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Landshuter Verkehrsverbund [Zur Themenübersicht]
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 5 Oct 2016, 06:10


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QUOTE (chris232 @ 4 Oct 2016, 22:58)
Aber gut, so langsam wird mir die Diskussion zu blöd - alles, was nicht Eisenbahn ist, ist ja eh schon per Definition doof. Starnberg hat z.B. auch kein Interesse an einem besseren ÖPNV, sonst hätte man doch längst eine Stadtbahn gebaut und die S8 via Andechs nach Starnberg verlängert - das komplette Busnetz ist ja scheißegal. Für Züge mit 700 Plätzen wär Bedarf da, aber 'nen Bus mit 50 Plätzen bringt man da nie voll. Ne, schon klar...

Das ist völliger Unsinn. Ich habe hier schon oft Landesbusse gefordert, denn der Bus ist für mich ein wichtiger Zubringer zur Eisenbahn und ist im Regional- und Stadtbusbereich absolut akzeptabel. Er kann auch in ein künftiges verknüpftes Deutschlandtakt-Netz eingearbeitet werden.
Ich habe nichts gegen Busverkehr an sich, ich bin nur ein Gegner der überregionalen Rosinenpickerverkehre die nebenbei die Eisenbahn eben kannibalisieren.

Wenn du aufmerksam liest bin ich nicht gegen eine Busverbindung Landshut - Ingolstadt, ich würde nur eine Strecke wählen die Parallelverkehre vermeidet. Gut, man muss von Mainburg nicht zwingend nach Rohrbach, sondern könnte auch Ingolstadt über Geisenfeld anbinden.

Wichtig wäre ein Taktverkehr und vor allem eine Linienführung, also keine Zickzackkurse und Verkehrseinschränkungen und eine Einbindung in eine landesweite Planung.
Man könnte sich hier an Baden-Württemberg orientieren, die machen das nur an ausgewählten Verbindungen die Sinn ergeben.

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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 5 Oct 2016, 06:22


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QUOTE
Nein. Die Frage ist nicht wie groß der Bedarf Landshut - Ingolstadt ist oder was es an Ingolstadt so interessantes gäbe. Dämliche Frage... Die Frage ist, in erster Linie wie groß ist der Bedarf in Manching, Geisenfeld, Rottenegg/Aiglsbach, Mainburg, Volkenschwand, Obersüßbach, Furth etc. nach einer Busverbindung zu den Arbeitsplätzen und dem ICE-Bahnhof in Ingolstadt und der niederbayerischen Bezirkshauptstadt samt seinem Regionalknotenbahnhof Richtung Ost-/Südostbayern. Dass es Potenzial gibt, beweisen die vorhandenen Stichlinien, die dadurch, dass sie nicht durchgängig sind viel zusätzliches Potenzial verschenken. Das Verkehrsgebiet, über das wir reden, ist rund 250.000 Einwohner groß. Nur mal so.


Ich bin ja durchaus für eine gute Anbindung im Sinne eines Taktverkehrs das sich auf die Hauptachsen versteht und die größeren Orte wie Geisenfeld und Mainburg die angebunden werden müssen.
Volkenschwand oder Obersüßbach hätten doch null Potential, würden sie nicht an der Strecke nach Mainburg liegen.

Ich halte jedoch ein Y ab Landshut für ausreichend. Landshut - Mainburg - Siegenburg - Abensberg und Landshut - Mainburg -> Region Ingolstadt. Da kann man dann natürlich darüber streiten ob lieber über Wolnzach nach Rohrbach (damit hättest du auch Pfaffenhofen angebunden) oder über Geisenfeld nach Ingolstadt (Alternativ Umsteigeverbindung in Mainburg).

Einfach wäre wenn man die Bahnlinien Ingolstadt - Rohrbach - Wolnzach - Mainburg und Landshut - Rottenburg nutzen könnte, denn dann bräuchte man nur eine Busverbindung im Takt zwischen Mainburg und Neuhausen oder Arth.

