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[M] Tram-Beschleunigung schleichend ausgebremst? [Zur Themenübersicht]
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Rathgeber
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 13:02


EF-Pensionist


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Mitglied seit: 1 Jan 03
Beiträge: 7206

Wohnort: Unter der Bavaria


Diese Aussage ist für mich Anlaß, eine Frage zu stellen bzw. Beobachtung wiederzugeben:

QUOTE (Auer Trambahner @ 1 Dec 2006, 09:13)
Der zusätliche Kurs dient zur verlängerung der Wendezeit am Effnerplatz, um die allfällige Verspätung aus der inneren Wiener Str. abzufangen.

Liegt es alleine am Nadelöhr Innere Wiener Straße?

Ich habe den Eindruck, daß es im KVR "versäumt" wurde, nach Beendigung langfristiger Gleisbauarbeiten die Vorrangschaltung an manchen Stellen wieder zu aktivieren bzw. anzupassen.
Vor dem Isartor auswärts steht man mittlerweile häufig mindestens eine Minute (Beobachtung im 18er).

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tra(u)mmann
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 13:22


Unregistered









QUOTE (Rathgeber @ 1 Dec 2006, 13:02)
Diese Aussage ist für mich Anlaß, eine Frage zu stellen bzw. Beobachtung wiederzugeben:

Liegt es alleine am Nadelöhr Innere Wiener Straße?

Ich habe den Eindruck, daß es im KVR "versäumt" wurde, nach Beendigung langfristiger Gleisbauarbeiten die Vorrangschaltung an manchen Stellen wieder zu aktivieren bzw. anzupassen.
Vor dem Isartor auswärts steht man mittlerweile häufig mindestens eine Minute (Beobachtung im 18er).
Die ganze Beschleunigung ist doch mittlerweile ein Witz. Ein Wunder, dass man damit überhaupt noch einen Fahrzeitgewinn erreichen kann.

Letztens mene Beobachtung auf dem 19er kurz vor der Haltestelle Ampfingstraße: Die Tram rollt auf das Signal zu, noch ist es auf freier Fahrt, aber schon auffällig lange. Quer ist nur mäßig was los, es ist Sonntag Nachmittag. Kein Stau in Sicht. Ich denke mir, die Vorrangschaltung wird so tolerant sein, den andüsenden Zug noch mitzunehmen. Aber nein, das Signal geht auf Stopp, sodass der Zug grad nicht mehr rüberdarf. Dann steht der Wagen erst mal subjektiv endlos, ob's jetzt eine Minute oder mehr oder weniger war, vermag ich nicht zu sagen. Es hätte nur Vorteile gehabt, den Zug noch durchzulassen. In solchen Fällen, wenn die Tram bereits mit hoher Geschwindigkeit auf ein Fahrt-frei-Signal zurast, sollte man den Zug m.E. immer noch mitnehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die um Sekunden verspätete Querverkehrgrünphase hier potenziell staubegünstigend sein kann.

Die ganz alte Trambahnbeschleunigung war effektiver, wenn auch technisch einfacher. Wie schon mal erwähnt, war der 24er zumindest an einer Stelle (nämlich stadtauswärts vor der Kreuzung Albert-Schweitzer-Straße) beschleunigt. Per Gleiskontakt wurde das Signal an der Kreuzung auf die harte Tour auf Fahrt-frei-geschaltet. Der Kontakt war so großzügig vor der Kreuzung angebracht, dass der Zug mit voller Fahrt ohne abzubremsen über die Kreuzung raste. Geil!

Ich habe gedacht, das man mit der heutigen Technik eine intelligentere Vorrangschaltung hinkriegt. Die heutige sieht aber eher so aus: Bis ein Fahrt-frei-Signal erteilt wird, dauert es so lange, dass die Tram vor dem Signal erst einmal stark abbremsen muss und oft komplett stehenbleiben muss. Das ist wenig effektiv. Dazu kommt die Verwässerung an Kreuzungen mit starkem Querverkehr. sad.gif

Bearbeitet von tra(u)mmann am 1 Dec 2006, 13:23
    
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ET 423
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:22


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 23 Oct 02
Beiträge: 14774




Tja das ist wohl vergleichbar damit, daß ich mich wundere, warum in der früh um 2 oder 3Uhr schon ALLE Ampeln in München überhaupt in Betrieb sein müssen. Bei den paar wenigen Autos, die da fahren, könnte man sich notfalls sogar auf die rechts-vor-links-Regelung berufen oder eben die vorhandenen Vorfahrtsschilder beachten. Ampeln brauchts zu dieser Zeit jedenfalls nirgendwo in München, aber alle sind an. dry.gif mad.gif

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Ich schaue weg, weil mir hier Einiges nicht paßt.
    
