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[M] Politik, Wirtschaft und Vermischtes [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 3 Aug 2012, 23:32


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 19949




Nallinger hielt ich ja früher für ganz ok, aber dank ihres Maulheldentums im Bezug auf Wohnungsbau (was sie an Genossenschaftswohnungen bauen will ist mehr als unrealistisch) und ihrer Betonschädelhaltung zum Stammstreckentunnel ist jegliche Sympathie für mich total verflogen.
    
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DumbShitAward
  Geschrieben am: 4 Aug 2012, 00:33


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 11 May 09
Beiträge: 3633

Wohnort: München


Das ist leider ein Phänomen der Grünen in letzter Zeit, eben die "Betonschädelhaltung". Ich habe das Gefühl, dass inzwischen wieder kompormisslose Fundis die Geschicke der Partei lenken, deshalb habe ich diesem Laden auch den Rücken gekehrt.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Hochhausbau, auch innerhalb des mittleren Rings, nur fürchte ich eine Wiederholung der Fehler der 70er Jahre in denen man dachte, man könne mit Seelensilos Wohnungsnot lösen. Das sicherlich prominenteste Beispiel (Nein, ich werde jetzt ganz sicher NICHT "Neuperlach" sagen, TramPolin wink.gif ) ist Berlins Gropiusstadt. Einerseits durch einen etwas zweifelhaften Stern-Roman bekannt geworden ist es ohne Zweifel einer der tristesten Orte, die ich mir nur vorstellen kann.

Das Problem in München ist ja nicht die Wohnungsnot. Es ist bezahlbarer Wohnraum. Und das löst man in meinen Augen weder durch Hochhäuser noch durch Genossenschaftswohnungen noch durch sozialen Wohnungsbau. Wie man das lösen kann, weiß ich auch nicht - bin ja schließlich nicht die Linke. Derzeit gilt die Devise: entweder du kannst dir München leisten, oder du gehst. Und um das mal richtig provokativ zu formulieren: ich befürchte, dass genau DAS München die oft angetragene "Lebensqualität" bringt.

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Lektion 73 in unserer Serie "Rechtsstaat für Anfänger", heute: §81 StGB

Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder die auf dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 4 Aug 2012, 01:10


Lebende Forenlegende


Status: Admin
Mitglied seit: 18 Nov 02
Beiträge: 18238
Chat: BorisM 

Wohnort: München


QUOTE (DumbShitAward @ 4 Aug 2012, 01:33)
Das Problem in München ist ja nicht die Wohnungsnot. Es ist bezahlbarer Wohnraum.

Doch, das Problem ist die Wohnungsnot - weil nur durch die Wohnungsnot können die Vermieter es sich leisten die teils horrenden Mieten zu verlangen.

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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TramPolin
  Geschrieben am: 4 Aug 2012, 01:22


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Beiträge: 12225

Alter: 54
Wohnort: Hoch über den Dächern, mit einem anderen Blick auf unser Millionendörfchen (197, N45)


QUOTE (DumbShitAward @ 4 Aug 2012, 01:33)
Das ist leider ein Phänomen der Grünen in letzter Zeit, eben die "Betonschädelhaltung".  Ich habe das Gefühl, dass inzwischen wieder kompormisslose Fundis die Geschicke der Partei lenken, deshalb habe ich diesem Laden auch den Rücken gekehrt.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Hochhausbau, auch innerhalb des mittleren Rings, nur fürchte ich eine Wiederholung der Fehler der 70er Jahre in denen man dachte, man könne mit Seelensilos Wohnungsnot lösen.  Das sicherlich prominenteste Beispiel (Nein, ich werde jetzt ganz sicher NICHT "Neuperlach" sagen, TramPolin wink.gif ) ist Berlins Gropiusstadt.  Einerseits durch einen etwas zweifelhaften Stern-Roman bekannt geworden ist es ohne Zweifel einer der tristesten Orte, die ich mir nur vorstellen kann.

Das Problem in München ist ja nicht die Wohnungsnot.  Es ist bezahlbarer Wohnraum.  Und das löst man in meinen Augen weder durch Hochhäuser noch durch Genossenschaftswohnungen noch durch sozialen Wohnungsbau.  Wie man das lösen kann, weiß ich auch nicht - bin ja schließlich nicht die Linke.  Derzeit gilt die Devise:  entweder du kannst dir München leisten, oder du gehst.  Und um das mal richtig provokativ zu formulieren:  ich befürchte, dass genau DAS München die oft angetragene "Lebensqualität" bringt.