QUOTE

Entschuldige, nur zum Verständnis: 1.) Wo soll allein von Abensberg, wo man immerhin per agilis nach Landshut kommt, das Potenzial für so einen Langläufer herkommen, der übrigens etwa ab Eggmühl parallel zur Schiene fahren würde? In deinen Worten: Was ist so interessant an Abensberg? Außer dem bunten Turm?


Mir ging es nicht um Abensberg sondern um die Möglichkeiten ab Abensberg mit Umstieg auf den Zug. Mainburg - Regensburg, Siegenburg - Landshut usw.
Natürlich nicht über Eggmühl, sondern über Mainburg, wo es weit und breit keine Schienenverbindung gibt.

Über Eggmühl wäre einzig und alleine eine Schienenverbindung interessant und wohl auch die schnellste zwischen Landshut und Ingolstadt mittels einer NBS Abensberg - Langquaid, aber das ist leider unrealistisch. Sinnvoll wäre es allemal.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 5 Oct 2016, 15:32


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 5 Oct 2016, 07:22)
Volkenschwand oder Obersüßbach hätten doch null Potential, würden sie nicht an der Strecke nach Mainburg liegen.

Liegen sie aber, den Bus dran vorbeibeamen geht nicht und der Landshuter Verkehrsverbund sieht das mit dem "Null" vermutlich anders.

QUOTE (DSG Speisewagen @ 5 Oct 2016, 07:22)
Landshut - Mainburg - Siegenburg - Abensberg

Wenn du den 6018 trennst, kappst du Mainburgs Verbindung zur zuständigen Kreisstadt, Behörden, Schulen, etc. Und als Durchbindung hat Abensberg - Landshut auf dieser Strecke wohl keinerlei Potenzial. Wenn du das machen willst, bilde lieber eine Linie Landshut - Pfeffenhausen - Rottenburg - Rohr - Abensberg (- Kelheim).

QUOTE (DSG Speisewagen @ 5 Oct 2016, 07:22)
Landshut - Mainburg -> Region Ingolstadt. Da kann man dann natürlich darüber streiten ob lieber über Wolnzach nach Rohrbach (damit hättest du auch Pfaffenhofen angebunden) oder über Geisenfeld nach Ingolstadt (Alternativ Umsteigeverbindung in Mainburg).

Rohrbach - Landshut fände ich persönlich zwar ganz nett, das hat sich in meinen Planspielchen aber fahrplanmäßig als untauglich herausgestellt. Die Umsteigewege sind zwar kurz, dafür die Zeiten u.U. lang, da sich die Züge in Rohrbach nicht treffen. Auf der Strecke Rohrbach - Mainburg ist das wichtigste eine möglichst kurze Umsteigezeit von den Zügen aus München nach Wolnzach, da ist das meiste los, alles über 3 Minuten kostet der Linie das Potenzial. Der Umstieg aus München auf den Bus ist ja quasi bahnsteiggleich. Die wollen nicht noch auf die drei Leute aus Ingolstadt 8 oder 10 Minuten warten bei einer Fahrtstrecke von 4 bis 6 km... blöderweise braucht die Umsteigeverbindung München - Rohrbach - Landshut kein Mensch, außer der Donau-Isar-Express, Ring Ost oder alex sind kaputt. Eine Optimierung auf die Züge aus Ingolstadt bräuchtest du für die Verbindung Landshut - Ingolstadt, aber die ist als Umsteigeverbindung weniger attraktiv und für die Nahversorgung Wolnzachs auch nicht so interessant, 75% der Bahnpendler vom Bahnhof Rohrbach aus fahren Richtung München. Und wie gesagt, die wollen nicht warten...

QUOTE (DSG Speisewagen @ 5 Oct 2016, 07:22)
Einfach wäre wenn man die Bahnlinien Ingolstadt - Rohrbach - Wolnzach - Mainburg und Landshut - Rottenburg nutzen könnte, denn dann bräuchte man nur eine Busverbindung im Takt zwischen Mainburg und Neuhausen oder Arth.

Die Bahnstrecke Wolnzach Markt - Mainburg gibt es aber nicht mehr, in Rohrbach müsstest du kopfmachen und zum Durchfahren müsste man zweimal umsteigen. Es geht aber eben grad um eine Direktverbindung. Genau dieses kleinteilige Denken im 19. Jahrhundert hat dazu geführt, dass die Strecke Ingolstadt - Landshut in zig Lokalbahnen fragmentiert wurde, die's heute alle nicht mehr (im regulären PV) gibt.

