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Was mich freut!, Gegenstück zu "Wat mir stinkt" [Zur Themenübersicht]
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 19:45


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 17 Mar 14
Beiträge: 3618




Es ist Zeit sich auch über positive Dinge zu freuen und dafür könnte man hier ein "Was mich freut"-Thema einrichten wo man über alle Themen schreibt die einen selbst freuen, die andere freuen oder die insgesamt als positiv zu betrachten sind.

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Trassengebühren halbieren! Schwerverkehrsabgabe ab 3,5t für Lkw und Busse einführen! Infrastrukturausbau, Knotenausbau, Kapazitätsausbau! Verminderter Mehrwertsteuersatz für alle Zugfahrkarten! Fahrgastrechte für alle Verkehrsträger gleich!
    
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 19:52


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 17 Mar 14
Beiträge: 3618




Ich mache gleich den Anfang:

Mich freut die Behördenverlagerung von den Städten aufs Land. Das ist der richtige Schritt, auch weil z. B. München auf diese Arbeitsplätze gar nicht angewiesen ist, jedoch einige ländliche Regionen wahnsinnig davon profitieren.
Allerdings geht mir das noch nicht weit genug.

Beim Finanzamt München sind eh schon viele Dinge z. B. nach Niederbayern ausgelagert. Ich würde das komplett bis auf wenige Stellen aufs Land verlagern, auch viele andere Behördenstandorte in München. Ein normaler Beamter (einfacher und mittlerer Dienst) und Angestellter in München kann doch von seinem Geld nicht mehr vernünftig in München leben!
Man sollte sogar Landes- und Bezirksbehörden verlagern. Warum müssen Einrichtungen der Bezirksregierung Oberbayern ausgerechnet in München sein und nicht in strukturschwachen Gegenden Oberbayerns (sogar da soll es das geben)?
Landesbehörden sollte man wo es nur geht in den Norden verlagern.

Insgesamt finde ich die Verlagerung sowieso recht rücksichtsvoll. Da wird keiner gegen seinen Willen versetzt.
Das ist das genaue Gegenstück dazu wenn Beamten nach München zwangsversetzt werden. Die werden nämlich nicht gefragt und müssen sogar im teueren München wohnen.

Dahingehend kritisiere ich auch nochmal dass die BZ nach München kam, ausgerechnet in die teuerste Stadt bei dem lächerlichen Fdl-Gehalt. Anderswo hätte man mehr von diesem Gehalt gehabt und könnte sich vielleicht etwas mehr als Miete und Lebenshaltung leisten.
Im Südwesten kam die BZ auch nach Karlsruhe und nicht nach Stuttgart, daher wäre Nürnberg der bessere BZ-Standort gewesen, schon mal von der geographischen Lage her.

Der Wegfall dieser Stellen würde in München doch gar nicht auffallen bei dem Überbestand. Aber es würde den Druck auf den Standort abschwächen, denn je mehr in den Moloch rein müssen, desto teuerer wird das Wohnen, knapper das Angebot und kümmerlicher das Dasein für den Normalverdiener der große Teile des Gehalts dann in die Miete stecken muss.

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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 20:36


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Status: Globaler Moderator
Mitglied seit: 4 May 05
Beiträge: 9476

Wohnort: Drunt in da greana Au


Genau, prima. Und wenn jemand z.B. im Lkr. Tölz wohnt freut er sich bestimmt über ein Angebot in Dillingen.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, das die Verlagerungen nur Freiwillig geschehen. Wenn die Quote nicht erfüllt werden kann wird halt mit Versätzung auf unattraktive Posten nachgeholfen.

QUOTE
Der Wegfall dieser Stellen würde in München doch gar nicht auffallen bei dem Überbestand.

Ahja. Warum soll mans rausverlagern, wenns eine unbedeutende Menge ist?

QUOTE
Aber es würde den Druck auf den Standort abschwächen, denn je mehr in den Moloch rein müssen,

Weil dann Hochglanzkrawattisilos kommen, deren durchschnittlicher Inhalt ausm Speckgürtel einpendelt?

