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Regionalverkehr Baden-Württemberg [Zur Themenübersicht]
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 28 Oct 2019, 23:04


Kaiser


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Pressemeldung der DB vom 1.10.19:
01.10.19 09:36 Uhr Stuttgart
Ausbau und Elektrifizierung der Hochrheinbahn: Projektpartner geben Startschuss für grenzüberschreitendes Projekt
Land Baden-Württemberg, Landkreise Waldshut und Lörrach, Kanton Basel-Stadt und Deutsche Bahn unterzeichnen in Laufenburg Planungsvereinbarung zum Streckenausbau

Die gesamte Meldung findet ihr hier:
https://www.deutschebahn.com/pr-stuttgart-d...ntentId=1324556


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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 28 Oct 2019, 23:31


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QUOTE (146225 @ 17 Oct 2019, 21:35)
die Behauptung dass wir es ohne Ausschreibungen soweit gebracht hätten, bedarf noch des realen faktischen Beweises,

Du bist uns im Gegenzug auch noch den Beweis schuldig, dass ohne Ausschreibungen der gesamte Bahnverkehr auf dem Stand von 1975 stehen geblieben wäre... wink.gif

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Aus Gründen...

Für mehr Zwergi nach Pasing!
    
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146225
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 06:10


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QUOTE (TramBahnFreak @ 28 Oct 2019, 23:31)
Du bist uns im Gegenzug auch noch den Beweis schuldig, dass ohne Ausschreibungen der gesamte Bahnverkehr auf dem Stand von 1975 stehen geblieben wäre... wink.gif

Den werde ich natürlich so nicht führen können - die Gegebenheiten mit Ausschreibungen zu akzeptieren, heißt allerdings wenigstens in der real existierenden Welt unterwegs zu sein, alle Träume von einer Nahverkehrs-Welt ohne dieses Instrumentarium mit der einheitlichen allmächtigen Staatsbahn sind momentan eben genau das: Träume. Auf real existierende Probleme ist leicht (aus weiter Entfernung) mit dem Finger gezeigt, die konstruierte Traumwelt braucht ja nie den Beweis anzutreten, dass sie tatsächlich besser wäre. Sie darf rosarot-verklärt-wolkig sein, während es draußen am realen Gleis auch mal regnet.

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218 466-1
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 07:15


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QUOTE (146225 @ 29 Oct 2019, 00:10)
Den werde ich natürlich so nicht führen können - die Gegebenheiten mit Ausschreibungen zu akzeptieren, heißt allerdings wenigstens in der real existierenden Welt unterwegs zu sein, alle Träume von einer Nahverkehrs-Welt ohne dieses Instrumentarium mit der einheitlichen allmächtigen Staatsbahn sind momentan eben genau das: Träume. Auf real existierende Probleme ist leicht (aus weiter Entfernung) mit dem Finger gezeigt, die konstruierte Traumwelt braucht ja nie den Beweis anzutreten, dass sie tatsächlich besser wäre. Sie darf rosarot-verklärt-wolkig sein, während es draußen am realen Gleis auch mal regnet.
Mit Träumen hat das überhaupt nichts zu tun. Auf einzelnen Strecken war bis 1995 ggf. noch weniger Verkehr als heuer. Z.T. aber auch mehr und Taktverkehre wurden mehr und mehr eingeführt. Das, was im Fahrplan stand, ist auch tatsächlich 365 Tage im Jahr gefahren und der Komfort war deutlich besser. Es gab einfach nie Betriebsbedingte Ausfälle. Personalmangel gab es nicht. Technische Störungen an Fahrzeugen vlt. zwei mal pro Jahr Einzelfälle. Stellwerksstörunen noch seltener. Einstellungen ganzer Linien und Strecken über Monate hinweg waren nie ein Thema. Nichteinmal für einzelne Tage. Verspätungen ja. Die Pünktlichkeit ging wohl in den 1970er mit massivem Rückbau der Infrastruktur aufgrund der MIV-bedingten, zurückgehenden Nachfrage den Bach hinunter und hat sich seither nie mehr ganz erholt. In den frühen 1990er war sie aber wesentllich besser, als heuer. Es wird nur noch schlimmer, seit der Bahnreform. Kein Bach mehr, sondern freier Fall.
Das sind Fakten und keine Träumereien und ohne die Bahnreform mit ihrem Sparzwang und der Ausschreibungsbahn, hätte sich die Qualität auch nicht verschlechtert.
Die Frage (am Ende des verlinkten Beitrags), was die Ausschreibungsbahn besser gemacht haben soll und die Bundesbahn auf keinen Fall zustande gebracht hätte, kann der Drehstromcontainer aus Heilbronn bis heute nicht beantworten.
Er nennt es "die Gegebenheiten mit Ausschreibungen zu akzeptieren." Ich nenne es "sich mit Missständen abzufinden" wozu ich mich nicht bereit erkläre.


