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Regionalverkehr Sachsen-Anhalt [Zur Themenübersicht]
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 30 May 2014, 18:14


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QUOTE (JeDi @ 30 May 2014, 13:24)
(nochmal: angeblich rechnet sich eine Bahn ab 1000!)

Was aber auch wieder extrem von massenhaft anderen Faktoren abhängt...

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Tequila
  Geschrieben am: 31 May 2014, 00:14


Kaiser


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Zugegeben: Die Strecke Merseburg - Schafstädt z.B. ist wohl wirklich unrettbar.
Was eine andere Problemstrecke, Klostermansfeld - Wippra, angeht, hat man hier das Problem, daß man aufgrund der Straßenverhältnisse keinen 1:1-Busersatz einrichten kann. Nur deshalb hat die Strecke überhaupt bis heute überlebt.
Bei Bernburg - Calbe Ost wird es davon abhängen, ob man endlich in die Pötte kommt, die Magdeburger Nordkurve zu realisieren, wie es mal geplant war. Dies könnte die Strecke hinreichend attraktiv machen (immerhin konkurriert man in dieser Gegend mit der A 14). Dabei würden die Züge dann ab Calbe West nicht mehr "rechtsrum" nach Calbe Ost fahren, sondern direkt "geradeaus und dann nach leicht links" auf die Hauptstrecke gen Schönebeck/Magdeburg.

Ansonsten... gibt es in Sachsen-Anhalt eigentlich nicht mehr wirklich sinnvolles Abbestellbares, außer evtl. noch Könnern - Bernburg (wodurch man den Bernburgern aber die Direktverbindung nach Halle killen würde).

Eventuell gibt es noch einige "Optimierungen". Z.B. soll ja bald, ganz bald [tm] die Mitteldeutsche S3 nach Halle-Nietleben (mit Kopfmachen) verlängert werden. Nach Halle-Trotha sollten eigentlich die Regionalbahnen aus Richtung Eisleben und Naumburg verlängert werden, aber in der Ausschreibung zum Elektronetz zu Ende 2015 war dieser Streckenzipfel nicht enthalten. Nun soll im Laufe dieses Jahres die Streckenverbindung in Trotha zwischen Fern- und S-Bahn-Gleis wiedererrichtet werden, die man 1999 beim Ausbau der Strecke vorschnell ausgebaut hatte, weil der Hallenser Ostkopf monatelang voll gesperrt wird und der HEX/RE 4-Zugverkehr dann über das S-Bahn-Gleis umgeleitet wird in den Westkopf. Möglicherweise wird man danach dann den HEX so beibehalten und die Zwischenstationen abklappern lassen.

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02.05.1996 - 27.05.2000: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar
28.05.2000 - 04.11.2000: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar - Hildesheim
05.11.2000 - 13.12.2014: RE 4 Halle - Halberstadt - Bad Harzburg - Hildesheim - Hannover
ab 14.12.2014: RE 4 Halle - Halberstadt - Goslar
Der ZGB beschloß im Rahmen des Regionalbahnkonzepts 2014+ zusammen mit der LNVG und RH das Brechen des RE 4 in Goslar zugunsten eines fahrzeugreinen Echtstundentaktes auf Bad Harzburg - Hannover!
    
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Fat Hippo
  Geschrieben am: 3 Jun 2014, 11:32


Tripel-Ass


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Ich muss schon sagen, dieser Herr Professor hat 'ne recht zynische Ader. Sachsen-Anhalt ist ohnehin schon verwüstet. Jemand hat im ICE-Treff einen Link zur Posse um das Henkelwerk gepostet: Schliessung des Henkel-Werks in Genthin

