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[UL] Die Ulmer Straßenbahn, Geschichte, aktuelle Entwicklung,Zukunft [Zur Themenübersicht]
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146225
  Geschrieben am: 18 Nov 2018, 20:33


Lebende Forenlegende


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Ist wohl bei Nazis ein identitärer Markenkern, gegen die Tram zu sein - warum auch immer die nicht deutsch genug ist.

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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 18 Nov 2018, 23:18


Lebende Forenlegende


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QUOTE (146225 @ 18 Nov 2018, 21:33)
Ist wohl bei Nazis

Ist wohl langsam manisch?

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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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146225
  Geschrieben am: 19 Nov 2018, 06:07


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Auer Trambahner @ 18 Nov 2018, 23:18)
Ist wohl langsam manisch?

Nein, nüchtern faktisch - PRO ist nix anderes, das konnte in der hiesigen Kommunalpolitik auch schon zur Genüge erlebt werden.

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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 19 Nov 2018, 08:54


Lebende Forenlegende


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Ist das der Haufen?





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Lobedan
  Geschrieben am: 19 Nov 2018, 10:51


König


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Ja genau.
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 19 Nov 2018, 16:05


König


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Was in der letzten Woche als Postwurf an alle Ulmer Haushalte ging, gibt es nun auch in digitaler Form als pdf: Broschüre zur Eröffnung der Linie 2, den zurückliegenden Bauarbeiten und den Änderungen zum Fahrplanwechsel
    
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Reiner L.
  Geschrieben am: 19 Nov 2018, 18:31


Jungspund


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Naja, die Tram nach Neu-Ulm gibts wohl nur post-Noerenberg.
Das schwadronieren von den Verkehrsmitteln der Zukunft - explizit die Flugtaxis - ist wohl eine Nachwirkung vom zuviel DVD glotzen, "Das fünfte Element" lässt grüßen! tongue.gif
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 19 Nov 2018, 19:25


König


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Allmählich hege ich sogar die Befürchtung, dass es auch danach schwer wird, außer man bekommt die Kurve noch, bevor beim Umbau der Ludwigstraße alles eingetütet ist. Denn niemand wird die vor 2040 wieder aufreißen wollen, wenn sie ab 2022 (aktueller Plan) umgestaltet wird. Der Beschluss zur Umgestaltung wurde ja bereits gefasst. 2020 sind Kommunalwahlen. Wenn man am grundlegenden Umbau festhält, aber die Tram dazu beschließt, könnte das vielleicht noch klappen. Aber das müsste dann richtig schnell gehen.
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 20 Nov 2018, 10:17


König


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Die Oberbürgermeister von Ulm und Neu-Ulm haben sich zum Thema Mobilität in der Doppelstadt auch noch einmal zusammengesetzt und streben an, ein gemeinsames Konzept sowie einen gemeinsamen Nahverkehrsplan zu entwickeln. Dazu wird eine städteübergreifende Arbeitsgruppe eingesetzt, die bis hin zu drei gemeinsamen Stadtratssitzungen pro Jahr reichen soll. Zum Thema ÖPNV wurde nun erstmal folgendes gesagt:
QUOTE
Die neue Linie 2 ist das e-Mobilitätsprojekt für die Doppelstadt. Dem Wunsch nach „Mehr“ sind jedoch durch die Finanzierung und die Förderung durch Bund und Land Grenzen gesetzt. Kurz- und mittelfristig soll es aber mit der Verbesserung des Nahverkehrs weitere Alternativen geben, die auch mit einer Verbesserung der Lebensqualität einhergehen. Hierbei legen die Städte Ulm und Neu-Ulm den Schwerpunkt auf innovative Lösungen – sowohl im Bereich der Betriebsmittelart, als auch in Bezug auf das Linienmanagement. Das Angebot soll nachfrageorientiert umgesetzt werden.

Die Städte Ulm und Neu-Ulm wollen in Kooperation mit Evobus zwischen dem ZOB in Ulm und dem ZUP in Neu-Ulm eine Busreferenzstrecke mit batteriegetriebenen e-Bussen in Betrieb nehmen. Nach den aktuellen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass entsprechende Batterietechnologien ab dem Jahr 2020 zur Verfügung stehen. Es ist geplant, auf der Referenzstrecke Busse zur Erprobung einzusetzen. Bei Bewährung ist abhängig von den topologischen Begebenheiten und der Länge der jeweiligen Fahrstrecke ein schrittweiser Ausbau geplant.
Durch den Einsatz von neuen emissionsarmen Bussen (Hybrid) und durch die Busreferenzstrecke mit e-Bussen sollen die Fahrten zwischen ZOB und ZUP und dementsprechend auch die Emissionen verringert werden. In diesem Zusammenhang ist der Einsatz eines Pendelbusses zwischen ZOB und ZUP vorzusehen.
Die Innenstädte Ulm und Neu-Ulm werden noch vor dem Jahr 2030 einen möglichst emissionsarmen Nahverkehr mit „grünem Strom“ anbieten.

