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[M] Testbusse bei der MVG, aus:[M]Bus-Neub.d MVG//testetBYD-Akkubus [Zur Themenübersicht]
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Galaxy
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 19:46


Lebende Forenlegende


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QUOTE (GSIISp64b @ 4 Dec 2013, 19:27)
Und dafür Gefäßgrößen kannibalisieren, Fahrzeugmasse pro Nutzmasse verschlechtern und die Betriebsführung kannibalisieren, weil die Straßenbahn regelmäßig betankt werden muss? Nein danke.


Man muss ja nicht die gesamte Strecke bedienen, nur genügend Batteriekapazitäten mitführen um z.B. historische Innenstädte nicht zu verschanden.

QUOTE

Wenn wir jetzt anfangen, ästhetische Gesichtspunkte über technische zu stellen, kommen wir zu gar nichts mehr.



Das haben die Sowjets auch gedacht, entsprechend war in deren Städte das flair. wink.gif

Bearbeitet von Galaxy am 4 Dec 2013, 19:47
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 19:56


Lebende Forenlegende


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Wohnort: ja


QUOTE (GSIISp64b @ 4 Dec 2013, 00:58)
Bau mal einen Achsnabenmotor mit Schaltgetriebe!

Nein, wozu?

QUOTE (GSIISp64b @ 4 Dec 2013, 00:58)
Der hat prinzipbedingt genau eine Getriebeübersetzung - nämlich 1. Dementsprechend wäre ein Drehzahlmesser auch nur ein zweiter Tacho mit anderer Skala.

Andere Formulierung, nichts anderes habe ich gesagt.

QUOTE (GSIISp64b @ 4 Dec 2013, 00:58)
Da ich mal annehme, dass die Motoren als Drehstrom-Asynchronmotoren ausgeführt sind (Synchronmotoren machen m. W. nicht so ganz viel Sinn als Achsnabenmotor), muss man da auch nichts groß "auskuppeln" - ohne aktive Beteiligung des Umrichters spielt der nämlich nicht auf einmal Generator.

Falsche Annahme! So wirkt sich deine gewohnt agressive Art hier rumzupöbeln zu Formulieren nicht nur nervig, sondern sogar gleich mal richtig unangenehm besserwisserisch... aua.

Den hier im Themenbaum verlinkten Quellen nach benutzt der BYD-Bus Wechselstrom-Synchronmotoren. Das Abschleppen von Elektroautos ist eben genau wegen der generatorischen Wirkung oft sehr kritisch. Macht nichts, viele moderne Pkw vertragen das klassische Abschleppen auf den eigenen (Antriebs-)Rädern auch nicht. Bei einem 12m langen Bus mit 14t Leergewicht wäre es aber sinnvoll, wenn man den Schleppen könnte. Ich sehe keinen Nachteil, wenn man den Motor daher im Stand wegkuppeln kann. Heißt nicht, dass es beim konkreten Fahrzeug so ist. Ohne diese Möglichkeit macht allerdings eine N-Stufe wenig Sinn. Wenn sich dahinter was mit Traktionssperre oder sowas verbirgt, müsste es dem weltweit üblichen Standard eine P-Stufe sein.

QUOTE (Bayernlover @ 4 Dec 2013, 10:59)
Das ist Käse, sorry.

Nähere Ausführungen wären nicht schlecht, vor allem bei derartig direkter Formulierung... dry.gif

Wenn du die Wahl der Fahrstufe bei einem Automatikgetriebe ohne manuelle Schaltfunktion nicht in der Hand hast, hat ein Drehzahlmesser weniger Sinn als die kaum noch übliche Anzeige von Batteriespannung und Öldruck und -temperatur.

Zurück zum E-Bus: Laut bydeurope.com haben die E-Motoren übrigens eine maximale Betriebsdrehzahl von 7.500 Umdrehungen in der Minute. Die Skala am Fahrerplatz mit der entsprechenden Beschriftung endet bei 10.000 Umdrehungen in der Minute. Wie gesagt, ich weiß nicht genau, das das Instrument bringen soll, aber es ist schon arg naheliegend, dass da die Drehzahl der E-Motoren angezeigt wird.