Was der Henkel-Chef sich da zusammenlügt ist irrwitzig. Genthin ist (oder besser war) verkehrsmässig fast ein Eldorado. Sowohl die Zuckerfabrik als auch das Waschmittelwerk hatten/haben neben eigenem Gleisanschluss auf noch jeweils einen eigenen Hafen am Elbe-Havel-Kanal. Besser gehts ja wohl kaum. Dumm nur das beide Gleisanschlüsse in Moers waren, als die Bahn die Nebenbahn-Strecke nach Schönhausen zugemacht hat. Wenn man jetzt noch mehr Nebenstrecken klar macht, dann gibbet bald gar keine Infrastruktur mehr in der kalten Heimat.
Genthin wurde wirtschaftlich systematisch kurz- und kleingehauen. Von meinen damaligen Klassenkameraden, die mit mir zusammen 1992 das Abi in Genthin gemacht haben, leben noch ZWEI in Genthin. Alle anderem mussten notgeil --- nein zwangsläufig --- auswandern. Von damals 16000 Einwohnern hat Genthin mit ein bisschen Glück vielleicht noch 9000. Ich frag mich, warum man nicht einfach 'n Zaun um die alte Heimat zieht und 'n 'Bitte nicht füttern' Schild dran nagelt. ph34r.gif
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 3 Jun 2014, 18:36


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OT: Sind die stillgelegten Bahnstrecken nach Genthin eigentlich noch vorhanden oder ist da schon alles abgebaut?

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Fat Hippo
  Geschrieben am: 3 Jun 2014, 22:33


Tripel-Ass


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QUOTE (TramBahnFreak @ 3 Jun 2014, 19:36)
OT: Sind die stillgelegten Bahnstrecken nach Genthin eigentlich noch vorhanden oder ist da schon alles abgebaut?

Das meiste ist weg. Ob der Gleisanschluss zum Waschmittelwerk noch da ist, weiss ich nicht, aber ein Grossteil der Strecke nach Schönhausen und von Güsen rüber nach Ziesar sind schon lange wech.
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 3 Jun 2014, 22:50


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QUOTE (Fat Hippo @ 3 Jun 2014, 23:33)
Das meiste ist weg. Ob der Gleisanschluss zum Waschmittelwerk noch da ist, weiss ich nicht, aber ein Grossteil der Strecke nach Schönhausen und von Güsen rüber nach Ziesar sind schon lange wech.

Hm...
Das ist natürlich extrem schade. Bzw. eigentlich extrem bescheuert...
(Gerade die Strecke nach Schönhausen ist ja noch nicht so lange stillgelegt...)

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Fat Hippo
  Geschrieben am: 3 Jun 2014, 22:59


Tripel-Ass


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QUOTE (TramBahnFreak @ 3 Jun 2014, 23:50)
Hm...
(Gerade die Strecke nach Schönhausen ist ja noch nicht so lange stillgelegt...)

Das sind nurmehr auch schon 15 Jahre (1999). Die Verlängerung nach Sandau war schon 1994 weg. Bei der war's aber verständlich. Ich hab' in Havelberg gedient und bin immer mit der Ferkeltaxe heeme geschippert, mit Umstieg in Schönhausen. Von Sandau bis Schönhausen hatte ich meistens das komplette Trum für mich alleine und in der Mitropakneipe in Schönhausen kannten die mich auch persönlich. War oft der einzige im Laden. Die Strecke nach Genthin ging aber immer gut, besonders ab Fischbeck oder spätestens Jerichow.
    
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firefly
  Geschrieben am: 10 Jul 2014, 12:16


Kaiser


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Laut Mitteldeutscher Zeitung ist nun die nächste Runde der Regionalverkehrs-Abbestellung eröffnet. Dem Land fehlt Geld für den Schülerverkehr. Um diesen weiter aufrecht zu erhalten, soll der Topf der Regionalisierungsmittel des Bundes noch stärker angezapft werden. Damit fehlt natürlich Geld für den Linienverkehr auf der Schiene. Und so sind wieder eine ganze Reihe von Linien von der Schliessung bedroht.

