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USA Sammelthema [Zur Themenübersicht]
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146225
  Geschrieben am: 21 Dec 2012, 00:43


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Galaxy @ 20 Dec 2012, 23:30)
Interessant: In Boston hatten zwischen 1990-1994 75% alle Mordopfer durch Schusswaffen eine kriminelle Vergangenheit. In Philadelphia waren 1993 93% der Mordopfer vorher schon Kriminelle. Wenn sich die Hells Angels mit ihren Rivalen beschießen hat das auf mich eigentlich keine Auswirkung.

Auf die Polizeiarbeit dürfte so etwas sehr wohl Auswirkungen haben - stelle ich mir auch nicht so toll vor, wenn man quasi alltäglich bei Einsätzen befürchten darf, daß scharfe (halb-)automatische Waffen im Spiel sind. Zumindest im urbanen Raum ein vermeidbares Risiko, auch für unbeteiligte Dritte.

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andreas
  Geschrieben am: 21 Dec 2012, 12:38


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Galaxy @ 21 Dec 2012, 00:02)
QUOTE (andreas @ 20 Dec 2012, 20:17)
Ich wüßte jetzt so auf die schnelle nicht, wo ich grad mal eben ein Sturmgewehr und ein paar Pistolen herbekommen würde um morgen Amok zu laufen.


Ich wüsste jetzt auch nicht wo ich Kokain, oder Crystal Meth herbekomme. Die denjenigen die es wollen kommen aber dran. Ich denke für Menschen die einen barbarischen Akt planen ist das alles kein Problem. Natürlich gibt es dann noch die spontan ausraster. Da spielt der Besitz von Schusswaffen eine destruktive Rolle.

ja, aber selbst dann ist das Risiko, daß ich schon bei der suche nach bei uns Illegalen Feuerwaffen ertappt werde sehr groß.
Kein Vergleich zum Weg von der Küche ins Wohnzimmer....

der Punkt ist halt der - der Primärzweck einer Schußwaffe ist töten, egal wie oft man da nur auf Scheiben oder was schießt.

Es gibt keinen Grund, warum jemand Waffen in einer Privatwohnung haben sollte. Keinen.


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Es heißt nicht, nicht net.
    
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andreas
  Geschrieben am: 21 Dec 2012, 12:40


Lebende Forenlegende


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QUOTE (146225 @ 21 Dec 2012, 00:43)
Auf die Polizeiarbeit dürfte so etwas sehr wohl Auswirkungen haben - stelle ich mir auch nicht so toll vor, wenn man quasi alltäglich bei Einsätzen befürchten darf, daß scharfe (halb-)automatische Waffen im Spiel sind. Zumindest im urbanen Raum ein vermeidbares Risiko, auch für unbeteiligte Dritte.

naja, wenn ich mir überlege, wie bei uns eine Polizeikontrolle abläuft, dann denke ich, daß die Polizisten unsere Waffengesetze schon ganz gut finden.
Denn die Wahrscheinlichkeit auf einen Gangster, besoffenen Waffennarr ec zu tretten ist halt doch relativ gering.

in den USA sind 2012 121 Polizisten während der Dienstausübung gestorben, über ein Drittel davon erschossen
http://www.odmp.org/search/year/2012?ref=sidebar

Bearbeitet von andreas am 21 Dec 2012, 12:44

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Caesarion
  Geschrieben am: 21 Dec 2012, 12:53


Haudegen


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QUOTE (andreas @ 21 Dec 2012, 12:38)

der Punkt ist halt der - der Primärzweck einer Schußwaffe ist töten, egal wie oft man da nur auf Scheiben oder was schießt.

Es gibt keinen Grund, warum jemand Waffen in einer Privatwohnung haben sollte. Keinen.

