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Info: Behelfsgleis Unterföhring [Zur Themenübersicht]
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mellertime
Geschrieben am: 24 Nov 2003, 23:45


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 5160

Wohnort: MPFF


Ist euch (ortskundige) schon mal aufgefallen, wie hoch eigentlich die Tunneldecke ist? Ich dachte am Anfang, daß die Tunneldecke mit der Erdoberfläche abschließt, eine dünne Schicht Erde drüber, ein paar Blümchen drauf und fertig.
Weiß jemand, wie das später aussehen wird? Wird das Ding grün angestrichen? Oder Sand aufgeschüttet, daß es aussieht wie ein Wall? So ein langer grauer Kasten sieht ja Verboten aus, in der Natur!

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Tf der Münchner S-Bahn.
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VT 609
Geschrieben am: 26 Nov 2003, 20:34


Unregistered









Das ist mir schon oft aufgefallen, ich fahre da jeden Tag entlang (Ismaning-Ostbahnhof). Mir gefällt es auch nicht. Aber anders geht es wohl nicht, sonst kommt man nicht mehr rechtzeitig vor dem Überwerfungsbauwerk bei der Müllanlage/Abzweig Nordring an die Oberfläche.
    
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Smirne
Geschrieben am: 19 Feb 2004, 17:42


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Zitat bzw. Bild aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Bearbeitet von Rathgeber am 25 Jan 2005, 18:30
    
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Smirne
Geschrieben am: 24 Feb 2004, 13:08


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Zitat bzw. Bild aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

Bearbeitet von Rathgeber am 25 Jan 2005, 18:30
    
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Baseman
Geschrieben am: 1 Apr 2004, 20:12


Routinier


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Beiträge: 409

Alter: 35
Wohnort: Bamberg


Bei www.bahn.de habe ich folgendes gefunden:

Presse-Information


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99/2004




Baustelle Unterföhring im Zeitplan

S-Bahn-Tunnel kurz vor Rohbaufertigstellung

(München/Unterföhring, 30. März 2004) Die Baumaßnahmen zum S-Bahn-Tunnel in Unterföhring sind im Zeitplan. Im April 2002 fand für diesen Neubau der Spatenstich statt. Nach zwei Jahren Bauzeit sind die Rohbauarbeiten fast abgeschlossen. Die Inbetriebnahme des Tunnel und somit der durchgehenden zweigleisigen Bahnstrecke München Ost – Flughafen München ist für Dezember 2004 vorgesehen.

Der Tunnel wurde in Deckelbauweise erstellt. Zuerst wurden dazu seitliche Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 88 cm als Seitenwände hergestellt. An Pfingsten 2003 wurde mit den Betonarbeiten für die Tunneldeckel begonnen. Nach Abschluss dieser „Deckelarbeiten“ wurde mit dem Aushub begonnen. Knapp 200 000 m³ Aushubmaterial wurden entfernt und der Tunnel durchgängig geöffnet. Nach dem Einbau der Grundwasserwanne erfolgt der technische Ausbau und der Gleisbau. Insgesamt hat der Tunnel eine Länge von 1 427 m.

Die Bahnsteiglänge beträgt 210 m und die Bahnsteighöhe 96 cm. Damit ist ein barrierefreier Einstieg in die S-Bahn möglich. Erschlossen wird der Haltepunkt mit vier Festtreppen, einer Fahrtreppe und einem Aufzug.

Der Querschnitt der S-Bahnstation wird stützenfrei ausgebildet. Die Decke erhält in regelmäßigen Abständen große Öffnungen. Auf der Tunneldecke befindet sich eine langgestreckte Überdachung mit oberhalb der Tunneldeckelöffnungen angebrachten Lichtpyramiden, durch die das Licht vertikal bis in das Bahnsteiggeschoss einfallen kann. Im Mittelbereich wird die Überdachung nach Westen hin erweitert und bildet ein gemeinsames Dach für die Oberflächengestaltung.

„Die Tunnelbaustelle in Unterföhring ist eines unserer wichtigsten Projekte im S-Bahn-Ausbauprogramm und zählt zu den aufwendigsten Baumaßnahmen“, so Projektleiter Dietrich Borcherding.

Während der Tunnelbauphase kann der S-Bahn-Verkehr in Unterföhring nur über ein Umfahrgleis mit einem Behelfsbahnsteig abgewickelt werden.

Die Baukosten betragen rund 50 Mio. €. Die Gemeinde Unterföhring hat mit einem Bürgerbegehren eine Tunnellösung beschlossen und trägt dadurch auch rund 35 Mio. € der geplanten Kosten.