QUOTE (spock5407 @ 4 Dec 2013, 18:43)
Aber bin auch mal gespannt, wann die ersten Tramgegner das Unken anfangen werden, das die Tram spätestens mit einem elektrischen Bus komplett überflüssig wäre.
QUOTE (TramBahnFreak @ 4 Dec 2013, 18:45)
Genau, weil der Bus vor allem mit den riesigen Batterien ja auch genausoviel Platz bietet wie eine Tram...

Dieselabgase sind das eine Argument gegen den Dieselbus im Vergleich mit der Trambahn. Das andere Argument ist die wesentlich größere Kapazität. Selbst ein rein elektrischer Doppelgelenkbus müsste unter'm Strich (Anschaffungs- und Betriebskosten von Fahrzeug und Infrastruktur) erstmal billiger sein als eine Trambahn.

Jetzt muss der E-Bus erstmal zeigen, dass er nicht nur weit genug und zuverlässig fährt, sondern auch die nötige Heizenergie aufbringen kann. Das wird man sehen, vor allem steht auch die Frage im Raum: Wie lange können die Akkus diese Leistung bringen? Auch im Winter? Wenn diese Akkus um die 1.000 Ladezyklen mit dieser Leistungsfähigkeit aushalten, dann sind das gerade einmal drei Jahre. In der Zeit müsste ein neuer Akkusatz günstiger sein, als die eingesparten Diesel- und Wartungskosten (ich gehe mal davon aus, ein E-Bus ist von der Wartung her deutlich einfacher als ein Verbrennungsmotor samt Getriebe), dann rechnet sich das. Das wird man sehen. Wenn das so ist, wird der Diesel-Stadtbus bald ausgedient haben. Ein Problem wäre das eher für die heimischen Busbauer als für die Trambahn.

Warum BYD die Akkus nicht vollständig auf dem Dach einbaut, was eigentlich naheliegend wäre, ist mir nicht ganz klar. Möglicherweise geht das aber einfach aus Gewichtsgründen nicht: Statik der Karosserie und Einfluss auf die Fahrdynamik.

QUOTE (Galaxy @ 4 Dec 2013, 19:13)
Vielleicht kann man die Akkus in Trams einbauen, damit die hässliche Oberleitung weg kann.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass die (noch recht schweren) Akkus, die man immer im Fahrzeug mitschleppen muss, bald günstiger sein werden, als der Unterhalt einer Fahrleitung mit sicherlich auch noch besserem Wirkungsgrad - zumindest wenn man über einen Vollbetrieb ohne Fahrleitung redet und nicht nur von bis zu ein paar Kilometern. Das gibt's ja schon, wenn es das dem Verkehrsbetrieb wert ist.

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"Ein rechter Scheißdreck war's. Altmodisch bis provinziell war's. Des war's."
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 19:59


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QUOTE (Rohrbacher @ 4 Dec 2013, 19:56)
Wenn das so ist, wird der Diesel-Stadtbus bald ausgedient haben. Ein Problem wäre das eher für die heimischen Busbauer als für die Trambahn.

Vor allem die noch verbliebenen O-Bus-Betriebe dürften es, so sich das eBus-Konzept durchsetzen sollte, enorm schwer haben.

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Aus Gründen...

Wenn man sämtliche Aktivitäten der MVG unter dem Ziel des maximalen Fahrgast-Trollens betrachtet, geht's eigentlich...
    
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GSIISp64b
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 20:03


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QUOTE (Rohrbacher @ 4 Dec 2013, 19:56)
Falsche Annahme! So wirkt sich deine gewohnt agressive Art <s>hier rumzupöbeln</s> zu Formulieren nicht nur nervig, sondern sogar gleich mal richtig unangenehm besserwisserisch... aua.

