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BR 610/611 [Zur Themenübersicht]
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Baureihe 185
Geschrieben am: 9 Jan 2003, 01:10


Tripel-Ass


Status: gesperrt
Mitglied seit: 17 May 02
Beiträge: 184

Alter: 42



Vorletztes Jahr konnte man im EisenbahnKurier lesen, dass die Neigetechnik-Züge bei den VT 610 komplett abgeschaltet wurde und dass die DB AG sogar überlegt, die immerhin 10 Jahre alten Züge nicht mehr aufzuarbeiten, sondern gegen VT 612 auszutauschen. Leider konnte man darüber nichts mehr erfahren. Wisst Ihr, was aus den Zügen geworden ist, bzw. ob sie wieder pendeln ?

Auch konnte man lesen, dass die VT 611 verkauft werden sollen und gegen VT 612 ausgetauscht werden. Ich weiß nur, dass zwischen Koblenz und Limburg nur noch VT 612 verkehren und die Züge zwischen Köln-Gerolstein-Trier mittlerweile lokbespannt fahren (vorher mit VT 611). Könnt Ihr mir den aktuellen Sachstand nennen ? sad.gif

Bearbeitet von ET 423 am 10 Aug 2004, 20:32
    
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reveal
Geschrieben am: 9 Jan 2003, 02:09


König


Status: Mitglied
Mitglied seit: 19 Nov 02
Beiträge: 786

Alter: 33
Wohnort: Frankfurt/Main


Auf dem RE Saarbrücken - Frankfurt/Main sehe ich desöfteren noch 611er, jedoch werden die auch nacheinander gegen die 612er ausgetauscht.
    
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Charly
Geschrieben am: 9 Jan 2003, 22:37


Haudegen


Status: Mitglied
Mitglied seit: 15 Sep 02
Beiträge: 667

Alter: 57
Wohnort: München


Die AG wird wahrscheinlich alle VT z.B. 610/611/612
behalten und nicht an den Hersteller zurückgeben.
Der könnte ja einen "neuen Unternehmer" die alten
Fahrzeuge verkaufen. Z.B. Connex.
Lieber wird die Neigetechnik abgeschaltet und normal gefahren.

So ist das Leben !
Gruss Charly

Bearbeitet von ET 423 am 10 Aug 2004, 20:33

--------------------
Rettet den Gläsernen ! Auch wenn er jetzt in Augsburg steht.
    
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BWUR-Stefan
  Geschrieben am: 12 Jan 2003, 15:25


Unregistered









Servus!

Was macht die BR 610 bzw. 611 am 09.01.03 in Augsburg Hbf?
Habe ihn nur vom weitem gesehen, er war Türkis.

Gruß

Stefan

Bearbeitet von ET 423 am 10 Aug 2004, 20:34
    
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Pendofreak
Geschrieben am: 19 Jan 2003, 14:53


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Die 610 wurden wiederhergerichtet und fahren seit 15.12.02 auch wieder mit Neigetechnik.

Viele Grüße

Tobias

Bearbeitet von ET 423 am 10 Aug 2004, 20:33
    
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Pendofreak
Geschrieben am: 19 Jan 2003, 14:54


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Dann kann es nur ein 611 gewesen sein, denn alle 610 sind mittlerweile verkehrsrot.
Vielleicht war das irgendeine Meßfahrt.

Viele Grüße

Tobias

Bearbeitet von ET 423 am 10 Aug 2004, 20:33
    
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BWUR-Stefan
Geschrieben am: 25 Jan 2003, 20:39


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Hi Eisenbahner!

Ich habe am Freitag in Pasing zwei 611`er gesehen. Sie kamen vom Betriebstbahnof Pasing, haben am Gleis 11/12 gewendet und sind dann Richtung Geltendorf gefahren!
Es war nur ein Tf an Bord.
Wer weiß mehr dazu?

Mfg Stefan

Bearbeitet von ET 423 am 10 Aug 2004, 20:34
    
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Smirne
Geschrieben am: 21 May 2003, 21:27


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Vor etwa zwei Wochen gab es einen Unfall mit dem TAV (Technikbasiertes Abfertigungsverfahren) bei einem 611 oder 612. Da ja das TAV mittlerweile auch bei vielen anderen Fahrzeugen (z.B. 423, ich sage nur Lichtschranke) eingebaut ist, denke ich, dass das für viele von Interesse ist. Hier also mal zwei Artikel aus der Rheinpfalz:

QUOTE (Rheinpfalz @ 9.5.2003)

Von Zug mitgerissen: „Ich hab' Schweineglück gehabt"

GERMERSHEIM: Regionalexpress mit in Tür eingeklemmter Studentin fährt von
Germersheim bis Speyer – Leicht verletzt

