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Studie des Berliner Senats zu kostenlosem ÖPNV [Zur Themenübersicht]
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Lobedan
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 12:09


Haudegen


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Alter: 27



QUOTE
Das Land Berlin müsste mindestens 904 Millionen Euro mehr im Jahr aufbringen als bisher, um Bürgern einen kostenlosen öffentlichen Transport zu ermöglichen. Dazu kämen notwendige Investitionen. Das teilte der Berliner Senat auf eine Anfrage der AfD im Abgeordnetenhaus mit. Eine mögliche baldige Umstellung zu einem Ticket zum Nulltarif für alle sieht der Senat vorerst nicht.
2015 zahlte das Land rund 710 Millionen Euro an die BVG, 2016 rund 680 Millionen Euro.

Ein "Konzept des Nulltarifs" würde "erhebliche Maßnahmen zur Ausweitung des ÖPNV-Angebots nötig" machen, hieß es. Und weiter: "Bisherige Erfahrungen in verschiedenen Städten zeigen, dass sich die Fahrgastzahlen mindestens um den Faktor 2 erhöhen."
Dies würde laut Senat die bereits jetzt schon stark nachgefragten und gut ausgelasteten Korridore und Zeiten betreffen – es müsste daher umfangreich in Fahrzeuge und Infrastruktur investiert werden. "Insofern müsste hier erst im Infrastrukturbereich Vorsorge getroffen werden, bevor tarifliche Entscheidungen zu treffen sind."

RBB-Link: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2017/1...ltarif-vor.html

Dort gibt es auch weitere Zahlen zu 2015 und 2016.

Zu berücksichtigen ist hier noch, dass diese Untersuchung nur auf die BVG abzielt. S-Bahn und Regionalverkehr wurden noch nicht berücksichtigt. Eine Trennung zwischen beiden Verkehrsträgern dürfte den Nutzern aber wohl keinen Gefallen tun.
    
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Jojo423
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 15:17


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Wie kommt man auf 900 Millionen? Tarifeinnahmen waren 2016 rd. 670 Millionen Euro. Aufgeteilt auf die 3 Millionen Einwohner machen selbst 900 Millionen pro Monat etwa 25 Euro aus. Für Sozialhilfeempfämger, Schüler und Studenten sollte eine Finanzierung machbar sein. Ebenfalls könnte man ja Geld von Touristen pauschal auf den Hotelpreis draufschlagen.

Insgesamt ist aber eher die Frage, ob ein kostenloser ÖPNV wirklich das ist, was man umsetzen sollte. Wenn etwas kostenlos ist, sinkt auch der Respekt. Daher dürfte Vandalismus und Verschmutzung stark ansteigen. Was will man zum Beispiel gegen Obdachlose machen, die dann die Verkehrsmittel als Schlafplätze missbrauchen? Das soll jetzt nicht asozial klingen, ich möchte auch niemanden für seinen Lebensstil verurteilen. Jenes sollte aber zumindest berücksichtigt werden.

--------------------
Viele Grüße

Jojo423
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 15:24


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Steht doch da. Wenn es kostenfreie Tickets gibt, werden doppelt so viele Fahrgäste einsteigen, und dafür braucht es zusätzliche Züge und Fahrzeuge, die wiederrum zusätzliches Geld kosten. Unter Umständen hat man sogar auch schon di ehöhrern reinigugnskosten, zusätzliches Wach- und Sicherheitspersonal, evtl sogar Kameraüberwachung eingerechnet, um die von dir angesprochenen Probleme offensiv anzugehen.

So, wie ich die Modelle immer verstanden habe, soll es ja nur für Einwohner kostenfrei werden . also zB ein Personalausweis (oder dergleichen) mit Berliner Anschrift gilt als Fahrausweis, wogegen Touristen weiter zahlen müssten- Nur: Dann kann man auch allen Berliner Einwohnern das Jahresticket für zB 99.-€ anbieten, das wären keine 10€ im Monat. Oder wäre so eine Regel wieder eine Art von "Diskreimierung" von Fahrgästen mit Wohnsitz außerhalb Berlin?