Dieser Standpunkt zu einseitig. Es kann durchaus Situationen geben, z.B. Morddrohungen gegen sich, wo man nichts zu verlieren hat. Auch kann es Vorkommen, dass die öffentliche Sicherheit auf einmal nicht mehr gegeben ist; man denke nur an den Kroatienkrieg ab 1993, wo es innerhalb von 4 Jahren eine massive politische Umstrukturierung gab, und am Ende serbische/kroatische Milizen mordend durch die Gegend gezogen sind. Da kann die Privatwaffe schon sehr nützlich werden, um Zusammen mit meinem Nachbarn Heim und Herd zu beschützen. Ebenso bei Naturkatastrophen, siehe die Plünderungen bei Hurricane Kathrina. Ich möchte nicht nur mit einem Baseballschläger bewaffnet sein, wenn 5 Plünderer mein Haus umstellt haben. Polizei rufen? Keine Chance, die evakuieren gerade die Menschen...

Wir in Deutschland sind schon sehr verwöhnt, was Sicherheit angeht. Zusammen mit unserer übertrieben pazifistischer Tradition seit 1945 kann sich der Durchschnittsdeutsche gar nicht mehr Situationen vorstellen, wo Schusswaffengebrauch aus Notwehr nötig sein kann.
    
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TravellerMunich
  Geschrieben am: 21 Dec 2012, 13:35


Lebende Forenlegende


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Die Argumente pro Waffen kommen mir schon etwas konstruiert vor:

Motto, irgendwann umzingeln Plünderer Markt Schwaben und dann ist man besser bewaffnet - oder ein Bürgerkrieg bricht zwischen Franken und Oberbayern aus, mit finsteren Mordsgesellen angeführt von General "el Presidente" Söder, zusammen mit dem blutrünstigen Beckstein als rechte Hand...

Das erinnert mich fatal an die Argumente der Gurtpflicht-Gegner ("was wenn man mit dem Auto in einen reißenden Fluss fällt und der Sicherheitsgurt klemmt - oder man sieht eine Cruise Missle auf sich zurasen und kann den Gurt nicht schnell genug öffnen, um rauszuspringen.

Klar, das alles kann mit der Chance eines Blitzschlags passieren, real sind jedoch die Tatsachen.
So wie die Gurtpflicht wohl tausende Leben rettet (u.a. wohl auch mal meines), so sterben durch Waffen in Privathaushalten viele Menschen. Wie sieht noch mal die Statistik in den USA aus? Bei 90% der Fälle, in denen in einem Haushalt Schusswaffen zum Einsatz kommt, stirbt ein Familienmitglied. Meist durch Totschlag durch andere Familienmitglieder oder Unfälle (Kinder etc.), so dass der Schaden deutlich höher ist als der potenzielle Nutzen. Und da man jemanden erheblich leichter durch das Betätigen eines Abzugs umbringt als durch Messer oder Totschlag, steigt auch die Mordrate. Die Hemmschwelle ist einfach niedriger und die Erfolgsquote höher.
    
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Electrification
  Geschrieben am: 21 Dec 2012, 22:54


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Caesarion @ 21 Dec 2012, 12:53)
Wir in Deutschland sind schon sehr verwöhnt, was Sicherheit angeht. Zusammen mit unserer übertrieben pazifistischer Tradition seit 1945 kann sich der Durchschnittsdeutsche gar nicht mehr Situationen vorstellen, wo Schusswaffengebrauch aus Notwehr nötig sein kann.

Wie kann man übertrieben Pazifistisch sein? Wenn jeder Mensch weltweit so veranlagt wäre, hätten wir eine bessere Welt.
Außerdem gibt es bei uns auch genug die alles andere als pazifistisch sind, wenn ich mir die Kommentare vieler Foren anschaue, denn erkenne ich einen hohen Prozenzsatz latent rechten Denkens in der Bevölkerung.
Wir haben genug angerichtet, ich denke die Verbrechen reichen für die nächsten Jahrhunderte, daher ist Pazifismus ein lobenswertes Unterfangen.

Die Waffenlobby um die NRA dreht jetzt auch noch völlig durch:
US-Waffenlobby will Schulen mit bewaffneten Wachen schützen

Denn das einzige Mittel gegen einen bösen Menschen mit einer Waffe sei: ein guter Mensch mit einer Waffe.
oder wie wäre es alternativ dazu damit:
Das einzige Mittel ein Feuer zu bekämpfen ist die Feuerwehr mit Flammenwerfern auszustatten. Feuer mit Feuer bekämpfen.