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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 20:49


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Beiträge: 3618




QUOTE (Auer Trambahner @ 8 Mar 2015, 20:36)
Genau, prima. Und wenn jemand z.B. im Lkr. Tölz wohnt freut er sich bestimmt über ein Angebot in Dillingen.
Du glaubst doch nicht ernsthaft, das die Verlagerungen nur Freiwillig geschehen. Wenn die Quote nicht erfüllt werden kann wird halt mit Versätzung auf unattraktive Posten nachgeholfen.


Ahja. Warum soll mans rausverlagern, wenns eine unbedeutende Menge ist?


Weil dann Hochglanzkrawattisilos kommen, deren durchschnittlicher Inhalt ausm Speckgürtel einpendelt?

Bei der Alterung der Gesellschaft wird es da kaum Fälle geben und die jungen Leute die aus allen Teilen Bayerns gezwungen werden nach München zu gehen werden ja auch nicht gefragt ob sie das wollen. Gerade z. B. Polizisten und andere werden gegen ihren Willen oft nach München verfrachtet.

In einem der Artikel steht sogar dass in München mehr neueöffentliche Arbeitsplätze entstehen als durch die Verlagerung wegfallen.

Abgesehen davon gibt es in München und Umgebung dutzende Mitarbeiter in Behörden die da nicht freiwillig sind, sondern hin mussten und die sind sicher froh wenn sie wieder weg kommen.

München ist für den Normalverdiener doch nicht mehr bezahlbar und es wird ja eher schlimmer als besser.

Logisch dass du dich als Münchner aufregst, ich als gebürtiger Niederbayer sehe das anders und ein bisschen mehr Solidarität für gleichwertige Lebensverhältnisse kann man auch von den Münchnern erwarten.

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 20:57


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Beiträge: 6677




Du fährst auch bestimmt gerne von München-Moosach nach Bayrisch-Eisenstein, um einen 'Termin mit deinem Sachbearbeiter zu machen. Stärt das doch auch gleichzeitig den Regionalverkehr in Bayern.
    
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TravellerMunich
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 21:04


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Wohnort: München


Das Prinzip der zentralen Orte scheint dann ja keine Rolle mehr zu spielen.

Merkwürdig nur, dass die Wirtschaft das anders sieht - und Erreichbarkeit sowie ein Reservoir an guten Arbeitskräften als wichtig ansieht.
Denn sonst könnte ja auch BMW oder Siemens sagen: Potzblitz, in Regen oder Hof ist es ja viel billiger, lasst uns doch unsere Zentrale dort bauen.

Soll heißen: Der Staat zieht sich immer mehr aus dem sichtbaren Bereich zurück.
Man könnte ja auch gleich das Rathaus verkaufen und einen neuen Zweckbau in Allach oder Freiham bauen.
Bin mir sicher, irgend eine Unternehmensberatung oder Versicherung würde sich für den Marienplatz interessieren.
    
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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 21:24


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QUOTE (DSG Speisewagen @ 8 Mar 2015, 20:49)
Gerade z. B. Polizisten und andere werden gegen ihren Willen oft nach München verfrachtet.

Das sollte mittlerweile grad keinen Polizeidienstanwärter mehr überraschen, ist ja schon seit den 70ern so.



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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 22:49


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Beiträge: 3618




QUOTE (Cloakmaster @ 8 Mar 2015, 20:57)
Du fährst auch bestimmt gerne von München-Moosach nach Bayrisch-Eisenstein, um einen 'Termin mit deinem Sachbearbeiter zu machen. Stärt das doch auch gleichzeitig den Regionalverkehr in Bayern.

Ja, denn das kann ich mit einem Heimatbesuch in Niederbayern verbinden. wink.gif
Bestimmte Dinge kann man nicht verlagern, aber was geht muss man verlagern.

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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 22:58


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Beiträge: 3618




QUOTE (TravellerMunich @ 8 Mar 2015, 21:04)
Das Prinzip der zentralen Orte scheint dann ja keine Rolle mehr zu spielen.

