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[M] Bilanz der Münchner Verkehrspolitik, aus: [M] Jahresfahrplan 2014 [Zur Themenübersicht]
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Mark8031
  Geschrieben am: 15 May 2021, 16:11


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Spinnen wir das einfach mal...im Klärwerk Großlappen entstehen bis zu 3600 Kubikmeter Faulgas täglich, aus derzeit nach der Reinigung zur Stromproduktion verbrannt wird (Quelle). Ein Lions City G hat bis zu 1,875 Kubikmeter im Tank (Quelle), das Gas würde also hypothetisch und vereinfacht gerechnet für 1800 Busse täglich reichen. Würde man also nur einen Teil davon für Busse aufbereiten, hätten wir das in München quasi auf kleinstem Raum ohne erst groß das Gas transportieren zu müssen. Der dadurch weniger produzierte Strom lässt sich auch noch auf andere Weise produzieren.

Edit: Zusätzlich ist man durch die "Eigenproduktion" auch noch deutlich unabhängiger von Energiepreisen.

Bearbeitet von Mark8031 am 15 May 2021, 16:14

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Ihre MobilitätsVerweigerungsGesellschaft - Fahren Sie nicht U-Bahn, Bus und Tram in München.
Die Mobilitätsverhinder*innen. Wie können nur Aufkleber.
    
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Jean
  Geschrieben am: 17 May 2021, 12:13


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AZ: Interimsgasteig schlecht angebunden. Also ehrlich gesagt, so schlecht angebunden ist der Interims Gasteig nicht. Im Zweifel setzt man noch ein Pendelbus bei den Veranstaltungen. Interessanterweise wacht nun die CSU mit Schwachsinns Vorschläge auf. Sie vergisst, dass sie die letzte Periode mitregiert hat!

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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Valentin
  Geschrieben am: 21 May 2021, 15:20


Kaiser


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QUOTE (Mark8031 @ 15 May 2021, 16:11)
Spinnen wir das einfach mal...im Klärwerk Großlappen entstehen bis zu 3600 Kubikmeter Faulgas täglich, aus derzeit nach der Reinigung zur Stromproduktion verbrannt wird (Quelle). Ein Lions City G hat bis zu 1,875 Kubikmeter im Tank (Quelle), das Gas würde also hypothetisch und vereinfacht gerechnet für 1800 Busse täglich reichen. Würde man also nur einen Teil davon für Busse aufbereiten, hätten wir das in München quasi auf kleinstem Raum ohne erst groß das Gas transportieren zu müssen. Der dadurch weniger produzierte Strom lässt sich auch noch auf andere Weise produzieren.

Edit: Zusätzlich ist man durch die "Eigenproduktion" auch noch deutlich unabhängiger von Energiepreisen.

Ist denn das wirklich eine "Plus"-Kläranlage, also eine Einheit, die mehr Enegie liefert als sie verbraucht? Der Stromverbrauch dort mit vielen Pumpen und Motoren ist hoch.

Zumindest noch vor einigen Jahren war der eigene Energieverbrauch daher höher als die eigene Ernergieerzeugung durch Faulgase. Nicht unwahrscheinlich, daß durch die hohen Subventionen von Ökostromproduktion der Verkauf der Faulgase daher auch extrem unwirtschaftlich wäre. (Zum Betrieb der Kläranlage wird daher sicherlich aussschließlich der SWM-eigene Atomstom verwendet ph34r.gif ).

Wirtschaftlicher wäre es wahrscheinlich, statt gegenwärtiger großer "Tauchsieder" (zur Einnahmengenerierung bei nehativen Strompreisen) Batteriespeicher bei den Betriebshöfen zu bauen.Dann wären gleich 3 Fliegen (extremer kurzzeitiger Leistungsbedarf Betriebshöfe, Speicher für Stron bei negative Energiepreisen, für die Energiewende noch zwingend neu zu schaffende erforderliche Regelenergiekraftwerke) mit1 Streich erschlagen.
Garantiert zu mindestens 100% finanziert aus den Verkehrswende- und den erneuerbare Energien Etats.