Von unserem Redakteur
Michael Gottschalk

„Ich hab' Schweineglück gehabt." Dieses Fazit einer ungewöhnlichen und gefährlichen
Bahnfahrt zog eine junge Frau aus Germersheim gestern Nachmittag im Krankenhaus. Die
Studentin war in die Tür des Regionalexpress' nach Mainz eingeklemmt und bis kurz vor
Speyer mitgerissen worden.
Noch halb unter Schock, aber doch schon wieder ein bisschen lächelnd, erzählt sie den
Vorfall aus ihrer Sicht: Die Studentin war mit dem Zug aus Karlsruhe gegen 12.30 Uhr nach
Germersheim gekommen, wo sie am Bahnhof mit ihrem Fahrrad ausstieg. Auf dem
Bahnsteig sah sie eine Frau, die noch in diesen Zug Richtung Speyer einsteigen wollte. Da
die Türen sich bereits schlossen, fuhr sie schnell mit dem Rad zur nächsten Zugtür und
drückte den Türöffner-Knopf, vergeblich, die Türen schlossen sich weiter. In der Hoffnung,
dass sie sich bei Kontakt automatisch wieder öffnen, streckte sie ihren linken Arm zwischen
die sich schließenden Türflügel. Doch die Türen gingen zu, die Gummimanschetten
schlossen sich um ihren Arm und gaben ihn nicht mehr frei.
Am Anfang mit dem Rad neben dem Zug hergefahren
Obwohl sie und die Frau schrieen, die auch noch an der Studentin zog, um sie zu befreien,
setzte sich der Zug in Bewegung. Anfangs saß die 35-Jährige auf ihrem Rad und fuhr
nebenher. Doch als der Zug immer schneller wurde, stieß sie ihr Rad weg und suchte Halt
am Zug. Den fand sie nach kurzer Umschau. Sie sah zwei Schläuche, zu denen hangelte
sie und stellte sich mit den Füßen darauf.
„Ich habe nur gedacht hoffentlich halten die", erzählt die 35-Jährige. Dann fand sie einen
Vorsprung am Waggon, an dem sie sich mit der freien Hand festhalten konnte und
quetschte sich zwischen die beiden Teile des Pendolinos. Allerdings begannen schnell ihre
Knie zu zittern und die Hand wurde vom Festhalten taub. Die Angst: „Hoffentlich reichen
meine Kräfte bis Speyer."
Auf freier Strecke, kurz hinter Berghausen hielt der Zug plötzlich. In den Schläuchen
zischte es. In der Annahme, die Türen müssten sich jetzt wieder öffnen lassen, drückte sie
den Türöffner-Knopf – die Türen öffneten sich. „Ich habe mich dann selbst befreien
können." Danach setzte sie sich auf den Bahndamm. Dort fand sie der Zugführer. Warum
und wieso es zu dem Vorfall kam, konnte die Studentin nicht mit dem Zugführer klären. „Ich
stand unter Schock." Auf der nahe den Bahngleisen verlaufenden Straße hielt dann ein
Auto, dem ein Römerberger entstieg. „Der war wirklich ein Schatz. Er hat sich rührend um
mich gekümmert, hat mich in die Notaufnahme nach Germersheim gebracht und zuvor
noch die Zugdaten und den Namen des Zugführers notiert."
Im Krankenhaus wurde sie geröntgt und gründlich untersucht. Ergebnis: Sie hat wirklich
Glück gehabt. „Der Arm ist gequetscht, die Muskeln sind traumatisiert – so heißt das, glaub'
ich; ich kann wohl einige Zeit kein Cello spielen – ich habe eine Prellung am rechten
Sprunggelenk und einige leichte Schürfungen."
Deutsche Bahn: „Wir können uns das nicht erklären"
Wie es zu dem Vorfall kommen konnte? Darauf wusste ein Sprecher der Deutschen Bahn
keine rechte Antwort. „Das wissen wir selbst nicht, wir können uns das nicht erklären."
Kollegen, die die Situation nachgestellt hätten, hätten ihre Hand wieder zwischen den
Türflügeln herausziehen können. Losfahren könne der Pendolino, der mit einem
automatischen Türschließverfahren ausgestattet sei, erst, wenn die Türen geschlossen
seien, sagte der Bahnsprecher. Dieses elektronische Signal wurde wohl gegeben. Der
Zugführer habe die Studentin wohl nicht am Zug hängen sehen. Der Pendolino habe,
anders als ältere Zugmodelle, keine Rückspiegel – wegen des „eigentlich sicheren
automatischen Schließmechanismus'", sagte der Sprecher.

