Powered by Invision Board
 Willkommen Gast ( Einloggen | Registrieren )

Portal | Board | TV | Kalender | Suche | Mitglieder | Regeln | Impressum | Datenschutzerklärung | Hilfe

Seiten: (54) « Erste ... 52 53 [54]  ( Zum ersten neuen Beitrag ) Antworten | Neues Thema |
Hallertauer Lokalbahnen, war: "Bockerlbahn" Wolnzach - Freising [Zur Themenübersicht]
« Älteres Thema | Neueres Thema » Thema abonnieren | Thema versenden | Thema drucken
Rohrbacher
  Geschrieben am: 29 Nov 2018, 18:24


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 29 Nov 2018, 10:06)
Ich frage mich zwar wieso man so einen Umweg damals trassiert hat, aber vielleicht hat es topografische Gründe, auch wenn der Hügel hinter Freising sicher kein unüberwindbarer Brocken gewesen wäre.

Erstens genau wegen des "Hügels" zwischen Isar und Amper, vielleicht solltest du nicht rein nach Aktenlage urteilen, und zweitens war das eine Lokalbahn. Die wurde 1909 gebaut, also etwa zur gleichen Zeit entworfen wie Dachau - Altomünster (eröffnet 1912) und jetzt schaust du dir mal an, wie die trassiert wurde. Lokalbahntrassierung hat grundsätzlich eher nicht nach dem Prinzip "von A nach B" funktioniert, wie schon bei den ersten Hauptstrecken, sondern mehr wie so eine Schulbus, wo man ein möglichst großes Gebiet mit möglichst wenig Mitteln abdecken möchte. Auch nach Altomünster hat man nach Möglichkeit um Berge rum statt drüber (ist günstiger) und unter Berücksichtigung der maximalen Erschließung des Gebiets (bringt mehr Einnahmen) trassiert. Von Erdweg nach Dachau ist der Weg über Indersdorf sicher nicht der kürzeste, aber das ist egal. Auch ist man damals nicht mit modernem Gerät gefahren, sondern mit entsprechend des bayerischen Oberbaus leichten Dampfloks, wie der PtL 3/4 oder später der wesentlich kräftigeren GtL 4/4, die einen dennoch jedes halbe Promill spüren lassen. Die ursprünglichen PtL 2/2 waren hinter Zolling schlicht völlig überfordert. Deswegen waren die Ingenieure damals nicht ganz blöd, zumindest den einen Berg am Anfang der Strecke zu umfahren, wo die Güterzüge ja in der Regel am schwersten waren. Die Güterzüge waren zudem zum Teil GmP, um die Zahl die Fahrten möglichst du auszulasten, also mussten die Personenwagen auch noch mit.

--------------------
Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
    Link zum BeitragTop
Fichtenmoped
  Geschrieben am: 29 Nov 2018, 18:58


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 5 Jul 10
Beiträge: 2357

Alter: 41
Wohnort: LK Freising


QUOTE (Rohrbacher @ 29 Nov 2018, 19:24)
Erstens genau wegen des "Hügels" zwischen Isar und Amper, vielleicht solltest du nicht rein nach Aktenlage urteilen, und zweitens war das eine Lokalbahn. Die wurde 1909 gebaut, also etwa zur gleichen Zeit entworfen wie Dachau - Altomünster (eröffnet 1912) und jetzt schaust du dir mal an, wie die trassiert wurde. Lokalbahntrassierung hat grundsätzlich eher nicht nach dem Prinzip "von A nach B" funktioniert, wie schon bei den ersten Hauptstrecken, sondern mehr wie so eine Schulbus, wo man ein möglichst großes Gebiet mit möglichst wenig Mitteln abdecken möchte. Auch nach Altomünster hat man nach Möglichkeit um Berge rum statt drüber (ist günstiger) und unter Berücksichtigung der maximalen Erschließung des Gebiets (bringt mehr Einnahmen) trassiert. Von Erdweg nach Dachau ist der Weg über Indersdorf sicher nicht der kürzeste, aber das ist egal. Auch ist man damals nicht mit modernem Gerät gefahren, sondern mit entsprechend des bayerischen Oberbaus leichten Dampfloks, wie der PtL 3/4 oder später der wesentlich kräftigeren GtL 4/4, die einen dennoch jedes halbe Promill spüren lassen. Die ursprünglichen PtL 2/2 waren hinter Zolling schlicht völlig überfordert. Deswegen waren die Ingenieure damals nicht ganz blöd, zumindest den einen Berg am Anfang der Strecke zu umfahren, wo die Güterzüge ja in der Regel am schwersten waren. Die Güterzüge waren zudem zum Teil GmP, um die Zahl die Fahrten möglichst du auszulasten, also mussten die Personenwagen auch noch mit.

