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Alles zur Bayerischen Oberlandbahn, war: Zukunft der|vielleicht bald u Strom [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 6 Apr 2008, 11:43


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Also als Endausbau (2016-20) könnte ich mir folgendes auf der S7 Trasse vorstellen:
ab Solln
0 S7
15 S7
30 S7
45 S7

5 S20
35 S20
Unter der Annahme ein potentieller ET der BOB hat mehr Beschleunigngsvermögen als Integral, ist ein Zusatzhalt in Deisenhofen drin, dort Takt 15 ergänzend zur alternierend zur S20
20 BOB Elektrisch
50 BOB Elektrisch

10 BOB Diesel
40 BOB Diesel Reserve/Verstärker

S27 soll eh langfristig entfallen.

Bearbeitet von Iarn am 6 Apr 2008, 11:56

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mapic
  Geschrieben am: 6 Apr 2008, 14:09


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Fahrdraht nach Bayrischzell? blink.gif Das wär ja mal eine sehr interessante Entwicklung, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass man sich, bevor die BOB gekommen ist, noch überlegt hat ob man die Strecke nicht ab Schliersee stilllegen soll.
Für wahrscheinlicher halte ich da Fahrdraht bis Schliersee mit elektrischer BOB München-Rosenheim/Schliersee, sodass sich zwischen München und Schliersee ein Halbstundentakt (abwechselnd ET und VT) ergibt. Aufgrund dieser Entlastung könnte dann die bayrischzeller Diesel-BOB immer mit Einfach-Integral (oder was auch immer dann fährt) fahren, sodass der Lenggrieser oder Tegernseer Teil immer verstärkt werden können.
Übrigens gab es im Vorfeld der BOB bereits überlegungen die Mangfalltalbahn mit einzubeziehen. Das Konzept hätte vorgesehen, dass dann ein E-Integral aus dem Mangfalltal kommt und die Diesel-Integrale in Holzkirchen daran ankuppeln. Alle zusammen beschleunigen den Zug dann auf 140 km/h richtung München und dann werden die Dieselmotoren ausgeschaltet und der ET schleppt die VTs alleine weiter. Wäre bestimmt lustig geworden bei der damaligen Zuverlässigkeit der Züge laugh.gif

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JeDi
  Geschrieben am: 6 Apr 2008, 14:20


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QUOTE (Daniel-Würzburg @ 5 Apr 2008, 18:33)
Die Württembergische Südbahn, Ulm--Friedrichshafen--Lindau

*eigentlich* nur bis TF - betrieblich sinnvoll nur bis Lindau mit Verbindungskurve bei Friedreichshafen.

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rob74
  Geschrieben am: 7 Apr 2008, 10:48


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QUOTE (Iarn @ 6 Apr 2008, 12:43)
Also als Endausbau (2016-20) könnte ich mir folgendes auf der S7 Trasse vorstellen:

Ich erlaube mir mal umzusortieren:

:00 S7
:05 S20
:10 BOB Diesel
:15 S7
:20 BOB Elektrisch
:30 S7
:35 S20
:40 BOB Diesel Verstärker
:45 S7
:50 BOB Elektrisch

Ich vermute mal, das sind die Abfahtszeiten Richtung auswärts? Klingt aber schon mal ganz gut, vorausgesetzt auf der S7 reicht ein 15'-Takt.
    
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146225
  Geschrieben am: 13 Apr 2008, 11:18


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QUOTE (Daniel-Würzburg @ 5 Apr 2008, 17:52)
Ich bin der letzte der gegen eine Elektrifizierung ist, aber bevor nicht alle wichtigen (Haupt-)Strecken elektrifiziert sind, ist jeder Träumerei von elektrischen Zügen nach Bayrischzell sinnlos. Wenn mal die Marschbahn, die Südbahn und die Sachsen-Franken-Magistrale elektrifiziert sind, ist immer noch genug Zeit für die BOB-Strecken.