Bearbeitet von Cloakmaster am 7 Dec 2017, 15:35
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 15:25


Routinier


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QUOTE (Jojo423 @ 7 Dec 2017, 15:17)
Wie kommt man auf 900 Millionen? Tarifeinnahmen waren 2016 rd. 670 Millionen Euro. Aufgeteilt auf die 3 Millionen Einwohner machen selbst 900 Millionen pro Monat etwa 25 Euro aus. Für Sozialhilfeempfämger, Schüler und Studenten sollte eine Finanzierung machbar sein. Ebenfalls könnte man ja Geld von Touristen pauschal auf den Hotelpreis draufschlagen.

Insgesamt ist aber eher die Frage, ob ein kostenloser ÖPNV wirklich das ist, was man umsetzen sollte. Wenn etwas kostenlos ist, sinkt auch der Respekt. Daher dürfte Vandalismus und Verschmutzung stark ansteigen. Was will man zum Beispiel gegen Obdachlose machen, die dann die Verkehrsmittel als Schlafplätze missbrauchen? Das soll jetzt nicht asozial klingen, ich möchte auch niemanden für seinen Lebensstil verurteilen. Jenes sollte aber zumindest berücksichtigt werden.

Ich denke mal auf die 900 Mio kommt man, wenn man die wegfallenden Tarifeinnahmen nimmt und die zusätzlichen Kosten durch das nötige höhere Angebot dazurechnet.

Wenn etwas kostenlos ist, dann wird es schließlich auch öfter genutzt.


Ansonsten sehe ich es auch so. ÖPNV muss bezahlbar sein, aber nicht gratis.

Die Preise müssen niedrig sein, damit möglichst viele den ÖPNV nutzen, aber bei 0 muss der Preis nicht liegen.


    
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Hot Doc
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 16:34


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Beiträge: 5093




QUOTE (Cloakmaster @ 7 Dec 2017, 16:24)
Steht doch da. Wenn es kostenfreie Tickets gibt, werden doppelt so viele Fahrgäste einsteigen, und dafür braucht es zusätzliche Züge und Fahrzeuge, die wiederrum zusätzliches Geld kosten. Unter Umständen hat man sogar auch schon di ehöhrern reinigugnskosten, zusätzliches Wach- und Sicherheitspersonal, evtl sogar Kameraüberwachung eingerechnet, um die von dir angesprochenen Probleme offensiv anzugehen.

Dagegen müßte man fairer Weise auch die gesparten Kosten rechnen. Weniger Autoverkehr heißt weniger Unfälle, heißt weniger Verschmutzung, heißt weniger Straßenbau/-instanshaltung,......

QUOTE
So, wie ich die Modelle immer verstanden habe, soll es ja nur für Einwohner kostenfrei werden . also zB ein Personalausweis (oder dergleichen) mit Berliner Anschrift gilt als Fahrausweis, wogegen Touristen weiter zahlen müssten- Nur: Dann kann man auch allen Berliner Einwohnern das Jahresticket für zB 99.-€ anbieten, das wären keine 10€ im Monat. Oder wäre so eine Regel wieder eine Art von "Diskreimierung" von Fahrgästen mit Wohnsitz außerhalb Berlin?
Sinnvoll wäre das nur für zumindest alle Einwohner im Einzugsgebiet. Es kommt aber ein weiteres Problem hinzu. Wenn einige wenige dann doch noch Fahrkarten bezahlen müssen, muss man weiterhin Kontrolleure und Fahrkartenautomaten, Stempler etc. aufstellen, warten und befüllen/leeren. Das sind erhebliche Kosten, die man bei einer komplett kostenlosen Lösung sparen würde.

