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Münchner Bergbus, ein Angebot des Alpenvereins [Zur Themenübersicht]
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ET 415
  Geschrieben am: 15 Jun 2021, 15:23


Routinier


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Der Bergbus hält auch an Zwischenstationen, siehe hier.
    
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rautatie
  Geschrieben am: 15 Jun 2021, 15:28


Lebende Forenlegende


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QUOTE (ET 415 @ 15 Jun 2021, 15:23)
Der Bergbus hält auch an Zwischenstationen, siehe hier.

Ah gut, immerhin. Zwischenhalte finde ich schon wichtig und hilfreich.

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Wo ist das Problem?
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 15 Jun 2021, 18:03


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QUOTE (Entenfang @ 15 Jun 2021, 15:29)
Und zu den ganzen Kostenargumenten von Rohrbacher: Mir ist schon klar, dass die Umstände heute sind wie sie sind. Aber das heißt ja nicht, dass man nicht versuchen sollte, sie zu ändern.

Was willst du ändern? Dass der Weg z.B. nach Linderhof kürzer wird, die Leute wetterunabhängig jeden Sonntag kommen, nicht 90% zu den gleichen Zeiten fahren und sich Streckenzeitkarten kaufen? Oder was meinst du? Auch mit doppelt oder dreifach so viel Geld im System, hat man ehrlich gesagt erstmal tausende von anderen Linien auszubauen und primär hunderte Hauptstrecken zu vertakten. In vielen Landkreisen, vielleicht sogar der Mehrheit fährt samstags, sonn- und feiertags oft gar kein Bus. Das Bahnnetz hat vor allem, da wo die Münchner Touris eher selten sind, riesige Lücken und auch im vergleichsweise gut ausgebauten RVO-Netz heißt's für viele, die flexibel sein müssen, jenseits des Autos eben Taxi fahren. Wäre das vielleicht auch eine Lösung für deine Ausflüge? ...

QUOTE (Entenfang @ 15 Jun 2021, 15:29)
Und die ganzen Tunnel der B2 nach Garmisch kosten auch eine ganze Menge...

Du weißt, dass das eine Bundesfernstraße ist, also eher mit dem Ausbau der Werdenfels-/Mittenwaldbahn "konkurriert" und kein nur gelegentlich genutzter Freizeitbus durch den Wald?

QUOTE (rautatie @ 15 Jun 2021, 16:28)
Und sind es nicht gerade die Nichtstädter, die dieses unbegrenzte, fahrplanunabhängige "on demand" favorisieren?

Zum Favorisieren müsste es eine zweite Option geben und naja, es ist der DAV, der das Problem dennoch irgendwie in München zu sehen scheint ... wink.gif

Dem Nichtstädter ist völlig klar, ein Bus für vielleicht drei Leute ist genauso schwierig wie Wirtshaus, Schwimmbad, Buchladen etc. und ist es auch gewohnt, wenn die Läden um 18 Uhr schließen, Mittwochnachmittag zu haben oder nur einmal oder zweimal die Woche zwei Stunden öffnen, wie der Wertstoffhof, wo wir z.B. unsere Gelben Säcke selbst hinfahren müssen, weil das Abholen zu teuer geworden wäre. (War ein Bürgerentscheid!) Die Ansprüche, die die Leute aus der Stadt gerne mal mitbringen, sind andere. Das sieht man auch beim Thema Ladenschluss, wo es für viele hier völlig unbegreiflich ist, dass die eigentlich wirtschaftsfreundliche für ganz Bayern tätige CSU-Regierung bei dem Thema auf dem Status als Verbotspartei beharrt. Genau zu dem Thema touristischer ÖPNV mach ich seit Monaten in eigener Sache Analysen und hab mich genau mit Zielgruppen und deren Ansprüchen auch vergleichend zu anderen Regionen beschäftigt. Ich bin ja bekanntlich oft der erste hier, der sich bei einem Ausbau des Flächennahverkehrs meldet, aber das funktioniert nicht wie in der Großstadt. Selbst Baden-Württemberg (311 Einwohner pro km²) ist in vielerlei Hinsicht oft schon strukturell anders als Bayern (186 Einwohner pro km²), wobei wenige Großstädte den Einwohnerschnitt enorm hochziehen, in der Fläche ist Bayern eher wie Sachsen-Anhalt! Selbst wenn man die Verkehrspolitik aus BaWü übernehmen würde, dürfte man noch keine Wunder erwarten. Die irgendwo erwähnten sinngemäß halbwegs kompakten Siedungsgebiete mit 2.000 bis 3.000 Einwohnern wirst du im über Jahrhunderte (im Gegensatz zu Norddeutschland) kleinbäuerlichen Bayern selbst heute in vor 50 Jahren gebietsreformierten Gemeinden und Kleinstädten so kaum irgendwo finden, weil sich die enorm auf verstreute Ortsteile verteilen können. Da hab ich es dann bei mir im Landkreis mit Gemeinden wie Gerolsbach zu tun, wo heute 3.685 Einwohner für den "Städter" nicht schlecht klingen, die für den ÖPNV-Planer gemeinen Zahlen sind aber die in Bayern gar nicht unüblichen 62 Einwohner je km² über die 80 Ortsteile. Bei der Gemeinde Ettal, die sich eigentlich sogar optimal entlang der Straße/Buslinie zwischen Ort und Schloss Linderhof entlangzieht, haben wir dennoch auf 12 km Strecke nur 734 Einwohner (50 Einwohner je km²), wobei die Hälfte der Strecke westlich von Graswang allein von den Touris leben muss und die haben in der Mehrheit nunmal bestimmte Zeiten, ebenso das Schloss und die Gastro.

