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Bayerische Regiobahn [Zur Themenübersicht]
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 29 Nov 2019, 20:30


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Rohrbacher @ 29 Nov 2019, 18:26)
Die 648 (edit: die hatten als eine der ersten die Motoren mit je 390 kW) fahren die gleichen flotten Fahrzeiten wie die 445. Bei der Antriebstechnik sind die benötigten drei Minuten pro Fahrtrichtung sicher nicht zu holen.

Ok Danke, dann wird das nichts.

QUOTE
Auch deswegen wäre ich dafür, Eichstätt Stadt zu elektrifizieren und die heutigen agilis-Züge aus Regensburg standardmäßig jede Stunde nach Eichstätt Stadt durchzubinden. Das sollte hinhauen.

Naja, ist halt wieder ein gewisser Aufwand wg. des Tunnels. Akku-Triebzüge dürfte man den Vorzug geben. Mit mittelprächtigen Akkus sollte man damit eigentlich auch die Lücke nach Augsburg überbrücken können, das sind unter 70km.
Solche Dieselstrecken, die an den Enden elektrifizierte Bahnhöfe aufweisen, bieten sich halt wirklich für Akku-ETs an. Sicherheitshalber dann noch ne überschlagene Wende dazu, damit auch wirklich die Ladezeit reicht und fertig - das käme dann auch der Betriebsstabilität zu Gute.

Das Kreuzungsproblem könnte man auflösen, indem man zu MIH Gleis 1 im Linksverkehr fährt, also auf dem Gleis aus Richtung Neuburg. Von der Paartalbahn kann man darauf in IN Seehof wechseln, da gibts Weichen für. Oder meinst Du ein anderes Kreuzungsproblem?
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 29 Nov 2019, 20:31


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QUOTE (TramBahnFreak @ 29 Nov 2019, 16:54)
Es reichen 4 Minuten Wendezeit pro Endbahnhof!

Lol, klar reichen die, aber das ist halt zu viel, da man irgendwo Zeit einsparen / reinfahren müsste, um den Audi-Halt sicherstellen zu können. Darum gings, nicht darum ob 4 Min ausreichend sind wink.gif
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 29 Nov 2019, 21:05


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QUOTE (Metropolenbahner @ 29 Nov 2019, 21:30)
Akku-Triebzüge dürfte man den Vorzug geben.

Lol, klar. Kurzum: Bei mehr als einem Stundentakt lohnt sich die Elektrifizierung wirtschaftlich eigentlich immer. Zwischen Eichstätt Stadt und Bf haben wir was? Genau! Künftig einen Halbstundentakt. Was haben wir noch? Genau! Eine 5 km kurze und nach Eichstätt Bf völlig weichenlose Stichstrecke. Der Schneckenbergtunnel (Baujahr 1934) ist gerade mal 189 m kurz und vergleichsweise hoch. Ich weiß nicht wie der von innen aussieht, aber ich halte den nicht wirklich für ein Problem, die Fahrleitung passt da ggf. sogar ohne Gleisabsenkung rein. Im schlimmsten Fall arbeitet man mit einem eingeschränkten Lichtraumprofil wie in diversen S-Bahngleisen, durch den Tunnel muss ja heute sonst nichts mehr. Da ist es wirklich mehr Aufwand bis Ingolstadt oder gar Regensburg nur wegen dem Stückerl in Eichstätt auf der ganzen Strecke Akkus mitzunehmen und die Flotte wieder einzuschränken.

QUOTE (Metropolenbahner @ 29 Nov 2019, 21:30)
Mit mittelprächtigen Akkus sollte man damit eigentlich auch die Lücke nach Augsburg überbrücken können, das sind unter 70km.

Lol, klar. laugh.gif

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andreas
  Geschrieben am: 29 Nov 2019, 22:57


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Ingolstadt - Augsburg gehört sowieso ausgebaut auf 2 Gleise und eletrifziert - dann kann man vielleicht sogar mal Fernverkehr anbieten...

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Iarn
  Geschrieben am: 29 Nov 2019, 23:03


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Beiträge: 18708




Ingolstadt Augsburg wäre aus meiner Sicht aufgrund der flachen Trassierung vor allem für den Güterverkehr interessant. Was allerdings fürchte ich das Projekt zum Scheitern bringen wird, weil sich dann sofort eine Wutbürgerinitiative bildet.

