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Bahnstrecke München-Lindau wird elektrifiziert [Zur Themenübersicht]
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  Geschrieben am: 1 Mar 2020, 17:43


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Jo33 @ 1 Mar 2020, 09:51)
Dann ist die gute Frage wie weiter, eher billiger, oder eher max. schnell, dafür teuer, oder ein Kompromis aus Beidem?
Sinnvoll wäre dann eine ABS/NBS Ravensburg - Singen für 200/230 km/h ca. 70-80 km lang, angepeilte Fahrzeit Singen - Ravensburg 25-30 min. Konkret: Ravensburg - Markdorf (entlang B33 wohl ca. 0,5 km Tunnel) - Salem (ABS Bestandstrecke) - Singen (entlang B31neu/A98, vermutlich 1-2 Tunnel mit einer Gesamtlänge von ca. 3-4 km) Kosten wohl gut 1 Mrd ¤.
Sparvariante nur NBS Ravensburg - Marktdorf mit Unterstellung Ausbau Bodenseegürtelbahn bereits beschlossen (wie aktuell) und nicht mitgerechnet, wäre wohl Fahrzeit Ravensburg - Singen ca. 60 min. Kosten hierbei wohl ca. 150-250 Mio ¤. Mit Neigetechnik spart ca. 10 min Fahrzeit.
Nur Anhebung Vmax. Friedrichshafen - Ulm auf max. 200 km/h mit Zusatzhalt Friedrichshafen, wohl insgesamt Fahrzeit Ulm - Singen ca. 110 min, mit Neigetechnik ca. 100 min.

Singen - Zürich wie bisher ca. 50 min Fahrzeit.

Somit gäbe es im Prinzip 7 zukünfitge mögliche Varianten:
Mit der Unterstellung bereits naheliegender Ausbauten werden gebaut (Bodenseegürtelbahn/Ulm-Augsburg) Fahrzeit nach Stuttgart eine halbe Stunde weniger, als nach München.

Angefangen bei der max. Lösung:
1. Südbahn 200km/h, NBS Ravensburg - Singen: Kosten ca. 1,3-1,5 Mrd. ¤ Fahrzeit 2 h 50 min, Suttgart 2 h 20 min.
2. Südbahn 200km/h, NBS Ravensburg - Markdorf: Kosten ca. 0,3 Mrd. ¤ Fahrzeit 3 h 25 min, Stuttgart 2 h 55 min.
3. Südbahn 200km/h, NBS Ravensburg - Markdorf, Plus Neigetechnik, Kosten ebenso ca. 0,3 Mrd ¤, Fahrzeit 3 h 15 min, Stuttgart 2 h 45 min
4. Südbahn 200km/h Kosten ca. 0,15 Mrd. ¤, Fahrzeit 3 h 40 min, Fahrzeit Stuttgart 3 h 10 min.
5. Südbahn 200km/h, Plus Neigetechnik Kosten ca. 0,15 Mrd ¤, Fahrzeit 3 h 30 min, Stuttgart 3 h.
Vergleich ohne weitren Ausbau, nur Unstellung der bisher geplanten Ausbauten:
Ohne Neigetechnik, ohne zusätzliche Kosten:  Fahrzeit 3 h 50 min, Fahrzeit Stuttgart 3 h 20 min.
Mit Neigetechnik, ohne zusätzliche Kosten: Fahrzeit 3 h 40 min, Fahrzeit Stuttgart 3 h 10 min.
(...)
Aber wie gesagt, realistisch Halte ich kaum eine Variante weil Deutschland generell, in der Vergangenheit und Aktuell, kaum Interesse am Schienenverkehr hat, insbesondere wenn es um Anbindung ans Ausland und dann noch das EU-Ausland geht. Dies könnte sich wohl erst durhc eine neu Regierung bzw. einer wiklichen Verkehrswende, weg von Individualverkehr ändern.
Eine NBS mit 230 km/h, die nur dazu da wäre, dass sechs(!) EC pro Tag mit Friedrichshafen einen der wichtigsten Zwischenhalte dieser Route auslassen würden, würde zu Recht, überhaupt keine Regierung unterstützen.

