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[M] Verkehrsprojekte im Münchner Norden, SZ berichtet über Beschlusspapier [Zur Themenübersicht]
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Iarn
  Geschrieben am: 12 Jul 2018, 15:15


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 15581




Ich gehe davon aus, dass am Nordring ein relativ größer Stationsabstand vorherrschen wird. Insofern halte ich zumindest einen oder zwei Übergänge zu einer parallel fahrenden Feinverteilung nicht verkehrt.

Aktuell habe ich ehrlich gesagt noch keine Lösung für den Bereich Frankfurter Ring bzw nördlich davon gesehen, der alle Probleme löst.
Wobei ich wie gesagt bei der Seilbahn so mit meine größten Probleme habe, da an beiden Seiten zu kurz.

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Moderate nachfragegerechte Kapazitätsreduzierung
Mein Highlight des MVG Leisfungsprogramms 2019
    
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Hot Doc
  Geschrieben am: 12 Jul 2018, 17:33


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 5473




Von links nach rechts: Lerchenauerstr. mit Anschluss an die U3 (wie auch immer), Knorrstr. mit Anschluss an die U2 (wie auch immer), Euroindustriepark mit Anschluss Tram 23 (die überquert die Gleise ja eh) und Freimann mit Anschluss an die U6 (wie auch immer).
Die Abstände sind grob zwischen 1,2 und 2km.

Weitere mögliche Halte wären noch am Schnittpunkt mir einer U1 Verlängerung. Wobei das relativ nahe am Oberwiesenfeld wäre (ca. 900m) und in Unterföhrung in Höhe der Münchner Str. Hier wäre auch eine Verbindung zur Tram möglich.

Die Seilbahn hätte die gleichen Stationen (außer rechts und links) und wäre nur eine Insellinie. Ich kann kaum einen Vorteil erkennen. Einen zugegeben, die bessere Verknüpfung mit den U-Bahnen.
    
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MVG-Wauwi
  Geschrieben am: 12 Jul 2018, 18:46


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Iarn @ 12 Jul 2018, 15:56)
Persönlich wäre mir die Tram auch lieber, zumindest in Ebene 0.
Geständert sehe ich das aber als problematisch, da ich mehrfach erlebt habe wie Trambahnen entgleist sind. Da ist das System Tram halt relativ anfällig für und ich meine das hat dann nichts in Ebene 1 verloren, oder man muss halt seitlich viel Aufwand betreiben.

Das ist aber ein etwas seltsames Contra-Argument blink.gif . Nun, denn: Mein Schulweg hat mich über eine der (seinerzeit?) längsten Straßenbahnbrücken der Republik geführt, die ich bei Besuchen vor Ort natürlich auch heute noch nutze. Eine Beinahe-Katastrophe hat es da schon einmal gegeben - aber das war ein unmittelbar neben der Brücke abgestürzter Kampfjet blink.gif .

Von einer Entgleisung jedenfalls ist absolut nichts bekannt. Dasselbe Unternehmen befährt auch noch eine weitere lange Brücke regulär mit 80km/h, auch hier ist nicht ein einziger Zwischenfall belegt.

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Gruß vom Wauwi
    
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NatchO
  Geschrieben am: 13 Jul 2018, 12:45


Foren-Ass


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Beiträge: 75




QUOTE (Hot Doc @ 12 Jul 2018, 17:33)
Von links nach rechts: Lerchenauerstr. mit Anschluss an die U3 (wie auch immer), Knorrstr. mit Anschluss an die U2 (wie auch immer), Euroindustriepark mit Anschluss Tram 23 (die überquert die Gleise ja eh) und Freimann mit Anschluss an die U6 (wie auch immer).
Die Abstände sind grob zwischen 1,2 und 2km.

Weitere mögliche Halte wären noch am Schnittpunkt mir einer U1 Verlängerung. Wobei das relativ nahe am Oberwiesenfeld wäre (ca. 900m) und in Unterföhrung in Höhe der Münchner Str. Hier wäre auch eine Verbindung zur Tram möglich.

Die Seilbahn hätte die gleichen Stationen (außer rechts und links) und wäre nur eine Insellinie. Ich kann kaum einen Vorteil erkennen. Einen zugegeben, die bessere Verknüpfung mit den U-Bahnen.

Hier kann ich nur wieder auf meine Nordtram ™ verweisen.
Wenn man die durch das BMW FIZ zur Lasallestr. führt und dann weiter Richtung Moosach (als sinnvollen Endpunkt), dann hat man mit der Lasallestr. einen guten Umsteigepunkt für FIZ und Euroindustrie Park. Wenn die U1 noch verlängert wird (so 2075) hat man sogar mehr Linien und kann sich die Lerchenauer Str. sparen.

Im Osten könntest du die Nordtram mit der Haltestelle Freimann verbinden.

Von Freimann kannst du dann die Tram durch die Domagkstr. bis Petuelring durchbinden.

Damit hättest du den Norden schon gut erschlossen, auch ohne Seilbahn.
    
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