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Wie steht ihr zum Elektroauto?, Elektromobilität und Autonomes Fahren [Zur Themenübersicht]
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PeterW.
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 17:38


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Hallo,

ich wollte mal eure Meinungen zum Elektroauto und dem Autonomen Fahren hören. Mit persölich geht es so, dass ich mit Autos nie wirklich etwas anfangen konnte. Letzte Woche hatte ich die Möglichkeit das Tesla Model S Probe zu fahren und ich muss sagen, ich bin schwer beeindruckt. Tesla und die anderen E-Autos wie der Nissan Leaf scheinen der Startschuss für eine fortschreitenden Elektromobilität zu sein und die Reisegewohnheiten der Menschen grundsätzlich zu verändern. Die Eisenbahn ist ja auch eine gewisse Form der Elektromobilität. Oft mals wird ja der CO2 Ausstos als Argument für die Eisenbahn benutzt, das wird wohl in Zukunft entfallen.
Ich könnte mir vorstellen, dass in Zukunft Elektroautos und insbesondere Autonome Autos einen großen Einfluss auf das Reiseverhalten der Menschen haben. Stellt man sich vor, man fährt auf die Autobahn und gibt sein Ziel ein, der Rest wird von einer Automatik geregelt dann ist das für mich fast wie Eisenbahn fahren, nur ohne Eisenbahn.

Wie steht ihr dazu? Sind Elektroautos und Autonome Autos eine Bedrohung für das System Eisenbahn?
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 17:43


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Der Vorteil ist, dass man keinen Führerschein mehr braucht.
Ansonsten entscheidet der Preis. Was billiger ist, wird genutzt werden.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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spock5407
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 17:45


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Eine Bedrohung sehe ich nicht, da viele grundlegende Eigenschaften eines PKW-Verkehrs die gleichen bleiben. Details ändern sich, manche Vorteile gibt es, dafür aber auch neue Nachteile.

Und wie 218 schon schreibt: das Gro wird über den Preis entscheiden.

Bearbeitet von spock5407 am 11 Jun 2015, 17:46

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Südtangente Linie 26 Ostbf<>Waldfriedhof (als X30-Nachfolger). Verlängerung Linie 20 ab Hbf Ri Silberhornstr. via ex SL17.
Wiederherstellung Hermann-Lingg-Str. - Harras und neu weiter zur Aidenbachstr. via Passauerstr. "Innere Westtangente" als Tram über Donnersbergerbrücke (ex 22).
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ropix
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 17:55


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QUOTE (PeterW. @ 11 Jun 2015, 18:38)
Wie steht ihr dazu? Sind Elektroautos und Autonome Autos eine Bedrohung für das System Eisenbahn?

Wenn nicht noch ein paar bahnbrechende Erfindungen bei den Akkus kommen wird das Auto ohne Oberleitung die Bahn mit Oberleitung nicht ersetzen.

Derzeit sieht es nicht so aus als ob man wirklich Reichweite bekommt ohne sehr viel Geld auf den Tisch zu legen. Auch wenn gern etwas anderes behauptet wird.

Autonomes Fahren - mal schaun ob man sich rechtlich irgendwann dazu durchringt.

Grad mit dem Preisargument könnte Elektromobilität der Bahn aber große Vorteile verschaffen. Fünf E-Autos bringen das Dorf zum Bahnhof, dann ein paar verbliebene zum Einkaufen (ggf. irgendwo "in die Schule" einschieben.) - das E-Auto hat nur die Reichweite bis zum Bahnhof und zurück, autonom fahrend würde bei einem 2 (bis X) Personenhaushalt dann aber ein Auto reichen. Das halt für die pendelnde Person nur auf Teilstrecke.

Denn: das einzige derzeit real existierende Problem der Ölmobilität können auch E-Autos nicht lösen: Sie brauchen zu viel Platz der am Ziel oftmals nicht vorhanden ist.

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Luas
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 18:07


König


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Wohnort: Umweltzone


Elektroautos sind nach heutigem Stand für Langstreckenfahrten und auf Autobahnen, wo bekanntlicherweise in hohem Tempo gefahren wird, schlicht weit davon entfernt, sich gegen die konventionellen Pendants durchzusetzen. Allein das Aufladen einer leeren Batterie dauert gute 4 Stunden; und die dafür vorgesehenen Ladestationen sind hierzulande einer starken Minderheit ausgesetzt. Für mich persönlich macht das E-Auto im Stadtverkehr, wo bekanntlicherweise ziemlich viel Stop-and-Go herrscht und die Geschwindigkeit niedriger ist, derzeit am meisten Sinn; vor allem bei Car-Sharing-Anbietern oder als Firmenfahrzeug. Ich hatte einmal die Gelegenheit gehabt mich in einem BMW i3 probezusitzen, und ich war sehr beeindruckt. Begrüßenswert war vor allem der Einstieg dank fehlender B-Säule und die hohe Decke smile.gif .

