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[M] Planungen zur U4 Englschalking ggf weiter [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 10:42


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Bild auf der MVG Seite

MVG Seite ÖPNV Offensive von rot-schwarz
Im Test steht
QUOTE
Wie viele Bahnhöfe zwischen Arabellapark und Englschalking realisiert werden würden, steht auch noch nicht fest. Ergänzend zur U4 wird eine Feinerschließung mit der Tram untersucht.


Im Bild steht vstl 1 Haltestelle

Ich finde es als Gedankenspiel interessant keine Zwischenhaltestelle zu machen und per Tram zusätzlich zu erschließen, aber aus meiner Sicht sollte man das mal zeitnah klären. Eigentlich hieß es nach der Eröffnung bis zum Arabellapark, man baue "zeitnah" weiter. Mittlerweile sind da auch schon 30 Jahrerum und man hat sich nicht wirklich entschieden wie man weiterbaut

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Lazarus
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 10:57


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Vielleicht sollte man nicht nur bis Englschalking bauen, sondern gleich Aschheim mit erschliessen. Da hat es jede Menge Arbeitsplätze, die heute meist mit dem Auto unterwegs sind, weil grottige ÖPNV-Anbindung.

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Iarn
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 11:01


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Ehrlich gesagt halte ich perspektivisch der Schwenk bis Messestadt West runter für geeigneter. Aschheim könnte man auch per Tram anbinden.
Die meisten Arbeitsplätze in Aschheim finden sich im Dornacher Gewerbegebiet relativ direkt an der S2 Riem gelegen.

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Lazarus
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 11:06


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Problem ist nur, beim Messeschwenk dürfte sich das neu erschlossene Fahrgastpotenzial doch arg in Grenzen halten. Da dürfte man Schwierigkeiten haben, einen positiven KNF zu erreichen. Weil da eben nicht wirklich was erschlossen wird, was nicht schon heute eine Schienenanbindung hat.

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Iarn
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 11:09


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Es gibt ja noch eine Resthoffnung dass das Gesetz nivelliert wird. Bei Straßen reicht es ja heute auch schon aus, eine Kapazitätserhöhung zu realisieren.

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TrainTom
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 11:43


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QUOTE (Iarn @ 6 Feb 2018, 10:42)
Ich finde es als Gedankenspiel interessant keine Zwischenhaltestelle zu machen und per Tram zusätzlich zu erschließen, aber aus meiner Sicht sollte man das mal zeitnah klären. Eigentlich hieß es nach der Eröffnung bis zum Arabellapark, man baue "zeitnah" weiter. Mittlerweile sind da auch schon 30 Jahrerum und man hat sich nicht wirklich entschieden wie man weiterbaut

Ich denke der Satz "Ergänzend zur U4 wird eine Feinerschließung mit der Tram untersucht." bezieht sich auf den Satz davor: "Zwei von drei Planungsvarianten für die Ausgestaltung des Siedlungsgebiets sehen eine Verlängerung der U4 bis zur Messestadt Riem mit ein oder zwei neuen U-Bahnhöfen im Neubaugebiet und Anschluss an den S-Bahnhof Riem vor."

Ich denke aber, dass ein Bahnhof zwischen Arabellapark und Englschalking ausreichend sein sollte.
    
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Wildwechsel
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 13:32


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QUOTE (Iarn @ 6 Feb 2018, 12:01)
Ehrlich gesagt halte ich perspektivisch der Schwenk bis Messestadt West runter für geeigneter. Aschheim könnte man auch per Tram anbinden.
Die meisten Arbeitsplätze in Aschheim finden sich im Dornacher Gewerbegebiet relativ direkt an der S2 Riem gelegen.

Aschheim ist eine von relativ wenigen Umlandgemeinden ohne Schienenanbindung. Insoweit sehe ich da ein großes Entwicklungspotential, das auch Siedlungsdruck innerhalb der Stadtgrenzen rausnimmt, wenn man dieses Ort adäquat an den ÖPNV anbindet. Und dafür drängt sich die U4 geradezu auf.