Das Konzept des Nasa sieht wie folgt aus:

Einstellung des SPV:
Stendal-Tangermünde
Bernburg-Calbe
Merseburg-Querfurt
Weissenfels-Zeitz
Klostermansfeld-Wippra


Ausdünnung des SPV:
Stendal-Salzwedel
Magdeburg-Wittenberge
Nachtverkehr Magdeburger "S-Bahn"
Halberstadt-Aschersleben
Halberstadt-Blankenburg
Magdeburg-Braunschweig
Magdeburg-Wittenberg
Magdeburg-Oschersleben
Halle-Eisleben
Halle-Jena

Besonders pikant ist die letzt-genannte Verbindung, der erst mit Inbetriebnahmen der SFSen entstehen soll.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 10 Jul 2014, 12:50


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QUOTE (firefly @ 10 Jul 2014, 13:16)
Laut Mitteldeutscher Zeitung ist nun die nächste Runde der Regionalverkehrs-Abbestellung eröffnet. Dem Land fehlt Geld für den Schülerverkehr. Um diesen weiter aufrecht zu erhalten, soll der Topf der Regionalisierungsmittel des Bundes noch stärker angezapft werden. Damit fehlt natürlich Geld für den Linienverkehr auf der Schiene.

...und nach der Regionalisierungsmittelneuordnung fehlt fürchtungsweise noch mehr Geld - überall?

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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 10 Jul 2014, 23:00


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Bei den Regionalisierungsmitteln muss endlich eine Verpflichtung her dass diese Gelder nur für den SPNV verwendet werden dürfen und weder für Schüler- noch Busverkehre oder was auch immer. Sachsen ist ja beim Missbrauch besonders aktiv, aber andere Länder können das leider auch.

Die sollen ihren Schülerverkehr aus einem anderen Topf bezahlen, wie wäre es mit Geldern aus der Straßenbaubehörde? Es handelt sich ja hier um den Schülerverkehr auf der Straße.

Abgesehen davon müssen die Regionalisierungsgelder endlich aufgestockt werden. Es braucht mind. 8,5 Mrd. Euro statt der bisherigen 7,3 Mio. Euro + eine höhere Dynamisierung pro Jahr.

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Trassengebühren halbieren! Schwerverkehrsabgabe ab 3,5t für Lkw und Busse einführen! Infrastrukturausbau, Knotenausbau, Kapazitätsausbau! Verminderter Mehrwertsteuersatz für alle Zugfahrkarten! Fahrgastrechte für alle Verkehrsträger gleich!
    
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Ionenweaper
  Geschrieben am: 10 Jul 2014, 23:22


Haudegen


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Eine Verpflichtung auf den Schienenverkehr hilft in dünn besiedelten Regionen auch nicht weiter. Mit einem vertakteten Busverkehr fährt man dort klar besser und kann sich für die gleichen Kosten viel mehr leisten - und das ursprüngliche Ziel der Regionalisierungsmittel, nämlich die Regionen anzubinden, wird auch erreicht.
Eine Verpflichtung auf den ÖPNV kann ich mir aber durchaus vorstellen, denn mit der Verwendung für Schülerverkehr, touristische Angebote, Fernverkehrsersatz etc. hat man die Region abgehangen.

Wenn man nur noch Schülerverkehr finanziert, ist das auch ein sehr schlechtes Zeichen für eine Region...
    
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Fat Hippo
  Geschrieben am: 10 Jul 2014, 23:51


Tripel-Ass


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Man kann's auch einfach haben. Einfach alles einstellen und die drei Hanseln, die da noch leben, verrecken lassen. Scheint zumindestens die allgemeine Vorgehensweise in Sachsen-Anhalt gewesen zu sein in den letzten 20 Jahren...

Wenn ich sehe, was aus meiner alten Heimat geworden ist, möchte ich nur noch heulen, aber dann würden sie mir wahrscheinlich 'nen brasilianischen Pass in die Flosse drücken...