Vor allem ist „der Hügel“ auf direkter Linie zwischen Freising und Zolling ziemlich steil.
Auf 6,5km Luftlinie geht es (Freising -> Zolling) mal eben 80m nach oben und wieder 96m nach unten.
Gerade die 96m Höhenunterschied sind auf nicht einmal einen Kilometer Strecke zu bewältigen...

(Quelle: Bayernatlas, da kann man wunderbar Linien ziehen und sich das Landschaftsprofil anzeigen lassen!)

--------------------
Aufgrund von Rostschäden besteht Signaturersatzverkehr!

Wir bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
    
     Link zum BeitragTop
Hot Doc
  Geschrieben am: 29 Nov 2018, 23:19


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 29 Sep 07
Beiträge: 7376




QUOTE (Trapeztafelfanatiker @ 29 Nov 2018, 18:27)
Mir fallen die einfach zu oft mit Anti-Bahn-Gutachten oder mit Gutachten für Bahnausbaugegner auf und das macht sie mir nicht gerade sympathisch und da hilft mir auch die Reaktivierungsgutachten von solchen C-Strecken nicht.
Wenn man gute Gutachten will, dann SMA.

Ich finde Gutachten gegen S21 oder für den Südring keine Anti-Bahn-Gutachten sondern Pro-Bahn-Gutachten.
Allen Beteuerungen zum Trotz wird durch extrem teure Prestigeprojekte natürlich anderen Bahnprojekten der Saft abgezogen.

QUOTE
Das mag ja auf dem Papier alles funktionieren, aber die Realität sieht anders aus und mit dieser Infrastruktur ist das nicht machbar. Dazu ist die Infrastruktur zu anfällig und der Bahnhof Langenbach erstens zu stark rückgebaut und zweitens in den Abzweigungen zu langsam. Es fehlt GWB und mindestens ein Weichentrapez in Marzling inkl. Schnellfahrweichen.
In Langenbach muss es eh mindestens eine neue Abzweigung geben, dann kann man die auch schneller befahrbar planen. Und wie schon mehrfach (und auch schon im Artikel geschrieben) muss eben der Bahnhof ausgebaut werden inkl. einigen neuer Signale.

QUOTE
Es gäbe so viele Strecken, ab noch vorhanden oder nicht, die viel mehr Potential hätten und eine bessere Linienführung, als hier eine die mit der Kirche ums Dorf geht.
Die Strecke mit den Halten Marzling - Langenbach - Haag ist eigentlich die logische Verlängerung der S1 (wenn Moosach keine S-Bahn haben will, was ich durchaus verstehen kann, solange es eine RB oder RE gibt mit dem man halbwegs häufig nach München und in Zukunft sogar an den Flughafen kommt). Und wenn man schon in Haag ist, kann man auch die kurze Strecke nach Zollig noch mitnehmen. Mehr als die Hälfte dahin liegt eh schon, die knapp 1,5km Gleis und Oberleitung ist wirklich nicht mehr schwer zu bauen.

Mehr Potential mag es geben, aber nicht für so wenig Asche. Bessere Linienführung, wenn man Freising - Zollig sieht, ist das theoretisch sicher möglich, mit dem Gefälle da, könnte man aber nur einen sackteuren Tunnel bauen.
Im Endeffekt hat das Ding vielleicht nicht den höchsten Nutzen aller möglichen Ideen, aber es ist leicht und günstig umzusetzen und trotzdem sinnvoll.
    
     Link zum BeitragTop
Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 30 Nov 2018, 00:43


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 17 May 14
Beiträge: 1433




QUOTE (Hot Doc)

Ich finde Gutachten gegen S21 oder für den Südring keine Anti-Bahn-Gutachten sondern Pro-Bahn-Gutachten.
Allen Beteuerungen zum Trotz wird durch extrem teure Prestigeprojekte natürlich anderen Bahnprojekten der Saft abgezogen.


Der Saft wird wegen der totalen Unterfinanzierung der Schiene entzogen. 2019 gerade mal +4% und mehr oder weniger ein Nullsummenspiel, während in den Straßenbau weit über 20% mehr investiert wird.
Auch ist die Definition interessant was denn ein sogenanntes "Prestigeprojekt" ist.

Stuttgart21 mag es sein, aber dazu braucht man nicht Experten wie V+R, da gibt es auch renomierte Verkehrsexperten die das festgestellt haben. Nur ist das jetzt zu spät.