Ein aktueller Blick nach Kalifornien oder Australien auf deren eindruckvollen Batterie-Leistungsspitzen.

Bearbeitet von Valentin am 21 May 2021, 15:38

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The wonderful thing about being on the right side of history is that we can encourage big tech censorship without any fear that it might one day be used against us.
    
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MVG-Wauwi
  Geschrieben am: 27 May 2021, 06:41


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Sehr ausführliches Interview mit Ingo Wortmann zur coronabedingten Finanzierungslage, dem ÖPNV-Ausbau in München und künftigen Betriebskonzepten im U-Bahn-Bereich.

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Gruß vom Wauwi
    
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Jean
  Geschrieben am: 27 May 2021, 06:55


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QUOTE (MVG-Wauwi @ 27 May 2021, 07:41)
Sehr ausführliches Interview mit Ingo Wortmann zur coronabedingten Finanzierungslage, dem ÖPNV-Ausbau in München und künftigen Betriebskonzepten im U-Bahn-Bereich.

Danke für den Link. Das Interwiew versöhnt mich wieder etwas mit Wortmann. Er ist nicht begeistert von Seilbahnen, das finde ich auch positiv!
Gut möglich, dass Corona der MVG etwas Luft verschafft hat um für die Zukunft zu planen.
Wenn allerdings nur 10% ihr Abo gekündigt haben, aber 50% der Fahrgäste fehlen, dann ist es gar nicht mal so dramatisch...

Für Lufthansa und co gibt es Milliarden, aber für den ÖPNV gibt man Geld nur sehr zögerlich aus...irgendwo stimmen die Verhältnisse einfach nicht mehr.

Bearbeitet von Jean am 27 May 2021, 07:11

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Iarn
  Geschrieben am: 27 May 2021, 09:08


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Danke für den interessanten Link !

Ich fand Wortmann im ersdten Teil des Interviews sehr gut. Wie ich den Mittelteil bewerten soll, weiß ich nicht. Wenn er sagt, man arbeite seit vielen Jahren an Westtangente und co, dann hat der Mann entweder einen sehr tiefgründigen Humor oder weltfremd.

Interessant fand ich diesen Punkt.
QUOTE
2013 hieß es, dass ein 2-Minuten-Takt bei den U-Bahnen in Vorbereitung sei - 2021 ist er immer noch in Vorbereitung. Warum dauert dies so lange?

Im Moment ist zum einen ein 2-Minuten-Takt von der Nachfrage her nicht notwendig, zum anderen haben wir Finanzierungsschwierigkeiten. Doch spielte auch eine Rolle, dass wir ein zu ambitioniertes Betriebskonzept hatten mit Kurzläufern, die den 2-Minuten-Takt herstellen sollten, aber bei Störungen den Takt sehr schnell durcheinanderbringen konnten. Deshalb haben wir das Konzept noch einmal überarbeitet. Wir planen, die reine Verstärkerlinie U7 einzustellen, und dafür die Linien U1 und U2 so zu verdichten, dass sie sich zum 2-Minuten-Takt in der Innenstadt ergänzen.

Ich gebe ihm inhaltlich recht, was das Thema Kurzläufer und Stabilität angeht und vermutlich ist das neue Betriebskonzept besser. das wird sicherlich noch heißes Diskussionsthema. Nachdem er auch bei einer U1 von Verdichtung spricht könnte ich mir vorstellen, dass die Linie U7 eher dem Nordast der U2 folgen wird.

Wo ich aber das Gefühl habe, er ist unehrlich, ist die Suggestion über die Zeitform, dass das mit Kurzläufern wirklich nicht geklappt hat und das man aus dieser Erfahrung so gehandelt habe. Im fraglichen Zeitraum bin ich morgens nahezu täglich U2 gefahren und habe eine niedrige einstellige Zahl der Takt 2 Verstärker gesehen. Im Forum wurden auch sonst keine Sichtungen vermeldet. Mit Verlaub, von den paar Einzelfahrten konnte man keine Erfahrung sammeln. Ich nehme ihm seine Argumentation zwar ab aber finde bedenklich, dass er hier Dinge suggeriert, die nicht so gewesen sind.

