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Wettbewerb im europäischem Schienen - Güterverkehr [Zur Themenübersicht]
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jadefalcon
  Geschrieben am: 3 Apr 2003, 13:48


Kaiser


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Ja, die NOHABs gefallen mir auch sehr gut biggrin.gif .


Moment...transsilvanische ( wink.gif ) E-Loks? Fahren sie im Vampirland nicht mit 25 kV, 50 Hz?




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Matthias1044
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 14:05


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QUOTE
Moment...transsilvanische E-Loks? Fahren sie im Vampirland nicht mit 25 kV, 50 Hz?

Hmm, ich glaube auch. Die Loks sollten nach diversen Umbaumaßnahmen in Deutschland laufen, im vorletzten Jahr wurden sie sogar auf der Innotrans in Berlin vorgestellt. Bisher haben sie noch keine EBA Zulassung und seitdem hat man von diesen Loks nichts mehr gehört. Für genauere Infos müßte ich erst 1000de Zeitschriften durchwühlen, aber das schaff ich heute nicht mehr wink.gif

Gruß Matthias
    
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Flok
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 14:52


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Hä? Welche Loks aus welchem Land??? Hab ich da in meiner Kindheit irgentwas verpasst, oder stehe ich grad nur auf dem Schlauch??
    
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Matthias1044
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 15:04


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QUOTE
Hä? Welche Loks aus welchem Land??? Hab ich da in meiner Kindheit irgentwas verpasst,

Also wenn du nicht weißt, in welchem Land Dracula wohnt, hast du in deiner Kindheit tatsächlich etwas im Erdkundeunterricht verpaßt oder zu wenig RTL geschaut biggrin.gif .
Und aus diesem Land hat die KEG vor etwa zwei Jahren E-Loks gekauft.

Gruß Matthias
    
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Flok
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 15:13


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Hmmm, ich kenne eigentlich nur die Rumänen-Importe als Diesel und E-Loks. Kommt Dracula wirklich aus Rumänien? Muss gestehen, der Knaller hat mich noch nie richtig interessiert *bisschenpeinlichist*
    
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Matthias1044
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 15:23


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QUOTE
und E-Loks

Darum gings.
QUOTE
Kommt Dracula wirklich aus Rumänien?

Der kommt tatsächlich aus Rumänien. Das Ganze ist nicht mal so viel Phantasie, den Grafen Dracula gab es tatsächlich. Dessen Schloß steht noch heute in Transsilvanien und wird zur Zeit für den Tourismus aufgemöbelt. Also gleich ein Tipp für die nächste Zugreise rolleyes.gif .

Gruß Matthias
    
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Flok
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 15:34


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:-)) Ahhh, diese Dinger meint ihr! Stimmt, von denen hört man garnichts mehr. Aber sind die nicht schon mal mit KEG Kesselzügen rumgegurkt? Hmm, war vielleicht eine interne Abnahmefahrt.
Ist eigentlich ein Privatbahn-Kollege im Forum unterwegs??
    
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jadefalcon
  Geschrieben am: 3 Apr 2003, 15:34


Kaiser


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Nur ob er tatsächlich vampirische Neigungen hatte oder nicht, ist nicht 100%ig geklärt wink.gif ...wenngleich zahlreiche Legenden aus dieser Region ihm dies nachsagen.




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Flok
  Geschrieben am: 3 Apr 2003, 20:43


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Noch so. weil´s zum Thema passt: Die R4C fährt seit neuem nach Polen -> R4C Polska. Die HGK kooperiert nach Österreich mit der LTE, nach Holland mit der Short Lines, und wie bekannt mit SBB Cargo in der Schweiz. Fährt die KEG eigentlich über Deutschland hinaus??
    
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Matthias1044
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 20:56


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Ja, die HGK fährt mit eigenen (deutschen) Lokführern bis nach Holland.