Was mich ärgert sind solche Gutachten wie in Dorfen, die sich hinterher als nicht machbar herausstellen und total zerlegt werden oder die Anti-Haltung gegen den Brennernordzulauf, der aber notwendig ist um die dort möglichen Mehrverkehre überhaupt zu verlagern.

QUOTE (Hot Doc)

In Langenbach muss es eh mindestens eine neue Abzweigung geben, dann kann man die auch schneller befahrbar planen. Und wie schon mehrfach (und auch schon im Artikel geschrieben) muss eben der Bahnhof ausgebaut werden inkl. einigen neuer Signale.


Nenn mir einen Ausbau in der Region, nur einen, wo man nicht DB-Netz-typisch gespart hat, sondern das bestmöglichste für Fahrplanstabilität umgesetzt hat. Da würden die alten Weichen drin bleiben und zwischen Langenbach und Freising nichts geändert. Das einzige wäre, dass man den Bahnsteig auch für Gleis 3 freigibt, auch wenn das heute schon notwendig wäre, für Überholungen der RB z. B.

Ich glaube an den selben Murks wie jetzt mit der Gegenkurve, wo man Strecke Freising - München am Abzweig auf 130 herabstuft, statt andere Weichen einzubauen und damit, auch wenn es nur wenige Meter sind, die Strecke weiter abwertet und wenn es nur psychologischer Natur ist.
Der Bahnhof Neufahrn b.F. ist ebenfalls ein Beispiel für eine Murksumsetzung usw.

Ausgebaut würde nur, was für den Regelfall ausreichen würde, aber niemals das was nötig wäre um die vielen unregelmäßigen Fallsituationen abzudecken und so eine gewisse Stabilität auch in so einem Fall reinbekommen würde, also so auf schweizer Art.

QUOTE (Hot Doc)

Im Endeffekt hat das Ding vielleicht nicht den höchsten Nutzen aller möglichen Ideen, aber es ist leicht und günstig umzusetzen und trotzdem sinnvoll.


Ich habe ja grundsätzlich nichts dagegen und wird schon ein Potential geben, wobei ich Bedenken habe, wenn der Bus auf direkter Linie schneller wäre und Haag alleine wird nicht reichen. Zolling müsste als Hallertausammelpunkt und -parkplatz agieren.

Aber dann muss man klotzen und nicht kleckern, denn die Strecke ist heute schon ein Witz, da muss man vernünftig ausbauen, um da dies noch einzubinden und genau daran zweifle ich, denn man sieht an jedem DB-Netz-Ausbau das nur billigster Mist herauskommt, was halt gerade so sein muss.
    
     Link zum BeitragTop
Trapeztafelfanatiker
  Geschrieben am: 30 Nov 2018, 00:48


Kaiser


Status: Mitglied
Mitglied seit: 17 May 14
Beiträge: 1433




QUOTE (Rohrbacher @ 29 Nov 2018, 19:24)
Erstens genau wegen des "Hügels" zwischen Isar und Amper, vielleicht solltest du nicht rein nach Aktenlage urteilen, und zweitens war das eine Lokalbahn. Die wurde 1909 gebaut, also etwa zur gleichen Zeit entworfen wie Dachau - Altomünster (eröffnet 1912) und jetzt schaust du dir mal an, wie die trassiert wurde.

Mir ist schon klar, dass früher so trassiert wurde um viel anzubinden. Da gab es auch keine Straßenkonkurrenz, aber das ist auch das was vielen Strecken das Genick gebrochen hat.
Die Linienführung ist einfach total umständlich und damit langsam und gerade Nebenbahnen müsste man massiv ausbauen mit Geschwindigkeitserhöhung, damit die zeitlich attraktiv sind.
Langenbach - Zolling wäre doch ohne das Kraftwerk schon lange verschwunden und ich bin mir nicht sicher ob dieser gefahrene 3/4-Kreis zeitlich attraktiv sein kann und genug Fahrgäste generiert. Ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren.

Aber um in der Gegend (und deiner Haustür) zu bleiben. Rohrbach - Wolnzach und eigentlich weiter nach Mainburg, aber hat man ja leider abgebaut, wäre wichtiger. Da wäre wirklich immenses Potential, nur ist das für immer verloren, im Fall von Mainburg.
    
     Link zum BeitragTop
Rohrbacher
  Geschrieben am: 5 Jul 2019, 19:25


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


Historischer Sonderzugverkehr 20.-21. Juli 2019
Anlässlich der 1.150-Jahrfeier der Gemeinde Rohrbach pendelt eine VT98-Garnitur etwa alle 90 Minuten zwischen Pfaffenhofen, Rohrbach und Wolnzach Markt. Zwischen der Ortsmitte, wo an beiden Tagen das Bürgerfest mit Mittelaltermarkt stattfindet, und dem Bahnhof Rohrbach gibt's stilechten Bahnbus-Pendelverkehr.