QUOTE (DSG Speisewagen @ 5 Oct 2016, 07:10)
Wenn du aufmerksam liest bin ich nicht gegen eine Busverbindung Landshut - Ingolstadt, ich würde nur eine Strecke wählen die Parallelverkehre vermeidet. Gut, man muss von Mainburg nicht zwingend nach Rohrbach, sondern könnte auch Ingolstadt über Geisenfeld anbinden.

Welchen Parallelverkehr zur Schiene fürchtest du denn hier konkret? Es gibt im genannten Gebiet heute schlicht keine Eisenbahn.

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Fastrider
  Geschrieben am: 7 Oct 2016, 01:08


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 4 Oct 2016, 22:40)
Ich sehe da eher Landshut - Abensberg (von dort kann man per Bahn nach Ingolstadt) oder Landshut - Mainburg - Rohrbach (auch hier per Bahn weiter).

Am ehesten würde aber Abensberg funktionieren, da von dort eher ein Verkehrsbedürfnis Richtung Bezirkshauptstadt sein dürfte als von Ingolstadt und es entstehen keine sinnfreien Parallelverkehre.

Nur ist Abensberg nach Regensburg ausgerichtet. Es gibt kaum Behörden, die in Landshut sitzen und für Abensberg zuständig sind.
    
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 7 Oct 2016, 20:04


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QUOTE (Fastrider @ 7 Oct 2016, 02:08)
Nur ist Abensberg nach Regensburg ausgerichtet. Es gibt kaum Behörden, die in Landshut sitzen und für Abensberg zuständig sind.

Das ist gar nicht so unrealistisch. Ab wann geht die Ausrichtung Richtung Ingolstadt? Große Teile des Kreises Kelheim sind ja, obwohl es in Niederbayern liegt, eher Richtung Regensburg ausgerichtet und weniger in die eigene Bezirkshauptstadt Landshut.

Daher ist ja Kelheim scheinbar auch bei der IHK Regensburg, die ansonsten ja nur die Oberpfalz abdeckt oder?

QUOTE (Rohrbacher)

Liegen sie aber, den Bus dran vorbeibeamen geht nicht und der Landshuter Verkehrsverbund sieht das mit dem "Null" vermutlich anders.


Alles was direkt an der Straße liegt ist ja ok, ansonsten sollte eine Landesbuslinie Landshut - Mainburg - Ingolstadt nur das anbinden was direkt an der befahrenen Straße liegt oder eben die größeren Orte wie Mainburg wo das Potential liegt.
Ich wollte ja nur sagen dass sich eine Taktbuslinie nur wegen Orten wie Mainburg lohnen würde, aber nicht wegen Volkenschwand. Das wäre auch das Problem einer Bahnlinie gewesen, dass es zwischen Arth und Mainburg kein großes Fahrgastpotential gibt. Da wäre wenn dann eine Hauptbahn oder Nebenbahn mit Vmax 100 recht gewesen.

QUOTE (Rohrbacher)

Die Bahnstrecke Wolnzach Markt - Mainburg gibt es aber nicht mehr, in Rohrbach müsstest du kopfmachen und zum Durchfahren müsste man zweimal umsteigen. Es geht aber eben grad um eine Direktverbindung. Genau dieses kleinteilige Denken im 19. Jahrhundert hat dazu geführt, dass die Strecke Ingolstadt - Landshut in zig Lokalbahnen fragmentiert wurde, die's heute alle nicht mehr (im regulären PV) gibt.


Könnte man lösen, indem man eine Verbindungskurve nördlich von Rohrbach baut und für die Südanbindung in Fahlenbach oder Winden einen Haltepunkt anlegt. Eine Bahnlinie Mainburg - Ingolstadt würde heute, würde es sie noch geben, ein ausreichendes Fahrgastpotential haben.

QUOTE (Rohrbacher)

Welchen Parallelverkehr zur Schiene fürchtest du denn hier konkret? Es gibt im genannten Gebiet heute schlicht keine Eisenbahn.