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tra(u)mmann
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:29


Unregistered









QUOTE (ET 423 @ 1 Dec 2006, 14:22)
Tja das ist wohl vergleichbar damit, daß ich mich wundere, warum in der früh um 2 oder 3Uhr schon ALLE Ampeln in München überhaupt in Betrieb sein müssen. Bei den paar wenigen Autos, die da fahren, könnte man sich notfalls sogar auf die rechts-vor-links-Regelung berufen oder eben die vorhandenen Vorfahrtsschilder beachten. Ampeln brauchts zu dieser Zeit jedenfalls nirgendwo in München, aber alle sind an. dry.gif mad.gif

Alle Ampeln sind doch nachts gar nicht in Betrieb. Bei meinen Nachtfahrten treffe ich auf unzählige Ampeln, die nachts abgeschaltet sind.

Ich habe aber mal gelesen, dass jede nachts abgeschaltete Ampel per Definition auf einen 24-Stunden-Betrieb umgestellt wird, wenn sich an einer Kreuzung ein Unfall ereignet hat. Ein paar Unfälle noch, dann haben wir wirklich nur noch grundsätzlich in Betrieb befindliche Ampeln. mad.gif
    
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Rathgeber
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:33


EF-Pensionist


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Beiträge: 7206

Wohnort: Unter der Bavaria


QUOTE (tra(u)mmann @ 1 Dec 2006, 14:29)
Alle Ampeln sind doch nachts gar nicht in Betrieb. Bei meinen Nachtfahrten treffe ich auf unzählige Ampeln, die nachts abgeschaltet sind.

Es sind aber noch genügend, und mit der Trambahnbeschleunigung sind es noch mehr geworden. Es gibt genügend ampeln, über die ich mich schon als Fußgänger ärgere...

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oberpfälzer
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:34


Kaiser


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QUOTE (Rathgeber @ 1 Dec 2006, 14:33)
Es sind aber noch genügend, und mit der Trambahnbeschleunigung sind es noch mehr geworden. Es gibt genügend ampeln, über die ich mich schon als Fußgänger ärgere...

Du meinst wohl solche wunderbaren 10/50 Fußgängerampeln, oder??

Gibts in Regensburg leider auch zur Genüge.

Bearbeitet von oberpfälzer am 1 Dec 2006, 14:34

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Auf Wiedersehen Forum. Man hat mich rausgeekelt, wie man es wollte. Ich hoffe, man kann mit dieser Entscheidung leben.
Bis demnächst.

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Rathgeber
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:36


EF-Pensionist


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Wohnort: Unter der Bavaria


QUOTE (oberpfälzer @ 1 Dec 2006, 14:34)
Du meinst wohl solche wunderbaren 10/50 Fußgängerampeln, oder??

Ich weiß es nicht. Ich ignoriere sie meistens...

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oberpfälzer
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:36


Kaiser


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Alter: 34
Wohnort: Regensburg


QUOTE (Rathgeber @ 1 Dec 2006, 14:36)
Ich weiß es nicht. Ich ignoriere sie meistens...

Mit 10/50 meine ich, 10 Sekunden Grün für Fußgänger und 50 Sekunden Rot.

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Auf Wiedersehen Forum. Man hat mich rausgeekelt, wie man es wollte. Ich hoffe, man kann mit dieser Entscheidung leben.
Bis demnächst.

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Rathgeber
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:37


EF-Pensionist


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Wohnort: Unter der Bavaria


Das war mir schon klar, aber ich gucke meistens links und rechts und lasse die Ampel grün (oder meistens rot) leuchten...

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oberpfälzer
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:40


Kaiser


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QUOTE (Rathgeber @ 1 Dec 2006, 14:37)
Das war mir schon klar, aber ich gucke meistens links und rechts und lasse die Ampel grün (oder meistens rot) leuchten...

Das ist widerum etwas, was ich nicht gutheiße. Schließlich sind wir alle im Straßenverkehr Vorbilder für die Kinder. Auch wenn dann ne Ampel lange rot zeigt und kein Auto kommt, ich warte trotzdem, vor allem bei uns unten am Kindergarten.

Die sinnloseste Fußgängerampel hier in Regensburg ist wohl die Ampel in der Sandgasse. Sie steht mitten in einer 30er-Zone. biggrin.gif biggrin.gif

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Rathgeber
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:45


EF-Pensionist


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Beiträge: 7206

Wohnort: Unter der Bavaria


QUOTE (oberpfälzer @ 1 Dec 2006, 14:40)
Das ist widerum etwas, was ich nicht gutheiße. Schließlich sind wir alle im Straßenverkehr Vorbilder für die Kinder. Auch wenn dann ne Ampel lange rot zeigt und kein Auto kommt, ich warte trotzdem, vor allem bei uns unten am Kindergarten.

Auch wenn ich mich als Erzieher vielleicht in die Nesseln setze:
Die Anzahl der Kinder, die sich nach 22 Uhr auf der Straße aufhält, ist wirklich sehr gering... Abends und nachts sind viele Ampeln wirklich überflüssig. Wenn ich mir anschaue, was alleine in meinem Viertel nachts alles so beampelt wird, denke ich mir, daß die Energiekosten so hoch nicht sein können...

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tra(u)mmann
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:48


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QUOTE (oberpfälzer @ 1 Dec 2006, 14:40)
Das ist widerum etwas, was ich nicht gutheiße. Schließlich sind wir alle im Straßenverkehr Vorbilder für die Kinder. Auch wenn dann ne Ampel lange rot zeigt und kein Auto kommt, ich warte trotzdem, vor allem bei uns unten am Kindergarten.

