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[M] S-Bahn-Ausbau, PM des bayerischen Verkehrsministerium [Zur Themenübersicht]
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 13:53


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Besteht denn irgendeine Notwendigkeit genau dort zu bauen? Oder überhaupt im Stadtgebiet München? Beispielsweise zwischen Ober- und Unterschleißheim und der A92 könnte man noch einiges bauen und den Berglwald stehenlassen. Der Hp Unterschleißheim und das Rathaus liegen heute fast am Ortsrand, die Stadt will wohl auch bis an die Grenze hin bauen. Da könnte man von Oberschleißheim her ja ergänzen, auch wenn man wohl insbesondere in Oberschleißheim alles, was nach einer Fusion zur Stadt "Schleißheim"aussieht, nicht so gerne sieht. wink.gif

Oder in Garching: Da liegt doch die U-Bahntrasse so, dass zwischen Garching und dem Forschungszentrum oberirdisch ein Halt ergänzt werden könnte mit entsprechendem Platz für ein weiteres größeres Baugebiet bis zur U-Bahn hin.

Ebenso wäre im Landkreis Dachau zwischen Dachau Bf und Karlsfeld noch Platz zum Bauen und für einen S-Bahnhalt (mit denkbarer Nordringanbindung!). Wenn man die Bahnstrecke bis Dachau ohnehin nochmal ausbauen würde, könnte man an der S-Bahn einen Halt mitdenken.

Bearbeitet von Rohrbacher am 13 Oct 2021, 13:54

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MfG
    
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Jean
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 14:08


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QUOTE (Rohrbacher @ 13 Oct 2021, 14:53)
Besteht denn irgendeine Notwendigkeit genau dort zu bauen? Oder überhaupt im Stadtgebiet München? Beispielsweise zwischen Ober- und Unterschleißheim und der A92 könnte man noch einiges bauen und den Berglwald stehenlassen. Der Hp Unterschleißheim und das Rathaus liegen heute fast am Ortsrand, die Stadt will wohl auch bis an die Grenze hin bauen. Da könnte man von Oberschleißheim her ja ergänzen, auch wenn man wohl insbesondere in Oberschleißheim alles, was nach einer Fusion zur Stadt "Schleißheim"aussieht, nicht so gerne sieht. wink.gif

Oder in Garching: Da liegt doch die U-Bahntrasse so, dass zwischen Garching und dem Forschungszentrum oberirdisch ein Halt ergänzt werden könnte mit entsprechendem Platz für ein weiteres größeres Baugebiet bis zur U-Bahn hin.

Ebenso wäre im Landkreis Dachau zwischen Dachau Bf und Karlsfeld noch Platz zum Bauen und für einen S-Bahnhalt (mit denkbarer Nordringanbindung!). Wenn man die Bahnstrecke bis Dachau ohnehin nochmal ausbauen würde, könnte man an der S-Bahn einen Halt mitdenken.

Ich denke da auch an Orte wie Aying...Vor allem hat ja die S7 nach Kapazität.

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing (aber über das Krankenhaus, Fachhochschule), für die U4
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 14:28


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Die Stadt München hat halt keine Hoheit zur Planung von Wohngebieten außerhalb des Stadtgebiet. Ob die Germarkung Dietetsheim ein Interesse - und die finanziellen Mittel - hat, ihre Bevölkerungszahl auf einen Schlag zu verzehnfachen, nur weil es für München sinnvoll wäre, ist ggfs. zu bezweifeln.

So was müsste evtl über die Regierung von Oberbayern gesteuert werden. Oder es wird mal wieder großzügig eingemeindet, München und Nürnberg als direkt an einander grenzende Städte...
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 15:13


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Wohnort: ja


QUOTE (Jean @ 13 Oct 2021, 15:08)
Ich denke da auch an Orte wie Aying...Vor allem hat ja die S7 nach Kapazität.

