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TEE 2.0 Europaweiter HGV und Nachtverkehr [Zur Themenübersicht]
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Entenfang
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 16:13


Lebende Forenlegende


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Ich erlaube mir mal, dieses ausführliche Dokument nochmal in einem eigenen Thread zu verlinken.

Das ist mal ein Vorstoß - sollte sowas wirklich "kurzfristig" kommen, bin ich mir sicher, dass es (nach Corona) ein voller Erfolg wird. Kaum jemand wird sich die heute üblichen 15h 30-Verbindungen mit 3 Umstiegen antun, für die man 4 verschiedene Fahrkarten ohne durchgehende Fahrgastrechte braucht.

Ich finde die Herangehensweise sehr gut. Eine Kooperation der "Staats"bahnen, die Zugriff auf Personal, Werkstätten und teilweise Rollmaterial haben. Tagesverbindungen so legen, dass man morgens zu humaner Zeit startet und abends zu humaner Zeit ankommt und noch den einen oder anderen Zu- und Abbringer erwischt. Nachtverbindungen so legen, dass man abends zu humaner Zeit startet und morgens zu humaner Zeit ankommt, dabei große Strecken zurücklegt, keine unnötigen Aufenthalte einbaut und ungünstige Zeiten in der Laufwegsmitte in Kauf nimmt.

Dass es erstmal nur 1 Zugpaar pro Tag gibt, finde ich gerade zum kurzfristigen Testen in Ordnung. Zumal bei der Länge der Zugläufe ein 2. Zugpaar den großen Vorteil, nämlich die guten Zeitlagen, schon nicht mehr hätte, weil man entweder sehr früh morgens starten oder sehr spät abends ankommen würde. Natürlich wären weitere Zugpaare dann immer noch für Teilstrecken zu humanen Zeiten geeignet. So sind die Umläufe unkompliziert, man braucht erstmal nicht allzu viel international taugliches Material.

Bearbeitet von Entenfang am 21 Sep 2020, 16:14

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Schön, dass Sie da sind. Mit gesundem Menschenverstand kommen Sie auch in schwierigen Zeiten an Ihr Ziel. Schützen Sie sich und Söders Kanzlerkandidatur. Halten Sie den Mindestabstand zu Verschwörungstheoretikern und Moralaposteln ein. Tragen Sie Ihre Mund-Nase-Bedeckung im gesamten Intimbereich. Nutzen Sie die gesamte Breite an Experten zur Information und Desinformation. Werden Sie vernünftig.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 16:53


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Entenfang @ 21 Sep 2020, 17:13)
Ich erlaube mir mal, dieses ausführliche Dokument nochmal in einem eigenen Thread zu verlinken.

Ja schadet sicherlich auch nicht.

QUOTE

Das ist mal ein Vorstoß - sollte sowas wirklich "kurzfristig" kommen, bin ich mir sicher, dass es (nach Corona) ein voller Erfolg wird. Kaum jemand wird sich die heute üblichen 15h 30-Verbindungen mit 3 Umstiegen antun, für die man 4 verschiedene Fahrkarten ohne durchgehende Fahrgastrechte braucht.


Ja das mit den Fahrgastrechten ist immer so ne Sache. In die Nachbarländer klappt es ja schon mit ner DB-Fahrkarte, aber nach z.B. nach Spanien wird es schon kompliziert.

QUOTE
Dass es erstmal nur 1 Zugpaar pro Tag gibt, finde ich gerade zum kurzfristigen Testen in Ordnung. Zumal bei der Länge der Zugläufe ein 2. Zugpaar den großen Vorteil, nämlich die guten Zeitlagen, schon nicht mehr hätte, weil man entweder sehr früh morgens starten oder sehr spät abends ankommen würde. Natürlich wären weitere Zugpaare dann immer noch für Teilstrecken zu humanen Zeiten geeignet. So sind die Umläufe unkompliziert, man braucht erstmal nicht allzu viel international taugliches Material.

Ja wie schon im anderen Thread geschrieben, bei 12-13h Fahrzeit geht es ja fast nicht anders. Als Testballon sicherlich erstmal ausreichend, man braucht dafür auch nur wenige Züge - wobei das dann auch wieder ein Problem sein könnte - nur für 2 Fahrzeuge rentieren sich die zusätzlichen Zulassungskosten möglicherweise nicht.
Da seh ich anfangs dann eher nur nen Lok-Wagenzug, weil die Loks das Ganze sowieso schon für den Güterverkehr an Bord haben.

Talgo hat zwar bald die ECx-Lok, aber von der gibts keine Güterversion - ergo gibt es ebenfalls das Problem mit den Zulassungen. Die techn. Umsetzung ist allerdings etwas einfacher.