Abgesehen davon, wer soll das bezahlen? Die weltfremden NRAler sicher nicht, denen geht es nur darum mehr Waffen zu verkaufen.
Fehlt nur noch die Forderung alle Schüler mit Waffen auszustatten. wink.gif


Hier noch ein Artikel und jetzt wirds immer besser, sogar Naturkatastrophen sollen Schuld an solchen Amokläufen sein. wink.gif
Die Waffenlobby lädt nach

Zum Abschluss noch folgendes Textzitat:
In der einen Woche seit Newtown starben mindestens 78 weitere Amerikaner durch Waffengewalt.

Bearbeitet von Electrification am 21 Dec 2012, 22:55
    
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andreas
  Geschrieben am: 22 Dec 2012, 09:30


Lebende Forenlegende


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Wohnort: 85777


Gibts dann auch Seminare, daß die 'Guten' mit der Waffe gleich die 'Bösen' mit der Waffe erkennen?
Wie verhindert man, daß ein 'Guter' auf einmal ein 'Böser' wird?


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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Russischer Spion
  Geschrieben am: 22 Dec 2012, 11:14


Kaiser


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Wohnort: Moskau


QUOTE
Auf die Polizeiarbeit dürfte so etwas sehr wohl Auswirkungen haben - stelle ich mir auch nicht so toll vor, wenn man quasi alltäglich bei Einsätzen befürchten darf, daß scharfe (halb-)automatische Waffen im Spiel sind.

Deswegen muss man gleich 12 Schuesse abgeben um auf Nummer sicher zu gehen cool.gif :

http://www.youtube.com/watch?feature=playe...d&v=LhnY17F_eiQ

Es lebe amerikanische Demokratie und Freiheit.

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JNK
  Geschrieben am: 22 Dec 2012, 11:43


Lebende Forenlegende


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Wohnort: Wuppertal


Interessanter Aufmacher der Huffington Post:
http://www.huffingtonpost.com/
http://www.huffingtonpost.com/2012/12/21/u..._n_2348466.html

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Bürgerticket.info
    
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TravellerMunich
  Geschrieben am: 22 Dec 2012, 11:50


Lebende Forenlegende


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Schusswaffen erleichtern einfach das töten - ob gewollt oder als Unfall.
Es gehört schon mehr dazu, jemanden zu erstechen oder zu erschlagen, als einen Abzug zu ziehen.
Abgesehen von den vielen Unfällen mit Waffen.

Zudem ist es mir schleierhaft, wozu jemand zu Selbstverteidigung ein Sturmgewehr benötigt.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 22 Dec 2012, 12:27


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QUOTE (TravellerMunich @ 22 Dec 2012, 11:50)
Zudem ist es mir schleierhaft, wozu jemand zu Selbstverteidigung ein Sturmgewehr benötigt.

Du hast noch nie einen Zombie Film gesehen oder? biggrin.gif

Ne mal im Ernst bei Bedrohungen durch schwere Waffen/ Profi Soldaten zieht man als Freizeit Kämpfer meist den kürzeren.
Im Libanon gibt es auch viele Handfeuerwaffen. Die nutzen den Zivilisten aber gar nichts wenn die israelische Armee durch das Land pflügt.
In Amerika leben allerdings Menschen in dem Glauben dass sie sich mit ihrer Bürgerwehr dagegen schützen können wenn die schwarzen UN Hubschrauber das Land besetzen wollen. Keine Ahnung woher diese verbreitete Verschwörungstheorie mit den UN Hubschraubern kommt, ist jedoch auf Mittelwelle der Südstaaten ein beliebtes Thema.

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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Iarn
  Geschrieben am: 24 Dec 2012, 12:16


Lebende Forenlegende


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Langsam wird es absurd: Massenpetition für die Ausweisung eines waffenkritischen cnn Moderators

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ms0815
  Geschrieben am: 24 Dec 2012, 13:49


Tripel-Ass


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Die Amis haben weniger Angst vor ominösen UN Truppen (dagegen hätten sie ihr Militär), als vor ihrer eigenen (Zentral-)Regierung.
Und in den USA gab es schon mal einen Bürgerkrieg, der den Leuten dort noch sehr gut in Erinnerung ist.

