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München-Nürnberg-Express (MüNüX) [Zur Themenübersicht]
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 4 May 2019, 15:38


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Rev @ 4 May 2019, 13:00)
wenn die BEG vorlauf betrieb mit einzelenn Fahrzeugen haben will müsste Sie ihn halt auch bestellen.

Richtig, die BEG müsste einen Vorlaufbetrieb entsprechend organisieren.

In diesem Fall hier ist der Einsatz der Skoda- und Bombardier-Züge aber eigentlich schon seit Dezember 2016 (!) bestellt. Bin mal gespannt wie viele Jahre der Vertragslaufzeit bis 2028 (das sind nur noch 9,5 Jahre) tatsächlich das gefahren wird, was im Verkehrsvertrag steht. Wenn mich mein Augenwinkel nicht getäuscht hat, ist auch noch ein n-Steuerwagen unterwegs, oder?

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mic
  Geschrieben am: 10 May 2019, 06:40


Routinier


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QUOTE (Rohrbacher @ 4 May 2019, 16:38)
Bin mal gespannt wie viele Jahre der Vertragslaufzeit bis 2028 (das sind nur noch 9,5 Jahre) tatsächlich das gefahren wird, was im Verkehrsvertrag steht.

Gabs/gibts eigentlich Pläne, (zwei) Garnituren bei Skoda nachzubestellen und so den MüNüX bis Coburg/Sonneberg zu verlängern? (Quasi als MüCoX?)

Es gab ja in der Vergangenheit immer wieder mal Fälle, in denen Vertragsstrafen durch zusätzliche Züge kompensiert wurden.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 10 May 2019, 08:55


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Rev @ 4 May 2019, 12:00)
"Die" bedeute alle sonst hätte ich einzelne Fahrzeuge geschrieben...

Und? Es gibt genügend nicht-abgenommene Fahrzeuge, die Reisende befördern.

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218 466-1
  Geschrieben am: 10 May 2019, 15:37


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QUOTE (JeDi @ 10 May 2019, 02:55)
Und? Es gibt genügend nicht-abgenommene Fahrzeuge, die Reisende befördern.
Sagt wer? Ohne konkrete Beispiele unterstelle ich einmal Fake News.

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Rev
  Geschrieben am: 10 May 2019, 20:49


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QUOTE (JeDi @ 10 May 2019, 09:55)
Und? Es gibt genügend nicht-abgenommene Fahrzeuge, die Reisende befördern.

Hier ging es wenn man den Kontext liest aber um Fahrzeuge die den kleinen Mangel haben nicht zugelassen zu sein...

Abnahmen unter Vorbehalt bei kleineren Mängel sind normal aber sicher ned bei fehlender Zulassung

Bearbeitet von Rev am 10 May 2019, 20:49
    
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JeDi
  Geschrieben am: 10 May 2019, 22:44


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QUOTE (218 466-1 @ 10 May 2019, 15:37)
Sagt wer? Ohne konkrete Beispiele unterstelle ich einmal Fake News.

Zum Beispiel die nachbestellten 632 der NEB - aber auch in den „wilden Zeiten“ diverse 442.

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 14 May 2019, 15:34


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Beiträge: 3170




PM von DB Regio zu den Skodazügen: ;

QUOTE
14.05.19 München
München-Nürnberg-Express bleibt weiter schnellster Regionalverkehr Deutschlands
Zulassungsverfahren für neue Skoda-Züge dauert an • Ersatzkonzept von DB-Regio wird vorerst in IC-Qualität weiter betrieben

Beim München-Nürnberg-Express bleibt das Ersatzkonzept mit Wagen im IC-Komfort und zusätzlichen Doppelstockwagen länger als erwartet bestehen. Grund: Die Zulassung der geplanten neuen Skoda-Züge verzögert sich weiterhin. Für die Fahrgäste bedeutet das aber keine Nachteile: Sie profitieren weiterhin vom schnellsten Regionalverkehr Deutschlands. Seit 2006 wird mit ehemaligen IC-Zügen die Regionalverbindung zwischen den beiden größten Städten im Freistaat gefahren. 

Dank der Ausbaustrecke München – Ingolstadt und weiter über die Schnellfahrstrecke bis Nürnberg kann man im Regionalverkehr mit bis zu Tempo 200 in gut eineinhalb Stunden zwischen der Landeshauptstadt und der Frankenmetropole reisen – und das Ganze mit dem Bayern-Ticket oder anderen Regionaltickets. 

Entsprechend beliebt ist die Verbindung bei Reisenden im Bahnland Bayern – weshalb die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr plant, finanziert und kontrolliert, mit neuen Zuggarnituren das Angebot deutlich ausweiten möchte. Neue Doppelstockzüge von Skoda sollen künftig für mehr Züge und mehr Platz in den Zügen sorgen. Der Einsatz dieser Fahrzeuge ist derzeit jedoch noch nicht möglich.