Merkwürdig nur, dass die Wirtschaft das anders sieht - und Erreichbarkeit sowie ein Reservoir an guten Arbeitskräften als wichtig ansieht.
Denn sonst könnte ja auch BMW oder Siemens sagen: Potzblitz, in Regen oder Hof ist es ja viel billiger, lasst uns doch unsere Zentrale dort bauen.

Soll heißen: Der Staat zieht sich immer mehr aus dem sichtbaren Bereich zurück.
Man könnte ja auch gleich das Rathaus verkaufen und einen neuen Zweckbau in Allach oder Freiham bauen.
Bin mir sicher, irgend eine Unternehmensberatung oder Versicherung würde sich für den Marienplatz interessieren.

Ich bin auch dafür dass man dies in zentrale Orte verlagert, aber das sind eben die strategisch günstig gelegenen Orte im ländlichen Raum.

Wer sagt denn dass man alles verlagern muss? Das Siemens-BMW-Beispiel ist sowieso schlecht, da BMW in Dingolfing hoch zufrieden ist z. B. oder viele Zulieferer ihre Arbeitsplätze im ländlichen Raum haben. Siemens hat auch in Mittelstädten und im ländlichen Raum Niederlassungen.
Es geht doch auch gar nicht darum München zu schwächen, aber der Raum München kann sein Arbeitskräftepotential doch nicht mehr decken. Wieso muss man dann versuchen noch mehr Arbeitsplätze dort aufzubauen und damit Menschen zwingen dorthin zu ziehen. Nicht alle ziehen freiwillig nach München, haben aber keine Alternative.

Man muss die Sachen auch nicht zwingend nur in Kleinstädte bringen, man kann auch große Zentren wie Augsburg, Würzburg, Regensburg oder Nürnberg stärken.

Es braucht einfach Strategien den ländlichen Raum zu stärken um die Abwanderung zu stoppen.
Was nützt es denn noch mehr Arbeitsplätze im Großraum München zu installieren? Noch mehr Leute die noch teuere und zu wenige Wohnungen suchen?

Es blieb hier die Frage unbeantwortet: Wie soll sich ein Normalverdiener noch ein vernünftiges Leben in München leisten können?

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 8 Mar 2015, 23:04


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Mitglied seit: 2 Oct 09
Beiträge: 8942

Alter: 23
Wohnort: München


Darf ich das hier mal in die Runde werfen? ph34r.gif

(Ich weiß, dass das nicht repräsentativ ist...)

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Aus Gründen...

Keine Einstellung der Busverbindung durch den Englischen Garten!
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 9 Mar 2015, 04:34


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 25 Jan 04
Beiträge: 6677




1. Defniniere "Normalverdiener"
2. Definiere "vernünftig"
3. Definiere "München"

Wenn du als 8.50-Euro-Mindestlohn-Empfänger in München-Bogenhausen eine Penthouse-Sweet bewohnen willst, um "vernünftig" zu leben, wird das vermutlich nicht klappen. München hat nach wie vor seine preisgünstigen Ecken, und auch als ALG2-Empfänger (oder Aufstocker) wird man nicht ausgewiesen.

Übrigens habe ich schon in den 90ern als studentische Hilfskraft in München mehr Geld pro Stunde bekommen, als ausgelernte Fachkräfte in den 2010ern in Bremen bekommen - hat eben auch seine guten Seiten, die Stadt, und ihr Preisgefüge.

Einpendeln nach München ist eine recht bekannte - und bewährte Alternative in München. Sicher mag Auspendeln auch seinen Reiz haben, was zB Segmüller in Parsdorf, die Therme in Erding , und ja, auch der Flughafen ganz gut demonstrieren.

Entwicklungen entwickeln sich. Und nur selten reagieren Entwicklungen wie gewünscht, wenn man eingreifen, und die Dinge entgegen dem normalne Protzess in eine bestimmte Richtung zwingen will. Man stärkt nicht den ländlichen Raum, indem man Abteilungen (vorzugswelse solche ohne Publikumsverkehr) in die Pampa verlegt, und die Angestellten dorthin zwangsversetzt.