Da ging es um eine potentielle Busverbindung via Abensberg - Eggmühl nach Landshut, was großteils Parallelverkehr wäre. So gibt es da natürlich leider recht wenig und das obwohl einige Achsen durchaus ihr Potential hätten für eine Schienenachse. Eine Hauptbahn Landshut - Ingolstadt könnte heute eine schnelle Verbindung Ingolstadt - Landshut, Flughafen München (nach der Kurve) oder Ingolstadt - Salzburg bzw. Chemiedreieck herstellen.
Eine Nebenbahn würde wenig bringen, da sie den heutigen Anforderungen nach Reisezeiten mit ihren Steinzeittrassierungen eh nicht entsprechen würde, es sei denn sie wären für Vmax 80-100 optimierbar.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 7 Oct 2016, 22:43


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 7 Oct 2016, 21:04)
Alles was direkt an der Straße liegt ist ja ok, ansonsten sollte eine Landesbuslinie Landshut - Mainburg - Ingolstadt nur das anbinden was direkt an der befahrenen Straße liegt oder eben die größeren Orte wie Mainburg wo das Potential liegt. (...) Könnte man lösen, indem man eine Verbindungskurve nördlich von Rohrbach baut und für die Südanbindung in Fahlenbach

Es liegt außer Obersüßbach und Mainburg alles direkt an der Straße. Ab Mainburg verlässt du die St2235 nicht mehr bis zum Ende bei Oberempfenbach, wo du auf die St2049 wechselst und dort fährst du schön entlang bis zur B299 kurz vor Landshut. Ausnahme, in Mainburg fährst du via Ingolstädter Straße, Busbahnhof, Griesplatz und Äußere Landshuter Straße kurz raus, ebenso fährst du in Obermünchen kurz nach Obersüßbach raus. Wenn man über eine Bahn-Verbindungskurve nördlich von Rohrbach reden kann*, dann kann ein Bus für 50 Leute bei etwa 1:40 Stunde Gesamtfahrzeit auch mal schnell 5 Minuten die Gemeinde Obersüßbach mitnehmen, damit da nicht extra noch ein Bus rausfahren oder der Rottenburger einen Umweg fahren muss. Das macht der derzeitige 6240 nämlich auch und ist denke ich vertretbar...

*Du weißt, dass der Bahndamm dort bis zu 16 Meter hoch ist, die Ilm überquert werden muss und die Lokalbahn bei Burgstall eine 25 Promille? Diese Ausleitung gäbe eine ziemlich interessante Konstruktion, selbst wenn du direkt in der Nordausfahrt von Rohrbach ausfädeln lassen wollen würdest und einen recht engen Bogen ziehen willst. 6 oder 7 Meter sind das auch da vorne noch über Geländeniveau, etwa 500 bis 600 Meter Damm samt Ilmbrücke müsstest du da geschätzt schon anlegen.

QUOTE (DSG Speisewagen @ 7 Oct 2016, 21:04)
obwohl einige Achsen durchaus ihr Potential hätten für eine Schienenachse

Sicherlich, es gibt sie aber nicht und sie wird voraussichtlich auch nicht so schnell entstehen, daher muss sie auch nicht ständig als angebliche Alternative erwähnt werden oder was auch immer dein Ansinnen ist. Eine Buslinie Ingolstadt - Landshut im Stundentakt einrichten kostet gegenüber dem Status Quo vielleicht 200.000 Euro zusätzlich im Jahr und dürfte dem Bedarf auf absehbare Zeit erstmal gerecht werden, Bau und Betrieb einer Bahntrasse kostet ein Vielfaches davon.

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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 7 Oct 2016, 23:03


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QUOTE (Rohrbacher @ 7 Oct 2016, 23:43)
Sicherlich, es gibt sie aber nicht und sie wird voraussichtlich auch nicht so schnell entstehen, daher muss sie auch nicht ständig als angebliche Alternative erwähnt werden oder was auch immer dein Ansinnen ist. Eine Buslinie Ingolstadt - Landshut im Stundentakt einrichten kostet gegenüber dem Status Quo vielleicht 200.000 Euro zusätzlich im Jahr und dürfte dem Bedarf auf absehbare Zeit erstmal gerecht werden, Bau und Betrieb einer Bahntrasse kostet ein Vielfaches davon.