Daten und Fakten zum Tunnel Unterföhring

Tunnel

Spatenstich: 10. April 2002 – Inbetriebnahme: 12. Dezember 2004

Gesamtlänge Tunnel 1426,5 m

Rampen nördlich 110 m

südlich 130 m

Gesamtlänge Bauwerk 1666m

Tunnelbreite 10,60 m

Tunnelhöhe 5,75 m

Tunneldeckel Stärke 80 - 120 cm

Beton Tunneldeckel 22.000 m³

Beton Grundwasserwanne: 18.000 m³

Betonstahl in den Pfählen: 3.500 t

Betonstahl im Deckel + GW-Wanne: ca. 6500 t

Gesamtaushub: knapp 200.000 m³




Mfg Baseman =)
    
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Smirne
Geschrieben am: 1 Apr 2004, 20:27


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Wenn ich mal aus dem MVV_Fahrplanbuch 1992/93 zitieren darf (Rubrik "Das ist neu", Seite 9):

QUOTE
[...]S3 Nannhofen - Ostbahnhof
Die Linie endet ab 17. Mai 1992 am Ostbahnhof. Der Abschnitt Ostbahnhof - Ismaning wird durch die Flughafenlinie S8 bedient. Da die S8 infolge der noch einige Zeit verbleibenden Eingleisigkeit zwischen Johanneskirchen und Ismaning noch nicht in ihre endgültige Fahrplantrasse gebracht werden kann, muß die S3 in Richtung Nannhofen ab Ostbahnhof 2 Minuten früher als bisher verkehren.


Man muss nur alles abwarten können. Kaum waren 6 Jahre seitdem vergangen, wurden alle Fahrplantrassen der S-Bahn umgeschmissen und neu vergeben und weitere 2 Jahre später die S8 Nannhofen - Ostbahnhof - Ismaning - Flughafen geschaffen. Und nun, 12 Jahre später, wird die "noch einige Zeit verbleibende Eingleisigkeit" endlich zur Zweigleisigkeit.
    
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Wildwechsel
Geschrieben am: 1 Jun 2004, 13:11


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 21 Jan 03
Beiträge: 6947

Wohnort: München


Am Erschütterungsschutz ist nicht zu rütteln (Münchner Merkur)

Ich wusste gar nicht, dass der Tunnel so breit wird, dass da S- Und U-Bahn durchpassen wink.gif

Bearbeitet von Rathgeber am 25 Jan 2005, 18:31

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Beste Grüße usw....
Christian


Die drei Grundsätze der öffentlichen Verwaltung in Bayern:
1. Des hamma no nia so gmacht
2. Wo kamat ma denn da hi
3. Da kannt ja a jeda kemma
    
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VT 609
Geschrieben am: 14 Aug 2004, 17:02


Unregistered









Hallo zusammen,

laut Pressemitteilung der Deutschen Bahn AG verzögert sich die Inbetriebnahme des Tunnels in Unterföhring um voraussichtlich ein Jahr. Unmittelbar davon betroffen ist nur die S 8; die anderen Linien müssen dadurch in geringfügig veränderten Zeitlagen verkehren, der 10-Minuten-Takt ist nicht in Gefahr.

QUOTE
Presse-Information

Entscheidung des Gemeinderates verzögert den Tunnelbau in Unterföhring


Inbetriebnahme erst in einem Jahr möglich

(München, 13. August 2004) Für eine Qualitätsverbesserung der S-Bahn-Verbindung von München zum Flughafen „Franz-Josef Strauss“ ist der zweigleisige Streckenabschnitt zwischen Johanneskirchen und Ismaning notwendig. Auf Grund von Entscheidungen der Gemeinde Unterföhring wurde diese Streckenverbesserung immer wieder hinaus gezögert. Ziel war, den Tunnel Unterföhring und die zweigleisige Strecke am 12. Dezember 2004 in Betrieb zu nehmen. Eine neuerliche Gemeinderatsentscheidung vom 24. Mai 2004 zur Tunnelausstattung macht es unmöglich, die vorgesehene Inbetriebnahme im Dezember 2004 durchzuführen.

Zur Vorgeschichte
Zur Anbindung des Flughafen München II an das öffentliche Schienennetz wurde im Jahre 1975 ein Vertrag geschlossen, der vorsah, die schon bestehende eingleisige Strecke bis Ismaning zweigleisig auszubauen und darüber hinaus zweigleisig bis zum Terminal des Flughafens zu verlängern. Die Realisierung dieser Maßnahme, bis auf den Abschnitt im Bereich der Gemeinde Unterföhring, erfolgte in den Jahren 1988 bis 1992. Schon sehr bald regte sich in der Gemeinde Unterföhring der Wunsch, das zweite Gleis nicht wie geplant ebenerdig neben das vorhandene zu legen, sondern die gesamte S-Bahn im Ortsbereich abzusenken. Dieser Wunsch wurde am 24.07.1992 im Gemeinderat offiziell beschlossen und an die damalige Deutsche Bundesbahn herangetragen. Daraufhin begannen die Umplanungen für einen sogenannten „Tiefen Trog“. In einer 1995 unterzeichneten Vereinbarung erklärte sich die Gemeinde Unterföhring bereit, die Mehrkosten gegenüber den veranschlagten Kosten der ebenerdigen Lösung zu tragen. Die Planfeststellung hierzu wurde am 31.10.1995 abgeschlossen.