Alstom dürfte mit ihren Triebköpfen ebenfalls vorne mitmischen. Vielleicht gibts demnächst ja auch ne überarbeitete Version mit Bombardier-Genen für mehr Leistung unter 15kV?

Siemens hat ne Menge BR407 verkauft, mit allen Stromsystemen an Bord - aber z.B. Polen steht nicht auf der Zulassungsliste. Wieder das gleiche Problem.
    
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 17:03


Kaiser


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Es muss halt leistbar sein. Wenn man sich zb. die Russische Bahn anschaut und andere ui ui ui da legst paar Marien hin...

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218 466-1
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 19:47


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Metropolenbahner @ 21 Sep 2020, 10:53)
Ja wie schon im anderen Thread geschrieben, bei 12-13h Fahrzeit geht es ja fast nicht anders. Als Testballon sicherlich erstmal ausreichend, man braucht dafür auch nur wenige Züge - wobei das dann auch wieder ein Problem sein könnte - nur für 2 Fahrzeuge rentieren sich die zusätzlichen Zulassungskosten möglicherweise nicht.
Wie schon im anderen Thread geschrieben wird das ein Rohrkrepierer bei 13h Fahrzeit. Nur mit Transrapid wäre das eine echte Alternative zum Fluchzeug.
Oder als Nachtzüge wo es die Leute nicht eilig haben aber da ist DB gerade erst ausgestiegen.

QUOTE (Metropolenbahner @ 21 Sep 2020, 10:53)
Da seh ich anfangs dann eher nur nen Lok-Wagenzug, weil die Loks das Ganze sowieso schon für den Güterverkehr an Bord haben.
Talgo hat zwar bald die ECx-Lok, aber von der gibts keine Güterversion - ergo gibt es ebenfalls das Problem mit den Zulassungen. Die techn. Umsetzung ist allerdings etwas einfacher.
Alstom dürfte mit ihren Triebköpfen ebenfalls vorne mitmischen. Vielleicht gibts demnächst ja auch ne überarbeitete Version mit Bombardier-Genen für mehr Leistung unter 15kV?
Siemens hat ne Menge BR407 verkauft, mit allen Stromsystemen an Bord - aber z.B. Polen steht nicht auf der Zulassungsliste. Wieder das gleiche Problem.
Das geht mit einer Art EU-Einheits-Triebzügen auch nicht. Auch kommt man nicht grundsätzlich ohne Lokwechsel aus. Die Tfz werden ab einer gewissen Menge Stromsysteme an Bord einfach zu schwer.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 20:15


Kaiser


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wink.gif Siehst da ist das System Railjet das beste. Die Wagen sind alle die selben und niemand kennt der Unterschied zwischen einer IT und anderen Lok.
Der einzig gröbere Unterschied für Passagiere ist das es in der IT Variante noch Sprinkler gibt.

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 20:53


Lebende Forenlegende


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QUOTE (218 466-1 @ 21 Sep 2020, 20:47)
Wie schon im anderen Thread geschrieben wird das ein Rohrkrepierer bei 13h Fahrzeit. Nur mit Transrapid wäre das eine echte Alternative zum Fluchzeug.

Klar ein Transrapid wäre das Optimum, aber ein durchgehender Zug ist auch schon eine Verbesserung. Wenn ich früher nach Skandinavien fuhr, dann buchte ich immer mit 1h Umstiegpuffer in Hamburg, denn wenn man wg. Verspätungen den Zug nach Kopenhagen verpasste, ging der nächste in tollen 4 Stunden ...

Also da ist so ein einzelner Zug schon was schönes, da man sicher sein kann anzukommen und nicht wg. Verspätungen den Anschluss zu verpassen und zu stranden.

Mit nur einem Zug ist das Risiko auch überschaubar - von den Zulassungskosten mal abgesehen.


QUOTE
Das geht mit einer Art EU-Einheits-Triebzügen auch nicht. Auch kommt man nicht grundsätzlich ohne Lokwechsel aus. Die Tfz werden ab einer gewissen Menge Stromsysteme an Bord einfach zu schwer.

Naja, das sind dann doch eher die Sicherungssysteme und nicht die Spannungen, oder nicht? Der TGV-TK bleibt ja zB gleich schwer, er hat halt nur weniger Leistung unter 15 kV. Für Gleichstrom braucht man dann halt die Bremswiderstände, aber die Schaltung selbst in dann nicht sonderlich schwerer.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 20:56


Lebende Forenlegende


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QUOTE (218 466-1 @ 21 Sep 2020, 19:47)
Nur mit Transrapid wäre das eine echte Alternative zum Fluchzeug.