Der Vorteil der Hochhäuser liegt auch nicht primär darin, dass man mehr Leute bei gleichem Flächenverbrauch unterbringen kann. Nein, üblicherweise steigt auch mit zunehmender Höhe der Abstand der Häuser. In Neuperlach galt (inzwischen wurde das offenbar etwas verwässert) das Gesetz der doppelten Fassadenhöhe als Mindestabstand (bei Zeilenhäusern nach vorne und hinten, bei Punkthäusern in alle Richtungen). Stellte man sich die Häuser aufeinander zugekippt zu, durften sie sich nicht berühren. Anders ausgedrückt, liegt der Abstand von 25 Meter hohen Häusern bei mindestens 50 Metern. Damit wurde Neuperlach sogar extrem großzügig gebaut. Ich erlebe immer wieder Besucher, denen ich Neuperlach zeige und die von den riesigen Freiflächen beeindruckt sind.

Das bedeutet, dass man bei einer konstanten Zahl an Leuten bei einem gegebenen Flächenverbrauch mehr Freiflächen mit Grünanlagen und Aufenthaltsbereichen vor den Häusern schaffen kann, indem man die Häuser in die Höhe zieht.

Derzeit wird über Nachverdichtungen in Neuperlach diskutiert, die aber meist schon deshalb unmöglich sind, da sich unter den Freiflächen in der Regel Tiefgaragen befinden, die nicht bebaubar sind, da deren Decken schlicht zu schwach sind.

Auch wenn man in auszuweisenden Neubaugebieten das Konzept verwässert und die Abstände reduziert und somit mehr Leute unterbringt, das Wohnungsproblem kann man sicherlich nicht lösen, indem man wieder höher baut und sonst so weitermacht wie bisher.

Sozialer Wohnungsbau kann zumindest einigermaßen bezahlbarer Wohnraum schaffen und daher m.E. schon ein Konzept sein, wenngleich kein Allheilmittel. Immerhin ist der soziale Wohnungsbau in München ist in letzter Zeit vernachlässigt worden. Luxuswohnungen sind zwar toll (man denke nur an den spektakulären Umbau des Heizkraftwerks in der Müllerstraße in einen Wohnhausturm mit Luxuswohnungen), aber eher für Leute mit schwarzer Kreditkarte konzipiert.

Bearbeitet von TramPolin am 4 Aug 2012, 01:34

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Neuperlach.org – Mein Zuhause im besten Stadtteil
    
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Iarn
  Geschrieben am: 10 Nov 2012, 17:27


Lebende Forenlegende


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Uli Hoeness spricht sich überraschend für Dieter Reiter als OB aus

Wenn man das ganze Interview liest, dann bekommt man den eindruck der Uli ist gar nicht so schwarz wie manche denken, er mag halt nur Ude nicht, weil dieser laut Hoeness halt zu Publicity-geil ist, gleichzeitig aber zu wenig wagt und macht.
    
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Rathgeber
  Geschrieben am: 10 Nov 2012, 18:22


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QUOTE (Iarn @ 10 Nov 2012, 17:27)
Wenn man das ganze Interview liest, dann bekommt man den eindruck der Uli ist gar nicht so schwarz wie manche denken, er mag halt nur Ude nicht, weil dieser laut Hoeness halt zu Publicity-geil ist, gleichzeitig aber zu wenig wagt und macht.

Wer Hoeneß' Werdegang ein wenig näher verfolgt, weiß daß er eine sehr soziale (das meine ich nicht im parteipolitischen Sinn) Ader hat. Auch einer, der sich in der Stadt einsetzt, obwohl er nicht in München wohnt.