Du hättest aber auch ein Vielfaches an Fahrgästen. Nur ist halt für den Bus die Infrastruktur schon da, daher ist das an sich erst mal alternativlos.

Mir ist schon klar dass die Bahninfrastruktur weg ist, auch weil sich in der Region scheinbar keiner interessiert hat. Landshut - Rottenburg ist ja erst vor wenigen Jahren zerstört worden, obwohl hier eine Reaktivierung eine feine Sache gewesen wäre und man die Busverbindungen dann auf diese Strecke hin ausrichten hätte können. Genauso war der Rückbau nach Mainburg ein riesiger Fehler, da Mainburg - Rohrbach (-Ingolstadt) ein großes Potential hätte. Mainburg dürfte auch eher auf Ingolstadt als auf Landshut ausgerichtet sein, da es recht ungünstig zu Landshut liegt.

Die größten Potentiale sehe ich daher in einer Buslinie Ingolstadt - Geisenfeld - Mainburg im dichten Takt. Ob Richtung Landshut weiter dann nicht auch ein Zweistundentakt reichen würde oder ob selbst bei einem Stundentakt dort ausreichend Potential besteht, müsste man sehen oder erforschen.



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Fastrider
  Geschrieben am: 7 Oct 2016, 23:31


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 7 Oct 2016, 21:04)
Das ist gar nicht so unrealistisch. Ab wann geht die Ausrichtung Richtung Ingolstadt? Große Teile des Kreises Kelheim sind ja, obwohl es in Niederbayern liegt, eher Richtung Regensburg ausgerichtet und weniger in die eigene Bezirkshauptstadt Landshut.

Ab ca. Münchsmünster geht die Ausrichtung eher Richtung Ingolstadt. Liegt auch daran, dass Ingolstadt früher eher klein war.

Die südliche Hälfte des Landkreises schaut dagegen eher Richtung München und Freising.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 8 Oct 2016, 00:06


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 8 Oct 2016, 00:03)
Du hättest aber auch ein Vielfaches an Fahrgästen.

Welches Vielfache? 1, 10, 100, 1000? Mal angenommen: Ich weiß nicht, ob die gleichen Fahrgastzahlen wie auf der Paartalbahn im Abschnitt Aichach - Ingolstadt den Betrieb und Neubau einer Strecke Ingolstadt - Landshut rechtfertigen würden. Der KNF wäre warscheinlich irgendwo bei 0,1. Aufgrund der fehlenden Bahn sind natürlich auch die Verkehrsbeziehungen so gering, dass die Leute gar keinen Grund hätten, auf einmal viel zahlreicher diese Strecke zu benutzen. Selbst die Straßenverbindung ist nur eine normale Staatsstraße mit mäßig Verkehr plus ein bisschen was über Eck auf der B299 und B16. Aber für einen Bus brauchst du halt keine 50 Leute, da reichen auch 15 und ich denke, die würde man sicherlich zusammenbekommen, wenn sich zwei kreisfreie Städte, drei Landkreise, drei Verkehrsverbünde, wenn ich den VLK mal als solchen bezeichne, und zwei Regierungsbezirke auf eine solche Buslinie einigen könnten. Und da sieht man halt schon das Problem.

QUOTE (DSG Speisewagen @ 8 Oct 2016, 00:03)
Die größten Potentiale sehe ich daher in einer Buslinie Ingolstadt - Geisenfeld - Mainburg im dichten Takt. Ob Richtung Landshut weiter dann nicht auch ein Zweistundentakt reichen würde oder ob selbst bei einem Stundentakt dort ausreichend Potential besteht, müsste man sehen oder erforschen.

Woran siehst du das?

