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Störungschronik Regionalverkehr Bayern [Zur Themenübersicht]
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Fahrgast
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 16:51


Routinier


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Beiträge: 297




Aus der Reiseauskunft der Bahn von heute (21.08.2019, 17:45)
QUOTE
Durch eine Störung an der Strecke kommt es zwischen Mering und Mammendorf zu Beeinträchtigungen. Rechnen Sie bitte mit Verzögerungen von bis zu 10 Minuten. Nach aktuellen Informationen dauern die Beeinträchtigungen bis voraussichtlich 24.08.2019, Betriebsbeginn an. (Letzte Aktualisierung 17:37)
Die Störungsbeseitigung dauert also länger als 2 komplette Tage mad.gif
    
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mapic
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 17:53


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2180

Alter: 31
Wohnort: Holzkirchen


Laut strecken.info (links im Menü Nahverkehr anklicken, sonst erscheint die Meldung nicht) handelt es sich um einen Gleislagefehler und eine daraus resultierende 70er Langsamfahrstelle. Da wird wohl der Messzug unterwegs gewesen sein.
Zwei Tage zur Beseitigung ist eigentlich eh recht schnell. Auf weniger wichtigen Strecken kann das schon mal Wochen bis Monate dauern. Nur wenn eine Strecke ganz unbefahrbar wird, dann kann man so was plötzlich ganz schnell über Nacht machen. wink.gif

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 18:55


Kaiser


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Beiträge: 1429




Da sieht man dass die Kapazitäten fehlen. Man bräuchte wieder flächendeckend Bahnmeistereien die man rücksichtslos eingespart hat
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 19:19


Lebende Forenlegende


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Wohnort: ja


QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 21 Aug 2019, 19:55)
Da sieht man dass die Kapazitäten fehlen. Man bräuchte wieder flächendeckend Bahnmeistereien die man rücksichtslos eingespart hat

Man hat aber heute auch z.B. Ultraschallzüge, die schneller und gründlicher prüfen als all die Streckengeher der früheren Bahnmeisterei hätten in der gleichen Zeit hätten klopfen können. Einen Gleislagefehler hätte eine hundsgemeine Bahnmeisterei, soweit ich weiß, früher auch nicht mit Bordmitteln beseitigt. Ich gehe mal davon aus, für sowas braucht's auf einer Hauptbahn heute wie damals unter anderem eine Gleisstopfmaschine und sowas hatten die kleinen Bahnmeistereien, glaube ich, nicht, oder? Jedenfalls dürfte das auch in seeligen Zeiten zwei Tage oder eher länger gedauert haben.

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Diskutierst du noch oder trollst du schon?
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 19:21


Kaiser


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Alter: 28



Die SWP hat Hintergründe zur heutigen Störung auf der Illertalbahn:
QUOTE
Ein Lokführer hatte bemerkt, dass ein Gleis nicht mehr korrekt im Gleisbett lag. Grund dafür könnten die heftigen Regenfälle der vergangenen Tage sein. „Es passiert immer mal, dass im Gleisschotter war verrutscht“, erklärte ein Bahnsprecher an Anfrage. Ein Servicetrupp der Bahn hatte sich den Schaden angeschaut und entschieden, dass keine direkte Gefahr besteht.
Jetzt rollt der Zugverkehr wieder – wenn auch an der betroffenen Stelle mit verringerter Geschwindigkeit. Auch kann laut Bahn nicht ausgeschlossen werden, dass einzelnen Verbindungen ausfallen.
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 21:21


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 2 Oct 09
Beiträge: 10056

Alter: 25
Wohnort: GR


10er-LAs seit etwa 2 Monaten wegen Gleisverwerfungen infolge Hitze – Grüsse aus der Schweiz. wink.gif

(Soviel zum Thema "Alles besser" und so...
Manchmal hat man auch hier Reichsbahn im Endstadium... ph34r.gif )

Bearbeitet von TramBahnFreak am 21 Aug 2019, 21:22

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Aus Gründen...

Für mehr Zwergi nach Pasing!
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 21:43


Kaiser


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Beiträge: 1429




QUOTE (Rohrbacher @ 21 Aug 2019, 19:19)
Man hat aber heute auch z.B. Ultraschallzüge, die schneller und gründlicher prüfen als all die Streckengeher der früheren Bahnmeisterei hätten in der gleichen Zeit hätten klopfen können. Einen Gleislagefehler hätte eine hundsgemeine Bahnmeisterei, soweit ich weiß, früher auch nicht mit Bordmitteln beseitigt. Ich gehe mal davon aus, für sowas braucht's auf einer Hauptbahn heute wie damals unter anderem eine Gleisstopfmaschine und sowas hatten die kleinen Bahnmeistereien, glaube ich, nicht, oder? Jedenfalls dürfte das auch in seeligen Zeiten zwei Tage oder eher länger gedauert haben.

Natürlich keine Streckengeher-Rückkehr und keine Bahnmeistereien nach altem Zuschnitt.

Aber das Netz muss dichter sein an Stellen die sofort eingreifen können. Heute gibt es an Wochenenden oftmals in ganz Bayern wenige Leute, die dann teilweise hunderte Kilometer irgendwo hinfahren müssen.

Wieso können denn oft Wochen die Probleme, selbst auf Hauptbahnen, nicht behoben werden? Weil das alles kaputtgespart wurde. Gäbe es in jeder Region eine schnelle Eingreiftruppe die komplett ausgestattet ist, könnte man vieles viel schneller beheben.
Leider sind die Zuständigkeitsbereiche oftmals viel zu groß und die Mitarbeiterzahl viel zu gering. Am Wochenende sowieso, wie in vielen Werkstätten, denn die Störungen und Probleme treten da ja nicht auf.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 21 Aug 2019, 22:44


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Beiträge: 12100

Wohnort: ja


QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 21 Aug 2019, 22:43)
Aber das Netz muss dichter sein an Stellen die sofort eingreifen können. Heute gibt es an Wochenenden oftmals in ganz Bayern wenige Leute, die dann teilweise hunderte Kilometer irgendwo hinfahren müssen.