Da hat wohl jemand zu viel Fasnet/Fashing gefeiert. laugh.gif

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 1 Mar 2020, 19:57


Kaiser


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QUOTE
Dazu muss man auch sagen, dass die Züge gerade innerhalb der Schweiz, wie auch Österreich nicht leer rum fahren, im Gegensatz meist zur deutschen Seite, vielleicht auch weil man den Zug mit jedem Ticket/Billet nutzen kann.
Jain nur kannnst du inner VLB nicht mehr mit einen ÖBB Ticket fahren sondern nur mehr mit einen Verbund Ticket.
QUOTE
Auch die Railjets halten wieder in Linz, weil man festgestellt hat, dass die paar Minuten gesparte Zeit, eben nicht die Züge voller machte, sondern leerer.
Ich kann mich nicht erinnern das die RJ in Linz durchgefahren sind.
Es gibt schnelle und Langsame RJ. Die schnellen halten nur in St.Pölten, Linz, Salzburg, (Innsbruck,...)
Dann gibts noch andere RJ die schleichen elendig lange umher.

Es ist eine schande wie grün (in meinen fall nicht Elektrifiziert) der südliche Teil ist.

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 2 Mar 2020, 16:41


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QUOTE (Jo33 @ 1 Mar 2020, 15:51)
Dazu muss man auch sagen, dass die Züge gerade innerhalb der Schweiz, wie auch Österreich nicht leer rum fahren, im Gegensatz meist zur deutschen Seite,

Wann hast du denn zuletzt diese Verbindung genutzt, dass du auf diese irrige Annahme kommst?

Ich bin in letzter Zeit etwa im 2-Wochen-Rhythmus dort unterwegs und habe die Züge (auch schon die 2 Jahre davor, in denen ich etwa im 4-Wochen-Rhythmus dort gefahren bin) weder auf deutscher Seite leer erlebt noch grosse Unterschiede diesseits und jenseits der Grenze feststellen können.

Stärkere Nachfrage ist naturgemäss nur zwischen Zürich HB und dem Flughafen Kloten zu verzeichnen und - im Pendlerverkehr - nach St. Gallen, was auch einfach die grösste Stadt entlang der Route ist.

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A revair!
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 2 Mar 2020, 16:41


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QUOTE (Rev @ 27 Feb 2020, 20:55)
Richtig 30 Min Stillstand an der Grenze ginge auch schneller aber 10 Min muss man schon ca. rechnen und damit verliert man die Trasse und muss auf die nächste warten.

Eben waren es in St. Margrethen genau 4 min.

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Jo33
  Geschrieben am: 8 Mar 2020, 13:25


Eroberer


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QUOTE (TramBahnFreak @ 2 Mar 2020, 16:41)
Wann hast du denn zuletzt diese Verbindung genutzt, dass du auf diese irrige Annahme kommst?

Ich bin in letzter Zeit etwa im 2-Wochen-Rhythmus dort unterwegs und habe die Züge (auch schon die 2 Jahre davor, in denen ich etwa im 4-Wochen-Rhythmus dort gefahren bin) weder auf deutscher Seite leer erlebt noch grosse Unterschiede diesseits und jenseits der Grenze feststellen können.

Stärkere Nachfrage ist naturgemäss nur zwischen Zürich HB und dem Flughafen Kloten zu verzeichnen und - im Pendlerverkehr - nach St. Gallen, was auch einfach die grösste Stadt entlang der Route ist.

Ich wollte auch nicht unterstellen dass die Züge in Deutschland komplett leer sind, aber eben meist wesentlich leerer als auf dem Abschnitt Lindau/Bregenz - Zürich.

Ich fahre regelmässig mit dem Zügen auf dem Abschnitt Lindau - St. Gallen, unregelmässig nach München, nach Zürich noch nie in diesem Zug, da fahre ich dann eher mit dem ICN, oder IC2000 Zügen.

Natürlich ist dies auch immer eine persönliche Wahrnehmung. Morgends und Abends sind die Züge auch in Deutschland wohl recht voll, aber es ist mir noch nie passiert dass ich auf dem Abschnitt wenn ich mal Ausnahmweise Lindau - München fahre, keinen Sitzplatz bekommen habe, sondern dort teils auch mal nur 10 Leute im Wagen angetroffen habe, zwischen Lindau und Buchloe. Während ich auf dem Abschnit Bregenz - St. Gallen schon öfters stehen musste, bzw. ich nicht stehen musste, dafür aber andere Personen, sprich alle Sitzplätze waren belegt, daher meide ich auf diesem Abschnitt mittlerweile eher diesen Zug und nimm die S-Bahn mit Umstieg in Riedenburg oder Bregenz HBF.
    
