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[M] U9 [Zur Themenübersicht]
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Metrotram
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 11:49


Lebende Forenlegende


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Das Projekt "Spange U9" wurde nun vorgestellt.


Edit Martin H.: Link korrigiert

Bearbeitet von Martin H. am 14 Aug 2015, 12:01

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tramreport.de
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 12:08


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 27 Aug 12
Beiträge: 4142

Alter: 23
Wohnort: München


Interessant. Hoffentlich ist das mehr als Wahlkampfgetöse. Was mir an den Plänen auch sehr gut gefällt, sind die zahlreichen neuen Direktverbindungen, die durch die Verstärkerlinien entstehen. Dadurch werden dann auch die großen Umsteigebahnhöfe entlastet.

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Meine Damen und Herren, wir begrüßen Sie im ICE nach München. Wir haben den Bahnhof Nürnberg mit einer Verspätung von 254 Minuten verlassen.

In Kürze erreichen wir jetzt endlich unser Ziel - München Hbf. Wir entschuldigen uns für die Verspätung und danken Ihnen trotzdem dafür, dass Sie sich für die Bahn entschieden haben.
    
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Tecko
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 12:29


Haudegen


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Beiträge: 639




Klingt in meinen Ohren alles sehr vernünftig. Insbesondere die Ausfädelung der U9 mit viergleisigem Bahnhof an der Gieselastraße anstatt des Extrabahnhofes an der Münchner Freiheit finde ich sinnvoll.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 13:06


Lebende Forenlegende


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Klingt recht interessant. Was mich allerdings noch stört, dass mal wieder Soll und Ist durcheinander geworfen wird, wie eine 50% Kapazitätssteigerung auf der U2 Nord.
Da fehlt mir die zeitliche Einschränkung auf die morgentlichen Spitzenstunden und die Einschränkung der mangelnden Umsetzung. So wie es da steht, ist es sehr mißverständlich.
QUOTE
2014: 50 Prozent mehr Kapazität durch Taktverdichtung auf der U2 Nord (Milbertshofen – Hauptbahnhof) bzw. 36 Prozent mehr Platz im Kernbereich Hauptbahnhof – Kolumbusplatz (2-Minuten-Takt)


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Für eine Totalsanierung des Münchner Nahverkehrs.
Gegen das weiter wursteln.
    
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MaxM
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 13:08


Kaiser


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Ich weiß nicht - wenn die U9 schon an der Giselastraße einfädelt, ist es ja nicht wirklich eine Entlastung für die Strecke - die kann doch zwischen Giselastr. und Münchner Freiheit keine zusätzlichen Züge mehr aufnehmen. Oder soll die ganze Strecke zwischen Gisela und Münchner Freiheit viergleisig werden? In der Broschüre ist die Rede nur von der Giselastraße.

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Iarn
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 13:14


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Beiträge: 14234




QUOTE (MaxM @ 11 Feb 2014, 13:08)
Oder soll die ganze Strecke zwischen Gisela und Münchner Freiheit viergleisig werden? In der Broschüre ist die Rede nur von der Giselastraße.

Ja Seite 3 unten
QUOTE
Dort lässt sich eine Verknüpfung mit der U-Bahnbestandsstrecke (zusätzlich mit Umsteigemöglichkeit zur Tram-Nordtangente) baulich besser bewältigen und durch einen viergleisigen Ausbau dieses Bahnhofs und der Strecke bis zur Münchner Freiheit optimal mit der U3 und der U6 verknüpfen.
Hervorhebung durch mich

Bearbeitet von Iarn am 11 Feb 2014, 13:14

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Für eine Totalsanierung des Münchner Nahverkehrs.
Gegen das weiter wursteln.
    
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MaxM
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 13:31


Kaiser


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Ah, ok, das hab ich dann übersehen, danke für den Hinweis. Dann passts natürlich und wäre auch z. B. eine Verbesserung für die Fußballfans, die am Hauptbahnhof ankommen.