Die Verantwortlichen des Zugherstellers Skoda Transportation erklären dazu: „Momentan sind wir de facto am Ende des Genehmigungsverfahrens. Wir führen zusätzliche Messungen sowie die Dokumentation bezüglich der Zulassung des Fahrzeugbetriebes für 190 km/h durch und wir glauben fest daran, dass wir innerhalb weniger Wochen die notwendigen Genehmigungen für den Fahrgastbetrieb erhalten werden“, so Zdeněk Sváta, Vorstandsmitglied und Senior Vizepräsident für die Technik der Gruppe Škoda Transportation.

Für Hansrüdiger Fritz, Vorsitzender der Regionalleitung der DB Regio Bayern, steht fest: „Eine Abnahme der sechs Skoda-Züge durch die DB erfolgt erst, wenn die Zulassung ohne Einschränkung und Auflagen erfolgt ist. Unsere Kunden werden keinesfalls zu Testfahrgästen, sondern haben zurecht einen Anspruch auf Zuverlässigkeit, gute Funktionalität und Komfort.“ Der bayerische DB-Regiochef weiter: „Ich erwarte von Skoda größtmögliche Anstrengungen, den Lieferverzug zu begrenzen“.

Sobald die Zulassung für den Regelbetrieb erfolgt ist, werden die Züge im Liniendienst eingesetzt. Bis Dezember 2019 findet ein Vorlaufbetrieb zwischen München und Ingolstadt statt. „Dieser Vorlaufbetrieb dient dazu, dass unsere Mitarbeiter in Zügen und Werken mit den Fahrzeugen Praxiserfahrung sammeln können.“

Rückblick: Im Juni 2013 hatte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den Zuschlag für den Regionalverkehr auf der Bahnstrecke München – Ingolstadt – Nürnberg an DB Regio Bayern erteilt. Für den Verkehr über die Neubaustrecke schloss die Deutsche Bahn mit der Firma Skoda einen Vertrag über die Lieferung von 42 Fahrzeugen (sechs Garnituren aus je sechs Reisezugwagen und je einer Lok) ab. Vertraglich vereinbart war ein Start mit Beginn des Verkehrsvertrages im Dezember 2016. 


https://www.deutschebahn.com/pr-muenchen-de...hlands--4139064
    
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mic
  Geschrieben am: 15 May 2019, 16:41


Routinier


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Ziemlich viel Lyrik für die Aussage, dass sich der planmäßige Einsatz vsl. insgesamt um drei Jahre verzögert. Aber besser als gar keine Information....
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 15 May 2019, 17:30


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Typische 12-Jahres-Ausschreibung? Drei Jahre Chaos nach der Übernahme, fünf Jahre läuft's gut, dann vier Jahre lockeres Auslaufen nach Verlust der Neuausschreibung (nach Oberstdorf sind heuer mehr alex-Züge ausgefallen als gefahren, oder? *duck*) Ersteres fällt zum Glück nicht auf, wenn Altbetreiber = Neubetreiber. Das spricht also wieder dafür, dass Systeme ohne Betreiberwechsel irgendwie sinnvoller sind. Ohne Ausschreibung wären die SFS-Dostos früher bestellt worden und nicht erst 10 Jahre nachdem die ersten RE wegen Überfüllung in Petershausen durchgefahren sind. Ergo würden sie heute schon fahren. Oder was meint Heilbronn? tongue.gif

Aber im Ernst: Wir reden hier bis heute nicht über Personalschulung und die Betriebseinführung, die eine gewisse Zeit dauert, sondern scheinbar immer noch über die Zulassung! blink.gif Aber ich hab ja vorhin schon was über den Sinn und Unsinn von Kleinserien wie ICN-Talgo und Integral am Ende ihrer Einsatzzeit geschrieben.

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218 466-1
  Geschrieben am: 16 May 2019, 06:33


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Cool finde ich ja, dass die Vorteile der alten MüNüX mit IC-Komfort und 200 km/h nocheinmal besonders hervorgehoben werden. Klingt fast so, als ob die BEG ihre Entscheidung, diese durch den Skoda-Kram zu ersetzen, inzwischen selbst bereut. laugh.gif

Es wäre wirklich viel besser gewesen, die IC einfach beizubehalten, oder auf ICE2 umzustellen (die 2013 pünktlich mit dem ensprechenden Redesign bereit gewesen wären) und auch zu(g)künftig auf entbehrliches aus dem ICE/IC Bereich zu setzen bzw. sich einfach an Bestellungen von DB-Fernverkehr mit anderer Innenausstattung dranzuhängen.

Es bleibt abzuwarten, welche Skoda-Züge sich am Ende als die grössere Peinlichkeit erweisen werden. BR 63X oder die Dosto. Dass beide keine Flaggschiffe werden, steht ja schon fest.

Bearbeitet von 218 466-1 am 16 May 2019, 06:33

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Iarn
  Geschrieben am: 16 May 2019, 07:36


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QUOTE (218 466-1 @ 16 May 2019, 06:33)
Es wäre wirklich viel besser gewesen, die IC einfach beizubehalten, oder auf ICE2 umzustellen (die 2013 pünktlich mit dem ensprechenden Redesign bereit gewesen wären) und auch zu(g)künftig auf entbehrliches aus dem ICE/IC Bereich zu setzen bzw. sich einfach an Bestellungen von DB-Fernverkehr mit anderer Innenausstattung dranzuhängen.