Die Bahn werde nun prüfen, ob es eine Sicherheitslücke gibt oder es sich um eine
Verkettung unglücklicher Umstände handelt, sagte der Sprecher. Eisenbahnbundesamt
und Bundesgrenzschutz würden jetzt ermitteln. Der Sprecher wies darauf hin, dass der
Lokführer eines dem Pendolino entgegenkommenden Zuges die Frau gesehen und über
Bahnfunk die Kollegen alarmiert hätten, die wiederum den Zugführer des Pendolinos
verständigten.
Heute sollen die beiden Teile des Pendolinos, die aus bahntechnischen Gründen in
Ludwigshafen und Worms stünden, in den dortigen Werkstätten untersucht werden. Das
sagte ein Sprecher des Bundesgrenzschutzes in Saarbrücken.


QUOTE (Rheinpfalz @ 10.05.2003)

Studentin will von der Bahn Schmerzensgeld

GERMERSHEIM: 35-Jährige muss länger als erwartet im Krankenhaus bleiben

Die Studentin, die Donnerstagmittag am Bahnhof Germersheim ihren Arm von außen in
eine Zugtür brachte und vom anfahrenden Zug bis kurz vor Speyer mitgerissen wurde, (wir
berichteten gestern) muss mindestens einen Tag länger im Krankenhaus bleiben; sie hofft,
heute entlassen zu werden.
Laut der 35-Jährigen traten in der Nacht Schmerzen in Rücken und Schultern auf,
Zerrungen, die tagsüber wohl vom Schock überdeckt wurden. Mittlerweile habe sie eine
Anwältin eingeschaltet; sie will Schmerzensgeld von der Bahn. Gestern habe sie ein
Beamter des Bundesgrenzschutzes (BGS) vernommen. Der habe ihr im Gespräch
angedeutet, dass die Deutsche Bahn sie möglicherweise wegen Eingriffs in den
Bahnverkehr anzeigt, sagte die Studentin, die nach eigenen Angaben bis dahin keinen
Kontakt mit der Bahn hatte.
„Wir warten erst einmal die Untersuchungen ab", sagte ein Bahn-Sprecher auf Anfrage.
Über eine Anzeige gegen die Studentin mache sich die Deutsche Bahn derzeit keine
Gedanken. Die Bahn habe gestern versucht, Kontakt mit der Studentin aufzunehmen, was
wegen des Datenschutzes nicht einfach gewesen sei. Der Sprecher erzählte noch, dass
das Fahrrad, mit dem die Studentin auf dem Bahnsteig in Germersheim gefahren ist,
sichergestellt wurde und beim Fahrdienstleiter abgeholt werden kann.
Die bereits für gestern angekündigten Untersuchungen am Pendolino sollen nun
kommenden Montag erfolgen, sagte ein BGS-Sprecher. Der Zug stehe versiegelt in
Kaiserslautern. Die Auskunft der Bahn, wonach der Zugführer eines entgegenkommenden
Zuges die Frau am Pendolino hängen sah und Alarm auslöste, präzisierte der BGSSprecher
gestern dahingehend, dass besagter Zug auf dem Gegengleis im Bahnhof
Germersheim stand. Dass der Pendolino, der mit einer Geschwindigkeit von etwa 120
Stundenkilometern unterwegs gewesen sei, überhaupt die zirka acht Kilometer bis kurz vor
Speyer mit der Frau habe fahren können, begründet er damit, dass es beim Auslösen des
Alarms Probleme beim Bahnfunk gab und ein anderer Kanal gewählt werden musste. (gs)

    
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Smirne
Geschrieben am: 21 May 2003, 21:29


Unregistered









Zum Schluss noch der Kommentar der Stundentin, die eingeklemmt wurde:

QUOTE (Rheinpfalz @ 16.05.2003)

Bahn-Unfall

Deutsche Bahn hat ihre Menschlichkeit verloren

Zu unserer Berichterstattung über die vom Zug mitgerissene Studentin in den vergangenen
Tagen.

Es war einmal – da hatte die Bahn noch ein menschliches Gesicht; die Leute mit der
grünen Kelle, die das Signal zum Abfahren erst gaben, wenn eine alte Frau auch noch den
Einstieg geschafft hatte. Aber diese Leute sind schon lange arbeitslos.
Im Kindergarten lernt jeder kleine Staatsbürger, nach links und rechts zu gucken, bevor er
losläuft. Fahrschüler fallen durch die Prüfung, wenn sie vergessen, in den Rückspiegel zu
gucken. Aber die Bahn meint, sie braucht gar keine Rückspiegel mehr. Liebe Bahnkunden,
vergesst Eure Menschlichkeit und Euer Bedürfnis, einander zu helfen. Seid froh, wenn Ihr
drinnen seid oder draußen, jedenfalls dort, wo ihr hin wolltet. Sollen die anderen sich selber
kümmern. Liebe Bahn, Hauptsache, deine Kasse stimmt. Und die Technik ist allemal
wichtiger und genauer als die Menschen – das haben wir in Eschede schon gesehen.
Danke, Deutsche Bahn, für deine Todsicherheit.