Interessant sind seine Aussagen zum fahrerlosen Fahren. Auch wenn das Thema nach hinten geschoben wurde, wird doch zum ersten Mal konkretes genannt
QUOTE
Die U9 wird die erste Linie sein, die dann in den 2030er-Jahren abschnittweise automatisiert betrieben wird.


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Jean
  Geschrieben am: 27 May 2021, 09:39


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Zu den U2 Verstärkern: damals hatte ich auch von Zeit zur Zeit welche gesehen. Sie haben natürlich was gebracht! Ich habe das Gefühl man wartet bis man genug C-Wagen oder gar D-Wagen hat. Diese beschleunigen besser. Vielleicht ist die Mischung A, B, C-Wagen nicht so gut für einen dichten Takt. Ich kann mir aber beim Besten Willen nicht vorstellen, dass 2030 es in den Hauptabschnitten einen 2 Minuten Takt geben soll!

In London werden kurzfristig auf der Victorialine 36 Züge in der Stunde gefahren, sonst 30...aber die Linie fährt halt für sich alleine. Bei der U2 haben wir immer noch das Problem Kolumbusplatz. Dies ist ja immer noch nicht wirklich gelöst.

Bearbeitet von Jean am 27 May 2021, 09:42

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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 27 May 2021, 10:42


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QUOTE (Iarn @ 27 May 2021, 09:08)
Ich gebe ihm inhaltlich recht, was das Thema Kurzläufer und Stabilität angeht und vermutlich ist das neue Betriebskonzept besser. das wird sicherlich noch heißes Diskussionsthema. Nachdem er auch bei einer U1 von Verdichtung spricht könnte ich mir vorstellen, dass die Linie U7 eher dem Nordast der U2 folgen wird.

Ich interpretiere das etwas anders, nämlich so, dass man vermutlich die U1 komplett im 5er-Takt OEZ-Mangfallplatz fahren will, und die U2 alle 3 1/3 Minuten zwischen Harthof und Messestadt Ost. So würde sich im Kernabschnitt ein 2-Minuten-Takt ergeben, ohne dass es vom Laufweg her komplizierte Verstärkerlinien bräuchte, oder dass man an neuralgischen Punkten wie dem Kolumbusplatz wenden müsste.
    
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Jean
  Geschrieben am: 27 May 2021, 10:46


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QUOTE (Oliver-BergamLaim @ 27 May 2021, 11:42)
Ich interpretiere das etwas anders, nämlich so, dass man vermutlich die U1 komplett im 5er-Takt OEZ-Mangfallplatz fahren will, und die U2 alle 3 1/3 Minuten zwischen Harthof und Messestadt Ost. So würde sich im Kernabschnitt ein 2-Minuten-Takt ergeben, ohne dass es vom Laufweg her komplizierte Verstärkerlinien bräuchte, oder dass man an neuralgischen Punkten wie dem Kolumbusplatz wenden müsste.

Die Verstärker sollen ja bis Messestadt West fahren. Leider kann man ja nicht am Bahnhof Trudering wenden...
Linien wie die U7 und U8 wird es wohl in Zukunft nicht mehr geben. Sie schleppen zu viele Probleme mit sich. Es passiert schon öfters, dass eine U2 vor dem Innsbrucker Ring im Tunnel warten muss. Die Gleiskreuzungen sind einfach suboptimal. Diese sollten immer nach dem Bahnhof erfolgen.

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Oliver-BergamLaim
  Geschrieben am: 27 May 2021, 10:50


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QUOTE (Jean @ 27 May 2021, 10:46)
Die Gleiskreuzungen sind einfach suboptimal. Diese sollten immer nach dem Bahnhof erfolgen.

