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[M] MVV strebt neues Tarifsystem an [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 15:15


Lebende Forenlegende


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Merkur MVV plant „Modernstes Tarifsystem Europas“

QUOTE
Ob es die Streifenkarte in Zukunft unverändert geben wird, ist eine der Fragen, die nun die Planungsbüros Civity und Intraplan untersuchen werden. Der Arbeitsauftrag: drei Vorschläge, wie der MVV das „modernste Tarifsystem Europas“ einführen könnte. Streifenkarten, Wochenkarten, Abos, Ausbildungstarife – alles kommt auf den Prüfstand. Bis Jahresende sollen Vorschläge für eine Reform vorliegen, sagte Freitag gestern vor Landräten und Bürgermeistern auf der Sitzung des Regionalen Planungsverbands München. Die Planer werden sich an mehreren Modellen orientieren, von denen aber wohl keines in Reinkultur verwirklicht wird.


Na hoffentlich nimmt man den Mund nicht zu voll. Wobei die meisten wirklich modernen Tarifsysteme lauern eh eher auf der anderen Erdhalbkugel.


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Jede Verkehrswende setzt den Ausbau des ÖPNV voraus
    
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ropix
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 16:57


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Chat: ropix 

Alter: 35
Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


Das modernste Tarifsystem aller Zeiten: Die Autofahrer bezahlen den ÖPNV, letzterer ist für alle kostenlos.

Anonsten hat der MVV derzeit eines der einfachsten Tarifsysteme Deutschlands, die Vorschläge die ich bislang höre verkomplizieren das ganze ungemein.

Wobei, Kilometer und Zeitabhängige Tarifierung natürlich die Fairste der Welt ist, aber für Leute die jetzt keinen Bock haben allen ihre ÖPNV-Fahrten per Smartphone zur Verfügung zu stellen ist das halt kein Weg.

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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 20:53


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Wenn man der AZ München glauben schenken darf, soll im Zuge der Tarifreform das Semesterticket um bis zu 50% teuerer werden.

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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nordpolcamper
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 21:53


Eroberer


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Nö, die beiden Themen werden zwar in einem gemeinsamen Artikel behandelt, aber nicht in Verbindung gebracht. Genauso wie das erwähnte "Verbundwachstum" durch dem Filzenexpress. Im übrigen ist das Semesterticket auf den Monat runtergebrochen günstiger als 2 Ringe im Ausbildungstarif II, bei einer Gültigkeit im gesamten MVV-Gebiet. Eine "Verteuerung" um 50% wäre immer noch ein Spottpreis...

Ansonsten bin ich tierisch gespannt, wie ein kilometerabhängiges System zusammen mit einer Zeitkarte funktioniert. Rabatt auf jeden weiteren Kilometer? ...

Bearbeitet von nordpolcamper am 11 Mar 2016, 22:00
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 22:03


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Das neue Tarifsystem dient doch eh nur dazu, den Fahrgästen wieder einmal kräftig in die Tasche zu langen, ohne das die sich wehren können. Ich glaube, das nicht nur das Semesterticket erheblich teuerer werden wird.....

Bearbeitet von Lazarus am 11 Mar 2016, 22:04

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 22:04


Lebende Forenlegende


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Und Tarif nach Uhrzeit ist auch gut. Nachts, wenn die Züge leer sind, wirds dann besonders billig. Woanders werden Zuschläge fällig.
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 22:07


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QUOTE (Cloakmaster @ 11 Mar 2016, 22:04)
Und Tarif nach Uhrzeit ist auch gut. Nachts, wenn die Züge leer sind, wirds dann besonders billig. Woanders werden Zuschläge fällig.

Sorry, aber ich kann da wenig Gutes dran finden, wenn ich jedes Mal erst die Kilometer ausrechnen muss, damit ich weiss, was es kostet....

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Entenfang
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 22:14


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QUOTE (Lazarus @ 11 Mar 2016, 22:07)
Sorry, aber ich kann da wenig Gutes dran finden, wenn ich jedes Mal erst die Kilometer ausrechnen muss, damit ich weiss, was es kostet....

In Heidelberg versucht man sich zurzeit am Luftlinientarif. Wenn der Preis aller Fahrten die Tageskarte erreicht, wird nichts mehr weiter abgebucht. Selbes gilt für Erreichen einer Monatskarte. Das klingt für mich durchaus sinnvoll und scheint dort von den Fahrgästen auch gut angenommen zu werden. Bei einer ersten Evaluation hat man festegestellt, dass niemand das Rechnen anfängt. Warum auch? Man muss doch nicht unbedingt vorher wissen, ob die Fahrt nun 1,70 oder 2,40 kostet.
In London gilt ein ähnliches Prinzip.