Im Laufe der Planungen für die tiefe Lage regten sich immer mehr Stimmen gegen eine „Zerschneidung“ der Gemeinde und forderten eine komplette Tieferlegung in einen Tunnel. Das durchgeführte Bürgerbegehren ergab ein eindeutiges Votum für diese Lösung, die mit einem Gemeinderatsbeschluss vom 11.05.2000 festgeschrieben wurde.

Die Tunnellösung wurde in einer weiteren Vereinbarung vom 20.06./31.07.2000 zwischen der DB Netz AG und der Gemeinde Unterföhring festgeschrieben und mit einem Planänderungsverfahren am 06.08.2001 planfestgestellt. Auch hier erklärte sich die Gemeinde Unterföhring bereit, die Mehrkosten gegenüber der ebenerdigen Lösung zu tragen. Für den Erschütterungsschutz wurde vorsorglich ein Masse-Feder-System mit aufgenommen. Dieses System, das zwischen der Fahrbahn und der Tunnelsohle eingebaut wird, soll durch seine Masse auf elastischer Lagerung die Weiterleitung von Schwingungen und damit Erschütterungen weitgehendst minimieren.

Bei den baubegleitenden Messungen und Berechnungen zeigte sich, dass der Einbau von Unterschottermatten als Erschütterungsschutz nach dem aktuellen Stand der Technik ausreichend ist. Im Mai diesen Jahres fasste der Gemeinderat dennoch einen Beschluss, auf der gesamten Tunnellänge ein Masse-Feder-System einbauen zu lassen.

Das weitere Vorgehen
Die Tunnelbaustelle liegt im Zeitplan. Einer Inbetriebnahme im Dezember 2004 steht bahnseitig nichts im Wege. Der neuerliche Gemeinderatsbeschluss verzögert nun die Fertigstellung um etwa ein Jahr. Gutachter werden nun beauftragt, das beste Masse-Feder-System für Unterföhring zu ermitteln und die Varianten vorzustellen. Der Gemeinderat muss dann die Maßnahmen beschließen. Ein Abstimmungsverfahren bei der Deutsche Bahn AG schließt sich an. Für alle Genehmigungsverfahren und den Einbau wird eine Zeitspanne von einem Jahr erforderlich sein.

Die Kostenmehrung für den Einbau eines Masse-Feder-Systems beträgt voraussichtlich rund vier Millionen Euro, die von der Gemeinde getragen werden müssen.

Auswirkungen auf Taktverbesserungen
Die Bauverzögerung wird auch weiterhin zu Erschwernissen für die Fahrgäste und zu einer längeren Fahrzeit zum Flughafen führen. „Wir bedauern sehr, dass durch die Entscheidung der Gemeinde die Bürger von Unterföhring und Tausende Berufspendler weiter nur über eine Baustelle die S-Bahn erreichen. Wir hätten diese Unannehmlichkeiten den Kunden gerne erspart“, so Siegfried Lämmermeyer, Leiter DB Netz AG Süd. Die bisherige Linienplanung für den 10-Minuten-Takt muss konzeptionell angepasst werden. Die vier vorgesehenen Linienäste Richtung Maisach, Germering-Unterpfaffenhofen, Deisenhofen und Zorneding sind nur minimal von der Änderung betroffen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Werner W. Klingberg


Quelle: Deutsche Bahn AG

Gruß, VT 609
    
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ropix
Geschrieben am: 14 Aug 2004, 18:08


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Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


Tja, Fahrplan-Planung Ade. Dass Unterföhring ein Masse-Feder-System zur Schalldämpfung haben will, ist irgendwie auch nicht erst seit Mai bekannt, sondern es war vielmehr die Forderung da, sollten die Unterschottermatten zur Lärmdämmung nocht reichen, dieses System einzubauen. Aber selbst damit hätte es wohl kein Jahr Verzögerung gegeben, beim Tag des offenen Tunnels hab ich bei einem anderen Gespräch von DB-Netz aufgeschnappt, dass sie von max. 4 Monaten plus ausgehen. Und das war im Juni. mad.gif
QUOTE (VT 609 @ 14 Aug 2004, 18:02)
Unmittelbar davon betroffen ist nur die S 8; die anderen Linien müssen dadurch in geringfügig veränderten Zeitlagen verkehren, der 10-Minuten-Takt ist nicht in Gefahr.
DB-Netz ging fest von den beiden Gleisen aus, damit sich die S8 dort treffen konnte. Die geringfügigen änderungen dürften ein komplettes Neuplanen des Netzes notwendig machen, glaubt man dem DB-Sprecher vom Tag des offenen Tunnels. Alternativ könnte es sein, das die S8 etwas länger durch die Pampas braucht (5 Minuten Richtung Flughafen plus ein Umlauf mehr) um die Kreuzung nach wie vor im zweispurigen Teil zu halten.