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| Kurz gesprochen | Länger gesprochen | Mit Bildern gesprochen |

| Kommentar zum ÖPNV-Ausbauprogramm |
    
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Iarn
  Geschrieben am: 24 Nov 2012, 15:14


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19949




Stadtwerke wollen mit Millionenkampagne die Münchner zum Energiesparen bringen

So so, die Stadtwerke geben Millionen dafür aus, damit die Kunden weniger bei Ihnen kaufen. In der Verkehrssparte hingegen wird jedes Jahr geschaut, ob man nicht noch ein paar Euro einsparen kann, wenn man abends den Fahrplan ausdünnt. ph34r.gif
    
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Electrification
  Geschrieben am: 24 Nov 2012, 15:49


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QUOTE (Iarn @ 24 Nov 2012, 15:14)
Stadtwerke wollen mit Millionenkampagne die Münchner zum Energiesparen bringen

So so, die Stadtwerke geben Millionen dafür aus, damit die Kunden weniger bei Ihnen kaufen. In der Verkehrssparte hingegen wird jedes Jahr geschaut, ob man nicht noch ein paar Euro einsparen kann, wenn man abends den Fahrplan ausdünnt. ph34r.gif

Ich kann diesen Schmarrn von wegen Energiesparen nicht mehr hören. Die Leute müssen sich doch langsam vera... vorkommen. Das Energiesparen hat seine Grenzen und dennoch steigen die Energiepreise. Die Energiepreisexplosion kann man doch so nicht ernsthaft auffangen.

Die Aufforderung des Kartellamtes einfach den Stromanbieter zu wechseln sind genauso zynisch, auch damit kann man die enormen Strompreissteigerungen nicht auffangen, einen echten Wettbewerb gibt es eh nicht.

Nichts als Zyniker am Werk, die in ihrer politischen Welt so realitätsfremd geworden sind, dass sie nicht merken wie sehr viele Menschen Probleme haben diese Energiepreise noch zu bezahlen.

Daher braucht es keine zynischen Kommentare a la: Wenn ihr kein Brot habt, esst halt Kuchen!
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 24 Nov 2012, 17:52


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QUOTE (Electrification @ 24 Nov 2012, 15:49)

Ich kann diesen Schmarrn von wegen Energiesparen nicht mehr hören. Die Leute müssen sich doch langsam vera... vorkommen. Das Energiesparen hat seine Grenzen und dennoch steigen die Energiepreise. Die Energiepreisexplosion kann man doch so nicht ernsthaft auffangen.

Natürlich ist das so. Wenn die Leute mehr Engergie verbrauchen, werden neue Kraftwerek nötig, und die Preise steigen. Verbrauchen die Leute aber weniger Energie, dann abrbeiten die Anlagen nicht wirtschaftlich, und verursachen hohe Kosten, welche auf weniger zu verkaufende Kilowattstunden umgelegt werden können Also steigen die Preise...

Ist doch beim Benzin genauso: Hohe Nachfrage lässt die Preise genauso steigen wie niedrige Nachfrage. Hauptsache die Konzerne verdienen ihr Geld.
    
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Electrification
  Geschrieben am: 25 Nov 2012, 17:37


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Beiträge: 3975




QUOTE (Cloakmaster @ 24 Nov 2012, 17:52)
Natürlich ist das so. Wenn die Leute mehr Engergie verbrauchen, werden neue Kraftwerek nötig, und die Preise steigen. Verbrauchen die Leute aber weniger Energie, dann abrbeiten die Anlagen nicht wirtschaftlich, und verursachen hohe Kosten, welche auf weniger zu verkaufende Kilowattstunden umgelegt werden können Also steigen die Preise...


Das Energiesparen hat aber seine Grenzen, wenn man das Optimum ausgereizt hat, wie energiesparende Elektrogeräte oder Verzicht auf Stand-By, dann geht eben nicht mehr.

Oder kommen jetzt die Zyniker die sagen die Leute sollen daheim im Dunkeln sitzen und auf Internet/Fernsehen verzichten. Hat das nicht eine grüne Politikerin aus Rheinland-Pfalz vor kurzem gesagt? Die Leute sollen einfach das Licht ausmachen, wenn sie sich den Strom nicht mehr leisten können?
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 25 Nov 2012, 18:47


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 9722




Ich denke, die wahren Grenzen sind beim Energiesparen noch lange nicht erreicht. Da gibt es noch jede Menge Entwicklungspotential, was noch nicht ausgescöpft ist. Erinnert mich irgendwie an "NOCH schneller können die Chips nun wirklich nicht werden, weil man die Leiterbahnen nicht mehr dünner machen kann, ohne Kriechströme zu riskieren" - und kein Jahr später hatte man wieder was gefunden, diese "unüberwindbare physikalische Barierre" zu überwinden.
    
