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Rhätische Bahn, Die Staatsbahn in Graubünden [Zur Themenübersicht]
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 14:03


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Grad immerhin nur ein gutes Drittel des Streckennetzes... cool.gif

Filisur ist mittlerweile übrigens erreichbar – Gleis 2 (das mittlere) ist problemlos befahrbar und durch Gleis 1 hat sich der Kollege vorhin durchgekämpft. Nachdem er auch wieder zurück gekommen ist, wohl einigermassen erfolgreich...
Nur das hintere hat eine etwa 1,5 m hohe und 1 m Lange Schneemauer mitten im Gleis – aber nach Davos kann zur Zeit ja eh nix...

Das Problem ist, dass der Schnee jetzt auch hier extrem wässrig geworden ist, weil die Temperaturen auf rund um den Gefrierpunkt gestiegen sind. Gleichzeitig schneeregnet's noch weiter rein, sodass die Lawinengefahr extrem hoch ist. Viele Strecken sind aus Sicherheitsgründen gesperrt; Arosa ist glaub ich zur Zeit stromlos (auf der Strasse mit Ersatzbussen aber noch erreichbar).

Einzig der S-Bahn-Verkehr im Rheintal funktioniert (nach Anlaufschwierigkeiten) inzwischen wieder zuverlässig. smile.gif
Auch die Strecke durch den Vereina ins Unterengadin nach Scuol-Tarasp läuft relativ gut.

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A revair!
    
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mmouse
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 14:12


Kaiser


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QUOTE (mapic @ 14 Jan 2019, 09:08)
Gut, ich bin mir sicher, dass man die Strecken dort wesentlich schneller wieder frei bekommen wird als bei uns, aber Wunder kann man eben auch nicht vollbringen.

Und da bist Du schon beim Kern des Problems...

Filisur, 12:40 Uhr, also vier Stunden nach Deinem Bild:
https://www.schmalspurbahn.ch/filisur/webca...190114124045094
Bahnsteig geräumt, Hauptgleise sehen schon wieder recht befahrbar aus.

So, und das vergleichst Du jetzt mal mit der BOB bzw. genauer eigentlich mit DB Netz. mad.gif

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Ein Vier-Milliarden-Tunnel ist kein Ersatz für ein sinnvolles Nahverkehrskonzept.
    
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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 14:36


Kaiser


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QUOTE (mapic @ 14 Jan 2019, 09:08)
Jetzt hat es auch die Schweiz getroffen mit größeren Neuschneemengen innerhalb eines kürzeren Zeitraums. Und schon ruht der Verkehr auf zahlreichen Streckenabschnitten der Graubündner Vorzeigebahn. Und das obwohl uns doch im BOB-Thema erklärt wurde, dass dort auch bei Eis und Schnee immer zuverlässig gefahren wird... wink.gif
Gut, ich bin mir sicher, dass man die Strecken dort wesentlich schneller wieder frei bekommen wird als bei uns, aber Wunder kann man eben auch nicht vollbringen.

Gründe für die Sperrungen sind Lawinengefahr, Lawinenabgänge, umgestürzte Bäume auf den Gleisen oder einfach nur "Unwetter".

Apfel-Birne-Vergleiche helfen nicht weiter.
Wo gab es im Oberland Lawinengefahr und Lawinenabgänge? Die meisten Sperrungen dürften darauf zurückzuführen sein, wie auch in Österreich.
Dort wird nicht wegen Kinderkram wie im Oberland gesperrt (ich meine damit gerade die Anfangszeit, danach wurde es schon extremer, daher wäre eine Sperrung teilweise nicht vermeidbar gewesen, aber nicht so wie real passiert).