Eine ordentliche Taxe auf Übernachtungen hielte ich da für die bessere Lösung.
31 Millionen Übernachtungen hatte Berlin 2016 (Das Umland ist noch nicht eingerechnet.)
über 1 Milliarde Fahrten im ÖPNV (ohne S-Bahn) waren es im selben Zeitraum.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 16:37


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Wobei Berlin bei Übernachtungen in Hotels auch ohne kostenlosen ÖPNV schon eine Taxe erhebt.

--------------------
Für eine Totalsanierung des Münchner Nahverkehrs.
Gegen das weiter wursteln.
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 16:56


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Beiträge: 6877




Weniger Autoverkehr spart halt nur indirekt Kosten des Berliner Stadtsäckel, soweit wird man nicht rechnenm wenn der Haushalt vorgelegt werden soll. Und: In der Studie / Anfrage ging es explizit um ein "Ticket zum Nulltarif", nicht um komplett fahrscheinlosen Verkehr.r - womit in der Tat die Einsparungen was Ticketautomaten etc. angeht nicht zur "Gegenfinanzierung" zur Verfügung stehen,

Den 31 Millionen Fahrten stehen eben aber auch über 1 Milliarde Kosten des ÖPNV gegenüber. Selbst, wenn man nur den aktuelle Zuschuss von etwas über 600 Mio. im Jahr wären das 20€, die auf jede Übernachtung on top kommen müsste.
    
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Hot Doc
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 17:31


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Naja, die Touristen sollen ja auch nicht den gesamten ÖPNV finanzieren, sondern nur einen Teil beitragen. Ich hab jetzt auf die Schnelle nicht rausfinden können, wie viele Fahrten auf Touristen gehen. Der Großteil wird wohl doch Pendler und Einwohner betreffen.

Und in der Tat, ein kostenloses Ticket ist eben doch was anderes, als ein kostenloser/ticketloser ÖPNV. Das kostenlose Ticket vereint die Nachteile (weniger Einnahmen, ähnliche Kosten), während ein komplett ticketfreier ÖPNV eben zumindest auch ein gewisses Einsparpotential hätte.
    
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gmg
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 17:35


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ÖPNV zum Nulltarif kann man nicht bringen! Es gäbe jede Menge unnötiger Fahrten.

Schon jetzt sieht man abends auffällig viele ostafrikanisch aussehende Gestalten in der S-Bahn, sodass sich mir der Verdacht aufdrängt, dass es unter somalischen und eritreischen Flüchtlingen zur Unsitte geworden ist, abends mit der S-Bahn spazieren zu fahren.

Ohne Fahrtkosten würde das zum Trend in vielen anderen Bevölkerungsgruppen werden (z.B. Jugendliche oder Arbeitslose).

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Aquí se habla s-bahñol.
    
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146225
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 19:25


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QUOTE (Hot Doc @ 7 Dec 2017, 16:34)
Dagegen müßte man fairer Weise auch die gesparten Kosten rechnen. Weniger Autoverkehr heißt weniger Unfälle, heißt weniger Verschmutzung, heißt weniger Straßenbau/-instanshaltung,......

Dafür kann man halt aber ganz erstaunlicherweise keine Zahl ermitteln lassen, die man den erhöhten Nahverkehrs-Aufwendungen gegenüber stellen könnte.

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Und vergessen Sie nicht: Bevor Sie gehen -
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Rathgeber
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 22:20


EF-Pensionist


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QUOTE (gmg @ 7 Dec 2017, 18:35)
ÖPNV zum Nulltarif kann man nicht bringen! Es gäbe jede Menge unnötiger Fahrten.

Schon jetzt sieht man abends auffällig viele ostafrikanisch aussehende Gestalten in der S-Bahn, sodass sich mir der Verdacht aufdrängt, dass es unter somalischen und eritreischen Flüchtlingen zur Unsitte geworden ist, abends mit der S-Bahn spazieren zu fahren.