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Zwei Mädels, etwa 17 Jahre alt, unterhalten sich in der S-Bahn. Als wir einen abgestellten Autotransportzug passieren, meint eine: "Boah, ich würde jetzt gerne eines dieser Autos nehmen und losfahren!" Darauf die andere: "Ah, und wer von uns hat denn einen Führerschein???" "Na wenn es Automatik sind, dann geht das schon..."
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 22:18


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QUOTE (Entenfang @ 11 Mar 2016, 22:14)
In Heidelberg versucht man sich zurzeit am Luftlinientarif. Wenn der Preis aller Fahrten die Tageskarte erreicht, wird nichts mehr weiter abgebucht. Selbes gilt für Erreichen einer Monatskarte. Das klingt für mich durchaus sinnvoll und scheint dort von den Fahrgästen auch gut angenommen zu werden. Bei einer ersten Evaluation hat man festegestellt, dass niemand das Rechnen anfängt. Warum auch? Man muss doch nicht unbedingt vorher wissen, ob die Fahrt nun 1,70 oder 2,40 kostet.
In London gilt ein ähnliches Prinzip.

Das stimmt schon, aber wenn rein nach Kilometern abgerechnet wird, funktioniert das nicht.....

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 11 Mar 2016, 22:30


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QUOTE (Lazarus @ 11 Mar 2016, 23:07)
Sorry, aber ich kann da wenig Gutes dran finden, wenn ich jedes Mal erst die Kilometer ausrechnen muss, damit ich weiss, was es kostet....

Bei Dunkelheit hat jeder Kilometer nunmal 1500 Meter - mindestens!

Aus den ausgelagerten Beiträgen:
QUOTE (Supertom @ 11 Mar 2016, 22:30)
Hab heute von diesen Plänen in einer in der DB Lounge ausliegenden Zeitung erfahren (weiß leider nicht mehr, welche es war). Dort wurde auch die Aussage getroffen, dass es nicht unbedingt billiger wird. Man will kein Modell wie in Wien mit der Jahreskarte für 365 Euro.

Ich ahne da ja schon düsteres. Mal ganz abgesehen davon, dass man die Tarifumstellung wohl zu einer deutlichen Preiserhöhung nutzen wird, wird sich das Tarifgefüge bei einem Kilometerpreis zu ungusten der Vororte und der äußeren Stadtgebiete verändern. Das erhöht dann nochmals den Siedlungsdruck im Innenstadtbereich. Zudem, was ist mit den Pendlern? Wird es eine Art Monatskarte bzw. eine maximale Abbuchungssumme pro Tag (analog London) geben? Zudem, was ist an diesem Tarifsystem einfacher? Da wohl keiner auswendig weiß, wie viele Kilometer man im ÖPNV fährt, wird der Preis nur mit Hilfe des Internets rauszufinden sein. Und dieser ändert sich mit jeder Station, die man mehr oder weniger fährt. Das kann sich doch erst recht keiner merken. Und was ist mit verschiedenen Linienwegen die möglich sind? (z.B. Freising-Westfriedhof via Moosach bzw. via Hauptbahnhof). Es läuft wohl darauf hinaus, eine Chip-Karte/das Handy an Lesegeräte hinzuhalten und nach der Fahrt wird dann der Fahrpreis abgebucht - der Fahrgast weiß dann erst nach der Fahrt, wie teuer der Spaß gerade war und nicht mehr davor.

Und mit einem Yield-abhängigen Fahrpreis weiß man gar nicht mehr, was die Sache kostet. Wenn man die S-Bahn um 16:50 geplant hatte und spontan erst um 17:10 fährt, ist es dann billiger oder teurer? Der Fahrpreis wird damit zu einem Lotteriespiel.


Bearbeitet von Martin H. am 16 Mar 2016, 18:02
    
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spock5407
  Geschrieben am: 12 Mar 2016, 11:45


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Ich hoffe, es wird eine Zeitkartenlösung geben, die den heutigen Nutzungskomfort nicht reduziert. Sprich, ich habe keine Lust wenn ich eh "Zeitkarte" bezahle, dann jede einzelne Fahrt ein- und auszuchecken.

Ich nehme an, es gibt eigentlich nur zwei Varianten: ein Wabentarif oder eine Kombination aus verschiedenen Stadtzonen plus entfernungsabhängige Komponenten dazwischen.

Btw, uhrzeitabhängige Preise für HVZ und NVZ bei Einzelkarten gabs schon beim Frankfurter FVV.

Bearbeitet von spock5407 am 12 Mar 2016, 11:54

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Südtangente Linie 26 Ostbf<>Waldfriedhof (als X30-Nachfolger). Verlängerung Linie 20 ab Hbf Ri Silberhornstr. via ex SL17.
Wiederherstellung Hermann-Lingg-Str. - Harras und neu weiter zur Aidenbachstr. via Passauerstr. "Innere Westtangente" als Tram über Donnersbergerbrücke (ex 22).
München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
    
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spock5407
  Geschrieben am: 12 Mar 2016, 12:31


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QUOTE (Zorngiebel @ 12 Mar 2016, 12:31)
QUOTE (spock5407 @ 12 Mar 2016, 12:29)
Du scheinst mir ein bissi dünnhäutig und leicht aufbringbar zu sein, wenn Kritik kommt.