Da waren Maßnahmen wie die Gründung der FH in Deggendorf sicher effektiver.
    
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MVVUser
  Geschrieben am: 9 Mar 2015, 09:39


Routinier


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Wohnort: München


Es hat sich bei bisherigen Behordenverlagerungen gezeigt, dass dies keinerlei positive Effekte auf die Wirtschaft im ländlichen Raum bringt.
Da ohnehin nur Arbeitsplätze von A nach B verlagert werden, jedoch keine neuen geschaffen werden, ist das ohnehin eine Milchmädchenrechnung.

Andererseits dürfen Beamte meiner Meinung nach nicht jammern, wenn sie versetzt werden. Zum einen ist der Sinn des Beamtentums als Dienstherr sein Personal so flexibel einzusetzen, wie es nötig ist. Und zum anderen winken bei einer Versetzung höhere Bezüge und eine Beförderung.
In der freien Wirtschaft würde es heißen: Nimm den Arbeitsplatz an oder meld dich beim Arbeitsamt.
    
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ropix
  Geschrieben am: 9 Mar 2015, 09:55


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In der Freien Wirtschaft lustigerweise macht man genau das nicht - da geht man entweder gleich ins Ausland oder versucht sich Standortnah oder eröffnet zusätzlich (wenn man von der extrem subventionierten Arbeitsplatzverlagerung mal absieht die Unternehmen nutzen müssen wenn sie überleben wollen)

Warum z.B. verlagert die Bahn ihre BZ nicht von München nach Langenisarhofen?

Und zu den Verlagerungen denk ich mir nur - ja es mag ja Leute geben die ganz wild drauf wären dass Ihr Arbeitsplatz nach Windischeschenbach verlagert wird, aber alle anderen sollten sich nicht über das St. Florians-Prinzip freuen.

Natürlich wird hier effektiv wohl gar nix verlagert, so dass es bei Buchstaben auf dem Papier bleibt. Aber wirklich auslagern bedeutet u.U Familien einfach für die Katz weil der Diktator es befiehlt zu zerreißen, am besten noch mit eben frisch auf Kredit gekaufter Wohnung die sich hin und wieder sogar ein Beamter leisten kann. Und was wenn z.B. beide Ehepartner Beamte sind, die/der eine nach Naila und der/die andere nach Weiler-Simmerberg versetzt wird?

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MVVUser
  Geschrieben am: 9 Mar 2015, 10:03


Routinier


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Wohnort: München


Stellt sich die Frage, wozu überhaupt noch Beamten. Bereits jetzt gibt es genug Angestellte im öffentlichen Dienst, die haargenau die gleiche Arbeit erledigen.
Einfach den Beamtenapparat auslaufen lassen, dann gibt es auch kein Lohngefälle mehr irgendwann in einem Büro.
Aber in Bayern mit seinen 260.000 Staatsdienern ist das noch ein seeehr langer Weg.

Zur Behördenverlagerung:
Gegen den eigenen Willen wird wohl niemand versetzt. Und ich denke, dass jeden Tag neue Leute nach München ziehen, liegt nicht nur an den Arbeitsplätzen, sondern auch am vielfältigen Kulturangebot. Isar, Englischer Garten, Oper und man ist schnell in den Alpen, an den Seen oder in der Therme. Wo in Bayern gibt es das sonst?

Bearbeitet von MVVUser am 9 Mar 2015, 10:08
    
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ropix
  Geschrieben am: 9 Mar 2015, 11:09


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QUOTE (MVVUser @ 9 Mar 2015, 10:03)
Stellt sich die Frage, wozu überhaupt noch Beamte.

Weil die Grundversorgung nicht davon abhängig sein sollte wer sich die beste Bestechung leisten kann und davon ob vielleicht grad mal kein Streik durchs Dorf getrieben wird.

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