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Isek
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 13:35


Routinier


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Ich bin kein Freund vieler Linien! U9, U10, U11... wer bietet noch mehr? Ist doch etwas lächerlich. Ich würde einem Konzept mit klaren Linienwegen, Umsteigebeziehungen und einheitlicher Taktung bevorzugen. Welche Stadt auf der Welt plant denn ein ähnliches Liniendurcheinander? Keine und das aus guten Gründen.

U6 fährt durch den neuen Tunnel und die U3 bleibt auf der alten Strecke. In der HVZ gibt es eine 5, 4 oder 2,5 Minuten Taktung. Damit bestehen sehr gute Umsteigmöglichkeiten an der Implerstraße und Gieselastraße. Worin liegt der Unterschied, ob ich an meinem Bahnhof in den Außenästen 5 Minuten länger auf eine U9,10,11,20 warte oder eben im Schnitt 2,5 Minuten warte und dann am Umsteigebahnhof nochmal 2,5 Minuten?

Bearbeitet von Isek am 11 Feb 2014, 13:46
    
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Iarn
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 13:45


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 14234




Meine Gedanken nach dem zweiten Lesen:

Wie Isek finde ich es gibt zu viele Linien. Das Konzept liest sich wie von Chr18. Abgesehen von der mangelnden Merkbarkeit zieht ja jede Linie in Zukunft alle anderen im Störungsfall aus dem Takt.

Die baulichen Möglichkeiten werden zwar erwähnt aber Details erscheinen vage. Insbesondere beim Hauptbahnhof könnte man vielleicht, wenn man wollte und sich traute und mit der Bahn reden würde....
Die neuen Verknüpfungsmöglichkeiten erscheinen auch für den restlichen Verkehr als sehr vorteilhaft aber wie gesagt anscheinend ohne die Bahn geplant.

Die Einfädelung Theresienstraße erscheint ebenfalls noch sehr dünn durchgeplant. Der Bahnhof liegt unmittelbar unter der Augustenstraße, rechts und links dürften Keller sein. Will man einen Turmbahnhof oder wie stellt man sich das vor?

Der viergleisige Ausbau Freiheit Giselastraße wäre wie machbar?

Die Zukunft der U8 ist nicht wirklich erklärt, weiterhin reine Sonntagslinie?



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Gegen das weiter wursteln.
    
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Isek
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 13:52


Routinier


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Ein 4 gleisiger Bahnhof mit parallel liegenden Gleisen ist an der Theresienstraße auf keinem Fall machbar! Dagegen ist der 4-gleisige Ausbau zwischen Münchner Freiheit und der Gieselastraße noch sehr einfach zu realisieren. Hier wird man wohl die Abstellanlagen opfern. Auch der Bahnhof an der Gieselastraße selbst sollte baulich leicht zu handhaben sein. Er ist sehr oberflächennah und es bietet sich östlich und westlich genug Platz.

Warum verzichtet man auf einen Bahnhof im Bereich der Nordendstraße? Die Bebauungsdichte würde einen Bahnhof dort gut rechtfertigen und er würde zusätzlich die Bahnhöfe Josefsplatz, Universität und Gieselastraße entlasten.

Der Variante einen Bahnhof südwestlich der Theresienwiese zu errichten, ist ohnehin Vorzug geben. Den bergmännisch aufgefahrenen Bahnhof unter der St. Pauls Kirche zu erweitern ist baulich sehr anspruchsvoll und daher auch teuer. Dagegen würde ein neuer Bahnhof im Süd-Westen neue Gebiete an der alten Messe mit erschließen und eine sinnvolle Balance des Oktoberfestes Richtung Süden ermöglichen.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 14:07


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 14234




Süddeutsche zum Thema

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eherl2000
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 16:05


Routinier


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Wohnort: München


Ein Nachteil des Münchner U-Bahnnetzes ist der Übergang von Linien von einer auf eine andere Stammstrecke. Damit zieht man Störungen von einer auf die andere Stammstrecke. So sollte, wie weiter oben gefordert, die U6 die neue Strecke bedienen und die U3 die alte Strecke über Marienpl. Bei Bedarf können ja auf einzelnen Abschnitten Verstärkerlinien verkehren.
    