Pressemeldung: https://nu.neu-ulm.de/de/aktuell/aktuell-de...e-sache-machen/
    
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146225
  Geschrieben am: 20 Nov 2018, 18:18


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Also auf deutsch: wir wollen beim Batteriebus auch mal 'ne Testlinie haben (was für neue Erkenntnisse erhofft man sich? Akku-Kapazität bei starkem Nebel?) und auf weitere Tramlinien haben wir keinen Bock, weil eh zu teuer, überhaupt und isso.

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Lobedan
  Geschrieben am: 20 Nov 2018, 19:10


König


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Testbetrieb hat man im Moment ja eigentlich schon mit der Anschaffung dreier Hybridbusse. Für die Bergstrecken auf dem Eselsberg und nach Böfingen Süd (Linien 4 und 5) dürfte es schon interessant sein, ob der Akku dafür dauerhaft ausreicht. Im Flachland nach Wiblingen und in Neu-Ulm hingegen gibts praktisch keinen Hügel, dafür muss man tatsächlich nichts mehr testen.
Also wenn, dann ist das ein Schaufahren für Neu-Ulm, um mit dem E-Bus so tun zu können, als hätte man jetzt alles Nötige für den ÖPNV getan. Ulm hingegen arbeitet ja durchaus schon an der Verlängerung der Linie 1 auf die Kohlplatte im kommenden Jahrzehnt. Wenn sie dazu noch die sechs Options-Avenios anschaffen, wird das Budget schon ordentlich ausgereizt. Man muss ja nebenbei auch noch die Adenauer- und die Gänstorbrücke neubauen und ein paar tausend Wohnungen hochziehen. So reich ist man dann auch nicht.
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 23 Nov 2018, 19:07


König


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SWP mit Luftbild von der provisorischen Gleistrasse auf dem Deckel der Tiefgarage am Hbf
In einem ersten Schritt wird bereits am Dienstag, 27. November, das westliche Gleis (Fahrtrichtung Süden) in Betrieb genommen und damit auch der dazugehörige provisorische Bus- und Bahnsteig (etwas weiter südlich als das aktuelle Provisorium). Gleichzeitig wird auch die bisherige Fußgänger-Holzbrücke über die Tiefgaragenbaustelle abgebaut und eine neue etwas weiter südlich eröffnet. Dann kann man den Bahnsteig für das östliche Gleis bauen und auch diese Fahrtrichtung verlegen.

An dieser Stelle auch noch die Info, dass an allen vier Advents-Samstagen der ÖPNV im Stadtgebiet Ulm/Neu-Ulm wieder kostenlos sein wird. Beim DING wirbt man auch explizit dafür, das P&R-Angebot an den Parkplätzen Messe oder Kuhberg zu nutzen, das Parken dort wird an diesen Tagen ebenfalls kostenlos sein. Das ist vielleicht auch für den einen oder anderen Besucher zur Eröffnung der Linie 2 interessant.
    
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Reiner L.
  Geschrieben am: 23 Nov 2018, 21:07


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An der neuen provisorischen Haltestelle wurden diese Woche die Schienen angeliefert und auch bis gestern montiert.
Gestern und heute wurden sie mit Beton fixiert und verfüllt. Danach wurde heute begonnen am neuen Steg über deie Tiefgarage den schienengleichen Fußweg zu asphaltieren.
Ab Montag wird der westliche Bahnsteig und die Schienenzwischenräume asphaltiert.
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 23 Nov 2018, 22:12


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Als ich Mittwoch dort vorbeikam, war ich auch ganz erstaunt, wie schnell das jetzt ging. Vor drei Wochen haben sie gerade erst den Schotter angeliefert.
    
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Lobedan
  Geschrieben am: 7 Dec 2018, 13:22


König


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Interessante Zahlen und Fakten aus einem SWP-Artikel zum Abschluss der Bauarbeiten an der Linie 2:
QUOTE
Die neuen Strecken auf den Eselsberg mit der Wissenschaftsstadt und dem Schulzentrum auf dem Kuhberg sollen nach den Berechnungen der Stadtwerke täglich 8200 neue Fahrgäste auf die Tram bringen. Auf der Linie 1 sind es derzeit täglich 20.000 bis 23­.000. Zum Vergleich: Als die Straßenbahn vor neun Jahren nach Böfingen verlängert worden war, zählten die Stadtwerke 43 Prozent mehr Passagiere.

Am Defizit, das der Nahverkehr in der Kasse der Stadtwerke verursacht, hatte sich damals nichts geändert und das ist auch jetzt nicht zu erwarten. 2017 lag es – bei einem Umsatz von rund 23 Millionen Euro – bei 14 Millionen Euro. Es werde künftig zwar mehr eingenommen und auch Geld gespart, weil elf Nahverkehrsbusse stillgelegt werden. Dem stünden aber Mehrausgaben für die Taktverdichtung und verbesserte Buslinien gegenüber, erläuterte Straßenbahn-Projekleiter Ralf Gummersbach.

Gummersbach und Dillmann halten auch deshalb das immer wieder geforderte Kurzstreckenticket für unrealistisch. Dies passe zudem nicht in das Konzept des DING-Nahverkehrssystems. Das Einzelticket kostet 2,30 Euro – egal, wie weit man mit der Straßenbahn fährt.

Und die Wendeschleife am Ehinger Tor wird dort nur als "eventuell" geführt.
    
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