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[H] Großbrand Busdepot [Zur Themenübersicht]
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 16:19


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 13143

Wohnort: ja


Cool, danke. Immerhin. Ich hatte schon wieder Befürchtungen. biggrin.gif

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Nur echt mit Schachtelsatz.
    
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Balduin
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 18:14


Kaiser


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Mitglied seit: 7 Mar 10
Beiträge: 1263




QUOTE (mapic @ 8 Jun 2021, 09:09)

Außerdem habe ich ja auch gar nicht die Brandgefahr der E-Busse in den Depots heruntergespielt oder ähnliches. Ich habe lediglich der Aussage von Balduin wiedersprochen, dass E-Fahrzeuge angeblich deutlich häufiger als Verbrenner brennen würden. Auf die Frage, woher diese Information denn kommt, habe ich auch noch keine Antwort erhalten.

Bei der Aussage ging es mir auch weniger um eine definitive Statistik.
Sondern dass ich irgendwo gelesen habe, das Feuerwehrleute aktuell die (subjektive) Erfahrung machen dass bei einem klassischen 08/15-Autounfall, wenn eben ein E-Auto daran beteiligt ist, dieses scheinbar deutlich häufiger und schneller das Brennen anfängt als eben das durchgeschnittene Verbrennerauto. Und es klingt zumindest plausibel, eben aus physikalisch-technischen Gründen.

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Angie, Angie,when will those clouds all disappear? Angie, Angie, where will it lead us from here? With no loving in our souls and no money in our coats you can't say we're satisfied. But, Angie, Angie, they can't say we never tried. Angie, you're beautiful, yeah, but ain't it time we said goodbye?
Ceterum censeo Carthaginem esse delendam
    
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Valentin
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 18:28


Kaiser


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QUOTE (Rohrbacher @ 8 Jun 2021, 15:22)


Stand nicht von Anfang an irgendwo, dass in der Halle die bisher einzige Landeinfrastruktur war? Man könnte die Busse vielleicht mit Mehrfachsteckdosen durch's Bürofenster aufladen ... biggrin.gif

2020 hätten 2 Betriebshöfe Ladeinfrastruktur erhalten sollen : Mittelfeld und Vahrenwald

In Hannover gibt es auch noch zusätzlich Endhaltestellen mit Lademasten? Nur eine Ladestation wäre ein zu großes Risiko.

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The wonderful thing about being on the right side of history is that we can encourage big tech censorship without any fear that it might one day be used against us.
    
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mapic
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 19:05


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QUOTE (Balduin @ 8 Jun 2021, 19:14)
Bei der Aussage ging es mir auch weniger um eine definitive Statistik.
Sondern dass ich irgendwo gelesen habe, das Feuerwehrleute aktuell die (subjektive) Erfahrung machen dass bei einem klassischen 08/15-Autounfall, wenn eben ein E-Auto daran beteiligt ist, dieses scheinbar deutlich häufiger und schneller das Brennen anfängt als eben das durchgeschnittene Verbrennerauto. Und es klingt zumindest plausibel, eben aus physikalisch-technischen Gründen.

Bei einem klassischen 0815-Unfall dürfte der Akku kaum irgendeinen Schaden nehmen. Damit der was abkriegt, muss es schon ganz ordentlich krachen. Und wenn man das Subjektive mal beiseite lässt und nach faktenbasierten Aussagen von Feuerwehrverbänden, TÜV, ADAC, Versicherungen usw. sucht, dann findet man absolut keine Hinweise darauf, dass E-Autos bei Unfällen irgendwie brandgefährdeter wären als andere Autos.


Eine Sache ist mir noch eingefallen:
Die Statistiken zur Brandhäufigkeit bei E-Fahrzeugen beziehen sich ja praktisch immer nur auf PKW. Allerdings dürften Busse und LKW wahrscheinlich doch ein etwas höheres Risiko haben, weil sie einfach viel intensiver genutzt werden. Während der durchschnittliche PKW-Akku den Großteil seines Lebens ohne Stromfluss verbringt, und sich zwischen den Fahrten immer wieder "erholen" kann, dürfte das bei einem Bus schon ganz anders aussehen. Da wird der ja praktisch dauergestresst.

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Jean
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 19:08


Lebende Forenlegende


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QUOTE (mapic @ 8 Jun 2021, 20:05)
Bei einem klassischen 0815-Unfall dürfte der Akku kaum irgendeinen Schaden nehmen. Damit der was abkriegt, muss es schon ganz ordentlich krachen.

Und damit liegst du völlig falsch. Sollte die Trennwand im Akku Schaden erlitten haben könnte diese irgendwann mal brechen und es zu einem Brand kommen. Wann? Weiß keiner.

Bearbeitet von Jean am 8 Jun 2021, 19:10

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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mapic
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 19:40


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QUOTE (Jean @ 8 Jun 2021, 20:08)
Und damit liegst du völlig falsch. Sollte die Trennwand im Akku Schaden erlitten haben könnte diese irgendwann mal brechen und es zu einem Brand kommen. Wann? Weiß keiner.