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Jo33
  Geschrieben am: 8 Mar 2020, 13:40


Eroberer


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QUOTE (TramBahnFreak @ 2 Mar 2020, 16:41)
Eben waren es in St. Margrethen genau 4 min.

Der Zwischenhalt in St. Margrethen ist auch mal so mal so. Ich habe auch schon 15 min erlebt. Kommt halt immer drauf an, nicht wie lange die Umschaltung dauert, sondern viel mehr wie lange die Grenzkontrollen dauert, bzw. ob der Zug überhaupt kontrolliert wird, bei 4 min dürften wohl keine Zollbeamten durchgelaufen sein. Bei 15 min, haben sie dann vermutlich doch einen Flüchtling aufgekabelt der nach Deutschland weiter reisen wollen, oder Drogen. Jedenfalls sollte man in St. Margrethen nicht unbedingt auf dem Klo sein, ich habe auch schon öfters erlebt dass diese aufgemacht wurde von Personal auch bei besetzt und selbst in der Decken- und Wandverkleidung des WCs, nach Drogen gesucht wurde. Erst wenn diese Stichprobenartige Kontrolle vorbei ist, darf weiter gefahren werden, was eben je nach Zug unterschiedlich lang ist.
Das nächste Kapitel ist dann der nächste Halt Bregenz, wo dann viele Touristen (insbesondere Amerikaner und Asiaten) auf der Route Zürich - München überlegen, denken sie könnten in Bregenz eine Räucherpause einlegen, wenn der Zug wieder so lange rum steht, wie gerade eben. Doch oh Wunder, um die Verspätung wieder rein zu holen, hält der Zug nur 60 Sekunden und meist stranden dann je Zug 1-4 Touris in Bregenz. Ähnlich wie beim Bernina, bei Bergün zwecks Foto, wo auch stets immer Touris verschollen bzw. unerlaubt austeigen, obwohl der Zug nur einen Betriebshalt einlegt.
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 8 Mar 2020, 20:06


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Jo33 @ 8 Mar 2020, 13:40)
Ähnlich wie beim Bernina, bei Bergün zwecks Foto, wo auch stets immer Touris verschollen bzw. unerlaubt austeigen, obwohl der Zug nur einen Betriebshalt einlegt.

Wenn bei einem Betriebshalt die Türen aufgehen, ist mehr schiefgelaufen. 00000689.gif

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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 10 Jun 2020, 06:13


Kaiser


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Schweiz hat heute den Fahrplanentwurf 2021 veröffentlicht. Demnach gibt es ab Dezember 2020 7 Zugpaare Zürich-München mit Abfahrt in Zürich alle 2h ab 7:03 bis 19:03. Siehe: https://www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/st...ds/2021/850.pdf
Fahrzeit Zürich-München jedoch 4h und nicht 3h30. Siehe S. 19 von https://www.fahrplanentwurf.ch/fileadmin/st...verkehr_SBB.pdf
In der Gegenrichtung ab München müsste dann ebenfalls die Abfahrtszeit zwischen ca. 6:57 u. 18:57 sein.

Bearbeitet von ralf.wiedenmann am 10 Jun 2020, 07:08

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ET 415
  Geschrieben am: 10 Jun 2020, 08:37


Tripel-Ass


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Beiträge: 158




QUOTE (ralf.wiedenmann @ 10 Jun 2020, 07:13)
Schweiz hat heute den Fahrplanentwurf 2021 veröffentlicht. Demnach gibt es ab Dezember 2020 7 Zugpaare Zürich-München mit Abfahrt in Zürich alle 2h ab 7:03 bis 19:03.

Bis auf eine Ausnahme: In den Zeitlagen Zürich HB ab 15:03 Uhr (-> St. Gallen) und St. Gallen ab 13:58 Uhr (-> Zürich HB) fährt kein EC nach/von München, sondern ein IC von/nach Genf. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde das früher schon einmal kommuniziert, dass es in beiden Richtungen jeweils eine 4-Stunden-Lücke gibt.
    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 10 Jun 2020, 21:43


Kaiser


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Wohnort: Kanton Zürich, Schweiz, (1975-1988: Puchheim (Oberbayern))


Ich finde noch die 4h Fahrzeit zwischen München und Zürich erklärungsbedürftig. Es wurde doch immer von 3h30 gesprochen. Neu wird auf der Projektseite https://abs48.com/gesamtprojekt von unter 3h30 im Endausbau gesprochen. Welche Massnahmen werden denn noch nach dem Dez 2020 getätigt?

