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[D] Schluss mit Neigetechnik [Zur Themenübersicht]
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Russischer Spion
  Geschrieben am: 18 Feb 2016, 14:08


Kaiser


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Alter: 41
Wohnort: Moskau


Warum sich die Bahn von der Neigetechnik verabschiedet

QUOTE
Neigezüge wurden als Verheißung gepriesen: Weil sie sich in die Kurve legen, fahren sie schneller, und Strecken müssen nicht umgebaut werden. Doch die Technik hat enttäuscht. Jetzt wird es teuer.


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Wildwechsel
  Geschrieben am: 18 Feb 2016, 16:16


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6743

Wohnort: München


Zitat aus dem Link:
QUOTE
Denn es besteht Anlass zur Befürchtung, dass sich diese Triebzüge nach einer Kurve nicht wieder aufrichten könnten. Mit einem dauerhaft um 8,6 Grad geneigten Zug kann man natürlich nicht fahren. Es wäre auch gefährlich. "Das Risiko einer Berührung mit einem anderen Eisenbahnfahrzeug", so der Grube-Brief, könne "nicht ausgeschlossen werden".

Ähm, ist denn nicht die den Innenraum beengende Wagenkastenform gerade dem Umstand geschuldet, dass man eben auch mit geneigtem Zug das Lichtraumprofil einhält? wacko.gif

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Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 01:56


Kaiser


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Mitglied seit: 23 Oct 13
Beiträge: 1661




QUOTE (Wildwechsel @ 18 Feb 2016, 17:16)
Zitat aus dem Link:
Ähm, ist denn nicht die den Innenraum beengende Wagenkastenform gerade dem Umstand geschuldet, dass man eben auch mit geneigtem Zug das Lichtraumprofil einhält? wacko.gif

Ja, aber nur wenn sich richtig geneingt wird. Eine Fehlneigung kann auch falsch herum sein.
    
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guru61
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 07:53


Haudegen


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QUOTE (Russischer Spion @ 18 Feb 2016, 15:08)
Neigezüge wurden als Verheißung gepriesen: Weil sie sich in die Kurve legen, fahren sie schneller, und Strecken müssen nicht umgebaut werden. Doch die Technik hat enttäuscht. Jetzt wird es teuer.



Einspruch Euer Ehren!
Die Technik ist ausgereift und läuft anderswo seit 20 Jahren einwandfrei.

Auch bei der DB fuhr man am Anfang weitgehend störungsfrei!
So mag ich mich erinnern, dass die Hochreinzüge Basel Bad - Schaffhausen jahrelang gut liefen.

Nur, da bin ich überzeugt, hat man an der Wartung gespart.

In der Schweiz laufen jetzt die dritte Generation Neigezüge:

Die erste Gereration die ETR 470:

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Die liefen wirklich lausig, als sie noch unter der Ägide der Cisalpino fuhren. Sie wurden aber in Italien gewartet. Nachdem die Cisalpino untergegangen waren und die Züge auf SBB und FS verteilt wurden, liefen wenigstens die SBB Züge (die dann bei den SBB gewartet wurden) auf einmal zufriedenstellend. Besonders frappant war der Unterschied zu den, bei den FS verbliebenen Zügen.
Es wurde lakonisch festgestellt, dass unterschiedliche Mentalitäten in der Wartung wohl das grösste Problem war.
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unt.../story/21766002

Sie wurden nun ausrangiert, weil sie für die SBB eine Splittergattung waren und ein Refit benötigten.

Der Nachfolger ETR 610, hatte am Anfang Gewichtsprobleme, fährt nun aber gut. Davon kann ich mich jeden Tag vom Arbeitsplatz aus überzeugen.
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Die eigentliche Erfolgsgeschichte ist der ICN. Der fährt nun seit 20 Jahren Tag für Tag zwischen St. Gallen und Lausanne, sowie durch den Jura.
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Ja, man konnte ihn auch über den Gotthard, als Ersatz für die ETR 470 einsetzen, um den innerschweizer Verkehr von den chronisch verspäteten Mailänderzügen zu entkoppeln.