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mellertime
Geschrieben am: 14 Aug 2004, 19:51


Lebende Forenlegende


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Wohnort: MPFF


Die Gemeinde Unteföhring hat eindeutig zu viel Geld! dry.gif

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Charly
Geschrieben am: 14 Aug 2004, 19:56


Haudegen


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Also ich wuerde Kirch-City noch goldene Schienen-Nägel spendieren. Was die alles wollen , und im Endeffekt auch bekommen ist schon verwunderlich . Wiessheu wohnt doch in Freising oder ?

Gruss Charly

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Rettet den Gläsernen ! Auch wenn er jetzt in Augsburg steht.
    
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ropix
Geschrieben am: 14 Aug 2004, 20:55


Lebende Forenlegende


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QUOTE (mellertime @ 14 Aug 2004, 20:51)
Die Gemeinde Unteföhring hat eindeutig zu viel Geld! dry.gif
... Und die entsprechende was Ismaning hat will ich auch haben mentalität. In Ismaning wurde seinerzeit der Tunnel gebaut, weil die reichen "Kohlkopfbauern" keine S-Bahn vor ihrer Haustür haben wollten. Und das meinte Unterföhring mittels Bürgerentscheid nachmachen zu müssen. DIe werden übrigens noch ganz schön lang Tunnel abbezahlen dürfen, so reich ist Unterföhring dann nämlich auch wieder nicht.
QUOTE (Charly @ 14 Aug 2004, 20:56)
Was die alles wollen , und im Endeffekt auch bekommen ist schon verwunderlich .
Wer bezahlt schafft an. Und den Freistaat freuts, der ist da nämlich um ein paar Kosten für den Lärmschutz herumgekommen. Wiesheu hat mit der Sache in diesem Fall ausnahmsweise mal nichts zu tun.

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Thomas089
Geschrieben am: 14 Aug 2004, 23:36


Kaiser


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QUOTE (ropix @ 14 Aug 2004, 19:08)
Alternativ könnte es sein, das die S8 etwas länger durch die Pampas braucht (5 Minuten Richtung Flughafen plus ein Umlauf mehr) um die Kreuzung nach wie vor im zweispurigen Teil zu halten.

Dann würde ich mal sagen: Einen Umlauf mehr und Unterföhring zahlt ihn. wink.gif

Viele Grüße,
Thomas

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Gruß, Thomas
    
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423176
Geschrieben am: 15 Aug 2004, 00:03


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 2671
Chat: db423176 

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Wohnort: München


Ich bin sprachlos! Was geht in den Köpfen der Leute bloß vor? Keine S-Bahn - es wird gemeckert. Ist dann die S-Bahn da - es wird gemeckert. Man man man, es ist immer das gleiche... Ich kenne keine andere Region, in der es so extrem ist wie rund um München.

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Gruß, Marc
-> S-Bahn Forum, mit Internforum für Tf (nicht nur S-Bahn/er)
-> Drei Minions gehen auf Reisen...
    
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ropix
Geschrieben am: 15 Aug 2004, 00:10


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 14 Apr 04
Beiträge: 14254
Chat: ropix 

Alter: 36
Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


QUOTE (423176 @ 15 Aug 2004, 01:03)
Ich bin sprachlos! Was geht in den Köpfen der Leute bloß vor? Keine S-Bahn - es wird gemeckert. Ist dann die S-Bahn da - es wird gemeckert. Man man man, es ist immer das gleiche... Ich kenne keine andere Region, in der es so extrem ist wie rund um München.
Meinst du damit die hier hausenden Nimbies (Not in my backyard). Das ist immer das gleiche, die Mehrheit will ne Autobahn von der eigenen Haustür zur Arbeitsstelle und zum Kaufhaus, auf der kein anderes Fahrzeug fahren darf. In Ismaning ja vielleicht noch ganz sinvoll, warum sollte man den Ort zerschneiden, mit drei Unterführungen vollpflastern, .... Das Unterföhring das dann auch haben wollte ist irgendwie klar (Nürnberg hat ja auch eine U-Bahn, weil München eine hat).
Zweites gutes Beispiel: In Geretsried wollen manche ex S-Bahn Beführworter jetzt klagen, weil die S-Bahn auf einmal vor ihrer Haustüre gebaut wird und nicht auf der anderen Dorfseite sad.gif mad.gif

Bearbeitet von ropix am 15 Aug 2004, 00:12

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