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Nazis und Spammer werden ignoriert, die einzig heilige Forenregel ist die Wahrung der Betriebsgeheimnisse der MVG
=> die Folge spiegelt sich in dier Signattur von Entenfang
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 29 Nov 2019, 23:53


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QUOTE (Rohrbacher @ 29 Nov 2019, 22:05)
Lol, klar. Kurzum: Bei mehr als einem Stundentakt lohnt sich die Elektrifizierung wirtschaftlich eigentlich immer.

Weiss ich doch. Aber im Moment fährt man die Strecke nunmal bis nach Augsburg durch und die ~70km dorthin sind nicht so einfach und schnell zu elektrifiziert wie die 5 ins Eichstätter Zentrum. Wir wissen außerdem, wie sich die Leute vor Ausbauten schrecken. Also selbst wenn der Schneckenbergtunnel trivial auszubauen wäre, bliebe die Strecke nach Augsburg.

Wieso sollte man sich den Aufwand machen Ei S - Ei Bf zu elektrifizieren, wenn man später doch wieder nen Akku nach Augsburg braucht?

Das wäre nur ne Option, wenn man nen Pendelverkehr EI Stadt - MIH einrichten würde. Könnte man auch machen, dazu bräuchte man in MIH aber vermutlich wieder ein Kopfgleis, um die restlichen Verkehre nicht zu kreuzen/stören. Nördlich von Gleis 1 liegen noch ein paar Gleisreste herum, das könnte ggf. klappen.

Aber: Das wäre auch wieder Planungs- & Bauaufwand, wobei man MIH gerade erst renoviert hat. Ein Akku-ET dagegen wäre schnell bestellt.

QUOTE
Lol, klar.

Sag ich ja, 70km sind nix (die Hersteller versprechen 100-120km, da ist also noch gut Luft) und die Strecke weist keine größeren Steigungen auf. Die komplette Strecke Ei Stadt - Augsburg Oberhausen ist prädestiniert für nen Akku-ET-Einsatz.

@andreas:
2 Gleise klingen gut, aber solange Ingolstadt - Regensburg auch nur ein Gleis hat, kann man sichs wohl sparen.
Nürnberg-Augsburg über die Neubaustrecke und dann über Schrobenhausen dürfte nie ne stark frequentierte FV-Strecke werden, dafür fahren zu viele nach München. Vielleicht ein paar Touristen ICs, der ECx wird ja druckdicht und könnte damit die Strecken nutzen, wenn OL hinge, aber dafür reicht dann auch noch das eine Gleis.

Bearbeitet von Metropolenbahner am 29 Nov 2019, 23:56
    
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Rev
  Geschrieben am: 30 Nov 2019, 00:07


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Der ECx kann die Strecke auch nutzen wenn keine Oberleitung hängt wink.gif
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 30 Nov 2019, 00:36


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QUOTE (Metropolenbahner @ 30 Nov 2019, 00:53)
Also selbst wenn der Schneckenbergtunnel trivial auszubauen wäre, bliebe die Strecke nach Augsburg.

Nö, weil man dann die derzeit oft in Ingolstadt und künftig wohl in Gaimersheim endenden Züge aus Regensburg sinnvoll durchbinden kann. Der einzige Grund, warum Eichstätt Stadt derzeit bis auf ganz wenige Durchbindungen rein organisatorisch am Augsburger Dieselnetz dranhängt, sind die 5 km Dieselstrecke. Mehr aber auch nicht. Fällt der Grund mal weg, muss Eichstätt Stadt mit der Paartalbahn nix mehr zu tun haben.

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218 466-1
  Geschrieben am: 30 Nov 2019, 03:33


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Metropolenbahner @ 29 Nov 2019, 17:53)
im Moment fährt man die Strecke nunmal bis nach Augsburg durch und die ~70km dorthin sind nicht so einfach und schnell zu elektrifiziert wie die 5 ins Eichstätter Zentrum. Wir wissen außerdem, wie sich die Leute vor Ausbauten schrecken. Also selbst wenn der Schneckenbergtunnel trivial auszubauen wäre, bliebe die Strecke nach Augsburg.