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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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JeDi
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 07:57


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QUOTE (218 466-1 @ 29 Oct 2019, 07:15)
Personalmangel gab es nicht.

1995 tatsächlich nicht mehr - den haben politische Ereignisse des Jahres 1989 vorerst gelöst.

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Fight the Cistem! Fight "AfD"! Fight Nazis!
    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 08:20


Kaiser


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SBB kämpft auch mit Problemen. In der Schweiz wird noch nicht ausgeschrieben. Siehe 10 vor 10 vom 28.10.19: 10vor10 vom 28.10.2019 - https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/...8?startTime=346

Es hat damit zu tun, dass die moderne Technik nicht zuverlässig ist.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 14:53


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QUOTE (ralf.wiedenmann @ 29 Oct 2019, 09:20)
SBB kämpft auch mit Problemen.

Auch in der Schweiz ist das branchenübergreifende Hauptproblem, dass Vollbeschäftigung auf einen Mehrbedarf an Personal trifft.

QUOTE (218 466-1 @ 29 Oct 2019, 07:15)
Personalmangel gab es nicht.

Doch, den gab es spätestens ab den 70ern eigentlich immer. Wie JeDi angedeutet hat, hat es auch aufgrund des Sparkurses des Bunds vor allem in den 80ern ein ziemlicher Mangel an Lokomotiven und ihrern Lokführern ergeben, der bekanntlich ab 1990 mit dem "Abbau Ost" schlagartig gelöst war. Die Auswirkungen waren in den 80ern allerdings nach außen meist nicht so spürbar wie heute, weil es im Gegensatz zu heute möglich war, Personal und weitgehend Einheitsfahrzeuge recht flexibel im ganzen Bundesgebiet zu verschieben und das Teilnetz A nicht wirtschaftlich davon profitiert hat, wenn es zu Lasten der Fahrgäste von Teilnetz B das Personal abwirbt...

QUOTE (146225 @ 29 Oct 2019, 07:10)
Den werde ich natürlich so nicht führen können - die Gegebenheiten mit Ausschreibungen zu akzeptieren, heißt allerdings wenigstens in der real existierenden Welt unterwegs zu sein, alle Träume von einer Nahverkehrs-Welt ohne dieses Instrumentarium mit der einheitlichen allmächtigen Staatsbahn sind momentan eben genau das: Träume.

Dann akzeptiere du n-Wagen, versiffte Züge, Ausfälle, etc. Damit würdest du auch mal die Gegebenheiten mit Ausschreibungen akzeptieren statt davon zu träumen, dass die Ursache aller Probleme zur Lösung mutiert. Bloß nix ändern wollen ist der Anfang davon, aus einem Ewigheutigen zum Ewiggestrigen zu werden. Ich sehe deinen argumentativen Bummerang auf dich zufliegen. biggrin.gif Aber lustig, dass das Funktionsprinzip "Staatsbahn" gerade von dir immer nur retrospektivisch diskutiert wird. Das ist ungefähr so blöd, wie wenn man sich auf Teufel komm raus nicht vorstellen könnte, dass ein Akkutriebwagen kein mittig durchhängender 515 mit Technik von 1954 sein muss, sondern ein neues, modernes Fahrzeug sein könnte. Übrigens ist die "Privatbahn" das ältere Prinzip und immer an den Dingen gescheitert, die heute auch schieflaufen. Da könnte man retrospektivisch genauso argumentieren. Und bei einer Infrastruktur, die ohnehin der Staat im Grunde komplett finanziert, liegt's eigentlich nahe, dass er auch dann gleich selbst produziert statt wie in BaWü seinen Namen auf eigene, aber an Ausführungsgehilfen vermietete, Züge zu kleben.

Bearbeitet von Rohrbacher am 29 Oct 2019, 14:58

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Entenfang
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 17:45


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QUOTE (Jogi @ 21 Oct 2019, 11:57)
Kurzer Break in eurem Förmchendisput, ich hab eine Übersicht über Änderungen im baden-württembergischen Regionalverkehr ab Dezember 2019 zusammengebastelt. Man könnte fast vom größten Fahrplanwechsel aller Zeiten sprechen, aber die Abkürzung dazu...