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ropix
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 18:12


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Chat: ropix 

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Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


Aber sitzen und der Aufbau der Fahrgastzelle hat wenig mit der Antriebstechnik zu tun - das liese sich auch mit Ölern und umgekehrt mit Elektro auch unkomfortable Autos bauen.

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 18:16


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Für mich ist es auch vor allem eine Preisfrage. Wenn der Liter Benzin 10 Euro kostet, lohnt auch die Anschaffung eines E-Autos, welches teurer ist, als ein Benziner. Das thema langstrecken-tauglichkeit wird man auch noch lösen.

Das Thema autonomes Fahren ist dagegen ein eigenes. Ich denke, das wird noch wesentlich länger dauern, bis dies in grösserem Maßstab funktionieren wird.
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 18:19


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QUOTE (PeterW. @ 11 Jun 2015, 18:38)
Oft mals wird ja der CO2 Ausstos als Argument für die Eisenbahn benutzt, das wird wohl in Zukunft entfallen.


Bis wir 100% erneuerbare Energien haben, werden wohl noch einige bis viele Jahrzehnte vergehen. Und eines ändert sich nicht, egal ob die Elektroautos irgendwann emissionsfrei unterwegs sind: Im Vergleich zum öffentlichen Verkehr ist es eine äußerst ineffiziente Art der Fortbewegung mit hohem Energieverbrauch pro Kopf. Wo soll denn der ganze grüne Strom herkommen?

Auch wenn man häufig den Eindruck, dass es anders ist: Serienreife beim autonomen Fahren ist derzeit noch absolute Zukunftsmusik. Kaum einer weiß, dass für die Testfahrten von Google und Mercedes vor der Fahrt die Strecke aufwendig ausgemessen werden musste. Insbesondere die exakte Ortung ist noch ein großes Problem. (GPS beispielsweise ist viel zu ungenau)

QUOTE
Wie steht ihr dazu? Sind Elektroautos und Autonome Autos eine Bedrohung für das System Eisenbahn?

Sofern man es nicht politisch verursacht (z.B. Elektroautos auf Busspuren), nein.

QUOTE
Ansonsten entscheidet der Preis. Was billiger ist, wird genutzt werden.

Dann dürfte es aber heute nicht so viele Autos geben. Denn die Auswahl an Autos, die weniger als eine BC 100 kosten, dürfte sich in Grenzen halten.

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Zwei Mädels, etwa 17 Jahre alt, unterhalten sich in der S-Bahn. Als wir einen abgestellten Autotransportzug passieren, meint eine: "Boah, ich würde jetzt gerne eines dieser Autos nehmen und losfahren!" Darauf die andere: "Ah, und wer von uns hat denn einen Führerschein???" "Na wenn es Automatik sind, dann geht das schon..."
    
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spock5407
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 18:21


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Man darf auch nicht vergessen, dass die Energiespeicher gebaut und v.a. auch wieder entsorgt/recycled werden müssen. Dito die ganze Elektronik/Elektrik für Laden und Entladen im Auto. Das dürfte durchaus ein Thema sein, bevor E-Autos in Massen laufen.
Oder wollt ihr die Alt-Elektrik in der Asse vergraben?

Mitnichten löst ein E-Auto auch die Platzprobleme des fließenden und ruhenden Verkehrs. Es sitzt ja vielfach trotzdem nur einer in dem 2t schweren Gefährt und es braucht immer noch 6 auf 2 Meter Platz wenn es steht und Abstand entsprechend der Geschwindigkeit wenn es fährt.

Bis die Kraxn in der Stadt autonom fahren können, wird es noch relativ lange dauern. Und dann ist es eher eine Gefahr für Taxis. Eine Ablösung größerer Gefäße wie Busse oder Schienenfahrzeuge in der Breite bedarf derart viel, dass dies auch nur ansatzweise flächendeckend möglich wäre.
Etwas anders mag es auf Autobahnen sein, dort könnten PKWs eher autonom fahren da die Regeln und Fahrmöglichkeiten einfacher strukturiert sind. Also auf die Autobahn fahren, dort übernimmt der Rechner bis zur Zielausfahrt und dann wieder manuell: sowas könnt ich mir zeitlich eher vorstellen. Nur für längere Strecken fehlt wieder die Reichweite von E-Autos; das können Diesel oder Benziner genauso. Insofern braucht es keine E-Autos für sowas.
Ohne Energiespeicher für E-Antrieb mit massiv höherer Energiedichte (und vergleichbaren Preisen pro Platzkilometer wie heute) als heutige Batterien wird es keinen Durchbruch in der Breite geben.

Bearbeitet von spock5407 am 11 Jun 2015, 18:34

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PeterW.
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 18:37


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Ja ich bin da auch gespalten beim Autonomen Fahren.

Einerseitzs könnte man den Nutzungsgrad von Autonomen Autos erhöhen indem sie als selbständige Taxen fungieren und dann insgesamt weniger Autos gebraucht werden, es insgesamt dann auch wieder mehr Platz gibt. Weiterhin bietet es sich dann an, wie schon gesagt, als Zubringer zum Bahnhof. Andererseits, wenn man sich in einem Automatisierten Gefährt zum Bahnhof bringen lässt, kann man sich auch gleich für die gesamte Strecke(z.B. 100 km) ans Ziel bringen lassen. Ich glaube das viele Bahnfahrer keine Lust aufs selbst Autofahren haben aber Autonomen Autos positiv gegenüberstehen.