Wieso sollte man sich den Aufwand machen Ei S - Ei Bf zu elektrifizieren, wenn man später doch wieder nen Akku nach Augsburg braucht?
(...) 70km sind nix (die Hersteller versprechen 100-120km, da ist also noch gut Luft) und die Strecke weist keine größeren Steigungen auf. Die komplette Strecke Ei Stadt - Augsburg Oberhausen ist prädestiniert für nen Akku-ET-Einsatz.
Akku ist überbewertet und nur für Strecken <30 Km geeignet, weil das Teil ja auch mehrmals am Tag pendeln soll.
Die Elektrifizierung MIH-MA ist alternativlos. Im Zweifel stellt man einen 650 in Eichstätt ab um den Ortspendel zu fahren und den Akku zu sparen.

QUOTE (Metropolenbahner @ 29 Nov 2019, 17:53)
Nürnberg-Augsburg über die Neubaustrecke und dann über Schrobenhausen dürfte nie ne stark frequentierte FV-Strecke werden, dafür fahren zu viele nach München. Vielleicht ein paar Touristen ICs, der ECx wird ja druckdicht und könnte damit die Strecken nutzen, wenn OL hinge, aber dafür reicht dann auch noch das eine Gleis.
Du unterschätzt das. Man darf nicht nur Augsburg alleine sehen. Optimal wäre eine bessere Alternative Stuttgart - Nürnberg über Ulm - Augsburg - Ingolstadt. Durch VdE8 hat das sehr viel Potential ggf. sogar Durchbindung bis Berlin. Ohne Paartal-Strom müsste Augsburg ausgelassen und die Züge über Donauwörth geführt werden.
Es fahren eben doch nicht alle in die ebenfalls überbewertete Bayerische MH-ilchkanne. IC-Linie 60 könnte sinvoller eingesetzt werden und muss nicht auch noch dort beginnen und enden.
Druckdichte Züge gibt es nicht. Nur duruckertüchtigte (p) und druckgeschütze )p( wink.gif

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 2 Dec 2019, 18:45


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QUOTE (Rohrbacher @ 30 Nov 2019, 01:36)
Nö, weil man dann die derzeit oft in Ingolstadt und künftig wohl in Gaimersheim endenden Züge aus Regensburg sinnvoll durchbinden kann.

Ok, wenn es bei den Regensburger Zügen keine Kreuzungsprobleme gibt, dann könnte man es so machen. Da stimme ich dann zu, wenn ich auch immer noch etwas bedenken wg. des Tunnels habe, das dürfte dort der gute bröselige Jura-Kalkstein sein, oder gibts um Eichstätt auch noch was anderes?

Ansonsten zur Info wieso die Regiobahn nicht in Audi hält:
QUOTE
Ab voraussichtlich Dezember 2024 nach einem Umbau am Gaimersheimer Bahnhof kann und soll eine Halbstundenanbindung möglich werden, indem die Züge nach Eichstätt sowie aus Regensburg halten. Dieses Ziel betonten auch fast alle Redner.

https://www.donaukurier.de/lokales/ingolsta...;art599,4409636

Dort werden die Eichstätter Züge ebenfalls genannt. Was das mit dem Gaimersheimer Ausbau zu tun hat, erschließt sich mir allerdings nicht.

@218:
Wieso soll der Akku nur für unter 30km reichen? An 15kV hast Du das Teil in 10 Min geladen, dafür reicht die Strecke Eichstätt-Stadt - MIH und MAHA - Augsburg Oberhausen + Wendezeit. Das wäre überhaupt kein Problem, Höhenunterschiede, die Energie fressen würden, gibts ja auch nicht.

Zu Stuttgart-Nürnberg über Augsburg-Ingolstadt:
Da unterschätzt Du aus meiner Sicht die Fahrzeit. Die Strecke wäre ganze 130 km länger als über die Murrbahn. Da musst Du lange und viel per HGV rasen, um diesen Umweg wieder reinfahren zu können. Wobei der Stromverbrauch dann jenseits von Gut und Böse läge.
Einziger Nutznießer wäre Ingolstadt, das wäre für den Aufwand zu wenig. Wenn man den Verkehr nach Stuttgart beschleunigen möchte, dann würde man eher die Donautalbahn 2gleisig ausbauen und sich den Umweg über Augsburg sparen.
    
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