Der Transrapid wäre eine echte Alternative zur Concorde. Leidet auch unter etwa den gleichen Symptomen.
    
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Balduin
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 21:22


Kaiser


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QUOTE (Iarn @ 21 Sep 2020, 21:56)
Der Transrapid wäre eine echte Alternative zur Concorde. Leidet auch unter etwa den gleichen Symptomen.

Wusste gar nicht, dass der Transrapid auch beim starten in Flammen aufgeht. Ich dachte, der reagiert nur allergisch auf andre Fahrzeuge im Weg, aber das tut irgendwie jedes Fahrzeug... ph34r.gif

Spaß beiseite: Wäre halt gut, wenn den schönen Worten auch Taten folgen. Man muss ja auch nicht das Rad neu erfinden, grundstätzlich wären schon heute vieles möglich (gewesen). Man hätte halt diverese Systeme (Fahrzeuge/ Fahrplanangebote...) seinerzeit weiterentwickeln/gleichwertig ersetzen müssen, die schon mal da waren.
Aber es standen diverse (politische) Partikularinteressen dagegen, insbesondere der Wunsch das bei solchen Verbindungen an irgendeiner Stelle mehr als eine schwarze Null rauskommt - mal schauen, ob sich das überwinden lässt.

Die Worte, ich vernehm sie wohl, allein, mir fehlt der Glaube!

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Angie, Angie,when will those clouds all disappear? Angie, Angie, where will it lead us from here? With no loving in our souls and no money in our coats you can't say we're satisfied. But, Angie, Angie, they can't say we never tried. Angie, you're beautiful, yeah, but ain't it time we said goodbye?
Europe is falling apart: In the absence of war we are questioning peace
    
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Mark8031
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 22:18


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Warum Paris-Budapest erst nach S21? Das kann man sofort realisieren, RJ endet (nicht immer) in München, TGV (nicht immer) in Stuttgart.

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Wenn Sie Andi Scheuer treffen, treten Sie ihn ruhig. Der tritt nicht zurück.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 22:24


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Metropolenbahner @ 21 Sep 2020, 14:53)
Klar ein Transrapid wäre das Optimum, aber ein durchgehender Zug ist auch schon eine Verbesserung. Wenn ich früher nach Skandinavien fuhr, dann buchte ich immer mit 1h Umstiegpuffer in Hamburg, denn wenn man wg. Verspätungen den Zug nach Kopenhagen verpasste, ging der nächste in tollen 4 Stunden ...

Also da ist so ein einzelner Zug schon was schönes, da man sicher sein kann anzukommen und nicht wg. Verspätungen den Anschluss zu verpassen und zu stranden.

Mit nur einem Zug ist das Risiko auch überschaubar - von den Zulassungskosten mal abgesehen.
Das ist dann aber nur eine Ergänzug zum Fluchzeug, keine Alternative. Praktisch ein Heckeneilzug-International, der eher für Teilstrecken als für Start-Ziel interessant werden kann.
Ob man da ein komplett extra Zugpaar braucht, oder Taktzüge auf andere Linien überspringen lässt (wie zuletzt beim Kleber-Express) kann ich nicht beurteilen.
QUOTE (Metropolenbahner @ 21 Sep 2020, 14:53)
Naja, das sind dann doch eher die Sicherungssysteme und nicht die Spannungen, oder nicht?  Der TGV-TK bleibt ja zB gleich schwer, er hat halt nur weniger Leistung unter 15 kV. Für Gleichstrom braucht man dann halt die Bremswiderstände, aber die Schaltung selbst in dann nicht sonderlich schwerer.
Jedenfalls gibt es TRAXX & Co nur mit "Länderpakete". Mann muss sich entscheiden, welche man braucht und wenn das nicht reicht, eben eine .2-Serie mit Lokwechsel bestellen.
Am Anfang wird es bestimmt nicht extra für ein Zugpaar Neufahrzeuge geben. Für Berlin - Barcelona wird Lt. S 60 des Dokuments Bestandsfahrzeuge des Velaro-E vorgeschlagen, die halt zwei weitere Länderzulassungen bekommen sollen. Mit ETCS wird das auch nicht mehr sehr schwer. Vlt. wird es auch je ein -E und ein -D wenn man BR 406 auch für Spanien zugelassen bekommt.