Und das genau dann, wenn ich einfach nur eine Quelle übersehen habe und was zur Diskussion beitragen will? Danke. Dann geh ich lieber wieder zurück zu "neunmalklugen Einzeilern". Wenn ich irgendwas anderes versuche, geht es nämlich unweigerlich schief.

Bei einem Synchronmotor hast du natürlich völlig Recht mit deinen Aussagen zum generatorischen Betrieb. Freu dich und kauf dir einen Keks.

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Dauerhaft abwesend, und ich komme nicht mehr wieder.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 20:08


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QUOTE (EasyDor @ 3 Dec 2013, 20:23)
Dass man nicht für jede Neulackierung einen einen Thread braucht ist klar, aber der Testbetrieb eines Elektrobusses... Das ist ein hochinteressantes Thema und zu schade dass man dass in so einem Sammelthread-Mülleimer verkommen lässt wo man es später nie wieder findet.

Danke, weil die Sammelthemen zum Bus lese ich z.B. nicht wirklich aufmerksam, dieses Thema interessiert mich dann aber doch :-)

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Bis zur vollzogenen Anbringung von ausreichenden Sandstreuapparaten an allen Maschinen haben die Bahnwärter bei aufwärtsgehenden Zügen auf stärkeren Steigungen die Schienen ausgiebig mit trockenem Sand zu bestreuen und für die Bereithaltung eines entsprechenden Vorrathes zu sorgen.

Fahrdienstvorschrift bayerische Staatsbahnen 1876
    
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218217-8
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 22:38


Kaiser


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QUOTE (TramBahnFreak @ 4 Dec 2013, 19:59)
Vor allem die noch verbliebenen O-Bus-Betriebe dürften es, so sich das eBus-Konzept durchsetzen sollte, enorm schwer haben.

Wieso schwer haben? Ich denke, sie hoffen sogar auf diese Entwicklung. O-Bus-Betriebe fahren ja nicht O-Bus, weil sie gerne Oberleitungen haben und möglichst unflexibel bei der Streckenführung sein möchten. Wenn man die Vorteile des O-Busses (keine Abgase, weniger Lärm) ohne die optische Beeinträchtigung, den Wartungsaufwand und die Flexibilitätseinschränkung der Oberleitung haben kann, dann ist das umso besser.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 22:51


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Ich würde mal nicht damit rechnen, dass in absehbarer Zeit Akkubusse so toll werden, dass sie die O-Busse verdrängen....

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Daniel Schuhmann
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 23:07


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QUOTE (Boris Merath @ 4 Dec 2013, 22:51)
Ich würde mal nicht damit rechnen, dass in absehbarer Zeit Akkubusse so toll werden, dass sie die O-Busse verdrängen....

Bei Bestandsnetzen sicherlich nicht. Wer ein Netz neu aufbaut, wird sicher zweimal nachdenken.

Aber davon abgesehen: Die Akkutechnologie kann auch im herkömmlichen O-Bus von Nutzen sein: Damit spart man sich das Dieselaggregat, das oft vorhanden ist, um auf Umleitungen ohne Oberleitung fahren zu können.

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218217-8
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 23:07


Kaiser


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Beiträge: 1177




Das glaube ich auch nicht. Zuerst müssen sie es mal schaffen, Klein- und Midibusse zu verdrängen, dann Standardbusse, dann Gelenkbusse, und dann dürfte es auch für O-Busse reichen. Aber wann das sein wird? Dieses Jahr nicht mehr. Und nächstes Jahr nicht gleich. Aber irgendwann in Zukunft. Vielleicht.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 4 Dec 2013, 23:46


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QUOTE (Daniel Schuhmann @ 4 Dec 2013, 23:07)
Bei Bestandsnetzen sicherlich nicht. Wer ein Netz neu aufbaut, wird sicher zweimal nachdenken.

Aber davon abgesehen: Die Akkutechnologie kann auch im herkömmlichen O-Bus von Nutzen sein: Damit spart man sich das Dieselaggregat, das oft vorhanden ist, um auf Umleitungen ohne Oberleitung fahren zu können.