Gruß Matthias
    
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Flok
  Geschrieben am: 3 Apr 2003, 21:52


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Ui! Das ist ja aus ihrer Sicht am anderen Ende von Deutschland oder? Das würde mich sowieso mal interessieren wie das die Privatbahnen machen. Wie kommt zum Beispiel ein HGK oder KEG-Lokführer nach München? Fahren die mit Beimann oder gleich ohne Pause? Oder haben die ihr Personal auf den befahrenen Strecken in ganz Deutschland verteilt? Ein R&T Kollege sah mal einen MEV-Lokführer mit REISEKOFFER eine Dispomaschine aus dem Haus (BW Hauptbahnhof) holen. Man hört und liest ja viel, aber obs wirklich stimmt?? In einer Gewerkschaftszeitung stand neulich: Privatbahnlokführer ohne Pause von Stuttgart bis Budapest!
    
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jadefalcon
  Geschrieben am: 3 Apr 2003, 22:22


Kaiser


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QUOTE (Flok @ 3 Apr 2003, 21:52)
Ein R&T Kollege sah mal einen MEV-Lokführer mit REISEKOFFER eine Dispomaschine aus dem Haus (BW Hauptbahnhof) holen.

Wie läuft das eigentlich mit diesen Dispoloks? Hat da im Prinzip jede Bahngesellschaft drauf Zugriff, sofern sie für die Nutzung aufkommt?


QUOTE
In einer Gewerkschaftszeitung stand neulich: Privatbahnlokführer ohne Pause von Stuttgart bis Budapest!



Himmel - wie viele Stunden muss der denn unterwegs gewesen sein?! ohmy.gif ohmy.gif ohmy.gif




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Matthias1044
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 22:41


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QUOTE
Ein R&T Kollege sah mal einen MEV-Lokführer mit REISEKOFFER eine Dispomaschine aus dem Haus (BW Hauptbahnhof) holen. Man hört und liest ja viel, aber obs wirklich stimmt??

MEV hat mehrere Stützpunkte in Deutschland verteilt. Die Lokführer fahren in einer Schicht oft längere Strecken, kommen dafür in der Regel nicht mehr nach Hause, sondern übernachten dann im Hotel etc.
Bei solchen Diensten wie Arbeitszüge oder örtliche Rangierdienste übernachten die Kollegen ebenfalls im Hotel und melden sich in der Regel per Telefon zum Dienst.
QUOTE
Wie läuft das eigentlich mit diesen Dispoloks? Hat da im Prinzip jede Bahngesellschaft drauf Zugriff, sofern sie für die Nutzung aufkommt?

Die Maschinen der Dispolok GmBH sind in der Regel durch feste und längere Verträge an bestimmte Bahngesellschaften gebunden. Dazu gibt es noch einige Dispo "Rollier"Lokomotiven, die bei Ausfällen die Planloks ersetzen. Wir haben z.B. bei Lokomotion zur Zeit die ES64U2-027 als Ersatzlok bis unsere Planloks wieder vollständig sind.

Matthias



    
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Flok
  Geschrieben am: 3 Apr 2003, 22:43


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Wie lang der gefahren ist, ist schwer zu sagen, weil weder Bahngesellschaft noch irgentwas anderes dabeigestanden hat. Muss aber schon ein kleines Stück gewesen sein.
Diese Dispoloks kann man im Fullservice mieten, d.h. die Bahngesellschaft fährt mit den Dingern nur. Wartung und Betreuung übernimmt Siemens/KrausMaffei. Wenn eine größere Störung auftritt, kommen die sogar an Ort und Stelle und versuchen ihr bestes. Fällt eine Lok länger aus, wird der Bahn eine Ersatzlok gestellt. Diese kann dann auch von einer anderen Bahn sein und deren Werbung tragen.
zzz, immer diese überschneidungen...
Dann ist das also doch so mit den Kollegen. Das sind ja zustände wie auf der Straße!

Bearbeitet von Flok am 3 Apr 2003, 22:46
    
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Matthias1044
Geschrieben am: 3 Apr 2003, 22:54


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QUOTE
Wartung und Betreuung übernimmt Siemens/KrausMaffei.

Nicht unbedingt. Bei der Flex werden die Dispoloks in der eignene Werkstatt mit eignenem Personal gewartet. Siemens hat den Wartungsauftrag quasi weiterdelegiert und das örtliche Personal eingewiesen.
QUOTE
Fällt eine Lok länger aus, wird der Bahn eine Ersatzlok gestellt. Diese kann dann auch von einer anderen Bahn sein

Du sagst es. Im Falle von Lokomotion ist die Ersatzlok sogar schon mehrmals von DB Cargo gewesen....
    
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