Vorbehaltlich der Bestätigung durch DB Netz startet der erste Zug am Samstag gegen 9.30 Uhr in München Hbf und fährt dann über Pfaffenhofen, Rohrbach nach Wolnzach Markt. Dieser fährt ausnahmsweise als einziger Zug weiter zum Streckenende (kein Ein-/Ausstieg) und zurück nach Pfaffenhofen. Geplant sind Abfahrten an beiden Tagen in Pfaffenhofen um 12:19, 13:41, 15:19, 16:41, 18:14 und 19:41 nach Rohrbach und Wolnzach Markt. Zusätzlich fährt um 11:00 Uhr (nur Sonntag) ein Zug ab Rohrbach nach Wolnzach, am Samstag einer um 21:00 Uhr ein Zug (Rückfahrt mit Bahnbus). Ab Wolnzach Markt fahren die Züge um 10:25 Uhr (nur Sonntag und nur bis Rohrbach), 11:33, 13:02, 14:33, 16:00, 17:33, 19:03, 20:33 Uhr (Samstag bis Rohrbach, Sonntag weiter bis München Hbf). Die Fahrzeiten sind alle vorläufig, bitte informiert euch kurz vorher nochmal.

Am Samstag nach der Streckenendefahrt ab etwa 10:25 Uhr planen wir noch eine Parallelfahrt bzw. Fotofahrt mit Bahnbus und VT98 von Wolnzach nach Rohrbach, näheres in Kürze.

Da der Sonderzug abschnittsweise auch die Hauptstrecke befährt, kann's zu betriebsbedingten Abweichungen kommen. Weitere Infos und Fahrpreise unter www.hallertauerlokalbahn.de

Wolnzach-Express am 11. August 2019
Da es heuer 50 Jahre her ist, dass der Bahnbus den Schienenbus ersetzt hat, gibt's am ersten Volksfest-Sonntag, dem 11. August 2019 einen dritten Fahrtag mit dem üblichen Stundentakt zwischen Rohrbach und Wolnzach. Etwa jeder zweite Zug fährt weiter zum Streckenende (kein Ein-/Ausstieg) und zurück. Bei dieser Fahrt startet der erste Zug vsl. gegen 9:30 Uhr mal in Ingolstadt Hbf. Zum Einsatz kommt erneut eine VT98-Garnitur der Passauer Eisenbahnfreunde. Die Fahrpläne folgen in Kürze.

Erstmals fährt an diesem Tag der Bahnbus ab Wolnzach Markt mehrmals weiter zum Mainburger Busbahnhof, wo sich bis Ende 1995 der Bahnhof Mainburg befand. Der letzte Zug verlässt Wolntach Markt gegen 19:00 Uhr, kurz zuvor wird der Betrieb dann ähnlich wie 1969 symbolisch wieder an den Bus übergeben, der dann noch eine Runde zusätzlich fährt.

Bearbeitet von Rohrbacher am 5 Jul 2019, 20:05

--------------------
Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
    Link zum BeitragTop
Rohrbacher
  Geschrieben am: 9 Aug 2019, 13:33


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


Die Fahrpläne für Sonntag gibt's hier. Die Abfahrtszeit des ersten Zugs in Ingolstadt Hbf (9.20 Uhr) ist noch vorläufig, das kann auch etwas früher sein. Ab München Hbf fährt der Bahnbus gegen 8.50 Uhr via Mainburg nach Wolnzach Markt, abends gibt's Fahrten jeweils retour. Wo der Zug langfährt, dürfte klar sein, der Bahnbus nach Mainburg nimmt ab Jebertshausen die Route von 1969 über Berg und Rudelzhausen (MVV-Haltestelle Lindenstraße).

Fototipp: Gegen 11:21 und 16:21 Uhr ab Rohrbach (Ilm) sowie um 10:58, 15:55 und 19:00 Uhr ab Wolnzach Markt verkehren der Schienenbus (die meisten Wagen ex Mühldorf) und der Bahnbus (ex Passau), wo's möglich ist, insbesondere vor und nach Burgstall in Sichtweite als parallele Fotofahrten. Wie gut das funktioniert, müssen wir alle aber erst noch rausfinden. wink.gif

PS: Aller Voraussicht nach fährt der Zug heuer ausnahmsweise vierteilig.