Ohne Fahrtkosten würde das zum Trend in vielen anderen Bevölkerungsgruppen werden (z.B. Jugendliche oder Arbeitslose).

Ach, das passiert beim Auto nicht?

Ansonsten kannst Du Dir Deinen diskriminierenden Quatsch an den Hut stecken.

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Tramvent

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gmg
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 22:51


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QUOTE (Rathgeber @ 7 Dec 2017, 23:20)

Ach, das passiert beim Auto nicht?

Ansonsten kannst Du Dir Deinen diskriminierenden Quatsch an den Hut stecken.

Was passiert beim Auto nicht? Falls du davon redest, dass Leute unnötige Fahrten machen, das passiert auch und ist noch problematischer. Aber es fordert ja auch niemand, die Kosten für das Autofahren in die öffentliche Hand zu geben.

Und meinen diskriminierenden Quatsch kannst du natürlich nicht nachprüfen, denn deine Political correctness erlaubt es dir nicht, äußerliche Erkennungsmerkmale bestimmter Ethnien auszumachen. Aber glaub es mir einfach, ich weiß, wie Ostafrikaner aussehen und ich bin oft mit der S-Bahn unterwegs.

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Rathgeber
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 23:14


EF-Pensionist


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Beiträge: 7072

Wohnort: Unter der Bavaria


QUOTE (gmg @ 7 Dec 2017, 23:51)
Und meinen diskriminierenden Quatsch kannst du natürlich nicht nachprüfen, denn deine Political correctness erlaubt es dir nicht, äußerliche Erkennungsmerkmale bestimmter Ethnien auszumachen. Aber glaub es mir einfach, ich weiß, wie Ostafrikaner aussehen und ich bin oft mit der S-Bahn unterwegs.

Dieses Spazierenfahren könnte einfach dem Umstand geschuldet sein, dass es das einfachste ist, was man als Flüchtling ohne abgeschlossenes Verfahren, eingeschränktem Aktionsradius und ohne Arbeitserlaubnis abends bei der Kälte machen kann, wenn man den ganzen Tag in der engen Unterkunft aufeinanderhockt.

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Tramvent

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Hot Doc
  Geschrieben am: 7 Dec 2017, 23:21


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Beiträge: 5093




QUOTE (146225 @ 7 Dec 2017, 20:25)
QUOTE (Hot Doc @ 7 Dec 2017, 16:34)
Dagegen müßte man fairer Weise auch die gesparten Kosten rechnen. Weniger Autoverkehr heißt weniger Unfälle, heißt weniger Verschmutzung, heißt weniger Straßenbau/-instanshaltung,......

Dafür kann man halt aber ganz erstaunlicherweise keine Zahl ermitteln lassen, die man den erhöhten Nahverkehrs-Aufwendungen gegenüber stellen könnte.

Komisch, wenn man den Nutzen einer neuen Tramstrecke berechnet, kann man diese Kosten sehr gut beziffern und den Kosten gegenüberstellen. Warum soll das bei einer Subventionierung oder Bezuschussung nicht gehen?
    
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gmg
  Geschrieben am: 8 Dec 2017, 13:11


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Rathgeber @ 8 Dec 2017, 00:14)
Dieses Spazierenfahren könnte einfach dem Umstand geschuldet sein, dass es das einfachste ist, was man als Flüchtling ohne abgeschlossenes Verfahren, eingeschränktem Aktionsradius und ohne Arbeitserlaubnis abends bei der Kälte machen kann, wenn man den ganzen Tag in der engen Unterkunft aufeinanderhockt.

Schon möglich. Das war ja auch nur ein Beispiel aus der Gegenwart und ändert nichts daran, dass unnötige Fahrten Überhand nehmen würden, wenn alle umsonst fahren könnten.
so könnten z.B. Leute, die jetzt kurze Strecke zu Fuß gehen, diese nur noch mit dem Bus fahren, wodurch die Busse überlastet werden könnten.

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