In den USA ist es Ausdruck der persönlichen Freiheit, beliebige Waffen besitzen zu können.
Bei uns ist es das fehlen einer Geschwindigkeitsbegranzung auf der Autobahn.
Bei den Griechen, dass man keine Steuern zahlt ...
Jedes Land hat da seine eigenen Verrücktheiten.

Ich finde, wir sollte nicht so mit dem Finger auf die USA zeigen.
Bei uns gibt es reihenweise Schützenvereine und die Waffengesetze werden vielfach nicht kontrolliert.
    
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Autobahn
  Geschrieben am: 24 Dec 2012, 15:47


Lebende Forenlegende


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QUOTE (ms0815 @ 24 Dec 2012, 13:49)
Bei uns gibt es reihenweise Schützenvereine und die Waffengesetze werden vielfach nicht kontrolliert.

Dann mach Dich mal über Schützenvereine schlau. Das einzige Mal, wo in einem Schützenverein nach der Waffe (Einzelschuss, Kleinkaliber) gegriffen wird, ist beim Königsschießen. Und das auf einen hölzernen Vogel, der weit über den Köpfen der Schützen hängt.

Was Du meinst, sind die Sportschützen. Die schießen aber auch mit Kleinkaliber, auf jeden Fall nicht aus Sturmgewehren.

Nach den jüngsten Vorfällen in Deutschland sind die Waffengesetze verschärft worden. Niemand ist berechtigt, eine schussbereite Sport- oder Jagdwaffe mit sich zu führen. Zum Transport müssen Waffe und Munition getrennt aufbewahrt werden. Selbst Jäger haben keinen Waffenschein, sondern nur eine Waffenbesitzkarte und die Waffen sind einschließlich Schussspuren bei der Polizei registriert.

Sicher gibt es auch illegale Waffen, die sind aber nicht so verbreitet wie es den Anschein hat.

--------------------
Der Kapitalismus ist so alt wie die Menschheit, der Sozialismus ist nur Siebzig geworden. Er hatte keine Krise, er hatte kein Kapital.
    
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ms0815
  Geschrieben am: 24 Dec 2012, 16:20


Tripel-Ass


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QUOTE (Autobahn @ 24 Dec 2012, 15:47)
Was Du meinst, sind die Sportschützen. Die schießen aber auch mit Kleinkaliber, auf jeden Fall nicht aus Sturmgewehren.

Nach den jüngsten Vorfällen in Deutschland sind die Waffengesetze verschärft worden. Niemand ist berechtigt, eine schussbereite Sport- oder Jagdwaffe mit sich zu führen. Zum Transport müssen Waffe und Munition getrennt aufbewahrt werden. Selbst Jäger haben keinen Waffenschein, sondern nur eine Waffenbesitzkarte und die Waffen sind einschließlich Schussspuren bei der Polizei registriert.

Sicher gibt es auch illegale Waffen, die sind aber nicht so verbreitet wie es den Anschein hat.

Dass ich nicht lache, in Deutschland gibt es doppelt so viele illegale Waffen, wie legale!

Die Gesetze sind auch nicht das Problem, sondern die (kaum vorhandenen) Kontrollen.
Es gab vor ein paar Monaten mal eine Umfrage bei diversen Gemeinden, wie viele Kontrollen diese durchführen.
Die Anzahl war bei vielen minimal, einige haben ein ganzes Jahr lang keinen einzigen Besitzer kontrolliert.

PS: Wikipedia:
QUOTE
In Deutschland gibt es ca. 10 Millionen registrierte Schusswaffen. Dies sind etwa 12 % der weltweit registrierten Schusswaffen. Damit ist die Quote legaler Schusswaffen gegenüber anderen Ländern extrem hoch. Der Anteil illegaler Schusswaffen in Deutschland überwiegt jedoch aufgrund einer Änderung des Waffengesetzes 1972.


Bearbeitet von ms0815 am 24 Dec 2012, 16:23
    
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