Bearbeitet von Rohrbacher am 9 Aug 2019, 13:35

--------------------
Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
    Link zum BeitragTop
TramBahnFreak
  Geschrieben am: 9 Aug 2019, 13:46


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 2 Oct 09
Beiträge: 10450

Alter: 26
Wohnort: GR


QUOTE (Rohrbacher @ 9 Aug 2019, 14:33)
der Bahnbus nach Mainburg nimmt ab Jebertshausen die Route von 1969 über Berg und Rudelzhausen (MVV-Haltestelle Lindenstraße).

Allerdings ohne mvv-Umsteigemöglichkeit... ph34r.gif

--------------------
A revair!
    
     Link zum BeitragTop
Rohrbacher
  Geschrieben am: 9 Aug 2019, 14:20


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


QUOTE (TramBahnFreak @ 9 Aug 2019, 14:46)
Allerdings ohne mvv-Umsteigemöglichkeit... ph34r.gif

Ja, der MVV ließ sich nicht dazu überreden, den 617 an einem Feriensonntag laufen zu lassen, das wäre ein cooler Anschluss in Berg geworden. In Puttenhausen müsste es aber mal klappen: Bahnbus 9314 Rohrbach Bf 11:21 - Wolnzach Markt Bf 11:47 - Puttenhausen, Am Sportgelände 12:07 -> 12:10 MVV 602 nach Freising Bf 13:04. Geht auch in der Gegenrichtung: Freising Bf 13:15 - Puttenhausen, Am Sportgelände 14:04 -> 14:12 Bahnbus 9314 nach Wolnzach Markt Bf 14:33. Da könnte man sogar eine Runde fahren. Das Busfahren dauert halt etwa so lange wie früher mit der GtL 4/4 vorne dran, als ab und zu noch ein paar Hühner verladen wurden. wink.gif

Heimzu geht's auch nochmal: Bahnbus 9314 Rohrbach Bf 19:26 - Wolnzach Markt Bf 19:32 - Puttenhausen, Am Sportgelände 19:47 -> 19:50 MVV 602 nach Freising Bf 20:44. Dazu fährt der Bahnbus beschleunigt, müsste also X9314 heißen. laugh.gif

Oder nördlich von Mainburg: RBO 6030 Abensberg Bf 11:30 - Mainburg Busbf 12:12 -> 12:15 Bahnbus 9314 nach Rudelzhausen 12:22 - Wolnzach Markt Bf 12:41. Mit etwa 15-30 Minuten Umsteigezeit geht in Mainburg auch noch eine oder andere mehr, was allerdings vermutlich nur auf dem Papier gut ausschauen würde.

Bearbeitet von Rohrbacher am 9 Aug 2019, 14:22

--------------------
Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
    Link zum BeitragTop
Rohrbacher
  Geschrieben am: 15 Nov 2019, 17:21


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


Heute Nachmittag lief der Filmbericht über das Modell-Bockerl und sein großes Vorbild im Fernsehen, hier gibt es ihn in der ARD Mediathek:
Eisenbahn-Romanik Folge 975

--------------------
Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
    Link zum BeitragTop
Maikäfer
  Geschrieben am: 15 Nov 2019, 17:38


Routinier


Status: Mitglied
Mitglied seit: 7 Jun 14
Beiträge: 309

Alter: 61
Wohnort: München


Und wers noch "klassisch" aufzeichnen möchte: am Montag 14.15h als Wiederholung (SWR 3)
    
     Link zum BeitragTop
Rohrbacher
  Geschrieben am: 11 Mar 2020, 14:32


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


Ein kleiner Betriebshalt mit der Neuerwerbung in Wolnzach Markt, 1. März 1985 2020:

user posted image

--------------------
Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
    Link zum BeitragTop
Rohrbacher
  Geschrieben am: 15 Apr 2020, 21:58


Lebende Forenlegende


Status: Mitglied
Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


Da viele eh schon klamme Hilfsprojekte, Vereine und Museen durch die Corona-Zeit massiv betroffen sind, legt die Fundraising-Plattform betterplace.org für jede Einzelspende, die bis Ende April eingeht, nochmal 10% (oder maximal 20 Euro) zusätzlich oben drauf. So könnt ihr z.B. auch dafür sorgen, dass es auch für den Bahnbus DB 23-403 weitergehen kann. smile.gif

--------------------
Sie haben das Ende des Beitrags erreicht.
    
    Link zum BeitragTop
Thema wird von 0 Benutzer gelesen (0 Gäste und 0 Anonyme Benutzer)
0 Mitglieder:
807 Antworten seit 20 Dec 2006, 19:31 Thema abonnieren | Thema versenden | Thema drucken
Seiten: (54) « Erste ... 52 53 [54] 
<< Back to Regionalverkehr
Antworten | Neues Thema |