Danke für die Mühe!

QUOTE
Letztes Teillos der Stuttgarter Netze, das noch zur Umstellung ansteht, ist ab Juni die Neckar-Alb-Bahn an. Die RB18 wird täglich stündlich nach Tübingen verlängert und ersetzt so den täglichen Grundtakt des RE, den DB Regio mit BR 111 und 5 Dostos betreibt. Neu wird diese Linie auch die Halte Oberboihingen und Bempflingen bedienen, die damit eine tägliche Anbindung an Stuttgart bekommen. Trotz dieser zwei neuen Systemhalte sinkt die reguläre Fahrzeit von Stuttgart Hbf nach Tübingen Hbf sogar um zwei auf dann 59 Minuten. Die bisher dort haltende RB-Linie (Herrenberg-)Tübingen-Plochingen wird auf Metzingen eingekürzt. Daneben wird der Zwischentakt, der bislang Mo-Fr in einem ausgedehnten HVZ-Zeitfenster verkehrt, Mo-Sa durch Verlängerung des RE10 angeboten. Dieser hält weiterhin nur an den bekannten RE-Stationen.
Außerdem fährt Abellio alle zwei Stunden einen IRE6 Stuttgart-Tübingen, der zusammen mit dem Neigetechnik-IRE von DB Regio einen Stundentakt ergibt.


Ja, das erscheint mir sehr sinnvoll. Dieseln unter Fahrleitung wird reduziert und das Hauptziel vieler Reisender, Stuttgart, direkt erreicht.

Verstehe ich dich richtig, dass dann ab Juni auf der Strecke wie folgt gefahren wird:

1x stündlich IRE Stuttgart - Tübingen mit Halt nur in Reutlingen
1x stündlich heutige RE-Halte Mannheim - Heilbronn - Stuttgart - Tübingen (Mo-Sa)
1x stündlich Osterburken - Heilbronn - Stuttgart - Plochingen - (alle Halte) - Metzingen - Reutlingen - Tübingen
1x stündlich RB Herrenberg - (alle Halte) - Metzingen - Bad Urach
1x stündlich RB Herrenberg - (alle Halte) - Metzingen

Das ist in der Tat deutlich mehr als heute gefahren wird...

Schön auch, dass der Eisenbahnbetrieb der Breisgau-S-Bahn etwas wirtschaftlicher und emissionsärmer als mit 6 RS1 wird... Der 20-Minuten-Takt in den Schwarzwald am Wochenende ist natürlich top.

Bearbeitet von Entenfang am 29 Oct 2019, 17:46

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 18:01


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Wohnort: ja


QUOTE (Entenfang @ 29 Oct 2019, 18:45)
Der 20-Minuten-Takt in den Schwarzwald am Wochenende ist natürlich top.

Wobei ich mir das mit den langen Zugläufen auf der eingleisigen Strecke sportlich vorstelle. Es gehört zumindest von Freiburg-Wiehre bis Himmelreich ein zweites Gleis hin.

QUOTE (Rohrbacher @ 29 Oct 2019, 15:53)
Dann akzeptiere du n-Wagen, versiffte Züge, Ausfälle, etc.

Och ne, kaum gepostet muss ich erst bei DSO über diese Meldung stolpern.
stimme.de: "Noch mehr Uralt-Züge zum Neustart der Frankenbahn"

"Neue Anbieter, ganz neue Züge mit WLAN und Klimaanlage: So sollte die Frankenbahn am 15. Dezember in die Zukunft starten. Daraus wird vorerst nichts. Nach Abellio hat mit Go-Ahead auch das zweite Bahnunternehmen für die Strecke von Stuttgart nach Heilbronn und Würzburg ein Notfallkonzept ausgerufen. (...) Drei von fünf Zuggarnituren würden zunächst für eine Übergangsfrist von drei anderen Bahnunternehmen im Auftrag von Go-Ahead bereitgestellt. (...) Für Pendler besonders schmerzhaft: Die Übergangspartner setzen laut dem Go-Ahead-Geschäftsführer auf die berühmt-berüchtigten N-Wagen, im Volksmund Silberlinge genannt, vielerorts längst ausgemusterte Uralt-Wagen, deren Zeit auf der Frankenbahn eigentlich endlich vorbei sein sollte."