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Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
    
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bestia_negra
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 14:54


Haudegen


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QUOTE (Wildwechsel @ 6 Feb 2018, 13:32)
QUOTE (Iarn @ 6 Feb 2018, 12:01)
Ehrlich gesagt halte ich perspektivisch der Schwenk bis Messestadt West runter für geeigneter. Aschheim könnte man auch per Tram anbinden.
Die meisten Arbeitsplätze in Aschheim finden sich im Dornacher Gewerbegebiet relativ direkt an der S2 Riem gelegen.

Aschheim ist eine von relativ wenigen Umlandgemeinden ohne Schienenanbindung. Insoweit sehe ich da ein großes Entwicklungspotential, das auch Siedlungsdruck innerhalb der Stadtgrenzen rausnimmt, wenn man dieses Ort adäquat an den ÖPNV anbindet. Und dafür drängt sich die U4 geradezu auf.

Dann muss man aber gleich die Trennung von U4 und U5 im Zentrum mit planen.

Wenn das SEM-Nordost gebaut wird und ein größeres Ascheim an die U4 angeschlossen wird, dann wird es auf der gemeinsamen Strecke eng...
    
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P-fan
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 18:17


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Was bitte ist das SEM-Nordost?

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Symmetrische Fahrpläne: Voraussetzung für gute Anschlüsse in beiden Richtungen Symmetrieminute
    
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Iarn
  Geschrieben am: 6 Feb 2018, 18:27


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Stadt Entwicklungsmaßnahme Nordost, mehr hier

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Wildwechsel
  Geschrieben am: 7 Feb 2018, 07:56


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Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme im Sinne der §§ 165 ff BauGB

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bestia_negra
  Geschrieben am: 7 Feb 2018, 08:14


Haudegen


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Eben. Wenn tatsächlich dort mal 30'000 Menschen wohnen sollen und die U-Bahn auch noch ein vergrößertes Aschheim anschließen soll, dann wird das mit der Kapazität auf der gemeinsamen Strecke mit der U5 eng.


Bezüglich der Bahnhöfe bin ich auch der Meinung, dass ein Zwischenstopp zwischen Arabellapark und Englschalking reicht.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 11:09


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Wochenanzeiger zum Thema U4 Verlängerung (
Mir ist bewusst dass es hochwertigere Zeitungen gibt, aber hier sind einige Wortmeldungen dabei, die ich ganz interessant finde.
QUOTE
Im dritten Mittelfristprogramm für den U-Bahnbau ist eine Fortsetzung der Strecke bis zum S-Bahnhof Engelschalking vorgesehen mit Haltestellen am Cosimapark und am Fideliopark. Die Umsetzung des Bauvorhabens wurde jedoch bislang zurückgestellt. Grund dafür sei, dass die Höhenlage der Gleise der S8 bei einem vierspurigen Ausbau der Trasse noch offen sei, erklärt Dagmar Rümenapf, Sprecherin des Baureferats: »Der Weiterbau konnte bisher planerisch nicht in Angriff genommen werden.«

Aus meiner Sicht hätte nichts dagegen gesprochen, die U4 so tief unter die Erde zu bringen, dass man die S8 auch unterirdisch noch drüber legen kann. Aber im Baureferat hat mich sich für den bequemen Weg des Abwartens entschieden. Zudem man bei der S8 Höhenlage ja auch nicht mit Entscheidungsfreude glänzt.

QUOTE
Auch den Gemeinden im Münchner Nordosten käme die Verlängerung der U4 entgegen. Der Unterföhringer Bürgermeister Andreas Kemmelmeyer (PWU) und sein Ismaninger Amtskollege Alexander Greulich (SPD) sind sich einig: Jede zusätzliche Anbindung an die Innenstadt bringt eine Verbesserung für das Umland. »Wir ertrinken im Verkehr, und die S-Bahn platzt seit Jahren aus allen Nähten«, mahnt Kemmelmeyer. Dringend nötig sei deshalb auch eine Taktverdichtung der S8. Denkbar und sinnvoll sei sogar, die U4 bis Unterföhring weiterzuführen.