Die ICN sind, wegen den eigenventillierten Motoren eigentlich nicht für eine lange, langsame Bergstrecke gebaut. Zum Erstaunen der Fachleute leisten sie nun seit über 5 Jahren diesen Dienst einwandfrei!

Verzichten kann man immer noch nicht auf sie, daher durchlaufen sie nun ein Refit, um für weitere 20 Jahre Einsatzdauer.

Auch die schwedischen X2'000 haben wohl befriedigt. Sonst würden sie nicht modernisiert:
http://www.stadlerrail.com/news/2015/03/19...for-swedens-sj/

Es hat in meinen Augen nicht die Technik versagt, sondern die Wartung.

Eigentlich ein Armutszeugnis für ein Land, dass sich überall vollmundig als Hochtechnologieland verkauft.
Auch unter dem Aspekt, dass man es der hiesigen Industrie schwer macht, solche Fahrzeuge ins Ausland zu verkaufen.

Gruss Guru

Bearbeitet von guru61 am 26 Feb 2016, 07:59
    
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Wildwechsel
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 08:30


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6743

Wohnort: München


QUOTE (Metropolenbahner @ 26 Feb 2016, 02:56)
QUOTE (Wildwechsel @ 18 Feb 2016, 17:16)
Zitat aus dem Link:
Ähm, ist denn nicht die den Innenraum beengende Wagenkastenform gerade dem Umstand geschuldet, dass man eben auch mit geneigtem Zug das Lichtraumprofil einhält? wacko.gif

Ja, aber nur wenn sich richtig geneingt wird. Eine Fehlneigung kann auch falsch herum sein.

Was, da das Lichtraumprofil logischerweise symmetrisch ist, egal ist.

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Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
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Harras
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 10:55


Eroberer


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Wohnort: München-Sendling


Das finde ich allerdings auch ein Armutszeugnis, da man ja seit langem für viel Geld die Strecken für Neigetechnik ausgerüstet hat.... Verstehe nicht ganz, wie die DB solche Aussagen tätigen kann, wenn man sieht, dass es im Nachbarland wunderbar funktioniert....

Was ist mit der Ausbaustrecke München-Lindau(-Zürich)? Da wird der Fahrtzeitgewinn ja neben der Elektrifizierung allein durch die Neigetechnik angepriesen.... Ist man also auf Schweizer Züge angewiesen?
    
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Rev
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 11:28


Lebende Forenlegende


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Alter: 29



Armutszeugnis na ja eher weniger das ist auch Politisch bei der Bahn nicht mehr so ganz gewollt meiner Meinung nach. An der Neigetechnik haben sich halt schon zu viele die Finger verbrannt hauptsächlich beim ICE-T(D). Erschwerend kommt dann noch hinzu das der Stammlieferant der DB für den Fernverkehr überhaupt keine Züge baut die derzeit mit Neigetechnik in großer anzahl unterwegs wären... Einzig Bombardier hätte gewisse erfolgreiche Erfahrung auf dem Gebiet aber die Spielen bei aktuellen Projekten ja eher die zweite Geige...


Das war in den bisherigen Planungen schon immer so das die SBB fährt... dürften wohl irgendwelche Ausgleichsleistungen für Deutsche Züge in der Schweiz sein...
Wobei die SBB für die Stecke wohl keine normalen Neigetechnik Züge einsetzen wird laut derzeitigen stand... Es sollen wohl Doppelstockwagen mit Wankkompensation das ist die Light Version der Neigetechnik...

Bearbeitet von Rev am 26 Feb 2016, 11:30
    
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guru61
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 12:10


Haudegen


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Wohnort: Arolfingen


QUOTE (Harras @ 26 Feb 2016, 11:55)
Was ist mit der Ausbaustrecke München-Lindau(-Zürich)? Da wird der Fahrtzeitgewinn ja neben der Elektrifizierung allein durch die Neigetechnik angepriesen.... Ist man also auf Schweizer Züge angewiesen?

Hallo
Es ist angedacht, dass die Wako Züge dann von Genf bis München durchfahren, wobei eine Komposition in St. Gallen wendet.
Wako ist lediglich Wankkompensation, sozusagen federn die Züge in den Kurven nicht ein und das nach Aussen drängen des Wagenkastens wird verhindert.
Sofern das deutsche EBA dann in 5 Jahren mal die nötige Betriebstemperatur hat, diese Züge mit der WAKO abzunehmen, kann man dann wahrscheinlich fahren.