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NicoFMuc
  Geschrieben am: 10 Jun 2020, 22:01


Tripel-Ass


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Mitglied seit: 11 Apr 05
Beiträge: 193

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Wohnort: München-Fasanerie (S1, 175) /Arbeit: Glonn (411,413,440,453)


QUOTE (ralf.wiedenmann @ 10 Jun 2020, 22:43)
Welche Massnahmen werden denn noch nach dem Dez 2020 getätigt?

Ein paar Beträge weiter oben ist die Erklärung...

https://www.eisenbahnforum.de/index.php?s=5...ndpost&p=718037
    
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Fahrgast
  Geschrieben am: 25 Jun 2020, 20:14


Routinier


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Beiträge: 323




Ich stell's mal hier rein, obwohl es mit der Elektrifizierung nicht direkt zu tun hat, aber es betrifft die Strecke München-Lindau:

Beim Kampf gegen Biber versenkt die Bahn einen Bagger
(leider ist der Artikel nicht frei zugänglich)

Zusammenfassung:
QUOTE (Augsburger Allgemeine @ 25 Jun 2020)
Bei Holzhausen sorgt der Nager mit seinen Dämmen dafür, dass die Zugstecke unterspült wird. Für die Räumung des Gewässers gibt es genaue Vorgaben. Doch die Bahn hält sich nicht daran und verursacht schwere Schäden.

Kleine Ursache - große Wirkung: Ein Biber hat bei Holzhausen für einen spektakulären Unfall gesorgt. Das Nagetier hat mit seinem Damm dafür gesorgt, dass der Bahndamm der Strecke Lindau -München unterspült wurde. Als die Bahn das beheben wollte und mit einem Bagger anrollte, versank dieser allerdings im Schlamm. Das Ganze hat jetzt ein Nachspiel, denn so hätte die Reparatur niemals stattfinden dürfen und sollen.

Die Deutsche Bahn rückte mit dem Bagger über die Ausgleichsfläche an ... dort brüten Kiebitze und Brachvögel ... die Bahn hat nicht einmal um Erlaubnis gefragt...
... der Bagger fuhr quer durch die Feuchtwiesen, versank bis zum Führerhaus im Boden, und musste mit einem weitern großen Bagger geborgen werden. Der Flurschaden hat größere Ausmaße...
eigentlich war vereinbart, dass die Bahn die Reparaturarbeiten vom Gleis aus erledigen soll...

Foto
    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 30 Jun 2020, 05:39


Kaiser


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Wohnort: Kanton Zürich, Schweiz, (1975-1988: Puchheim (Oberbayern))


Elektrifizierung Lindau-Memmingen-München hat es am 29.6.2020 ins Nachrichtenmagazin „10 vor 10“ ins Schweizer Fernsehen geschafft: https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/...b?startTime=811

Allerdings sind die 4 Stunden Fahrzeit zu lange, vor allem im Vergleich zum Auto. Im Winterfahrplan 1971/72 schaffte es der TEE Bavaria über die längere Strecke über Kempten und der Spitzkehre in Lindau Hbf in 4 Stunden und 6 Minuten: https://de.wikipedia.org/wiki/Bavaria_(Zug)

Es ist wirklich peinlich, dass man die 3h30 Fahrzeit nicht schon im Dez. 20 erreicht.



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JeDi
  Geschrieben am: 30 Jun 2020, 07:10


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 19016

Alter: 28
Wohnort: Schlafwagen


QUOTE (ralf.wiedenmann @ 30 Jun 2020, 06:39)
Es ist wirklich peinlich, dass man die 3h30 Fahrzeit nicht schon im Dez. 20 erreicht.

Dann müssen die SBB eben mal ihre Bummelstrecke ausbauen...

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trans Revolution! Fight the Cistem!
    
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Iarn
  Geschrieben am: 30 Jun 2020, 08:16


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 19582




Erst mal liegt es ja an der fehlenden ETCS Software auf den Zügen und nicht an der Strecke.

Und dann mal abwarten ob es jemals zu 3:30 kommt. In der Schweiz gibt es ja noch eine Intiative der rechtslastigen SVP zu einer "Begrenzungsinitive". Wenn die angenommen wird, dann war es das mit Personenfreizügigkeit zwischen EU und CH. Und mit Personenkontrollen zwischen St. Margrethen und Bregenz glaube ich wird das nichts mit der Fahrzeitverkürzung.
    
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