Orte wie Aying werden allerdings gar nicht die Basisinfrastruktur (Wasser, Abwasser, Strom, Straße etc.) für ein "Neu-Aying" haben, zum anderen dürfte es in solchen Orten gar nicht gewollt sein. Und nötig ist es auch nicht 40-43 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, da gibt's stadtnah andere, sinnvollere Möglichkeiten oder in der gleichen zeitliche Entfernung anderswo bessere Voraussetzungen. In dem Fall z.B. in Rosenheim. Dauert genauso lange. ph34r.gif

QUOTE (Cloakmaster @ 13 Oct 2021, 15:28)
Die Stadt München hat halt keine Hoheit zur Planung von Wohngebieten außerhalb des Stadtgebiet.

Das ist mir schon klar. rolleyes.gif

Ändert halt nix dran, dass München irgendwann voll ist und man man auch mal anfangen sollte, nicht Blödsinn zu machen, nur weil man "in München" keine Regionalplanung hinkriegt. Wird zumindest im EF indirekt ständig behauptet. In der Stadt Unterschleißheim ist es auch so, dass das sinnvoll nutzbare Bauland in absehbarer Zeit voll ist. Sonst würde man auch nicht mehr oder weniger laut über Oberschleißheim nachdenken. In meinen Breiten kriegt man's jedenfalls sogar ganz ohne Not hin, freie Kindergartenplätze in Nachbarort "anzumieten" oder eben auch die Landschaft über die Grenzen hinweg zu verschwandeln, z.B. indem man einen Zweckverband gründet oder ähnliches. Aber gut, dafür müsste das deutlich größere München vielleicht seinen Nachbarn auch ein bisschen was anbieten. Wenn das so läuft wie im MVV, dann wird das ggf. schwierig.

QUOTE (Cloakmaster @ 13 Oct 2021, 15:28)
Ob die Germarkung Dietetsheim ein Interesse - und die finanziellen Mittel - hat, ihre Bevölkerungszahl auf einen Schlag zu verzehnfachen, nur weil es für München sinnvoll wäre, ist ggfs. zu bezweifeln.

Und warum Dietersheim? Gibt's da konkret Pläne oder ist das wieder so eine EF-Idee, künstlich eine U-Bahnverlängerung herzudiskutieren? Wie gesagt, man kann nicht einfach irgendwohin bauen. Man braucht auch entsprechende Leitungsnetze (edit: bzw. Anschlüsse an die Bestandsnetze und Hauptleitungen etc.). Ich weiß nicht, ob z.B. nach Dietersheim (oder Aying) schon Fernleitungen vorgesehen sind, um fünfstellige Einwohnerzahlen zusätzlich zu versorgen. Entsprechend denkt z.B. Unterschleißheim eher drüber nach in mittelferner Zukunft irgendwie mit Oberschleißheim zu kooperieren als eine Tochtersiedlung in Riedmoss hochzuziehen, die nicht nur deutlich weiter von der S-Bahn weg wäre, sondern eben auch überhaupt keine Infrastruktur hätte. Und vielleicht möchte man irgendwann auch wieder nach Kies buddeln. Deswegen hab ich jetzt mehr geschaut, wo haben wir Verkehrswege und können an was bestehendes anschließen.

Die "Gemarkung Dietersheim" hat übrigens gar kein Geld, höchstens die Gemeinde Eching, die wiederum bereits im Landkreis Freising liegt. Und da bin ich mir relativ sicher, dass die Gemeinde Eching eher am Hauptort an der S1 baut als jwd im Ortsteil Dietersheim, um im Worst Case auch noch eine U-Bahn mitfinanzieren zu sollen. Eching verbandelt sich eher noch weiter mit Neufahrn, was auch dem Landkreis Freising entgegenkommt, weil auch jeder Bus dort "Binnenverkehr" ist. Der X660 dürfte dem Kreis Freising jedenfalls völlig reichen und hat für ihn mehr Vorteile. Der Landkreis Freising ist im Zweifel auch eher gewollt in der eigenen Kreisstadt irgendwas größeres initiieren zu wollen, um dort die Strukturen zu stärken und meinetwegen den Stadtverkehr besser auszulasten, als in Dietersheim. Auch hinsichtlich von Verbandelungen mit dem Flughafen dürfte es im Kreis Freising kaum echte Bestrebungen in Dietersheim geben.