Aber hier wird sich zeigen, ob die Betriebs Qualität und D und CH kompatibel sind.

Die Erfahrungen bis jetzt sind auf alle Fälle nicht soo gut:
http://www.tagblatt.ch/ostschweiz-am-sonnt...t304159,4499931

Die SBB wird es dannzumal sich nicht leisten können, ihre Züge nach und vom Westen mit der halben Sitzplatzzahl zu führen.
Die Züge fahren heute schon mit 10 DOSTOS und 3-4 Einstos. Und diese Plätze werden auch gebraucht.

Gruss Guru

Bearbeitet von guru61 am 26 Feb 2016, 12:12
    
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Münchner Kindl
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 12:34


Kaiser


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Beiträge: 1479

Wohnort: München-Molenbeek


Aber ob soviel Platz im EC gebraucht wird? Immer wenn ich das Ding sehen ist es fast komplett leer...
Soll es dann weiterhin den IC Bus geben? Der ist ja auch Doppelstock...

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Harras
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 13:21


Eroberer


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Mitglied seit: 6 May 11
Beiträge: 74

Alter: 46
Wohnort: München-Sendling


Die EC München-Zürich sind meist nicht gut besetzt, da sie viel zu lange brauchen. Die IC-Busse sind (leider) schneller und oft auch billiger. Wenn dann noch in Zürich ein besserer Anschluss erreicht wird, ist die Fahrzeit ab München oftmals 1h schneller und manchmal noch günstiger als im Zug. Somit verbleiben in den EC halt nur wirkliche Bahnfans (ich würde nie den Bus nehmen ;-) ).

Denke aber schon, dass die Relation das entsprechende Potenzial hätte. Sofern 2020 wirklich der Ausbau fertig ist und auch passende Züge gefunden wurden, glaube ich, dass die Verbindung gut angenommen wird. Der Zug ist dann deutlich schneller als der Bus, und fliegen lohnt sich bei der Strecke nicht....

Bearbeitet von Harras am 26 Feb 2016, 13:21
    
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chris232
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 13:59


Lebende Forenlegende


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Wohnort: Myunkhen


QUOTE (Harras @ 26 Feb 2016, 14:21)
Die IC-Busse sind (leider) schneller und oft auch billiger.

Außerdem fahren sie öfter, sind bequemer, umweltfreundlicher und die Verpflegung ist bezahlbar.

--------------------
Eisenbahnen sind in erster Linie nicht zur Gewinnerzielung bestimmt, sondern dem Gemeinwohl verpflichtete Verkehrsanstalten. Sie haben entgegen dem freien Spiel der Kräfte dem Verkehrsinteresse des Gesamtstaates und der Gesamtbevölkerung zu dienen.
Otto von Bismarck

Daher hat die Bahn dem Gemeinwohl und nicht privaten Profitinteressen zu dienen, begreifen Sie es doch endlich mal!
    
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Harras
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 14:03


Eroberer


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Beiträge: 74

Alter: 46
Wohnort: München-Sendling


QUOTE
Außerdem fahren sie öfter, sind bequemer, umweltfreundlicher und die Verpflegung ist bezahlbar.


Da könnte ich jetzt zu allen Punkten was entgegnen, aber damit wären wir endgültig off-topic ;-)

Bearbeitet von Harras am 26 Feb 2016, 14:04
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 26 Feb 2016, 17:26


Lebende Forenlegende


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Alter: 38
Wohnort: Red Bank NJ, ex-Ingolstadt


QUOTE (guru61 @ 26 Feb 2016, 08:53)
Einspruch Euer Ehren!
Die Technik ist ausgereift und läuft anderswo seit 20 Jahren einwandfrei.
Auch bei der DB fuhr man am Anfang weitgehend störungsfrei!
So mag ich mich erinnern, dass die Hochreinzüge Basel Bad - Schaffhausen jahrelang gut liefen.
Nur, da bin ich überzeugt, hat man an der Wartung gespart.

Äpfel - Birnen - Vergleich.