Bearbeitet von Fat Hippo am 10 Jul 2014, 23:53
    
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JeDi
  Geschrieben am: 11 Jul 2014, 07:22


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Mir ist Sachsen-Anhalt eher als ein Land aufgefallen, das vorm Kübeln erst einmal versucht, irgendwie eine halbwegs vertretbare Situation hinzubekommen. Erinnert sei gerade an die Strecken der Burgenlandbahn, wo Verbesserungen im Angebot (Taktverkehr, Spätverkehr bis 23 Uhr) und Rationalisierungen (Einmannbetrieb, Automaten im Zug) erfolgten. Auch der beliebte Kampf „Besteller gegen DB Netz“ wurde meist durchgestanden und nicht kampflos aufgegeben.

Wenn das alles aber immer noch keinen Bahnbetrieb rechtfertigt (das sehe ich aber nur bei manchen Strecken auf der Abschussliste, nicht bei allen!) ist eine Abbestellung durchaus richtig. Die Umstände in diesem speziellen Fall sind aber falsch.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 11 Jul 2014, 11:44


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QUOTE (JeDi @ 11 Jul 2014, 08:22)
(das sehe ich aber nur bei manchen Strecken auf der Abschussliste, nicht bei allen!)

Welche würdest du denn da speziell sehen?

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DSG Speisewagen
  Geschrieben am: 11 Jul 2014, 13:57


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QUOTE (Ionenweaper @ 11 Jul 2014, 00:22)
Eine Verpflichtung auf den Schienenverkehr hilft in dünn besiedelten Regionen auch nicht weiter. Mit einem vertakteten Busverkehr fährt man dort klar besser und kann sich für die gleichen Kosten viel mehr leisten - und das ursprüngliche Ziel der Regionalisierungsmittel, nämlich die Regionen anzubinden, wird auch erreicht.
Eine Verpflichtung auf den ÖPNV kann ich mir aber durchaus vorstellen, denn mit der Verwendung für Schülerverkehr, touristische Angebote, Fernverkehrsersatz etc. hat man die Region abgehangen.

Wenn man nur noch Schülerverkehr finanziert, ist das auch ein sehr schlechtes Zeichen für eine Region...

Ich habe nichts von einer Verpflichtung für den Schienenverkehr gesprochen, sondern eine Verpflichtung die Gelder für den SPNV und dafür sind die Regionalisierungsgelder gedacht, nur für die Schiene zu verwenden!
Das heißt nicht dass man schwach genutzte Strecken nicht einstellen darf, aber das gesparte Geld muss man eben für den Ausbau des Angebots auf gut genutzten Strecken nutzen.
Auf der Streichliste stehen ja Ausdünnungen auf Hauptbahnen, was zur Folge hat dass dort die Fahrgastzahlen nach unten fallen und der Schuss nach hinten gehen wird.

Schülerverkehre müssen aus anderen Töpfen finanziert werden, so wie eben auch der Straßen-PNV aus anderen Töpfen finanziert wird.

Der SPNV bekommt eh schon heute zu wenig Geld und in Sachsen-Anhalt gibt es genug Verbindungen mit Potential die man ausbauen muss, um die Attraktivität zu steigern.

Ob man Strecken erhalten muss die weit unter 500 Fahrgäste haben (und dies auch bei einem guten Taktangebot nicht steigern könnten) ist eine gute Frage. Hier muss man sicher nachdenken ob Merseburg - Querfurt z. B. erhaltenswert ist.
Man kann aber nicht an wichtigen Hauptstrecken streichen, denn dann kann man in Sachsen-Anhalt gleich alles einstellen und das Land aufgeben...


Ein Busverkehr muss aus anderen Töpfen finanziert werden und ich sage dir gleich, in dünn besiedelten Gegenden lockst du mit dem besten Busverkehr keinen hinterm Ofen hervor. Es gibt nur wenige Beispiele wo Buslinien auf ehem. Bahnverbindungen trotz Angebotsverbesserungen die Fahrgastzahlen steigern konnten.
Auch in Sachsen-Anhalt funktioniert der Taktverkehr nur auf ausgewählten Landesbuslinien die größere Ortschaften bedient, aber nicht auf dem platten Land.
Der Bus ist eben nur eine Ergänzung und keine Alternative.

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