Fakt ist: Ingolstadt - Manching ist derzeit Takt30, weiter nach Geisenfeld-Ainau geht's mit rund 7 Fahrtenpaaren unter der Woche. Die Fortführung des 16ers nach Rottenegg (gehört zur Stadt Geisenfeld) wurde vor etwa 7 Jahren, die weitere Strecke nach Mainburg vor etwa 15 Jahren eingestellt, meine ich. Der 6240 der RBO hat derzeit rund 6 Fahrtenpaare unter der Woche zwischen Mainburg und Landshut. Trennt man wie gesagt den ziemlich bremsenden Stadtverkehr Ingolstadt - Manching aus der Linie raus, hat man heute statistisch einen Zweistundentakt mit einer Lücke zwischen Geisenfeld-Ainau und Mainburg, also zwei Stichstrecken.

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Fastrider
  Geschrieben am: 8 Oct 2016, 11:26


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QUOTE (Rohrbacher @ 8 Oct 2016, 01:06)
Welches Vielfache? 1, 10, 100, 1000? Mal angenommen: Ich weiß nicht, ob die gleichen Fahrgastzahlen wie auf der Paartalbahn im Abschnitt Aichach - Ingolstadt den Betrieb und Neubau einer Strecke Ingolstadt - Landshut rechtfertigen würden. Der KNF wäre warscheinlich irgendwo bei 0,1. Aufgrund der fehlenden Bahn sind natürlich auch die Verkehrsbeziehungen so gering, dass die Leute gar keinen Grund hätten, auf einmal viel zahlreicher diese Strecke zu benutzen. Selbst die Straßenverbindung ist nur eine normale Staatsstraße mit mäßig Verkehr plus ein bisschen was über Eck auf der B299 und B16.

Die Paartalbahn hat zudem noch von der NBS profitiert. Auch im Strassenverkehr ist zwische Ingolstadt und Augsburg deutlich mehr los. Während es zwischen Ingolstadt und Landshut nur eine Staatsstrasse gibt, wo man um jede Ortsumgehung kämft, denkt man bei der B300 schon an abschnittsweise autobahnähnlichen Ausbau. Zudem hat die Paartalbahn deutlich mehr Fernverkehrsbedeutung.
    
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 10 Oct 2016, 09:56


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QUOTE (Fastrider @ 8 Oct 2016, 12:26)
Die Paartalbahn hat zudem noch von der NBS profitiert. Auch im Strassenverkehr ist zwische Ingolstadt und Augsburg deutlich mehr los. Während es zwischen Ingolstadt und Landshut nur eine Staatsstrasse gibt, wo man um jede Ortsumgehung kämft, denkt man bei der B300 schon an abschnittsweise autobahnähnlichen Ausbau. Zudem hat die Paartalbahn deutlich mehr Fernverkehrsbedeutung.

Genau daran sieht man doch das Grundproblem. Mag ja sein dass man dort um OU kämpft, aber man bekommt sie auf Dauer, so wie überall, während wir uns hier über jeden Bahnausbau abstreiten müssen und dann nicht mal kleine Maßnahmen gemacht werden. Denn das Gegenstück zur OU ist die Linienverbesserung und wo gibt es die auf der Schiene schon?

Ich bin gegen einen Ausbau von Bundesstraßen und OU in einem Maße, das nur den Verkehr noch mehr verstärkt. OU nur dort wo der Innerortsverkehr und die Belastung zu hoch sind, aber nicht um die Straßenverbindung zu attraktivieren, das ist ein verkehrspolitisches Armutszeugnis. Die Schweizer machen das ja auch nicht. Man darf Straßen nicht attraktiver machen, da dies allen Alternativen schadet und noch eine größere Verkehrsbelastung mit sich bringt.

QUOTE (Rohrbacher)

Welches Vielfache? 1, 10, 100, 1000? Mal angenommen: Ich weiß nicht, ob die gleichen Fahrgastzahlen wie auf der Paartalbahn im Abschnitt Aichach - Ingolstadt den Betrieb und Neubau einer Strecke Ingolstadt - Landshut rechtfertigen würden. Der KNF wäre warscheinlich irgendwo bei 0,1. Aufgrund der fehlenden Bahn sind natürlich auch die Verkehrsbeziehungen so gering, dass die Leute gar keinen Grund hätten, auf einmal viel zahlreicher diese Strecke zu benutzen. Selbst die Straßenverbindung ist nur eine normale Staatsstraße mit mäßig Verkehr plus ein bisschen was über Eck auf der B299 und B16. Aber für einen Bus brauchst du halt keine 50 Leute, da reichen auch 15 und ich denke, die würde man sicherlich zusammenbekommen, wenn sich zwei kreisfreie Städte, drei Landkreise, drei Verkehrsverbünde, wenn ich den VLK mal als solchen bezeichne, und zwei Regierungsbezirke auf eine solche Buslinie einigen könnten. Und da sieht man halt schon das Problem.