Außerdem haben RhB und andere Ressourcen die dafür sorgen, dass die Strecken schnell wieder befahrbar sind. Also bis auf die Lawinenproblematik wird man alles in schnellster Zeit beheben und DAS ist der Unterschied zu DB Netz.
DB Netz hat aber einfach die Ressourcen nicht, dann oftmals Karrieristen denen die Eisenbahn und seine Infrastruktur egal ist und ist total unterfinanziert, gerade eben die Regionalnetze, wie es im Oberland eines ist.
    
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mapic
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 15:16


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Was die Lawinensache angeht, ist es auf jeden Fall ein Äpfel-Birnen Vergleich. Da hast du völlig Recht. Deshalb habe ich den Seitenhieb auf dich ja auch mit einem Zwinkersmiley versehen. wink.gif
Allerdings betrifft das nur rund die Hälfte der aktuellen RhB Sperrungen. Die andere Hälfte wird auf der RhB-Homepage mit "Unwetter" begründet und in den verlinkten Medienberichten ist die Rede von erschwerter Schneeräumung durch "heftige Winde und Schneeverfrachtungen" sowie "wegen grossen Schneemengen und umgestürzten Bäumen". Und genau das war es ja, was du im BOB-Thema sogar noch als Ausrede bezeichnet hast.

QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 9 Jan 2019, 12:44)
Jetzt müssen also Äste und Bäume als Ausrede herhalten? Wieso wurde da nicht ausreichend rückgeschnitten?
(...)
Warum gibt es solche Peinlichkeiten bei den Nachbarn in den Alpen nicht?



Und auch alles was du zum Thema Ressourcen gesagt hast, stimmt absolut. Aber man sieht eben, dass bei gewissen Witterungsbedingungen auch die besten Ressourcen keine Wunder bewirken können. Auch die RhB selbst hat die Situation wohl offensichtlich etwas unterschätzt. Gestern Abend ist man wohl davon ausgegangen, dass man heute früh wieder fahren kann. Heute Morgen hat man das Ende der meisten Sperrungen auf heute Mittag prognostitziert. Aktuell geht man davon aus, dass die Arosabahn heute Abend wieder frei sein wird, für alle anderen Sperrungen heißt es jetzt aber erst mal "bis auf weiteres".

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guru61
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 15:22


Haudegen


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QUOTE (mapic @ 14 Jan 2019, 10:08)


Gründe für die Sperrungen sind Lawinengefahr, Lawinenabgänge, umgestürzte Bäume auf den Gleisen oder einfach nur "Unwetter".

Na ja, Lawinengefahr ist wohl eine andere Thematik, als nicht geräumte Bahnsteige.
Es sind nicht alles "so härti Sieche" wie gewisse Deutsche, die sich nicht um Lawinen foutieren und dann posthum noch Unbeteiligte in Gefahr bringen:
https://www.heute.at/oesterreich/vorarlberg...rstand-45313671
Gruss Guru
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 15:36


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Davos ist mittlerweile – zumindest von Osten her – wohl wieder erreichbar.

Arosa hat neben dem Baum in der Fahrleitung auch das Problem, dass kein Zug da ist, wo er sein sollte – einige Allegras, die eigentlich auf der Strecke unterwegs sein sollten, hat man (nachdem sie den Morgen über arbeitslos in Chur rumstanden) kurzfristig für die Pendelzüge Chur–Filisur verwendet; dort mit Albula-Gliederzug verursacht einfach zu viel Verspätung bei begrenzter Notwendigkeit des grösseren Platzangebots... wink.gif

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Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 15:37


Kaiser


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QUOTE (mapic @ 14 Jan 2019, 15:16)
Und auch alles was du zum Thema Ressourcen gesagt hast, stimmt absolut. Aber man sieht eben, dass bei gewissen Witterungsbedingungen auch die besten Ressourcen keine Wunder bewirken können. Auch die RhB selbst hat die Situation wohl offensichtlich etwas unterschätzt. Gestern Abend ist man wohl davon ausgegangen, dass man heute früh wieder fahren kann. Heute Morgen hat man das Ende der meisten Sperrungen auf heute Mittag prognostitziert. Aktuell geht man davon aus, dass die Arosabahn heute Abend wieder frei sein wird, für alle anderen Sperrungen heißt es jetzt aber erst mal "bis auf weiteres".