Die SBB-Züge haben die hydraulische NT, die eigentlich fast immer zuverlässig funktionierte.
Die DB-Züge (außer BR 610) haben eine elektrische NT, die eigentlich fast nie zuverlässig funktionierte.

Vergleiche SBB <-> DB sind -wie eigentlich überall- Äpfel und Birnen.
QUOTE (Münchner Kindl @ 26 Feb 2016, 13:34)
Aber ob soviel Platz im EC gebraucht wird? Immer wenn ich das Ding sehen ist es fast komplett leer...
Mit ABS48 soll der EC ja ein paar Minuten schneller werden.
QUOTE (chris232 @ 26 Feb 2016, 14:59)
Außerdem fahren sie öfter, sind bequemer, umweltfreundlicher und die Verpflegung ist bezahlbar.
Zur aktuellen Situation kann ich da nicht zustimmen. Die SBB-Wagen sind m.M. viel bequemer als der Bus, pro Sitzplatz vmtl. trotzdem niedriegere Abaswerte (Gesamtstrecke bis Zürich) und die Qualität der Verpflegung nach Preis-Leistung ist im EC ebenfalls besser.
Aber es freut mich, jede Menge Platz im Zug zu haben. Soll der Mob ruhig Bus fahren. wink.gif

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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chris232
  Geschrieben am: 27 Feb 2016, 01:01


Lebende Forenlegende


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Wohnort: Myunkhen


QUOTE (218 466-1 @ 26 Feb 2016, 18:26)
Zur aktuellen Situation kann ich da nicht zustimmen. Die SBB-Wagen sind m.M. viel bequemer als der Bus, pro Sitzplatz vmtl. trotzdem niedriegere Abaswerte (Gesamtstrecke bis Zürich) und die Qualität der Verpflegung nach Preis-Leistung ist im EC ebenfalls besser.
Aber es freut mich, jede Menge Platz im Zug zu haben. Soll der Mob ruhig Bus fahren. wink.gif

Ja, besonders wenn man abends/nachts fährt ist die Notbeleuchtung schon deutlich angenehmer, auf jeden Fall. Außerdem Steckdosen an jedem Sitzplatz, Tische an jedem Sitzplatz, Fußrasten - ach halt, das war ja im Bus.
Mich interessieren halt weniger die Abgaswerte pro Sitzplatz, mehr die pro Person - wobei selbst pro Sitzplatz in Anbetracht der Tatsache, dass die meisten Busse im Fernbusbereich wohl mindestens Euro 5 einhalten, die 218-DT vermutlich kaum mithalten kann. Und wo ist der Unterschied zwischen einer 0,5l-Colaflasche aus dem Bus für 1,50€ und einer 0,5l-Colaflasche aus dem Zug für umgerechnet 5,00€ (!) ? Klar, wenn man sich das leisten kann und will, kann man im Zug mehr kriegen als im Bus, das seh ich ein. Mir persönlich ist halt ne Kleinigkeit für nen guten Preis lieber als ein Dreigangmenü, für dessen Preis ich im Bus die ganze Fahrt krieg.

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Eisenbahnen sind in erster Linie nicht zur Gewinnerzielung bestimmt, sondern dem Gemeinwohl verpflichtete Verkehrsanstalten. Sie haben entgegen dem freien Spiel der Kräfte dem Verkehrsinteresse des Gesamtstaates und der Gesamtbevölkerung zu dienen.
Otto von Bismarck

Daher hat die Bahn dem Gemeinwohl und nicht privaten Profitinteressen zu dienen, begreifen Sie es doch endlich mal!
    
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gmg
  Geschrieben am: 27 Feb 2016, 01:06


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 3699

Wohnort: München


QUOTE (Artikel)
Freuen können sich Leute mit empfindlichen Magen

Ich habe eigentlich keinen empfindlichen Magen und mir wurde trotzdem im 411er schlecht, weil ich Sudoku spielte, anstatt aus dem Fenster zusehen. Was bei der Neigetechnik den Leuten schlecht werden lässt, ist die Tatsache, dass die Augen Stille wahrnehmen, während der Gleichgewichtssinn Bewegung wahrnimmt -- im Volksmund Seekrankheit genannt

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Aquí se habla s-bahñol.
    
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