Das ist dann aber nichts wovor sich die Feuerwehr am Unfallort fürchten müsste. Und darum gings ja.
Dass der Akku nach einem Unfall gründlich überprüft werden muss, falls er danach noch benutzt werden soll, dürfte wohl klar sein.

Aber gut, ich akzeptiere es schon, dass die genannten Feuerwehrverbände, TÜV, ADAC, Versicherungen usw. alle keine Ahnung haben. Gefühlte Wahrheiten sind wohl irgendwie immer stärker. rolleyes.gif

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Jean
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 20:30


Lebende Forenlegende


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QUOTE (mapic @ 8 Jun 2021, 20:40)
Aber gut, ich akzeptiere es schon, dass die genannten Feuerwehrverbände, TÜV, ADAC, Versicherungen usw. alle keine Ahnung haben. Gefühlte Wahrheiten sind wohl irgendwie immer stärker. rolleyes.gif

Ich habe ein Feuerwehrmann gefragt und er sagt zu mir E-Autos sind für die ein Graus...aber wie gesagt...es ist politisch gewollt. Ob es sinnvoll ist, ob die Ökobilanz wirklich besser ist spielt da überhaupt keine Rolle. Einfach Augen zu und durch. Wird schon schief gehen. ph34r.gif

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claran
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 20:55


Jungspund


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Mitglied seit: 1 Feb 11
Beiträge: 12




Ein Feuerwehrmann?!? Spricht der für alle mit der ultimativen Wahrheit?
Ein Graus ist wohl auch, an einen Unfallort zu fahren und drei zermatschte Personen zu bergen.
Der Beruf ist sicherlich nicht einfach, der Lauf der Dinge bringt sicherlich Änderungen und Neuigkeiten mit sich, da bin ich aber zuversichtlich, daß dies auch entsprechend gehandelt wird.

Bearbeitet von claran am 8 Jun 2021, 20:57
    
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JeDi
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 21:06


Lebende Forenlegende


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Alter: 29
Wohnort: Land der Küchenbauer


QUOTE (Jean @ 8 Jun 2021, 20:30)
Ob es sinnvoll ist, ob die Ökobilanz wirklich besser ist spielt da überhaupt keine Rolle. Einfach Augen zu und durch. Wird schon schief gehen. ph34r.gif

laugh.gif

Die Ökobilanz ist - das ist auch eigentlich eine einfache Rechenaufgabe - selbst bei Braunkohlestrom besser als bei Verbrennungsmotoren. Also?

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Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 21:16


Lebende Forenlegende


Status: Admin
Mitglied seit: 18 Nov 02
Beiträge: 18295
Chat: BorisM 

Wohnort: München


QUOTE (claran @ 8 Jun 2021, 20:55)
Ein Feuerwehrmann?!? Spricht der für alle mit der ultimativen Wahrheit?
Ein Graus ist wohl auch, an einen Unfallort zu fahren und drei zermatschte Personen zu bergen.
Der Beruf ist sicherlich nicht einfach, der Lauf der Dinge bringt sicherlich Änderungen und Neuigkeiten mit sich, da bin ich aber zuversichtlich, daß dies auch entsprechend gehandelt wird.

Die Muenchner Feuerwehr sieht das Thema relativ gelassen, und duerfte durchaus einiges an Erfahrung in dem Bereich haben:

https://ru.muenchen.de/2021/52/Brandgefaehr...ikdaecher-94996
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13.../131419/4842327

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 21:34


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Mitglied seit: 23 Oct 13
Beiträge: 4153




QUOTE (JeDi @ 8 Jun 2021, 21:06)
Die Ökobilanz ist - das ist auch eigentlich eine einfache Rechenaufgabe - selbst bei Braunkohlestrom besser als bei Verbrennungsmotoren. Also?

laugh.gif

Also die Ökobilanz dürfte bei nem abgefackelten Bosdepot alles andere als grün sein. Ich will nicht wissen, was da alles an Dioxinen in die Luft geblasen wurde. Von den Herstellungskosten der Busse - inkl. Batterien mal ganz zu schweigen.

Davon abgesehen werden Braunkohlekraftwerke mittelfristig abgeschaltet, die KKWerke kommen jetzt schon kurzfristig dran. Die Busse werden v.a. nachts in der Betriebspause geladen, da steht die Sonne vielleicht noch in Nordschweden am Himmel, aber großartig Solarstrom in D würde ich nicht erwarten. Blieben Windräder, aber die will a) auch fast keiner in der Nachbarschaft und b) gibts auch mal Flaute.

Ich find die Diskussion ganz witzig, in der Theorie haben die E-Effizienzjünger ja durchaus recht, aber die Praxis ist halt was anderes, insbesondere die Praxistauglichkeit.

Das ist so ähnlich wie ne Fahrkarte mit mehreren 5 Min-Umstiegen. In der Theorie hat die sicherlich die schnellste Gesamt-Fahrzeit, in der Praxis steht man dann bei ner 6 Min Verspätung dann aber über 50 Min wartend am Bahnsteig.
    