Welche Firma hat außer der DB, die es ja nicht sein soll, eigentlich in größerer Zahl n-Wagen? Die Centralbahn? @146225: Und wenn du dich erinnerst, dann habe ich dir genau das vor ewigen Zeiten genau so prophezeit. Es gibt heute keine Züge mehr von der Stange und es funktioniert einfach nicht mal eben aus dem Nichts mit einem Großteil unerfahrenen Leuten ein funktionierendes, eingespieltes EVU aus dem Boden zu stampfen. Ich will nicht sagen, ich hab's immer schon gesagt, aber ich hab's immer schon gesagt, Ausschreibungsbahn heißt 2 Jahre Einschränkungen, Notfallkonzept, Würgen und Brechen, dann läuft's fünf Jahre und alle Wettbewerbsfuzzis beweihräuchern sich selbst und dann geht die Phase los, wo man gegen Vertragsende Geld rausziehen muss. Und wenn das mit dem Nichtgewinn des Folgeauftrags einher geht, dann fallen selbst einst so gelobte Projekte wie der Alex Süd komplett auseinander. Ist so.

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146225
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 20:27


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Sachfrage: Centralbahn eher nicht, es kämen als übliche Verdächtige für Wagenausleihe neben TRI noch die SVG in Stuttgart und die GfE in Crailsheim in Frage.

Der Rest ist Schweigen. Denn hätte GoAhead ohne Ersatzkonzept gestartet, hätten sich die "das kann alles niemals nie nicht funktionieren-Freaks" halt hier auf jede Verspätung einen gerubbelt.

Hoffentlich wird Stadler Pankow nicht zum nächsten Problemkind der deutschen Schienenfahrzeugindustrie. Die Zeiten wo Flirts pünktlich und zu 100% funktionierend geliefert wurden, sind wohl auch vorbei.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 21:29


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QUOTE (146225 @ 29 Oct 2019, 21:27)
Denn hätte GoAhead ohne Ersatzkonzept gestartet, hätten (...)

Hätte, hätte, Dickstrichkette.

QUOTE (146225 @ 29 Oct 2019, 21:27)
Hoffentlich wird Stadler Pankow nicht zum nächsten Problemkind der deutschen Schienenfahrzeugindustrie. Die Zeiten wo Flirts pünktlich und zu 100% funktionierend geliefert wurden, sind wohl auch vorbei.

Ja, echt komisch. Nur noch Problemkinder. Überall. Nur das geldgeile Vergabesystem mit irrwitzig kurzen Vorlauf- und Vertragslaufzeiten, das zu unzähligen Einzelbestellungen und Kleinstserien führt, die dann ggf. schlicht wegen Bearbeitungsstau nicht zugelassen werden, obwohl hunderte auf den ersten Blick lediglich gleich aussehende (!) Züge woanders längst fahren, ist natürlich super. Mh.

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146225
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 21:57


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Hätte ist doch genau dein Stichwort - Du und deinesgleichen bleiben realitätsferne und vage Nörgler, führen stets das "man müsste" "sollte" "hätte" "würde" "könnte" - realistisch muss ja keiner von euch jemals am Gleis bestehen. Oder bei einem Fahrzeugbauer. Geh hin, mach es besser! Schaff die Einheitz-Einhornbahn, die mit dem Einheitz-ET in Großserie überall den großartigsten SPNV aller Zeiten anbietet - versprochen, wenn es Dir gelingt, habe ich kein Problem damit, deinen Erfolg zu würdigen. Aber das Rumgenöle vom Sofa, egal was draußen in der Welt am Gleis passiert oder nicht passiert, das Verdrehen jeder Tatsache und Meldung bis man nach eigenen Gelüsten daran rumnölen kann, das ist nur noch armselig.

Bearbeitet von 146225 am 29 Oct 2019, 22:01

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 22:16


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QUOTE (146225 @ 29 Oct 2019, 22:57)
realistisch muss ja keiner von euch jemals am Gleis bestehen.

*räusper*

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146225
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 22:23


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QUOTE (TramBahnFreak @ 29 Oct 2019, 22:16)
*räusper*

Was stört dich, bitte sehr? Oder anders herum: warum fühlst Du dich angesprochen?

Bearbeitet von 146225 am 29 Oct 2019, 22:23

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 29 Oct 2019, 22:55


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QUOTE (146225 @ 29 Oct 2019, 23:23)
Was stört dich, bitte sehr? Oder anders herum: warum fühlst Du dich angesprochen?

Wenn ich nicht "am Gleis bestehe", wie du es nennst, – ausserhalb der Ausschreibungsbahn, wohlgemerkt – dann lädt mich mein Chef relativ schnell zum Kaffee...

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