Ich gehe schwer davon aus, dass die DB ordentlich druck gemacht hat, hier nicht den Gernverkehr zu kanibalisieren und sich vermutlich geweigert hätte, dafür Rollmaterial vom Fernverkehr abzugeben.

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218 466-1
  Geschrieben am: 16 May 2019, 08:27


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QUOTE (Iarn @ 16 May 2019, 01:36)
Ich gehe schwer davon aus, dass die DB ordentlich druck gemacht hat, hier nicht den Gernverkehr zu kanibalisieren und sich vermutlich geweigert hätte, dafür Rollmaterial vom Fernverkehr abzugeben.
Wieso? Das hat sie doch schon 2006 gemacht. Ausserdem können die Besteller auch rechtlich ein EVU zum Betrieb zwangsverdonnern, falls sich niemand freiwillig dazu bereit erklärt. Heuer sind noch viel weniger ICE2 als ICE unterwegs als 2013 (da viele gerade kaputt sind) und daher wäre das ICE-Netz auch bei MüNüX-Einsatz der ICE2 nicht zusammengebrochen.
Von "kanibalisieren" kann eh keine Rede sein, weil das, was man auf der SFS duch 250 km/h gewonnen hätte, ginge jeweils duch die deutlich schwächere Beschleunigung der BR 402 ggü. BR 101 verloren und die Sitze hätten eh ausgetauscht und durch für RE übliche Sitze ersetzt werden müssen, um die von der BEG geforderten 500+ Sitzplätze darin unterzubrigen. Das wäre wohl auf 2+3 Bestuhlung und dem Ausbau des Bord-Restaurant hinausgelaufen.

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Iarn
  Geschrieben am: 16 May 2019, 08:38


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QUOTE (218 466-1 @ 16 May 2019, 08:27)
Ausserdem können die Besteller auch rechtlich ein EVU zum Betrieb zwangsverdonnern, falls sich niemand freiwillig dazu bereit erklärt. Bestuhlung und dem Ausbau des Bord-Restaurant hinausgelaufen.

Sie werden aber die DB kaum dazu zwangsverdonnern können, Fernverkehrsmaterial für den Nahverlehr abzugeben.

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JeDi
  Geschrieben am: 16 May 2019, 08:41


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QUOTE (218 466-1 @ 16 May 2019, 06:33)
Es wäre wirklich viel besser gewesen, die IC einfach beizubehalten, oder auf ICE2 umzustellen (die 2013 pünktlich mit dem ensprechenden Redesign bereit gewesen wären) und auch zu(g)künftig auf entbehrliches aus dem ICE/IC Bereich zu setzen bzw. sich einfach an Bestellungen von DB-Fernverkehr mit anderer Innenausstattung dranzuhängen.

Weniger Kapazität und keine verfügbaren Fahrzeuge. Was wäre daran besser gewesen? Die ICE2-Linien gehen jetzt ja schon fahrzeugmäßig auf dem Zahnfleisch, so oft wie ich mir in den letzten Monaten 30€ abholen durfte, weil die L10 mal wieder solo unterwegs war...

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218 466-1
  Geschrieben am: 16 May 2019, 13:32


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QUOTE (Iarn @ 16 May 2019, 02:38)
Sie werden aber die DB kaum dazu zwangsverdonnern können, Fernverkehrsmaterial für den Nahverlehr abzugeben.
Was ist das dann für Material, das seit 2006 beim MüNüX fährt? IC-Wagen <-> ICE2 wo ist das Problem?

QUOTE (JeDi @ 16 May 2019, 02:41)
Weniger Kapazität und keine verfügbaren Fahrzeuge. Was wäre daran besser gewesen? Die ICE2-Linien gehen jetzt ja schon fahrzeugmäßig auf dem Zahnfleisch, so oft wie ich mir in den letzten Monaten 30€ abholen durfte, weil die L10 mal wieder solo unterwegs war...
Wir reden von 2013. Dass DB-Fernverkehr die ICE2 inzwischen völlig ausgezuzelt hat, wäre jetzt nicht das Problem der BEG.
Mit noch drei ICE2 weniger, müsste halt z.Z. auf L25 und/oder L10 ggf. ein Ersatzkonzept gefahren werden, mit ICE1/ICE-T/IC1 und für den Bremen- bzw. Köln-Flügel umgestiegen werden. Es wäre bereits früher eng geworden, sodass DB vlt. tastächlich einmal von ihrer fahrt halt eine Stunde später und uns ist alles egal Haltung abkehren würde, was sie eh bald muss, wenn garnichts mehr geht.
Es sind aktuell deutlich mehr als drei ICE2 ausser Betrieb und trotzdem ist man noch nicht soweit, bei allen Zügen umsteigen zu müssen. Also kann mir niemand erzählen, dass das 2013 gravierende Auswirkungen auf das ICE-Netz gehabt hätte.

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