Bearbeitet von Rohrbacher am 15 Jun 2021, 18:08

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Nur echt mit Schachtelsatz.
    
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AK1
  Geschrieben am: 15 Jun 2021, 20:07


König


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QUOTE (rautatie @ 15 Jun 2021, 15:28)
Ah gut, immerhin. Zwischenhalte finde ich schon wichtig und hilfreich.

Man muss nur aufpassen: bei Bedarfshaltestellen ist nur ein Ausstieg möglich, nicht aber ein Einstieg.
Warum das nicht wie bei jedem normalen Linienbus geht, dass der eben hält, wenn jemand dasteht, erschließt sich mir jedenfalls nicht. Aber nicht die einzige seltsame Regelung: der geforderte Testnachweis bei Inzidenz über 50 ist auch noch mal so ein Hammer... Da geht ÖPNV doch deutlich unproblematischer.
    
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rautatie
  Geschrieben am: 16 Jun 2021, 07:41


Lebende Forenlegende


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QUOTE (AK1 @ 15 Jun 2021, 20:07)
Man muss nur aufpassen: bei Bedarfshaltestellen ist nur ein Ausstieg möglich, nicht aber ein Einstieg.
Warum das nicht wie bei jedem normalen Linienbus geht, dass der eben hält, wenn jemand dasteht, erschließt sich mir jedenfalls nicht.

Ich hatte zuerst gedacht, es gäbe auch Zwischenhalte in beispielsweise Rosenheim, dass auch die dortigen Bewohner vom Bergbus profitieren könnten, um in die Wandergebiete zu kommen. Aber es scheint einzig und allein auf die Münchner Wanderfreunde ausgelegt zu sein.

Ich bin gespannt, ob das Konzept erfolgreich sein wird. Falls ja, besteht die Hoffnung, dass sich daraus irgendwann ein regulärer Linienbus daraus entwickeln könnte, mit den erwähnten Vorteilen (Linienbusmäßige Zwischenhalte, Zu- und Ausstieg auch unterwegs möglich, Taktfahrplan, Integration in normales Tarifsystem).

Wie gesagt, ich selbst werde weiterhin lieber den vorhandenen Linienverkehr nutzen, und wo dieser nicht hinfährt, da komme ich eben nicht hin (oder ich fahre gemeinsam mit Freunden im Auto hin). Zum einen, weil ich mit meiner BC100 eben die regulären Linienfahrten schon mit drin habe (nicht alle Busse, aber zumindest die Bahnverbindungen), und weil ich eben einen Taktfahrplan mit mehreren Fahrtmöglichkeiten schätze. Aber das muss ja nicht bedeuten, dass das Angebot für andere Wanderer nicht trotzdem attraktiv sein kann.

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Wo ist das Problem?
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 17 Jun 2021, 15:37


Lebende Forenlegende


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QUOTE (rautatie @ 16 Jun 2021, 08:41)
Falls ja, besteht die Hoffnung, dass sich daraus irgendwann ein regulärer Linienbus daraus entwickeln könnte, mit den erwähnten Vorteilen (Linienbusmäßige Zwischenhalte, Zu- und Ausstieg auch unterwegs möglich, Taktfahrplan, Integration in normales Tarifsystem).

