Oberbayern / Mitteleurope / Erde / Sonnensystem


Laut SZ kommt "menschliches Versagen" in Betracht:

https://www.sueddeutsche.de/bayern/garmisch...nfall-1.4775452
    
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Hot Doc
  Geschrieben am: 28 Jan 2020, 22:56


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 29 Sep 07
Beiträge: 7646




Naja, inhaltlich jetzt nicht wirklich vielsagend.....
    
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Pauline366
  Geschrieben am: 29 Jan 2020, 22:49


Tripel-Ass


Status: Mitglied
Mitglied seit: 7 Jun 19
Beiträge: 159




QUOTE
Der 5522 aus GAP hatte bisl größere Verspätung, weil noch ein Auto im Bü im Weg war. Dadurch wurde dann anscheinend die Zugkreuzung von Ehrwald nach Griesen verschoben (hier ist dann wohl der entscheidende Fehler bei der Kommunikation passiert bzw Kreuzungsverschiebung wurde möglicherweise vergessen?). Dazu passt, dass 5523 aus Reutte in Griesen keinen Halt hat, somit war eine Kreuzung dort kein Problem (Griesen hat nur einen Bahnsteig). Der 5523 aus Reutte stand dann vor dem Esig Griesen, während der 5522 aus GAP die Ausfahrt bekam.

Ich könnte mir auch folgendes Szenario vorstellen: Zugkreuzung in Griesen außerplanmäßig.
XX23 fährt planmäßig ohne Halt durch. XX22 hat einen Bedarfshalt. XX23 wird am Esig wegen der Kreuzung angehalten, XX22 fährt an Gleis 1 ein (dürfte auf HP1 sein), so wie immer. Da er nur bei Bedarf hält, fährt er normalerweise am Asig mit Hp1 wieder aus. Die "Ausfahrt" müßte bei der Einfahrt schon stehen. Heute ist jedoch Kreuzung, d.h. Asig zeigt rot. Da keine Ausfahrvorsignale vorhanden sind auch keine PZB Beeinflussung. & wenn ich mir die Bilder anschaue ist der Zug im "Durchrutschweg" zum stehen gekommen. Ich glaube der 500er, wenn vorhanden, hat ihn erinnert; Spätestens jedoch der 2000er.

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Wir sind alle Menschen & bleiben wir auch in dieser schwieriger Situation menschlich mit Anstand & Abstand.
    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 29 Jan 2020, 22:53


Kaiser


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Mitglied seit: 5 Apr 18
Beiträge: 1353




rolleyes.gif Die ÖBB, DB,... könnte eine Software für deren Andoid, Apple,... Smartphones programmieren das die GNSS Position an deren Server schickt der wertet diese aus.
Das ist einfach, billig und schnell umsetzbar und kostet wenig extra und könnte sowas verhindern.

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🚨 Nur ein kleines Forum. Nichts spezielles. Einfach ignorieren. 🚨
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 29 Jan 2020, 23:06


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 2 Oct 09
Beiträge: 10542

Alter: 26
Wohnort: GR


QUOTE (einen_Benutzernamen @ 29 Jan 2020, 22:53)
rolleyes.gif Die ÖBB, DB,... könnte eine Software für deren Andoid, Apple,... Smartphones programmieren das die GNSS Position an deren Server schickt der wertet diese aus.
Das ist einfach, billig und schnell umsetzbar und kostet wenig extra und könnte sowas verhindern.

Weil das ja so zuverlässig funktioniert.

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Huift ja doch nix...
    
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shaemmerle
  Geschrieben am: 30 Jan 2020, 00:22


Eroberer


Status: Mitglied
Mitglied seit: 23 Jan 04
Beiträge: 72

Alter: 42
Wohnort: Wullenstetten


Pressemitteilung Bundespolizei vom 28.01.2020

Bearbeitet von shaemmerle am 30 Jan 2020, 00:23

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Wer zu spät kommt den bestraft das Leben!
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 30 Jan 2020, 02:39


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 2 Aug 10
Beiträge: 6889

Alter: 41
Wohnort: Red Bank NJ, ex-Ingolstadt


QUOTE (shaemmerle @ 29 Jan 2020, 18:22)
Pressemitteilung Bundespolizei vom 28.01.2020
Inhaltlich nichts neues. Bereits die SZ dürfte von dort abgeschrieben haben.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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