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[M] WC-Anlagen in den U-Bahnhöfen, Erhalt sinnvoll? [Zur Themenübersicht]
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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 20:36


Lebende Forenlegende


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Immer wieder stelle ich mir die Frage, warum es an den Münchner U-Bahnhöfen heute noch so viele WC-Anlagen gibt.

Ein Beispiel der Innsbrucker Ring: dieser Bahnhof liegt mitten in einem Wohngebiet, größere Einrichtungen an der Oberfläche gibt es nicht. Die Zahl der Fahrgäste, die hier ein WC brauchen, dürfte recht gering sein, da fast jeder, der hier ein- oder aussteigt, ohnehin gerade von zu Hause kommt oder gleich dort ankommt. Auch die Tatsache, dass der IR ein Umsteigebahnhof ist, rechtfertigt nicht die Erhaltung eines WC. Denn die Leute steigen ja ohne Zeitverlust unten am Bahnsteig um und halten sich nicht über einen längeren Zeitraum am Bahnhof auf, so dass ein WC-Besuch nötig wäre.

Wer den Innsbrucker Ring kennt, weiß, dass dort abends sehr wenig los ist - gerade im sehr weitläufigen östlichen Sperrengeschoß, in dem sich auch das WC befindet, mit seinen insgesamt 5 (!) Aufgängen zur Straße. Ich habe das WC tagsüber mal benutzt, neben einem sehr desolaten Grundzustand (alte Fliesen etc.) wies es auch einen sehr schlechten Reinigungszustand auf (mit entsprechender Duftnote) und die Klientel ist nicht gerade vertrauenserweckend gewesen. Abends möchte ich da nicht reingehen, es ist ja draußen auf dem Gang schon nichts los und wenn da drin irgend ein Psycho auf jemanden zum Ausrauben wartet...

Die Frage ist also, ob der Erhalt einer solchen WC-Anlage nötig ist (was er m.E. nicht ist) und ob er unter finanziellen und sicherheitstechnischen Aspekten überhaupt zu rechtfertigen ist.

Wie oft werden denn diese WC überhaupt gereinigt? Einmal in der Woche? Das ist eben für ein öffentliches WC nicht ausreichend. Mir ist schon klar, dass die MVG ihr Geld für wichtigere Dinge ausgeben muß, aber warum sperrt man die Dinger nicht einfach zu? Am IR werden es nicht viele Leute vermissen.

Bei den 1999 eröffneten Bahnhöfen der U2-Ost hat man die WCs aus Kostengründen großteils ohnehin schon weggelassen. Ich kann mich noch genau an die Diskussion erinnern, die vor der Eröffnung u.a. im Wochenblatt "Hallo" mitverfolgen zu war. Da war ein großes Getöse darum, dass z.B. am Bahnhof Josephsburg aus Kostengründen kein WC geben soll. Wer am Bahnhof Josephsburg ernsthaft eine solche Anlage braucht, frage ich mich schon. Soweit ich weiß sind die Räumlichkeiten für WCs hier durchaus gebaut worden, nur eine Einrichtung des Mobiliars wurde vor der Eröffnung aus Kostengründen verworfen.

Insgesamt sollte man die Sinnhaftigkeit aller U-Bahn-WCs in München überprüfen und alte, sanierungsbedürftige Anlagen - gerade in von Ein- und Aussteigern schwach frequentierten Stationen - schließen.

Aber auch bei den stärker frequentierten Stationen machen WCs m.E. nicht immer Sinn, z.B. am OEZ. Wofür braucht man hier ein Bahnhofs-WC, wenn im Einkaufszentrum darüber entsprechende Einrichtung en masse zur Verfügung stehen?
    
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Dol-Sbahn
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 20:53


Lebende Forenlegende


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Das überrascht mich, dass du jetzt nun mal Debatte über WC in Münchner U-Bahn eröffnet.

Ich war froh, WC in U-Bahn ausfindig zu machen. Selbst DB-Station haben kaum WC-Anlage, deshalb war es grausam sich mal bis meine Wohnung aushalten zu müssen. Bei U-Bahn suche ich nächste WC aus und war froh die Flüssigkeit loszuwerden und sich entspannt mit dem U-Bahn nachhause.

Schau: Pasing, Laim, Isartor, Rosenheim (ob da?) und Ostbahnhof haben WC-Anlage.

Sollen wir künftig an jede Bahnhöfe pissen, weil kein WC mehr gibt aus Kostengründe?

MfG

David

Bearbeitet von Dol-Sbahn am 7 Jan 2007, 20:53

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uferlos
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 20:53


Lebende Forenlegende


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Chat: uferlos 




also ich find die WC-anlagen eigentlich sehr praktisch, v.a. wenn man mal wieder auf fototour in der stadt unterwegs ist und man mal schnell aufs wc muss... also das an der Uni und am Isartor kann man gut benutzen ohne gleich irgendwelche krankheiten zu bekommen wink.gif
wobei in das öffentliche WC am Kieferngarten kann man nur mit Gasmaske rein, da geht sicher niemand freiwillig rein...