Leider geht aber Elektrifizierung wie in den 60ern und 70ern des letzten Jahrhunderts nicht mehr nach sinnvoll oder nicht sinnvoll, sondern allein danach, ob es irgendwo Geld dafür gibt. Wenn also gerade mal das Geld aus welchen Töpfen auch immer für Fahrdraht im Bayrischen Oberland da ist, gibt es nur eines: Zuschlagen !

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Iarn
  Geschrieben am: 17 Apr 2008, 20:47


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Ich weiß, der Gedanke mag dem einen oder anderen absurd vorkommen:
Aber wollten wir nicht über die BOB reden?

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146225
  Geschrieben am: 17 Apr 2008, 20:59


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QUOTE (Iarn @ 17 Apr 2008, 21:47)
Ich weiß, der Gedanke mag dem einen oder anderen absurd vorkommen:
Aber wollten wir nicht über die BOB reden?

Spielverderber tongue.gif

Aber Du hast natürlich recht. Doch solange im bayrischen Oberland noch kein Fahrdraht hängt, ist die Art der Brennkrafttriebfahrzeuge nicht unerheblich - und deshalb war der Exkurs zur Klärung der Unterschiede von mechanischer, hydraulischer oder elektrischer Kraftübertragung vielleicht sogar ganz sinnvoll.

Fahrzeuge für die heute von der Bayrischen Oberlandbahn bedienten Strecken müssen eben grundsätzlich zwei Charakteristika beherrschen: Im Raum München angemessene Endgeschwindigkeit und gute Beschleunigung, um dem übrigen dichten Verkehr (vor allem der Sause) nicht im Weg zu stehen, "weiter draußen" im Alpenvorland wird die Kraft dann eher für die Topographie und für mißliche Witterungsverhältnisse gebraucht. Tourifreundlich sollten die Züge auch noch sein.

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Iarn
  Geschrieben am: 17 Apr 2008, 21:42


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QUOTE (146225 @ 17 Apr 2008, 21:59)
Aber Du hast natürlich recht. Doch solange im bayrischen Oberland noch kein Fahrdraht hängt, ist die Art der Brennkrafttriebfahrzeuge nicht unerheblich - und deshalb war der Exkurs zur Klärung der Unterschiede von mechanischer, hydraulischer oder elektrischer Kraftübertragung vielleicht sogar ganz sinnvoll.

Wenns noch irgendwie mit der BOB zu tun hätte, um Himmels Willen ja, aber hier wäre es demnächst um die Frage gegangen, ob es jemals dieselelektrische Rangierloks geben wird tongue.gif

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VT 609
  Geschrieben am: 17 Apr 2008, 22:43


Unregistered









QUOTE (Iarn @ 17 Apr 2008, 22:42)
Wenns noch irgendwie mit der BOB zu tun hätte, um Himmels Willen ja, aber hier wäre es demnächst um die Frage gegangen, ob es jemals dieselelektrische Rangierloks geben wird tongue.gif

Deswegen habe ich die Beiträge, die sich mit den Antriebskonzepten von Dieseltriebwagen beschäftigen, in ein eigenes Thema ausgegliedert.

Bearbeitet von VT 609 am 17 Apr 2008, 22:44
    
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ropix
  Geschrieben am: 18 Apr 2008, 18:50


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Beiträge: 14255
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Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


QUOTE (Iarn @ 17 Apr 2008, 22:42)
Wenns noch irgendwie mit der BOB zu tun hätte, um Himmels Willen ja, aber hier wäre es demnächst um die Frage gegangen, ob es jemals dieselelektrische Rangierloks geben wird tongue.gif

gibts doch schon. (Hektor?, ÖBB)

Nun ja - ein Problem hätte die BOB aber wenn die Leitung zum See kommt. Wie befördert man die Elektrozüge ins Werk nach Griesgram? Einfach mal so hintern Talent hängen ist vermutlich möglich - aber nicht das gelbe vom Ei. Untertags ist auch die Strecke über Schaftlach nicht grad undicht belegt. Bliebe also der Abend/Nacht und ein recht umständliches Abschleppen per Diesellok (hydraulisch)