Sabine Bauer, Germersheim


Gruß,
Marcus
    
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EiB München
  Geschrieben am: 21 May 2003, 23:27


Routinier


Status: Mitglied
Mitglied seit: 13 Dec 02
Beiträge: 466

Alter: 33
Wohnort: München, Bayern


Ich sag nur Chaoskonzern DB biggrin.gif
Was so alles passiert.
Irgendwie lustig, aber es hätte auch böse ausgehen können.
Hoffen wir das die Bahn in der Zukunft besser aufpasst, das sowas nicht mehr passiert.

biggrin.gif cu Eib München biggrin.gif

Bearbeitet von ET 420 am 18 Aug 2003, 13:37

--------------------
Transnet die stärkste Eisenbahnergewerkschaft Europas
    
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tauRus
Geschrieben am: 21 May 2003, 23:56


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 18 Nov 02
Beiträge: 2287




Also lustig finde ich das ganze wirklich nicht ...

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"Bei Dämmerung ist mit Dunkelheit zu rechnen"
    
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Flok
  Geschrieben am: 22 May 2003, 05:55


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 4 Jan 03
Beiträge: 2683

Alter: 36
Wohnort: MA


Also tut mir echt Leid, aber die Frau hat für mich einen an der Waffel! Man kann doch nicht auf Schmerzensgeld klagen, wenn man zu blöd ist einen Zug zu benutzen!
Wenn das wirklich so gewesen ist, würde ich an der Stelle der Frau froh sein, das mich meine eigene bodenlose Dummheit nicht umgebracht hat! Vor so einer sich schließenden Tür hat sogar ein neugieriges Kind respekt und lässt die Finger weg! Wenn ich mir vorstelle, wie diese Frau naiv mit Rad und Händen an der Tür rumwerkelt, gehört ihr das Fahrrad noch um die Ohren gewickelt!
Und zum Schluß besitzt die gute Frau noch die Frechheit, diesen hirnlosen Kommentar zu veröffentlichen!
Ohhhh mein Gott, lass Hirn vom Himmel!!
    
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tauRus
Geschrieben am: 22 May 2003, 07:30


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 18 Nov 02
Beiträge: 2287




Das allerdings wink.gif
Aber das ist der Regelfall ...

Ich amüsiere mich täglich, wenn Leute im Integral "lässig" ihre Beine in die schließende Tür stecken, weil sie meinen dieser Zug hat eine Lichtschranke *g*

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"Bei Dämmerung ist mit Dunkelheit zu rechnen"
    
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Silberling
Geschrieben am: 22 May 2003, 08:10


Unregistered









Also ich finde nicht, dass die Frau einen an der Waffel hat. Die Türen sollten bei TAV nicht nur durch eine Lichtschranke gesichert sein, sondern auch wieder aufgehen, wenn die Tür blockiert ist. So ist es gedacht.

Bei der entsprechenden Diskussion in der de.etc.bahn.* Hierarchie in den Newsgroups war auch ein Hinweis auf eine Meldung zu lesen, wonach genau bei diesem der Mechanismus defekt war. Würdet ihr gerne in einem Zug fahren, wo die Tür noch einen 3 cm breiten Spalt offen lässt?

Mal ganz abgesehen davon, dass ich auch Gegner von TAV bin, seit ich und andere mal am Bahnhof Ludwigsburg stehen gelassen wurden. Wir standen am Bahnsteig, Zug kam an, Fahrgäste stiegen aus, ein Teil kam auch rein. Einer konnte gerade noch seinen Fuß reinziehen. Tür zu, Zug weg, halbe Stunde Wartezeit auf den nächsten.

Bei TAV ist nur einer frech, und das ist die Bahn, die ein bei U- und Strassenbahnen sicheres System problemlos so einbaut, dass es nur Probleme gibt.

Gruß,
Martin
    
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elchris
Geschrieben am: 22 May 2003, 13:17


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 3 May 03
Beiträge: 4899




verlasse dich halt nie darauf, das die Tür wieder aufgeht. Hab ich schon oft gesehen. Dass ein 420-Fahrer allerdings mit einem Kind in der Tür losfahren wollte, konnte ein Schulkollege nur durch den Wurf eines Steines (an die Führerhausscheibe) verhindern. rolleyes.gif

Warum hat kein Fahrgast die Notbremse gezogen? ohmy.gif
    
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