Wenn dem Bub oder der Göre, die einem bei Rot folgen, was passiert, haftet man - glaub ich - mit. Neben der ethischen Schuld, wenn ein Kind wegen dem eigenen Rotgang "6 feets under" landet oder im Rollstuhl, kommen noch eventuell noch empfindliche Schadenssatzansprüche dazu.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:49


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12919

Wohnort: ja


Pfui pfui pfui, selbst wenn kein Auto kommt, ist bei Rot über eine Ampel mindestens genauso ein Kapitalverbrechen, wie wenn man ein Bahngleis überquert, auf dem gerade kein Zug kommt und das man meilenweit einsehen kann. Diese Autos sind extrem fies, die tauchen aus dem nichts auf einmal auf, ohne Vorwarnung machen die einen dann platt und dann hat der Fahrer ganz böse psychische Schäden und wird nie wieder ein Auto fahren können... und das alles weil man nicht ein paar Sekunden warten kann... rolleyes.gif

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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 14:52


Lebende Forenlegende


Status: Globaler Moderator
Mitglied seit: 4 May 05
Beiträge: 10440

Wohnort: Drunt in da greana Au


QUOTE (Rathgeber @ 1 Dec 2006, 13:02)
Diese Aussage ist für mich Anlaß, eine Frage zu stellen bzw. Beobachtung wiederzugeben:
Liegt es alleine am Nadelöhr Innere Wiener Straße?

Der Hauptgrund dafür ist tatsächlich der Stau in der IWie, bedingt durch die LZAschaltung am Max Weber Platz.
Mein persönlich erlebter Rekord war bei erreichen der Haltestelle Gasteig vor mir drei weitere Züge vorm Wiener Platz zu sehen.
(Kurz darauf wurde die 18er ab Isartor übern 17er umgeleitet, die Anlage am MWP war gestört.)

QUOTE
Vor dem Isartor auswärts steht man mittlerweile häufig mindestens eine Minute (Beobachtung im 18er).

Das liegt üblicherweise an PKW im Gleis, die Ampel "merkt" nicht, das die Tram behindert wird und wartet fröhlich darauf, das der 18er endlich mal in die Haltestelle fährt.
[stichel]wenn man auch wirklich im 18er und nicht im 17er ist, wie ein gewisser Rathgeber vor seinen bekannten schonmal kleitlaut erkennen mußte ph34r.gif [/stichel]

Und ja, die beschleunigung wird vom KVR gerne torpediert, aber dieses Liedlein darf euch Da Maicho singen!

Der Auer

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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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tra(u)mmann
  Geschrieben am: 1 Dec 2006, 15:01


Unregistered









QUOTE (Rohrbacher @ 1 Dec 2006, 14:49)
Pfui pfui pfui, selbst wenn kein Auto kommt, ist bei Rot über eine Ampel mindestens genauso ein Kapitalverbrechen, wie wenn man ein Bahngleis überquert, auf dem gerade kein Zug kommt und das man meilenweit einsehen kann. Diese Autos sind extrem fies, die tauchen aus dem nichts auf einmal auf, ohne Vorwarnung machen die einen dann platt und dann hat der Fahrer ganz böse psychische Schäden und wird nie wieder ein Auto fahren können... und das alles weil man nicht ein paar Sekunden warten kann...  rolleyes.gif

Noch schlimmer sind die Lastwagen mit ihrem toten Winkel, die einem bei Grün (!) beim Rechtsabbiegen immer haarscharf überrollen. Ein Toter-Winkel-freier Spiegel könnte hier Todesfälle vermeiden, aber hier wird nichts unternommen. Sonst werden überall Gesetze geändert, da, wo es sinnvoll ist, nicht.

Fast schon 00000689.gif, aber in München baut man derzeit die Radfahrerampeln ab. Jetzt muss man nicht nur den Kopf beim Fahren anheben (was das kleinste Problem ist), sondern darf nicht mehr rüber, wenn man früher noch Radl-Grün gehabt hätte, da die Fußgängerampeln auf die langsamen Fußgänger optimiert sind. Außerdem muss man durch die zweite Fußgängerampel auf dem Mittelstreifen stehen bleiben, wenn man diese zweite Ampel nicht mehr schafft, obwohl man noch locker rüberkommen würde. Warum spart man jetzt bei den Radfahrern? Warum macht man das Radfahren jetzt unattraktiv?

Die Regelung ist so, dass für Radfahrer jetzt die Fußgängerampel gilt, wenn der Radweg durch genau einen Streifen vom Fußweg abgesetzt ist. Sind es dagegen zwei Streifen, gilt die Autoampel. Wer blickt da schon durch? Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung steht die Polizei jetzt an solchen für den allgemeinen Radfahrern unklaren Stellen und kassiert ab.

[Edit - added]
Durch Wegfall der Radfahrerampeln fehlt auch zusätzlich noch die Gelbphase. sad.gif


Bearbeitet von tra(u)mmann am 1 Dec 2006, 15:04
    
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