Da gebe ich dir ja recht. Zaubern kann man auch in der Schweiz nicht, aber wie es ja auch du siehst, die Vorbereitungen und die anschließenden Maßnahmen sind besser.

Sperrungen lassen sich auch in der Schweiz nicht vermeiden und wie ich im Oberlandbereich schon mittteilte, wäre das Oberland in der Schweiz (jaja, da gibt es auch ein Oberland wink.gif ), dann hätte es da sicher auch Sperrungen gegeben, aber nicht in diesem Ausmaß und nicht in dieser Form wie im DB-Netz-Land.

Fehler macht man auch in der Schweiz, aber durch die bessere Ausstattung behebt man dies leichter und schneller.

Ich denke das Hauptproblem bei uns ist einerseits die Unterfinanzierung der Regionalnetze und die fehlende Vorhaltung entsprechender Ressourcen. Die kostet natürlich Geld, aber Infrastruktur und dessen Betrieb kosten eben und man kann damit keine Gewinne machen.
    
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mapic
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 17:47


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QUOTE (TramBahnFreak @ 14 Jan 2019, 15:36)
Davos ist mittlerweile – zumindest von Osten her – wohl wieder erreichbar.

Laut RhB Webseite jetzt aber schon wieder gesperrt

Unterbruch Klosters Platz - Davos Platz
Grund: Hindernis auf den Gleisen
Dauer bis: 15. Januar 2019 00:00
Stand: 13. Januar 2019 17:25


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146225
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 19:53


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QUOTE (mapic @ 14 Jan 2019, 09:08)
Gründe für die Sperrungen sind Lawinengefahr, Lawinenabgänge, umgestürzte Bäume auf den Gleisen oder einfach nur "Unwetter".

Ah, da haben wir doch einen wesentlichen Unterschied: Es wird bei akuter Lebensgefahr (Lawinen) gesperrt, und nicht wegen korporativer Inkompetenz, kein Personal und wegen isso.

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mapic
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 20:55


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QUOTE (146225 @ 14 Jan 2019, 19:53)
Ah, da haben wir doch einen wesentlichen Unterschied: Es wird bei akuter Lebensgefahr (Lawinen) gesperrt, und nicht wegen korporativer Inkompetenz, kein Personal und wegen isso.

Aktuelle Betriebslage laut RhB Webseite: Eine Sperrung wegen Lawinengefahr, drei Sperrungen wegen "Unwetter".

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146225
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 21:12


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Ich bin ja nicht der Forenkollege Trapeztafelfanatiker, ich muss nicht auf Biegen und Brechen das Unvermögen von DB Netz (oder diversen EVU) in Deutschland mit irgendwas vergleichen. Aus praktischer Erfahrung weiß ich zwischenzeitlich, dass der Satz "Außerhalb Deutschlands funktioniert die Eisenbahn als Verkehrsmittel im Durchschnitt besser als innerhalb" auf sehr viele europäische Länder zutrifft, nicht nur auf die Nachbarn im Süden. Okay, Al-bahn-ien lasse ich als Ausnahme gelten, Bosnien-Herzegowina auch. Meinetwegen auch Bulgarien. Aber sonst? So sehr ich auch nachdenke, viel fällt mir nicht mehr ein...