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ms0815
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 16:13


Tripel-Ass


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Der besch****** KNF hat wieder zugeschlagen und heraus kommt eine absolute Spaarvariante.
Ein Bahnhof im Bereich Nordendstrasse oder Kurfürstenplatz wäre absolut sinnvoll.
Auch ein Bahnhof im Osten der Teresienwiese / Keiser-Ludwig-Platz / Georg-Hirth-Platz wäre sehr sinnvoll.
Nur 4 Bahnhöfe zwischen Münchner Freiheit und Implerstrasse ist schon sehr dünn.

Was ich nicht verstehe ist warum man die U2-U9-Verbindung von der Teresienstrasse aus macht und nicht vom Josephsplatz zu Pinakotheken.

Mit den Linien hat man ein Ungleichgewicht zwischen 3 Linien im Norden und 2 im Süd-Westen.
Da kommt dann wohl die Verbindung an der Theresienwiese in Spiel, wo man mit einem Ausbau U5 Pasing (Freiham) dann aus dem Westen umsteigefrei in den Norden kommt.
Nur etwas seltsam, dass man diese Verbingung (U5-U9) nicht erwähnt hat.

Was die neuen Linienverknüpfungen angeht:
Im Prinzip ist das ja eine Fortführung dessen, was man jetzt schon mit der U7 macht.
Ich finde das sehr sinnvoll (z.b. eine U2 über den Marienplatz).
Es verkürzt die Fahrzeit und man muss weniger Umsteigen also entlastet die Bahnhöfe.
Ja, die zusätzlichen Linien(-nummern) sind potentiell verwirrend, aber lieber einen etwas unübersichtlicheren Netzplan, als die Verbindung nicht zu haben.

Was mich etwas irritiert ist die Lage des neuen Bahnhofs am HBF.
Wenn das so weit im Westen liegt, ist der Weg beim Umsteigen zur U2 und den Trams soch sehr lang.
    
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Bayernlover
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 16:54


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Chat: Bayernlover 

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Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)


Ich bin auch eher dafür, die U9 als "Hauptlinie" zu etablieren. Man könnte die U6 dann vom Süden her über die U9 und dann U2 gen Norden führen (bis Harthof bzw. gleich bis Feldmoching). Dann müsste die U3 alle 2,5 Minuten fahren, zumindest zwischen Olympiazentrum und Brudermühlstraße, und die U6 alle 5 Minuten. Parallel dazu die U2 auch alle 5 Minuten, auf dem Weg wie heute.

Dann hätte man auf den Strecken Brudermühlstraße - Implerstraße - Marienplatz - Freiheit - Scheidplatz - Olympiazentrum (U3) sowie Scheidplatz - Hauptbahnhof - Implerstraße (U2/U6 bzw. U6/U9) sowie Kolumbusplatz - Hauptbahnhof (U1/U2) einen 2,5-Minuten-Takt. Auf der neuen Strecke Freiheit - Hauptbahnhof käme dann alle 5 Minuten eine U-Bahn. Dieses Konzept wäre am leichtesten zu merken, ohne die vielen Verstärkerlinien.

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Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
    
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Tecko
  Geschrieben am: 11 Feb 2014, 17:01


Haudegen


Status: Mitglied
Mitglied seit: 28 Jun 03
Beiträge: 639




QUOTE (ms0815 @ 11 Feb 2014, 16:13)
Nur etwas seltsam, dass man diese Verbingung (U5-U9) nicht erwähnt hat.


Es ist durchaus realistisch, dass es diese Verbindung nie geben wird, wenn es sich herausstellt, dass die Erweiterung des Bahnhofes Theresienwiese unverhältnismäßig teuer wird.
    
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