Eigentlich dürften viele Straßen nicht ausgebaut werden, gerade untergeordnete Straßen und viele OU nicht gebaut werden, würde man da den KNF berechnen! Nur mal so nebenbei, daher sollte man den Ausbau auf das wirklich nötige Maß beschränken.

Ein Neubau ist natürlich heute nicht mehr machbar. Am ehesten würde ich noch eine NBS Abensberg - Langquaid und eine Verbindungskurve in Eggmühl für machbar halten. Das würde einige Verbindungen beschleunigen und man müsste nur wenige Kilometer zwischen Abensberg und Langquaid neu anlegen.

Ansonsten wäre das im Rahmen einer, auch dem Fernverkehr dienenden NBS Ingolstadt - A9 - Flughafen München machbar. Dann könnte man auch schnell von Landshut via Flughafen nach Ingolstadt.

Was die Paartalbahn angeht, so müsste diese zwischen Augsburg und Aichach zweigleisig ausgebaut werden und insgesamt betrachtet elektrifiziert. Dann könnte man einerseits einen dichten S-Bahn-Takt Augsburg - Aichach fahren und die Züge nach Ingolstadt könnten einerseits als Express gefahren werden und dann durchgehend bis Regensburg.
Mit der potentiellen NBS gen Eggmühl wären so durchgehende Züge Ulm - Ingolstadt - Regensburg und Augsburg - Ingolstadt - Schierling - Landshut möglich, nur mal so als Beispiel für einen sinnvollen Infrastrukturausbau und das für wenig Geld!
Man berechne mal was die Straßenausbauten in diesen Regionen alleine für Milliarden kosten. Einseitige Verkehrspolitik hilft keinem weiter.

QUOTE

Fakt ist: Ingolstadt - Manching ist derzeit Takt30, weiter nach Geisenfeld-Ainau geht's mit rund 7 Fahrtenpaaren unter der Woche. Die Fortführung des 16ers nach Rottenegg (gehört zur Stadt Geisenfeld) wurde vor etwa 7 Jahren, die weitere Strecke nach Mainburg vor etwa 15 Jahren eingestellt, meine ich. Der 6240 der RBO hat derzeit rund 6 Fahrtenpaare unter der Woche zwischen Mainburg und Landshut. Trennt man wie gesagt den ziemlich bremsenden Stadtverkehr Ingolstadt - Manching aus der Linie raus, hat man heute statistisch einen Zweistundentakt mit einer Lücke zwischen Geisenfeld-Ainau und Mainburg, also zwei Stichstrecken.


Geisenfeld hat 10.000 Einwohner und Mainburg 15.000, da müsste doch ein Taktverkehr erfolgreich sein, der auf Ingolstadt ausgerichtet ist oder nicht?

Da Ingolstadt massiv angewachsen ist und weiter wächst, wäre natürlich auch eine RegioStadtbahn interessant, z. B. von Ingolstadt nach Geisenfeld, nach Kösching usw.

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Fastrider
  Geschrieben am: 10 Oct 2016, 23:14


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 8 Oct 2016, 00:03)
Du hättest aber auch ein Vielfaches an Fahrgästen. Nur ist halt für den Genauso war der Rückbau nach Mainburg ein riesiger Fehler, da Mainburg - Rohrbach (-Ingolstadt) ein großes Potential hätte. Mainburg dürfte auch eher auf Ingolstadt als auf Landshut ausgerichtet sein, da es recht ungünstig zu Landshut liegt.

Die größten Potentiale sehe ich daher in einer Buslinie Ingolstadt - Geisenfeld - Mainburg im dichten Takt. Ob Richtung Landshut weiter dann nicht auch ein Zweistundentakt reichen würde oder ob selbst bei einem Stundentakt dort ausreichend Potential besteht, müsste man sehen oder erforschen.