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ropix
  Geschrieben am: 25 Nov 2012, 18:55


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Chat: ropix 

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Wohnort: Überm großen Teich: Zumindest kann man mit der MVG gemütlich hinschippern


QUOTE (Cloakmaster @ 25 Nov 2012, 18:47)
Ich denke, die wahren Grenzen sind beim Energiesparen noch lange nicht erreicht. Da gibt es noch jede Menge Entwicklungspotential, was noch nicht ausgescöpft ist. Erinnert mich irgendwie an "NOCH schneller können die Chips nun wirklich nicht werden, weil man die Leiterbahnen nicht mehr dünner machen kann, ohne Kriechströme zu riskieren" - und kein Jahr später hatte man wieder was gefunden, diese "unüberwindbare physikalische Barierre" zu überwinden.

aber damit den Stromverbrauch dank Grabbelströme auch deutlich erhöht... Man könnte die Systeme wieder langsamer machen und damit deutlich Strom sparen biggrin.gif (wobei das mittlerweile sowieso das oberste Ziel ist - seine Systeme wieder weniger verbrauchen lassen)

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spock5407
  Geschrieben am: 25 Nov 2012, 19:05


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 21 Dec 05
Beiträge: 13121




QUOTE (Cloakmaster @ 25 Nov 2012, 18:47)
Ich denke, die wahren Grenzen sind beim Energiesparen noch lange nicht erreicht. Da gibt es noch jede Menge Entwicklungspotential, was noch nicht ausgescöpft ist. Erinnert mich irgendwie an "NOCH schneller können die Chips nun wirklich nicht werden, weil man die Leiterbahnen nicht mehr dünner machen kann, ohne Kriechströme zu riskieren" - und kein Jahr später hatte man wieder was gefunden, diese "unüberwindbare physikalische Barierre" zu überwinden.

Jo. Und auch wenn man nicht sofort jedes Gerät wegschmeissen muss, beim Kauf sollte man schon drauf achten.

So ist halt die Leistung meines in Kürze anrückender Fernseher 80 statt 180W. Oder so zieht halt die vor kurzem ersetzte Schlafzimmerglotze halt 30 statt 55W+20W für den DVB-Receiver.
Auch der Deckenfluter flog schon vor einigen Jahren mit seinen 300W raus. Und und und.
Oder beim Umzug in die neue Wohnung vor 4 Jahren damals keine alte weisse Ware mitgenommen hab.
Natürlich kostet ist das kein Gratis-Investment, das darf man nicht vergessen.

Und so kommts dass ich trotz aller Preissteigerungen, ohne den Versorger zu wechseln, 1/3 weniger Stromkosten habe. Bei 30% mehr Wohnfläche. biggrin.gif

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München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
#zpool create poolname raidz2 /dev/da0 /dev/da1 /dev/da2 /dev/da3 /dev/da4 /dev/da5
    
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146225
  Geschrieben am: 25 Nov 2012, 19:46


Lebende Forenlegende


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Alter: 42
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Das was der Spocki hier schildert sehe ich als mitverantwortlich für die Preispolitik der Energieversorger an: Jeder von uns schaut beim Kauf eines neuen Gerätes auf den Energieverbrauch, der in der Regel ja niedriger ist als vorher. Neuer Kühlschrank, neue Waschmaschine, neuer Fernseher, LED statt Glühbirne - das macht schon einen Unterschied. Industrielle Stromverbraucher? Natürlich muß der Invest in neue Anlagen einen Kostenbonus beim Energieverbrauch bringen! Und so weiter, und so weiter... - das ist aber nicht so hübsch für die Umsätze und damit Gewinne der Energieversorger, und weil diese ja gerne das Level halten wollen, müssen eben die weniger verkauften Einheiten pro Einheit teurer verkauft werden.

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Unmündig nennt man uns, und Knechte, duldet die Schmach nun länger nicht!
    
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Martin H.
  Geschrieben am: 25 Nov 2012, 19:58


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 6 Jan 10
Beiträge: 8549

Wohnort: München


Also bei uns hat Handy statt Computer letztes Jahr 80 €uro gespart.

Der PC läuft jetzt nur noch ein, zwei Mal die Woche, wenn überhaupt. Und dann auch nur wenn man ihn dazu braucht, was man machen will. Steckerleiste hat der schon lange.

--------------------
das Dass
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