Nur dass Linienverkehr eben nicht Taktverkehr oder "normales Tarifsystem" heißen muss nur weil du das aus der Stadt so kennst. ph34r.gif Insbesondere Linienfahrten München <-> "irgendein Dorfziel außerhalb des S-Bahnradius" haben sich eigentlich gerade dadurch ja nie ausgezeichnet, sondern waren immer dazu gedacht, mehr oder weniger zu speziellen Zeiten für spezielles Publikum Punkt-zu-Punkt zu fahren. Abgesehen von den erwähnten Kosten- und Nutzerpotentialen, wo die Rechnung durch den langen Weg ja München ja noch krasser ausfällt als bei einen Kurzstreckenpendel zum Bahnhof, und dass der DAV eine zum Auto konkurrenzfähige Zeit ab München möchte, wäre das mit den Zwischenhalten zum flexiblen Ein- und Aussteigen allein schon aus konzessionsrechtlichen Gründen u.U. schwierig. Weil die Aufsichtsbehörde bei einem als Linie konzessionierten Bergbus vermutlich zudem die Platzzahl beschränken würde wird das wohl immer mehr Flixbus mit "Wochentakt" bleiben als ein MVV-Vorortverkehr im XXL-Maßstab. Nach Süden raus gibt's ja zudem auch kaum größere Orte ohne Bahnanschluss, wo man was bauen könnte wie den X732 oder den geplanten X610, wo das mit den Bergsteinern dann ein praktischer Nebennutzen wäre, aber nicht die Linie am Leben halten muss. Oder?

Der DAV hat ja verlautbaren lassen, dass die paar Termine ihn eine niedrige sechstellige Summe kosten. Für solche Summen könnte könnte er vermutlich mehrere Jahre irgendwo Anschlussbusse stündlich zwischen Bahnhof und Wandererziel pendeln lassen, damit die Leute da flexibel mit Bayernticket und Bahncard100 an- und abreisen können. Das könnte ja der DAV einfach bei RVO bestellen ... Aber das scheint nicht das zu sein, was der DAV bezweckt bzw. fix gebuchte Einzelfahrten Punkt-zu-Punkt rechnen sich einfach auch eher. Das musst du den DAV fragen. Ich hab da aber meine Vermutungen. wink.gif

Bearbeitet von Rohrbacher am 17 Jun 2021, 15:39

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Nur echt mit Schachtelsatz.
    
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Südostbayer
  Geschrieben am: 17 Jun 2021, 17:06


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QUOTE (Rohrbacher @ 17 Jun 2021, 15:37)
Nur dass Linienverkehr eben nicht Taktverkehr oder "normales Tarifsystem" heißen muss nur weil du das aus der Stadt so kennst. ph34r.gif

Auch als Landbewohner finde ich, dass sich Deine etwas überhebliche Abkanzelung der Stadtbewohner langsam wiederholt...


QUOTE (Rohrbacher @ 17 Jun 2021, 15:37)
Der DAV hat ja verlautbaren lassen, dass die paar Termine ihn eine niedrige sechstellige Summe kosten.

In https://www.br.de/nachrichten/bayern/jungfe...startet,SZk5Wrj werden 80.000 Euro genannt, wobei das der Formulierung im Artikel zufolge offenbar die nach Berücksichtigung der Fahrgeldeinnahmen verbleibenden Kosten sind. Entweder der BR irrt sich hier oder die erwartete Kostendeckung des Angebots ist überraschend schlecht.


QUOTE (Rohrbacher @ 17 Jun 2021, 15:37)
Für solche Summen könnte könnte er vermutlich mehrere Jahre irgendwo Anschlussbusse stündlich zwischen Bahnhof und Wandererziel pendeln lassen, damit die Leute da flexibel mit Bayernticket und Bahncard100 an- und abreisen können. Das könnte ja der DAV einfach bei RVO bestellen ... Aber das scheint nicht das zu sein, was der DAV bezweckt bzw. fix gebuchte Einzelfahrten Punkt-zu-Punkt rechnen sich einfach auch eher.

Naja, das macht der DAV mit der RVO-Linie 9569 schon seit Jahren, aber man erreicht damit - wie auch von Dir schon genannt - vermutlich eine andere Zielgruppe.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 17 Jun 2021, 19:18


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QUOTE (Südostbayer @ 17 Jun 2021, 18:06)
Auch als Landbewohner finde ich, dass sich Deine etwas überhebliche Abkanzelung der Stadtbewohner langsam wiederholt...