Eine Verlängerung der U4 nach Unterföhring (ich nehme an das Gewerbegebiet östlich der S-Bahn wäre das Ziel) wäre ja nur dann sinnvoll wenn man die SEM Variante 1 Küstenlinie ohne Verlängerung nach Riem baut. Ein Aufsplitten nach Unterföhring und zur Messe macht aus meiner Sicht kein Sinn. Die Einzeläste hätten Zuwenig Kapazität, insbesondere da man wegen der U5 wahrscheinlich die U4 nicht groß verdichten kann. Nach Unterföhring Ost wäre ein 10 Minuten Takt vielleicht sinnvoll aber den zweiten Messeanschluss könnte man mit Takt 10 wohl weder rechtfertigen noch finanzieren.

Und beim Thema Finanzierung: Unterföhring ist zwar reich, aber ich weiß nicht, ob die auch wirklich die Verlängerung von der SEM nach Unterföhring stemmen würden. Zumal die Station ja wahrscheinlich eher im Gewerbegebiet läge und dem Bürger auf der Westseite der S-Bahn relativ wenig bringen würde.

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 12:31


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Beiträge: 2164




QUOTE (Iarn @ 14 Feb 2018, 12:09)
Aus meiner Sicht hätte nichts dagegen gesprochen, die U4 so tief unter die Erde zu bringen, dass man die S8 auch unterirdisch noch drüber legen kann. Aber im Baureferat hat mich sich für den bequemen Weg des Abwartens entschieden. Zudem man bei der S8 Höhenlage ja auch nicht mit Entscheidungsfreude glänzt.


Da stimm ich zu, v.a. will die Stadt doch die Tieferlegung, von daher hätte da Baureferat doch von der Tieferlegung ausgehen können ...?

QUOTE
Eine Verlängerung der U4 nach Unterföhring (ich nehme an das Gewerbegebiet östlich der S-Bahn wäre das Ziel) wäre ja nur dann sinnvoll wenn man die SEM Variante 1 Küstenlinie ohne Verlängerung nach Riem baut.  Ein Aufsplitten nach Unterföhring und zur Messe macht aus meiner Sicht kein Sinn. Die Einzeläste hätten Zuwenig Kapazität, insbesondere da man wegen der U5 wahrscheinlich die U4 nicht groß verdichten kann. Nach Unterföhring Ost wäre ein 10 Minuten Takt vielleicht sinnvoll aber den zweiten Messeanschluss könnte man mit Takt 10 wohl weder rechtfertigen noch finanzieren.

Keine Diskussion, die U4 parallel zur S8 zu bauen wäre Unsinn. Wenn die S8 überfüllt ist, dann muss man das mit einem S8-Ausbau/Taktverdichtung/Zugverlängerung beheben und nicht mit UBahnen.

Ich geh mal davon aus, dass aufgrund des Fahrzeugmangels nur Voll- und keine Langzüge fahren, oder? Falls ja sollte man das Problem wenigstens mittelfristig Mitte der 20er mit den neuen Fahrzeugen beheben können. Taktverdichtungen fallen mangels 4gleisigem Ausbau ja bis ~2037 flach und die Stamm2 Express-S-Bahnen werden auch nicht in Ismaning/Unterföhring halten, wenn ich mich recht erinnere.

So oder so, der Nordring soll ja auch ertüchtigt werden, wenn dort mal SBahnen fahren, sollte das auch reichen, möglicherweise gibts auch ne neue Kurve von/nach Ismaning zum Nordring.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 14 Feb 2018, 14:43


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Bezüglich der Takverdichtungen auf der S8. Es gab mal etwas nebulöse Aussagen der Stadt, dass man vor 2037 provisorische Kreuzungen der Bahntrasse in Englschalking und Johanneskirchen errichten möchte. Wahrscheinlich ist dies der Erkenntnis geschuldet, dass schon der angedachte Eröffnungsfahrplan der 2. Stammstrecke zu quasi Dauer geschlossenen Schranken führen würde.

Eine U4 nach Unterföhring macht nur Sinn, wenn der Ort soweit nach Osten wächst, dass man die S-¤Bahn nicht mehr sinnvoll fußläufig erreichen kann.

Bearbeitet von Iarn am 14 Feb 2018, 14:45

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