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JeDi
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 21:39


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Beiträge: 19346

Alter: 29
Wohnort: Land der Küchenbauer


...und kriegt 30% zurück. Ist doch alles tutti.

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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 8 Jun 2021, 21:57


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 4153




QUOTE (Boris Merath @ 8 Jun 2021, 21:16)
Die Muenchner Feuerwehr sieht das Thema relativ gelassen, und duerfte durchaus einiges an Erfahrung in dem Bereich haben:

Puh, also das ist mir aber auch etwas schöngefärbt. In den verlinkten Leitlinien geht es ebenfalls ganz harmlos los:

QUOTE
Grundsätzlich unterscheidet sich die Brandbekämpfung bei Fahrzeugbränden mit Beteiligung von Lithium-Ionen-Akkus nicht wesentlich von Bränden bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen

Aber im Text heißt es dann aber doch:
QUOTE
Hochvoltbatterien sind in der Regel in einem stabilen, weitgehend wasserdichten Gehäuse eingebaut, welches geschützt in die Fahrzeugstruktur integriert ist (z. B. im Unterboden). Deshalb kann aufgebrachtes Löschwasser den Brandherd bei einem Brand innerhalb eines mechanisch nur unwesentlich beschädigten Lithium-Ionen-Akkus nicht erreichen. Auch eine externe Kühlung ist kaum wirksam, da die Zellen zum Außengehäuse zunehmend thermisch isoliert sind. Versuche und bisherige Einsatzerfahrungen haben gezeigt, dass sich hierdurch die Löschdauer und der Löschmittelbedarf erhöhen. Die Erfahrungen zeigen auch, dass bei Lithium-Ionen-Akkus ein Löscherfolg erst dann einsetzt, wenn das Wasser in ausreichender Menge das Innere der Lithium-Ionen-Akkus erreichen kann.


Sorry, aber wenn ich "dank" wasserdichter Abkapselung nicht an den Brandherd komme, dann ist das für mich schon ein wesentlicher Unterschied zu nem 08/15 PKW.
Außerdem wird nicht auf das Problem eingegangen, dass Lithium unter Wasserkontakt heftig reagiert und Wasserstoff erzeugt. Solange nicht nennenswert Sauerstoff dazu kommt, z.B. wenn das Auto in nem Wasserbad getaucht ist ... ok, aber an der frischen Luft? Tja.

Die Wahrheit ist wohl schlicht und einfach das:
QUOTE
Die Energie der E-Autos steckt in einem Akku im Unterbau des Fahrzeugs. Wenn der bei einem Unfall Feuer fängt, stehen die Rettungskräfte vor einem großen Problem, erklärt Andreas Ruhs, Brandschutzexperte der Frankfurter Feuerwehr. „Dann setzt der Akku unheimlich viel Energie frei.“

Die Flammen zu löschen, sei dann sehr schwierig. „Eigentlich kann man es nicht löschen“, sagt Ruhs. „Es muss kontrolliert abbrennen oder ausbrennen.“ Und zwar zwei bis drei Tage lang. Erst dann sei sicher, dass in keiner der Akkuzellen noch ein Brand schwele. Am besten sei es, das Fahrzeug in ein Wasserbad zu tauchen.

https://www.next-mobility.de/vollbaeder-fue...autos-a-837366/

Dass darauf kein Feuerwehrler großartig Lust hat, versteht sich von selbst. Es ist schlicht aufwändiger und komplizierter.
    
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146225
  Geschrieben am: 9 Jun 2021, 05:06


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 1 Apr 07
Beiträge: 15657

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Wohnort: TH/EDBU


QUOTE (Jean @ 8 Jun 2021, 20:30)
Ich habe ein Feuerwehrmann gefragt und er sagt zu mir E-Autos sind für die ein Graus...aber wie gesagt...es ist politisch gewollt. Ob es sinnvoll ist, ob die Ökobilanz wirklich besser ist spielt da überhaupt keine Rolle. Einfach Augen zu und durch. Wird schon schief gehen. ph34r.gif

Also einfach nix verändern und Klimaschäden in noch unbekannter Form und Höhe hinnehmen. Wird schon schief gehen!

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O mia patria, si bella e perduta! (Giuseppe Verdi)
    
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Jean
  Geschrieben am: 9 Jun 2021, 06:01


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Alter: 39
Wohnort: München


QUOTE (Jean @ 7 Jun 2021, 07:39)
Ich sage mal so: der Verbrennen in der heutigen Form hat definitiv keine Zukunft mehr...aber was wirklich der Antrieb der Zukunft ist kann ich nicht wirklich sagen. Bei der Akku Technologie muss aber noch einiges passieren...

Also noch mal alle Blinde! Ich sehe, dass in den jetzigen Verbrennern es keine Zukunft gibt!

Und für die Anhänger der E-Autos...wie wollt ihr die Skeptischer mit eurer Haltung diese überzeugen? Ihr erziehlt mir eurer Verhalten genau das Gegenteil!

Es ist immer das gleiche mit den Jüngern...egal welcher Art... ph34r.gif

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