Auch bei einer Gleiskreuzung nach dem Bahnhof ergibt sich zu oft die Wartezeit von 1,5 bis 2 Minuten. Oft von mir selbst beobachtet am Innsbrucker Ring stadtauswärts, wo ja die Gleiskreuzung nach dem Bahnsteig ostwärts kommt: U7 (verspätet) und U5 fahren aus der Innenstadt kommend gleichzeitig ein. U5 fertigt ab, U7 muss 1,5 Minuten am Bahnsteig stehenbleiben, bis die Weiche nach Neuperlach umgestellt werden kann. Dahinter steht aber schon im Tunnel die ebenfalls eh schon verspätete U2 zur Messestadt, die durch die wartende U7 noch weiter aufgehalten wird und am Ende mit +4 Richtung Messe weiterfährt (wodurch die Wendezeit an der Messe schon wieder kritisch wird).

Ein "streckenreines" Fahren am Innsbrucker Ring ist unerlässlich, wenn man einen stabilen Takt auf den Kernabschnitten unterstützen möchte.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 27 May 2021, 12:48


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QUOTE (Oliver-BergamLaim @ 27 May 2021, 10:42)
Ich interpretiere das etwas anders, nämlich so, dass man vermutlich die U1 komplett im 5er-Takt OEZ-Mangfallplatz fahren will, und die U2 alle 3 1/3 Minuten zwischen Harthof und Messestadt Ost. So würde sich im Kernabschnitt ein 2-Minuten-Takt ergeben, ohne dass es vom Laufweg her komplizierte Verstärkerlinien bräuchte, oder dass man an neuralgischen Punkten wie dem Kolumbusplatz wenden müsste.


Nach zweimaligen durchlesen gebe ich Dir uneingeschränkt recht.

Bearbeitet von Iarn am 27 May 2021, 13:16

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Jean
  Geschrieben am: 27 May 2021, 12:53


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QUOTE (Iarn @ 27 May 2021, 13:48)
Also bei der U1 interpretiere ich das auch so.

Die U2 könnte man allerdings maximal mit einem 4-4-2 Takt fahren, da einen 3 1/3 Minuten Takt sich mit der U1 beißen würde.

Allerdings wäre dann die Liniennummer U7 obsolet und unnötig. Ich vermute eher, dass die von Wortmannn erwähnte U7 im Wesentlichen der heutigen U8 entspricht.

Er erwähnt doch nur einmal die U7...und ich denke er meint definitiv die heutige U7...die U8 fährt ja nur am Samstag. Da würde ich eher dafür plädieren die U-Bahnlinien am Samstag auf den Hauptabschnitten einen 5 Minuten Takt zu gönnen, also kurzum bei der U2, U3 und U5 auf bestimmte Abschnitte.

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Iarn
  Geschrieben am: 27 May 2021, 13:16


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Ich habe mir den Abschnitt noch mal durchgelesen und sehe, dass ich das falsch gelesen habe. Ich gebe Euch beiden Recht.

Bearbeitet von Iarn am 27 May 2021, 13:17

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Jean
  Geschrieben am: 27 May 2021, 13:17


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QUOTE (Iarn @ 27 May 2021, 14:16)
Ich habe mir den Abschnitt noch mal durchgelesen und sehe, dass ich das falsch gelesen habe. Ich gebe Euch beiden Recht.

Du alles gut. Ich mache da auch Fehler. wink.gif

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  Geschrieben am: 27 May 2021, 18:48


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QUOTE (Oliver-BergamLaim @ 27 May 2021, 11:42)
Ich interpretiere das etwas anders, nämlich so, dass man vermutlich die U1 komplett im 5er-Takt OEZ-Mangfallplatz fahren will, und die U2 alle 3 1/3 Minuten zwischen Harthof und Messestadt Ost. So würde sich im Kernabschnitt ein 2-Minuten-Takt ergeben, ohne dass es vom Laufweg her komplizierte Verstärkerlinien bräuchte, oder dass man an neuralgischen Punkten wie dem Kolumbusplatz wenden müsste.

Das ergibt aber keinen 2-Minuten-Takt wink.gif Man wird zwangsläufig die U1 im Takt 4/6 und die U2 im Takt 2/4/4 fahren müssen (oder Standzeiten einbauen).

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Maskenwahn und Angst und Lügen für das deutsche Panikland
Dafür lasst uns alle kämpfen völlig ohne Sinn und Verstand
Ausgangssperre und Furcht und Aktionismus sind des Söders größte Freud'
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Blühe deutsches Panikland!
    
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