Man würde aus Kundensicht die Vorteile von Autos (Kommt überall hin, man kann los fahren wann man will, muss nicht umsteigen) und der Bahn (einsteigen, schlaften, lesen,entstpannt ankommen) vereinen. Das Reichweitenproblem könnte man mit Akkutauschstationen lösen.

Bearbeitet von PeterW. am 11 Jun 2015, 18:44
    
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spock5407
  Geschrieben am: 11 Jun 2015, 18:40


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Unterschätzen darf man auch nicht den Einfluss der großen Ölfirmen und deren Industrie drumherum. Die werden sicher auch nicht tatenlos zuschauen, wie man ihnen einen Teils das Geschäft abgräbt.

Bearbeitet von spock5407 am 11 Jun 2015, 18:40

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MVG-Wauwi
  Geschrieben am: 12 Jun 2015, 06:57


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Beiträge: 2298

Alter: 46
Wohnort: München


Der ACE hat vor kurzem einmal Pkw mit Verbrennungsmotor, Tesla, Fernbus, Bahn und Flieger auf einer Strecke von Stuttgart nach Berlin miteinander verglichen, bei der sich der Tesla als halbwegs praxistauglich herausgestellt hat - drei Stopps von 30 Minuten sollten auch ohne Strom tanken bei so einer Strecke drin sein.

Bearbeitet von MVG-Wauwi am 12 Jun 2015, 06:59

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Gruß vom Wauwi
    
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Bayernlover
  Geschrieben am: 12 Jun 2015, 08:18


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Beiträge: 13524
Chat: Bayernlover 

Alter: 28
Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)


90 Minuten sinnlos herumstehen? Ich weiß ja nicht...Berlin - München ist so eine Strecke, die ich im Idealfall in einem Rutsch abreiße.

Abgesehen davon löst das Elektroauto das eigentliche Problem von Autos in Innenstädten nicht: Den Platz. Ich sehe den Sinn nicht, dass man sich dann zwar hip und Öko fühlen kann, aber weiterhin wertvollen Raum mit Parkplätzen zustellt. Das wird das eigentliche Problem, wobei Elektroautos (bis auf den Tesla) eigentlich recht kurz sind, zum Glück.

Ich bin echt gespannt, wohin sich das entwickelt. Die Norweger haben ja ganz krass die Zulassungssteuer und alle Parkgebühren für E-Autos gekippt und dazu noch die Benutzung von Busspuren erlaubt. Das Ergebnis? Jeder vierte Neuwagen ist ein E-Auto...

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Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
    
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nordpolcamper
  Geschrieben am: 12 Jun 2015, 08:42


Eroberer


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Wie schon erwähnt, das größte Problem sind die Kosten. Beim Elektrowagen hat man typischerweise hohe Anschaffungskosten und niedrige Unterhaltskosten, wenn man nicht gerade die Batterie leasen muss.
Daraus ergibt sich, dass man viele km abspulen muss, damit sich der Einsatz rechnet. Und genau dafür sind E-Autos im Moment schlicht nicht gemacht. Wie oft höre ich, dass das E-Auto ein Zweit/Drittwagen für die Stadt sein soll?
Und dort komm ich nie und nimmer auf die notwendigen km.

Die Reichweitenproblematik könnte man "recht einfach" lösen, indem der Akkupack komplett getauscht wird an einer Ladestation. Aber hier gilt es wieder, Infrastrukturprobleme zu überwinden, Standards zwischen den einzelnen Herstellern zu schaffen etc.

(So ein per Roboter austauschbarer Batteriepack wurde in Israel(?) schon erfunden, es findet sich nur kein Investor.)

Deswegen sehe ich nur eine tatsächliche Chance für die E-Autos, wenn:
- sie bedeutend günstiger werden oder
- Brennstoff bedeutend teurer wird oder
- die Reichweite sich um ein vielfaches erhöht
- oder obige Punkte indirekt über den Staat beeinflusst und das E-Auto echt subventioniert wird (Norwegenbeispiel von @Bayernlover)

Gruß!

Bearbeitet von nordpolcamper am 12 Jun 2015, 08:43
    
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ropix
  Geschrieben am: 12 Jun 2015, 14:34


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QUOTE (nordpolcamper @ 12 Jun 2015, 09:42)
(So ein per Roboter austauschbarer Batteriepack wurde in Israel(?) schon erfunden, es findet sich nur kein Investor.)

Jeps, weil klar ist dass sich di Investition in so ein Gerät nie im Leben lohnen wird, da man den Verlust pro Auto ausrechnen kann solange man nicht beliebig hohe Preise nehmen kann. Das gleiche gilt für die massenhaften Parkplätze mit Steckdosen smile.gif

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