Das mag sein, aber der Verweis auf die alten Bahnmeistereien ist in dem Fall, denke ich, nicht zielführend. Solche gröberen Ausbesserungen der Gleislage waren früher schon Aufgabe der mit dem technischen Fortschritt auch immer größer gewordenen Direktionen, was die Bahnmeistereien aber letztlich auch nur haben feststellen, aber meistens nicht selbst haben beheben können. So richtig viel mehr als das, was heute die mobilen Trupps mit dem Mercedes Sprinter oder eben die Fahrwegmessung z.B. per Ultraschallzug macht, haben die Bahnmeistereien mit viel mehr Personalaufwand früher auch nicht gemacht.

Man muss sich überlegen, der Gleisbau war früher auch noch nicht so weit wie heute, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die Strecken Wartungsinterwalle von teilweise drei Tagen. Was schon besser war als noch früher als die noch viel zahlreicheren Streckengeher teilweise täglich mehrmals unterwegs waren, sprich zu Beginn der K.Bay.Sts.B. im Grunde vor und nach jedem Zug. biggrin.gif Das ist ein bisschen wie mit dem Vorurteil alten Autos gegenüber: "Die konnte man wenigstens noch selbst reparieren." Ne, die Wahrheit ist eher: Man musste!

Bearbeitet von Rohrbacher am 21 Aug 2019, 22:46

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Lobedan
  Geschrieben am: 22 Aug 2019, 14:33


Kaiser


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Illertalbahn die zweite:
QUOTE
Durch eine Störung am Gleis kommt es zwischen Finningerstraße und Gerlenhofen zu Verzögerungen. Der Streckenabschnitt zwischen Finningerstraße und Senden ist leider gesperrt. Die Züge aus Richtung Memmingen verkehren bis Senden und enden dort vorzeitig. Wir bemühen uns um die Einrichtung eines Ersatzverkehrs, haben aber noch keine Bestätigung unserer Partner erhalten.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 22 Aug 2019, 15:56


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QUOTE (Lobedan @ 22 Aug 2019, 08:33)
Illertalbahn die zweite:
Wieder viel Rauch um nichts:
QUOTE (DB)
Sehr geehrte Frau )...),

die Streckensperrung zwischen Finningerstraße und Senden wurde aufgehoben und der Zugverkehr wird wieder aufgenommen.

Die ersten durchgehenden Züge sind:

RE 3888 Memmingen planmäßige Abfahrt 16:02 Uhr - Ulm Hbf Ankunft 16:41 Uhr

RB 57475 Ulm Hbf Abfahrt 16:32 Uhr - Weißenhorn Ankunft 16:56 Uhr

RB 57779 Ulm Hbf Abfahrt 16:56 Uhr - Memmingen Ankunft 17:50 Uhr

Bitte rechnen Sie aber noch mit Verzögerungen von bis zu 20 Minuten. Auch kann es kurzfristig zu vorzeitigen Zugwenden kommen

(...)

Ihre DB Regio Bayern


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Lobedan
  Geschrieben am: 22 Aug 2019, 17:03


Kaiser


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Alter: 28



Na ja "nichts": am Ende zwei Stunden Ausfall, SEV fuhr erst nach über einer Stunde und da auch insgesamt nur zwei einzelne Busse, die irgendwie vier stündliche Züge ersetzen sollten.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 23 Aug 2019, 05:39


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19050/19053 wendet vorzeitig in Bad Friedrichshall wegen Betriebsbedingter Personalausfal!? Hat der Tf keine Lust, oder wie? unsure.gif
Bei 19102/19107 hat man es sich nocheinmal anders überlegt und lässt die Ausfälle ausfallen: "Entgegen unserer letzten Meldung fällt dieser Zug nicht aus. Er verkehrt auf seinem regulären Weg zu seinen üblichen Abfahrtszeiten. (Letzte Aktualisierung 03:51)"

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Lobedan
  Geschrieben am: 23 Aug 2019, 18:52


Kaiser


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Alter: 28



Illertalbahn die dritte:
QUOTE
Störung am Gleis zwischen Illertissen und Senden. Der Streckenabschnitt zwischen Vöhringen und Senden ist leider gesperrt. Die Züge aus Richtung Ulm Hbf verkehren bis Senden und enden dort vorzeitig. Aus Richtung Memmingen verkehren die Züge bis Vöhringen und enden dort vorzeitig. Wir haben einen Ersatzverkehr mit Taxis zwischen Vöhringen und Senden einrichten können.

Besteht seit kurz vor 19 Uhr, zwischen Ulm und Senden fahren auch diesmal lediglich die Züge der Weißenhornlinie, kein Pendel der Memminger Züge.
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 24 Aug 2019, 01:13


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QUOTE (Lobedan @ 23 Aug 2019, 12:52)
Illertalbahn die dritte:
Erneut ein Satz mit X. Weniger als 1h später:
QUOTE (DB)
die Sperrung zwischen Senden und Vöhringen wurde aufgehoben und der Zugverkehr wird wieder aufgenommen. Die Züge verkehren zwischen Illertissen und Vöhringen weiterhin mit verminderter Geschwindigkeit. Dadurch kann es zu Verzögerungen von bis zu 20 Minuten kommen.


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