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mfg Daniel
    
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420er Vorserie
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:02


Kaiser


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In anderen Städten gibts auf der Straße die keinen stillen Örtchen, teilweise getarnt als Litfassäule, in München nicht. Daher finde ich schon, daß die WC's bei der U-Bahn sinnvoll sind, da sonst fast nirgends öffentliche Toiletten wären.
Und was macht man nach Ladenschluss? Soll man da sich die nächste Ecke dann suchen und dort sein Geschäft verrichten?

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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:06


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Dol-Sbahn @ 7 Jan 2007, 20:53)
Sollen wir künftig an jede Bahnhöfe pissen, weil kein WC mehr gibt aus Kostengründe?

Nein, das wäre natürlich weniger sinnvoll wink.gif

Sicherlich, auch ich bin in den verschiedenen Städten froh, wenn es öffentliche WCs gibt. Allerdings zählen U-Bahnhofs-WCs nicht gerade zu meinen Favoriten in puncto Sicherheit und Sauberkeit. Es ist doch so: an den schwach frequentierten Stationen braucht man eigentlich keine WCs und an den stark frequentierten Knoten gibt es fast immer andere Einrichtungen an der Oberflächere, in denen die WCs meist sicherer und sauberer sind. Das können Schnellrestaurants, Kaufhäuser, öffentliche Einrichtungen (z.B. Gasteig), Kinos, oder oder oder sein. Darum sage ich ja, dass man bei jeder einzelnen Anlage überprüfen sollte, ob ein Abbau für die Fahrgäste verträglich ist.
Und wenn man auf Tour ist, kann man sich ja wirklich für seine Pinkelpausen Knotenpunkte als Zwischenstopps aussuchen...


edit: noch ergänzt:
QUOTE (420erVorserie @ 7 Jan 2007, 21:02)
Und was macht man nach Ladenschluss? Soll man da sich die nächste Ecke dann suchen und dort sein Geschäft verrichten?
Man sollte sich nach Möglichkeit ein Schnellrestaurant suchen. Die sind im Regelfall sehr dicht über die Stadt verteilt, oft direkt an der U-Bahn und haben eigentlich immer mindestens bis Betriebsschluß der U-Bahn geöffnet. Auch im Ernstfall sind für mich U-Bahn-WCs gerade am Abend tabu.

Bearbeitet von Oliver-BergamLaim am 7 Jan 2007, 21:11
    
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stuartgray
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:12


Doppel-Ass


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QUOTE (uferlos @ 7 Jan 2007, 20:53)
also ich find die WC-anlagen eigentlich sehr praktisch, v.a. wenn man mal wieder auf fototour in der stadt unterwegs ist und man mal schnell aufs wc muss... also das an der Uni und am Isartor kann man gut benutzen ohne gleich irgendwelche krankheiten zu bekommen wink.gif
wobei in das öffentliche WC am Kieferngarten kann man nur mit Gasmaske rein, da geht sicher niemand freiwillig rein...

Die meisten WC Anlagen in der Münchener U Bahn sind schon einigermaßen in Ordnung, aber andere Anlagen würde ich dann doch lieber meiden. Bestes Beispiel dafür ist die Anlage im Hauptbahnhof Sperrengeschoß. Dort geht man eine dunkle schmale Treppe runter mit irgendwelchen alten Panzertüren zwischendrin. Es ist sehr unheimlich dort. Schließlich kommt man unten im umsteigergeschoß von S Bahn zur U 1, U 2 an. Dort sind dann die WC's
    
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Dol-Sbahn
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:21


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2087

Alter: 34



Auch an schwach frequentiere Stationen sind WC-Anlage auch Vorteilhaft.

Ich fahre nicht extra zu den Knotenpunkt um dort Geschäft zu verrichten, dann von dort die Reise weiter fortsetzen. Ich nehme am liebsten die nächste WC, also erste Station, den ich begegne und dort gleich das Geschäft verrichten, bevor ich die Reise antrete. Man weiß nie, wann ich mit dem Zug im Tunnel wegen der Stromausfall stundenlang feststecken muss. rolleyes.gif

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ropix
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:22


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Chat: ropix 

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Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


Jo, das ist auch ein Bunker aus dem kalten Krieg. Ansonsten, schön dass es die MVG Toiletten gibt. Besonders empfehlenswert: U4 Ost biggrin.gif

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Dol-Sbahn
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:22


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2087

Alter: 34



QUOTE (ropix @ 7 Jan 2007, 21:22)
Jo, das ist auch ein Bunker aus dem kalten Krieg. Ansonsten, schön dass es die MVG Toiletten gibt. Besonders empfehlenswert: U4 Ost biggrin.gif

Jo, die sind sauber.

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ChristianMUC
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:31


Unregistered









Also am Max-Weber-Platz wurde das Sprichwort "Scheiss die Wand an" in die Tat umgesetzt...
    
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ropix
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:36


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QUOTE (ChristianMUC @ 7 Jan 2007, 21:31)
Also am Max-Weber-Platz wurde das Sprichwort "Scheiss die Wand an" in die Tat umgesetzt...