Mainburg ist in erster Linie auf Freising und München ausgerichtet. Nach Landshut gibt es gewisse behördliche Zwangsbeziehungen (Gerichte, IHK, Arbeitsamt usw.). Richtung Ingolstadt gibt es kaum Beziehungen, ausser wenn mal ein eingeborener Mainburger einen Job in der Autoindustrie findet und nicht umziehen will.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 11 Oct 2016, 02:33


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QUOTE (Fastrider @ 11 Oct 2016, 00:14)
Mainburg ist in erster Linie auf Freising und München ausgerichtet. Nach Landshut gibt es gewisse behördliche Zwangsbeziehungen (Gerichte, IHK, Arbeitsamt usw.). Richtung Ingolstadt gibt es kaum Beziehungen, ausser wenn mal ein eingeborener Mainburger einen Job in der Autoindustrie findet und nicht umziehen will.

Und das sind meines Wissens ziemlich viele. Außerdem fährt der Mainburger zum Einkaufen gerne mal in die Großstadt Ingolstadt (Westpark, Ingolstadt Village) oder wenn er mit'm ICE Richtung Norden weiterfahren will. Der gondelt nicht mit dem 602/603 eine Stunde nach Freising, dann eine halbe nach München und fährt dann mit dem ICE wieder eine halbe Stunde zurück nach Ingolstadt. Die großen Parkhäuser in Ingolstadt Hbf (812 Stellplätze) und Ingolstadt Nord (252 Stellplätze) sind da nicht nur für den Mainburger in der Regel interessanter. Auch das Ingolstädter Klinikum (das viertgrößte Bayerns mit über 1100 Betten) liegt näher als z.B. München. Ist nicht so, dass in Ingolstadt nur Autos gebaut werden.

Dass heute kein Bus mehr fährt, obwohl die Linie mit Eröffnungsjahr 1931 eine der ältesten Bayerns sein dürfte, liegt aus meiner Sicht nur daran, dass zwei Kreisgrenzen und die oberbayerisch-niederbayerische Grenze den Weg heute unpassierbar machen.

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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 11 Oct 2016, 12:23


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QUOTE (Fastrider @ 11 Oct 2016, 00:14)
Mainburg ist in erster Linie auf Freising und München ausgerichtet. Nach Landshut gibt es gewisse behördliche Zwangsbeziehungen (Gerichte, IHK, Arbeitsamt usw.). Richtung Ingolstadt gibt es kaum Beziehungen, ausser wenn mal ein eingeborener Mainburger einen Job in der Autoindustrie findet und nicht umziehen will.

IHK kann schon mal nicht stimmen, da dies Landkreis Kelheim ist und dieser als einziger niederbayerischer Kreis zur oberpfälzer IHK Regensburg gehört. Scheint an den Verflechtungen des nördlichen Kreises mit Regensburg zu liegen oder?
Aber auch die Arbeitsagentur im Kreis Kelheim gehört zum Bezirk der Arbeitsagentur Regensburg.
Zeigt doch dass die Ausrichtung mehr gen Regensburg und Ingolstadt geht als nach Landshut.

In Landshut gibt es wahrscheinlich auch so nichts anziehendes für die Ecke, denn z. B. was Shopping angeht hat man in Ingolstadt die deutlich größere Auswahl und irgendwelche Gerichte machen wenig Fahrgastpotential aus.


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Fastrider
  Geschrieben am: 11 Oct 2016, 18:39


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 11 Oct 2016, 13:23)
IHK kann schon mal nicht stimmen, da dies Landkreis Kelheim ist und dieser als einziger niederbayerischer Kreis zur oberpfälzer IHK Regensburg gehört. Scheint an den Verflechtungen des nördlichen Kreises mit Regensburg zu liegen oder?
Aber auch die Arbeitsagentur im Kreis Kelheim gehört zum Bezirk der Arbeitsagentur Regensburg.

Arbeitsamt ist immer noch in Landhut:

https://www.arbeitsagentur.de/web/content/D...022DSTBAI501466
    
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