Es wird halt für jede Linie eigene Züge geben. Nicht die eierlegende Wollmichsau, die sowohl Amsterdam - Rom, als auch Berlin - Barcelona und Stockholm - München fährt. Weil wenn das Projekt scheitert, erhält der Kram noch eine weitere Zulassung: Zur Überführung zum Bender. ph34r.gif

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Iarn
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 22:26


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19967




Die SNCF hat bisher keine große Lust auf den Ausflug über die Geislinger Steige gehabt, weswegen man es nur in der Tagesrandlage gemacht hat. Vermutlich bleibt es dabei, dass man sich wenig verspricht. Bei der ÖBB gab es auch immer nur die Aussage nach S21.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 21 Sep 2020, 23:20


Lebende Forenlegende


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QUOTE (218 466-1 @ 21 Sep 2020, 23:24)
Das ist dann aber nur eine Ergänzug zum Fluchzeug, keine Alternative. Praktisch ein Heckeneilzug-International, der eher für Teilstrecken als für Start-Ziel interessant werden kann.

Jein, immerhin ist er auch schneller, da er wichtige Hauptbahnhöfe wie Kopenhagen, Hamburg Hbf etc. pp links liegen lässt.
Richtig Konkurrenz zum Flieger gibts wg. der Dauer natürlich nicht, aber es ist trotzdem ne nette Alternative.


QUOTE
Jedenfalls gibt es TRAXX & Co nur mit "Länderpakete". Mann muss sich entscheiden, welche man braucht und wenn das nicht reicht, eben eine .2-Serie mit Lokwechsel bestellen.

Ja klar, das sind wie besagt die ZSSyteme, mit den ganzen Antennchen und Balisenlesern ist der Bauraum begrenzt, manche Vorschriften stehen auch im Widerspruch, da geht dann halt einfach nicht mehr.
QUOTE
Am Anfang wird es bestimmt nicht extra für ein Zugpaar Neufahrzeuge geben.
Ne das ist klar, das wird man irgendwie verteilen müssen. Frankreich hat nen Strauß TGVs bestellt, denke die könnten das Rennen machen - einfach weil man genügend davon hat laugh.gif
QUOTE
Es wird halt für jede Linie eigene Züge geben. Nicht die eierlegende Wollmichsau, die sowohl Amsterdam - Rom, als auch Berlin - Barcelona und Stockholm - München fährt.

Ja, da wird man sicher von Fall zu Fall unterscheiden. Wobei die SNCF schon relativ oft "hier" schreien könnte, wenn Wagenmaterial gesucht wird.
Nebenbei: Bisschen komisch finde ich ja die Fahrzeugübersicht auf S. 14. Da steht links noch extra die Info, dass nur Fz mit Vmax300 berücksichtigt wurden und der Rest leider nicht Erwähnung findet, und dann steht Stadlers EC250 mit in der Liste, bei dem man unter Vmax "250 (evlt. 300)" geschrieben hat.
Talgo Avril und CAF Oaris erwähnt man einfach nicht, obwohl die nicht nur "eventl." 300+ schaffen.

Beim den späteren Kandidaten für die TEE Linien fand ich es des Weiteren merkwürdig, dass für die Strecken nach Italien der Zefiro / ETR1000 unter den Tisch fällt, wurde da nicht welche mit 15kV bestellt?
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 22 Sep 2020, 00:19


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Metropolenbahner @ 21 Sep 2020, 21:53)
Also da ist so ein einzelner Zug schon was schönes, da man sicher sein kann anzukommen und nicht wg. Verspätungen den Anschluss zu verpassen und zu stranden.

Ich zähl jetzt lieber nicht auf, wie oft ich mit einem "eigentlich" durchgängigen internationalen Zug an der Grenze gestrandet bin, weil Verspätung zu hoch, oder?

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Huift ja doch nix...
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 23 Sep 2020, 01:15


Lebende Forenlegende


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QUOTE (TramBahnFreak @ 21 Sep 2020, 18:19)
Ich zähl jetzt lieber nicht auf, wie oft ich mit einem "eigentlich" durchgängigen internationalen Zug an der Grenze gestrandet bin, weil Verspätung zu hoch, oder?
Basel? Ich denke, das kann man nicht vergleichen. Selbst dort wird ein einzelner TEE, der eh zusätzlich zum Takt fährt, sehr wahrscheinlich nicht gebrochen werden, während die chronischen Verspätungen der DB bei den Taktzügen, der SBB verständlicherweise irgendwann zu viel wurden.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 23 Sep 2020, 13:30


Kaiser


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Beiträge: 1481




QUOTE
Strauß TGVs
Was ist das wieder?
QUOTE
Ich zähl jetzt lieber nicht auf, wie oft ich mit einem "eigentlich" durchgängigen internationalen Zug an der Grenze gestrandet bin, weil Verspätung zu hoch, oder?
Ist mir nur einmal passiert.
Wohin fährst du bitte? dry.gif

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