Sehe ich auch so. Neue O-Bussysteme werden sicher nicht mehr gebaut. Das ist eine sterbende Technologie.

Bei Bussen sehe ich übrigens das Potential deutlich höher als bei Elektroautos. Begrenzte Tagesleistung, viel Stadtverkehr, regelmäßige vorhersagbare Zyklen. Zudem dürften viele Busse In Gegenden fahren, wo man sehr sensitiv auf Lärm und Feinstaub ist.
    
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Bayernlover
  Geschrieben am: 5 Dec 2013, 00:43


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Chat: Bayernlover 

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Wohnort: Dresden (4, 6, 10, 12, 65, 85)


@Rohrbacher: Auch mit Automatik hab ich das Drehzahlniveau meines PKW oder Bus mittels Druck auf das Pedal in der Hand. Von daher ist so eine Anzeige vor allem im kalten Zustand sehr sinnvoll. Wird sicher auch noch irgendwann eingespart, genau wie Kühlwasser (eine Unsitte!). An den Platz rücken dann Twittermeldungen und Facebook-Bilder.

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Für mehr Administration. Gegen Sittenverfall. Für den Ausschluss nerviger Weiber.
    
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chris232
  Geschrieben am: 5 Dec 2013, 00:48


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Beiträge: 6134

Wohnort: Myunkhen


Ich nehme an euch ist bewusst, dass Drehzahlmesser bei Stadtbussen seit jeher eine Rarität sind (auch bei Schaltgetrieben)?

Und dass es dafür auch andere Instrumente gibt, nämlich Ohren?

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Eisenbahnen sind in erster Linie nicht zur Gewinnerzielung bestimmt, sondern dem Gemeinwohl verpflichtete Verkehrsanstalten. Sie haben entgegen dem freien Spiel der Kräfte dem Verkehrsinteresse des Gesamtstaates und der Gesamtbevölkerung zu dienen.
Otto von Bismarck

Daher hat die Bahn dem Gemeinwohl und nicht privaten Profitinteressen zu dienen, begreifen Sie es doch endlich mal!
    
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Iarn
  Geschrieben am: 5 Dec 2013, 01:09


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QUOTE (chris232 @ 5 Dec 2013, 00:48)
Ich nehme an euch ist bewusst, dass Drehzahlmesser bei Stadtbussen seit jeher eine Rarität sind (auch bei Schaltgetrieben)?

Und dass es dafür auch andere Instrumente gibt, nämlich Ohren?

Nun gut aber für die meisten Ohren dürften Elektromotoren so weit neu sein, dass man es evtl. nicht darauf anlegt, dass jeder es ausprobiert, wie ein überdrehter Motor klingt.
    
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Boris Merath
  Geschrieben am: 5 Dec 2013, 02:34


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Chat: BorisM 

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QUOTE (Iarn @ 5 Dec 2013, 01:09)
Nun gut aber für die meisten Ohren dürften Elektromotoren so weit neu sein, dass man es evtl. nicht darauf anlegt, dass jeder es ausprobiert, wie ein überdrehter Motor klingt.

Nur dass der Elektromotor nicht überdrehen kann, ohne dass die Höchstgeschwindigkeit des Busses massiv überschritten wird - mal davon abgesehen, dass das ganze mit Sicherheit abgeregelt ist.

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146225
  Geschrieben am: 5 Dec 2013, 05:45


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QUOTE (Iarn @ 4 Dec 2013, 23:46)
Sehe ich auch so. Neue O-Bussysteme werden sicher nicht mehr gebaut. Das ist eine sterbende Technologie.

Nicht unbedingt. Die Städte in Deutschland, die sich als letztes mit Gedanken über einen neuen Trolleybetrieb beschäftigt haben, waren m.W. Bremen und Leipzig, also beides Städte, welche aufgrund ihres nicht gerade kleinen Trambetriebes keine Angst davor haben müssen, noch den einen oder anderen Meter Oberleitung zusätzlich instandzuhalten, weil sie Personal und (Werkstatt-)Infrastruktur dafür längst haben.

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