Falsch. Ich kanzle lediglich diese nach wiederholter Erklärung des Sachverhalts unsägliche Überheblichkeit ab, was sich einige dennoch einbilden, was die Landkreise ihnen zu Freizeitzwecken zu finanzieren haben, während es (hier) sonst immer heißt "die drei Hanseln", "Käffer", "Milchkannen" etc. ...

QUOTE (Südostbayer @ 17 Jun 2021, 18:06)
Entweder der BR irrt sich hier oder die erwartete Kostendeckung des Angebots ist überraschend schlecht.

Mich überrascht das nicht, weil auch bei diesem Angebot kannst du davon ausgehen, und da wiederhole ich mich gerne, dass an mindestens 1/3 der Tage wetterbedingt maximal eine Hand voll Leute mitfahren wird und die Zielgruppe eben nur an ganz bestimmten Zielen mit wirklich Massenverkehr auch einen solchen rein für die Touris ermöglicht. Soooo arg viele Leute braucht es halt nicht, damit ein Parkplatz an drei Tagen im Jahr übervoll ist. Corona kommt momentan auch noch dazu, dass muss man natürlich auch sagen. Ich hätte sowas nicht ausgerechnet jetzt "getestet".

Bearbeitet von Rohrbacher am 17 Jun 2021, 19:18

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146225
  Geschrieben am: 17 Jun 2021, 19:42


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Akutes CSU ist heilbar.

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O mia patria, si bella e perduta! (Giuseppe Verdi)
    
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218 466-1
  Geschrieben am: 18 Jun 2021, 01:10


Lebende Forenlegende


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QUOTE (MVG-Wauwi @ 9 Jun 2021, 07:16)
Mir würde ein ordentlich vertakteter Linienverkehr mit mehr als zwei Fahrten pro Tag und ohne kryptisches Tarifwesen, wenn es mal über eine Landesgrenze geht, wesentlich mehr bei meinem Bedürfnis nach Naherholung helfen.
QUOTE (Entenfang @ 15 Jun 2021, 08:29)
Ich gehe regelmäßig wandern und kenne die Probleme der ÖV-Anreise sehr gut. Meiner Ansicht nach taugt eine einzige Fahrt nur in wenigen Fällen. Damit lockt man kaum jemanden vom Auto zum ÖV.
Das ist aber nicht das Ziel dieser Übung. Diese an Wochenenden ab München morgends einmal hin, abends einmal zurück - Geschichten sind nicht für Münchner und sonstige Einheimischen, sondern als schnelle Punkt zu Punkt-Verbindungen für die (überwiegend asiatischen) Touristen gedacht. Kennt man auch vom "Neuschwansteinexpress" nach Füssen der nur Sonntags einmalig fährt und bis Marktoberdorf nirgends hält. Anschlüsse braucht es da nicht, weil die Zielgruppe ohnehin fast nur zum Castle will und diesen Anschluss gibt es ja. Der in dem Fall vorhandene Lienienverkehr ist dieser Zielgruppe schon zu langsam, unattraktiv und zu kompliziert.
In Japan wäre mir eine gezielt beworbene einmalige Schnellverbindung zu einer Sehenswürdigkeit auch lieber, als vertaktete Linien zu tüfteln und aufpassen zu müssen, nicht die falsche Bahn zu erwischen.

Dass Dörfer und Gemeinden für Einheimische grundsätzlich auch besser angebunden werden sollten und Anschlussverbindungen zu Ausflugszielen ebenfalls verbessert werden können (auch ohne sie vorher zu verschlechtern ph34r.gif) befürworte ich zwar schon, aber das ist hier eigentlich 00000689.gif

QUOTE (Jean @ 15 Jun 2021, 08:35)
Und ich dachte Straßenbau verursacht keine Kosten, im Gegensatz zum ÖPNV... ph34r.gif
Der Nutzen ist halt unterschiedlich: Die Strasse nutzt dem PKW. Der ÖPNV steht den PKW's im Weg herum. ph34r.gif

QUOTE (146225 @ 17 Jun 2021, 13:42)
Akutes CSU ist heilbar.
Wenn es doch aber nicht akut, sondern chronisch ist, wird man das so schnell nicht mehr los. wink.gif

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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