Oh, und über die Tragweite von Schweiz-Deutschland-Vergleichen unterhalten wir uns mal wieder, wenn ein Unwetter in Graubünden dafür gesorgt hat, dass schweizweit von Basel bis Chiasso und von St. Margarethen bis Genf Flughafen kein Zug mehr fährt. wink.gif

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Entenfang
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 22:39


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QUOTE (146225 @ 14 Jan 2019, 21:12)
Aus praktischer Erfahrung weiß ich zwischenzeitlich, dass der Satz "Außerhalb Deutschlands funktioniert die Eisenbahn als Verkehrsmittel im Durchschnitt besser als innerhalb" auf sehr viele europäische Länder zutrifft, nicht nur auf die Nachbarn im Süden. Okay, Al-bahn-ien lasse ich als Ausnahme gelten, Bosnien-Herzegowina auch. Meinetwegen auch Bulgarien. Aber sonst? So sehr ich auch nachdenke, viel fällt mir nicht mehr ein...

Auf welche Länder trifft die Aussage denn deiner Meinung nach konkret zu und warum?

Auch wenn bei der DB (oder dem System Eisenbahn generell) in Deutschland sicher einiges schief läuft, würde ich trotzdem von Jammern auf hohem Niveau ausgehen.

Tschechien? -> Lauter Bummelbahnen mit vMax 50. Die Reisegeschwindigkeit ist generell sehr niedrig, auf vielen Strecken gibt es (immer noch) keinen Taktverkehr, über das veraltete Rollmaterial brauche ich glaube ich nichts zu sagen (finde es aber natürlich selbst aus Freaksicht toll, keine Frage.) Bei ausgeschriebenem SPNV keine durchgehende Fahrkarte buchbar, außerdem nicht in der CD-Auskunft hinterlegt.

Frankreich? -> Sehr teuer im NV, kaum Tarifintegration der Bahn zum Stadtverkehr, abseits des HGV sehr dünnes Angebot in der Fläche.

Polen? -> Quasi überhaupt kein Taktverkehr, inzwischen aber sehr modernes Rollmaterial, keine durchgehende Fahrkarten bei unterschiedlichen Anbietern

Rumänien? -> Über Taktverkehr brauchen wir nicht zu reden, sehr niedrige Reisegeschwindigkeiten, vormittags großflächig Betriebsruhe

Viele Länder, u.a. Frankreich, Spanien, Italien, insbesondere im HGV: Reservierungspflicht -> Kaum Flexibilität und anstatt darüber zu jammern, dass man auf der Treppe sitzen muss, kommt man halt gar nicht mit.

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Iarn
  Geschrieben am: 14 Jan 2019, 22:47


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Japan und China haben meiner Meinung nach bessere Bahnsysteme als Deutschland. Japan um Welten aber auch China mausert sich. Ich persönlich war noch nicht in Südkorea und Taiwan aber was ich da so von Bekannten höre, sind die uns auch um Lichtjahre voraus.

PS Beim Thema HVV mögen Frankreich, Italien, Spanien ihre Macken haben, aber sie haben wenigstens HGV. In Deutschland gibt es nur einzelne In welchem wie Frankfurt Köln, Ingolstadt- Nürnberg oder Ebersfeld - Erfurt. Im Endeffekt ist Frankfurt - Köln die einzig durchgehende HGV Städteverbindung in Deutschland.

Bearbeitet von Iarn am 14 Jan 2019, 22:56
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 06:36


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QUOTE (mapic @ 14 Jan 2019, 17:47)
Laut RhB Webseite jetzt aber schon wieder gesperrt

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Grund: Hindernis auf den Gleisen
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Stand: 13. Januar 2019 17:25

Jo, das Hindernis war mal wieder ein Baum.


Heute früh / vormittags ist dann hauptsächlich das Unterengadin und das Landwassertal weiter dicht.

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A revair!
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 15 Jan 2019, 10:07


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Korrigiere: ist mal wieder ein Baum...

Seit heute morgen funkelt da was in der Fahrleitung...

Das ist halt das Problem. Jetzt zweimal wiedereröffnet und wieder unterbrochen - da können sich die Fahrgäste auch nicht wirklich drauf einstellen, als wenn‘s heisst „Bis xy fährt einfach nix“...
Busersatz kaum abgezogen, darf er wieder eingerichtet werden.

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A revair!
    
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