Max Weber ist aber noch nicht U4 Ost - da kommen ja noch Menschen hin (ich kenn fast kein reines U-Scheißhaus auf dem mehr los ist als MWP). Auf der U4 ists hingegen recht ruhig, fährt ja niemand - und die die Fahren kommen ausm oder fahren zum Büro/Wohnung/Hotel...

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stuartgray
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:37


Doppel-Ass


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QUOTE (ChristianMUC @ 7 Jan 2007, 21:31)
Also am Max-Weber-Platz wurde das Sprichwort "Scheiss die Wand an" in die Tat umgesetzt...

Die am Stachus sind auch nicht viel besser und sind auch öfter mal verstopft
    
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luc
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 21:58


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Beiträge: 3212

Wohnort: Ghetto


Ich bin froh über die WC-Anlagen in der Münchner U-Bahn. Insbesondere das Sch...haus Wettersteinplatz hat schon einigen Rollifahrern geholfen, als das WC beim Bavariafilmstudio wegen Rohrbruch gesperrt war.

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pok
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 23:12


Unregistered









Also ich persönlich habe die MVG-WCs eigentlich beinahe noch nie gebraucht.. ich glaub bisher war ich in meinem ganzen Leben gerade ein- oder zweimal dort. Allerdings besonders einladend waren die beiden nicht... könnte jetzt aber auch nicht mehr genau sagen, in welchem Bahnhof das war. Und ist mittlerweile auch schon wieder wahrscheinlich ein Jahrzehnt her - also gut möglich, dass sich da was verbessert hat.
Aber ich muss sagen, dass ich ziemlich oft Leute sehe, die diese WCs benutzen... oder zumindest hinein gehen oder heraus kommen. Also eine gewisse Beliebheit und folglich einen gewissen Nutzen scheinen die schon zu haben.
Die Alternative mit den von Oliver angesprochenen Schnellrestaurants etc. finde ich ehrlich gesagt etwas eigenartig. Einerseits soll die MVG für Ihre Kunden, denn die meisten Leute oder vor allem Touristen werden wohl ein MVV-Ticket haben, aus Kostengründen die WCs zusperren, andererseits aber sollen die Schnellrestaurants für Hinz und Kunz ob Kunde oder nicht die WCs öffentlich machen und entsprechend Kosten übernehmen.

pok
    
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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 7 Jan 2007, 23:45


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QUOTE (ropix @ 7 Jan 2007, 21:36)
Max Weber ist aber noch nicht U4 Ost - da kommen ja noch Menschen hin

laugh.gif

QUOTE (pok @ 7 Jan 2007, 21:36)
Die Alternative mit den von Oliver angesprochenen Schnellrestaurants etc. finde ich ehrlich gesagt etwas eigenartig. Einerseits soll die MVG für Ihre Kunden, denn die meisten Leute oder vor allem Touristen werden wohl ein MVV-Ticket haben, aus Kostengründen die WCs zusperren, andererseits aber sollen die Schnellrestaurants für Hinz und Kunz ob Kunde oder nicht die WCs öffentlich machen und entsprechend Kosten übernehmen.
Nun ja, die Kostengründe sind schon ein wichtiger Punkt. Es ist leider nunmal so, dass jedes U-Bahn-WC, auf dem ich bisher war (OEZ kurz nach der Eröffnung ausgenommen, das war wirklich top, aber eben auch erst ein paar Tage alt), einen wenig angenehmen Durft verströmte und nicht gerade sauber war (und ich spreche noch nichtmal von den Kabinen), folglich schlecht und/oder zu selten gereinigt wurde. Außerdem waren die Fliesen, der Boden und alle anderen Einrichtungsgegenstände (Waschbecken, Spiegel) milde ausgedrückt etwas siffig. Und da die regelmäßige Reinigung wohl der größte Kostenfaktor (Wasser, Beleuchtung sind auf jeden Fall billiger als das Personal) sein dürfte, ist es schon berechtigt, dann zu fragen, ob man nicht einige der weniger frequentierten WCs schließen könnte, um andere, mehr frequentierte Anlagen öfter reinigen zu können, ohne unterm Strich mehr Geld zu benötigen.

Das mit den Schnellrestaurants finde ich nicht eigenartig, sondern praktisch. Ich bin regelmäßiger Kunde bei den zentral und eher östlich gelegenen Schnellrestaurants in München, folglich habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich dort mal aufs WC gehe ohne etwas zu essen. Dafür eß ich ein andermal dort und geh nicht aufs WC. Also jedes Schnellrestaurant in München, dessen WCs ich regelmäßig benutze, hat mich schon relativ oft als zahlenden Kunden gesehen (somit bin ich gewissermaßen Stammkunde). Außerdem sitzt in den meisten Restaurants ohnehin eine Reinigungsfrau vorm WC, der man einen kleinen Obolus auf dem Teller hinterläßt. Somit schmarotze ich also nicht indirekt auf Kosten der Schnellrestaurants, sondern trage eher zum Erhalt eines Arbeitsplatzes bei.

Ähnlich könntest Du ja auch argumentieren, jeder, der in einem Einkaufszentrum nur bummeln geht, aber nichts kauft, ist eine Art Schmarotzer, wenn er dann das WC im Einkaufszentrum benutzt.
    
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