Oder man fährt die Züge nach Augsburg. Das dortige BW der BRB könnte ggf. Oberleitung haben. Wenn die [also die Oberleitung] nicht so wie die dereinst der Trambahm im Münchner 3er zum Oberleitungswartungstrupp sagte - bevor du raufkommst, komm ich runter tongue.gif

Oder Connex - äh Veolia richtet sich häuslich in Rosenheim ein smile.gif
Würde der Rosenheimer S-Bahn sicherlich guttun. BW hamma schon mal, jetzt fehlt nur noch der Rest. Den man beim Herrn Seeger aber sicher auch bekommt, man muss ihm halt nur Integrale mitbringen. Oder Geld, aber das kann ja jeder, hat aber niemand.

Aber wenn man schon neue Integrale mitbringt brauchts ja gar keinen Strom mehr - alles dreht sich im Kreis. Apropos Kreis. Wie wäre es mit einem Wendelstein-Basistunnel? Nur so hoch, dass kein Fahrdraht drunter durchpasst. Dann gilt nämlich endlich die Argumentation mit den wichtigeren Strecken, die zwar durchaus mehr Verkehr haben können. Aber eben auch dumme Tunnels die Oberleitung legen so bescheuert teuer machen.

Und noch was - da die Strecke doch ziemlich lang ist. Woher nimmt man sich eigentlich frischen Bahnstrom? Ich persönlich wäre für eine Leitung ausm Inntal rüber. Dürfte billiger sein smile.gif

Oder man lässts und kann halt hinten zusehen wie vorn die S-Bahn fährt biggrin.gif



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tobster
  Geschrieben am: 18 Apr 2008, 21:24


Haudegen


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QUOTE
Untertags ist auch die Strecke über Schaftlach nicht grad undicht belegt. Bliebe also der Abend/Nacht und ein recht umständliches Abschleppen per Diesellok (hydraulisch)
In der Streckenbelegung seh ich jetzt net das Problem. Du kannst ja in Schaftlach kreuzen, in der selben Lage wie die HVZ-Verstärker. Und das sind nur zwei morgens und zwei abends. Aber das Abschleppen an sich is schon problematisch bzw. ineffizient genug meiner Meinung nach.
    
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Luchs
  Geschrieben am: 8 May 2008, 22:16


Kaiser


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Beiträge: 1918

Wohnort: München


Gehört zwar nicht zu 100% hierher - da DB Netz verantwortlich ist ...

In Fischhausen-Neuhaus steht derzeit einiges an Baugeräten herum. Kann es sein, dass das Ausweichgleis jetzt tatsächlich wieder eingebaut wird, wie von der BOB gefordert?

Luchs.
    
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tobster
  Geschrieben am: 9 May 2008, 14:39


Haudegen


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Mitglied seit: 6 Sep 07
Beiträge: 633




Laut bayerische-oberlandbahn.de ist die Strecke zwischen Fischhausen-Neuhaus und Bayrischzell vom 12.-18.5 gesperrt.

Klingt für mich eher net nach dem Bau eines Ausweichgleises in Fischhausen-Neuhaus.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 9 May 2008, 14:57


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 18 Nov 02
Beiträge: 17974
Chat: BorisM 

Alter: 34
Wohnort: München


Laut Baustellendatenbank handelt es sich um "Gleiserneuerung Verbauarbeiten, Brückenarbeiten".

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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ubahnfahrn
  Geschrieben am: 9 May 2008, 14:58


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 5399

Alter: 43
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Nachdem die Fahrzeit Schliersee-Fischbachau bei 12 Minuten (zurück: 14) und von Fischbachau nach Bayischzell bei 11 Minuten (zurück: 10) liegt, wäre es doch besser ein Ausweichgleis in Fischbachau zu bauen, um dann bei einem Takt 30 in Holzkirchen, Miesbach, Schliersee und Fischbachau zu kreuzen blink.gif

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Grüße vom Holledauer Tor
    
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