Magnetstreifen ist nunmal Alttechnik und warum sollte ein großer Verbund da noch größer Investieren?

Ich wollte nicht, dass der MVV Magnetstreifen einführt, sondern vom New Yorker Model (keep it simple) lernt. Wenn man Stand 2016 das Papierticket abschafft und eine neue Infrastruktur aufbaut, dann wird man natürlich kaum zum Magnetstreifen greifen. Und zur Kritik: der Ton macht die Musik. Wozu, wenn nicht zur sinnlosen Provokation, soll eine Formulierung wie "Zorngiebels heiss geliebten Magnetstreifen" denn dienen? Wenn ich kurz davor geschrieben habe "Ich hab ja kein Magnetstreifenfetisch aber ich mag technikverliebte Hochkostenlösungen nicht als Fahrgast aufgezwungen bekommen". Da sollte doch klar sein, dass ich nicht am Magnetstreifen klebe, sondern, dass es mir um günstige Lösungen geht.


Wieso App? Keiner wird einem zum Smartphone zwingen. Du klingst da fast wie Lazarus. rolleyes.gif
Btw, ich kann keine Provokation Cloakmasters erkennen. Er macht doch nur eine ganz normale Feststellung "User x favoristiert System y".

Und Einheitspreis von Landshut bis Landsberg, von Ingolstadt bis Rosenheim? Vergiss es. Und ein Umsteige-Pricing (womit Dein Einheitspreis-Modell schon widerlegt ist) und konkurrierende und inkompatible Tarife a la New York möchte ich wirklich nicht haben. Das schreckt Fahrgäste nur ab und macht alles komplizierter.
1 Netz, 1 Fahrplan, 1 Tarif. Dieser Slogan des MVV bringts IMO auf den Punkt und ist IMO deutlich komfortabler für den Fahrgast.

Bearbeitet von Martin H. am 16 Mar 2016, 18:06

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Zorngiebel
  Geschrieben am: 12 Mar 2016, 12:49


Doppel-Ass


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Wieso eigentlich nicht? Der Durchschnittsfahrgast verursacht Kosten X (der Durchschnittsfahrgast befährt einen gewissen Radius und befährt gerade nicht das ganze MVV Gebiet, selbst wenn er es qua Flatrate "könnte"). Diese dividiert man durch Fahrgastzahl Y inkl. erwartbarer Fahrgaststeigerungen und hat den Endpreis. Zumindest als Diskussionsgrundlage.

Beim Studententicket in anderen Bundesländern funktioniert diese Kalkulation wunderbar - ich weiss, wie schwer sich München mit dem Studententicket tut.
Auch beim Bayernticket, was einem die Benutzung des ÖPNV in beinahe ganz Bayern ermöglicht, funktioniert die Kalkulation seit vielen Jahren.

Wenn es letztlich darauf hinausläuft, das bisherige Klein-Klein nur von Papierschnipseln und Stempelfarbe auf RFID und Apps usw. umzustellen, dann hat das einfach nichts mit einem modernen Tarifsystem zu tun. Modernität bemisst sich nicht daran, welches Medium ich benutze, um ein altbackenes Tarifwerk umzusetzen, sondern am Tarifwerk selbst.
    
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spock5407
  Geschrieben am: 12 Mar 2016, 12:53


Lebende Forenlegende


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Erklärst Du dann einem Fahrgast in München, der jeden Tag nur ein paar Stationen Bus, Tram oder U braucht, dass er den Betrieb des Verkehrsmittels eines Pendlers aus Ingolstadt subventioniert?
Viel Spass wünsche ich dabei.

Ob wirklich jede heutige detailierte Tarifvariante und Differenzierung im MVV notwendig ist, weiß ich nicht. Aber eine gewisse Abhängigkeit zwischen Inanspruchnahme, Finanzierungskraft und Kosten sollte schon gegeben sein. Nennt sich Verursachungsgerechtigkeit.

Ausserdem bedenke, dass Du damit verschiedene Finanzierungsbudgets und damit Finanzhoheiten von Kommunen und Landkreisen betriffst. Da hält jeder Kämmerer seine Finanzschatulle gut im Auge.

Bearbeitet von spock5407 am 12 Mar 2016, 12:56

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Zorngiebel
  Geschrieben am: 12 Mar 2016, 12:54


Doppel-Ass


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Erklär bitte einem Wiener, warum sein 365 Ticket so schrecklich unfair ist? 1 € am Tag, was ist das schon. Egal, wie weit ich fahre. Das ist der Ansatz, um den es gehen sollte.
    
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