Bearbeitet von Rohrbacher am 13 Oct 2021, 15:15

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 15:37


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QUOTE (Cloakmaster @ 13 Oct 2021, 15:28)
Oder es wird mal wieder großzügig eingemeindet

Nur weil der Führer damals ... ? ph34r.gif München hat heute schon die größte Kommunalverwaltung Deutschlands bzw. ist die größte Stadt, die nicht gleich Bundesland ist. Das sehe ich allerdings genauso wie die Zugehörigkeit zum Regierungsbezirk Oberbayern eher als Vorteil! Als kreisfreie Stadt München mit einem Nachbarlandkreis München über sowas reden halte ich auf dieser Ebene für erheblich einfacher, als wenn z.B. Hamburg mit Kiel und ggf. komplett anderen Gesetzen, Verordnungen, Satzungen, Mitgliedschaften reden muss, wenn drei Meter hinter der Hansestadt in Norderstedt was ist.

Wurde bei der Gebietsreform 1971-78 eigentlich München irgendwas nennenswertes zugeschlagen, was früher nicht zur Stadt gehörte? Oder gab's da damals vielleicht schon Gründe?

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andreas
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 16:08


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Iarn @ 13 Oct 2021, 09:59)
QUOTE (imp-cen @ 12 Oct 2021, 21:00)
Das wäre das Neuperlach Süd, welches man für Oberschleißheim angedacht hatte auch nicht gewesen...


SZ

Kann ja alles noch kommen, zwischen Fröttmaning in Gachrchin Hochbrück, wär zwischen U-Bahn und Autobahn auch ein schönes Baufeld, aber ich geh da lieber noch die nächsten Jahre im Grünen spazieren...

Das Neuperlach für Oberschleißheim war auf dem Grund des Flugplatzes Schleißheim bis hin zum Gut Hochmutting geplant, weswegen in alten U-Bahn Planungen der Ast der heutigen U2 auch mit Hochmutting bezeichnet wird.

Die Heidelandschaften zwischen Fröttmaning und Garching Hochbrück sind ökologisch soweit einzigartig, dass da zukünftige Bebauung weitestgehend ausgeschlossen sein sollte. Nach heutigen Maßstäben hätte man auch nie die A99 bauen können (deswegen sind die Nordgemeinden auch so pissed weil der Münchner Süden argumentiert, der Autobahnring dürfte aus Gründne nicht im Süden geschlossen werden.

naja zwischen U-bahn und Autobahn sind das ganz normale Felder, da ist nichts mit Heide oder irgendwas - da könnte man schon ordentlich was hinklatschen...

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 16:46


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QUOTE (andreas @ 13 Oct 2021, 17:08)
naja zwischen U-bahn und Autobahn sind das ganz normale Felder, da ist nichts mit Heide oder irgendwas - da könnte man schon ordentlich was hinklatschen...

Das ist aber Gelände der Stadt Garching, übrigens auch schon ein Teil der Heide zwischen Neuherberg und der Panzerwiese. wink.gif

Und jetzt stellen wir uns das ganze mal auf einer Karte vor, deren Zentrum das Garchinger Rathaus ist, dann hab ich meine Zweifel ob dann der Zwickel bei Dirnismaning interessanter wäre als z.B. die von mir erwähnte Fläche östlich von Garching bis zur U-Bahn direkt südlich vom Forschungszentrum bis runter zum Bürgerpark. Ein Teil ist doch meines Wissens eh schon zur Erschließung geplant oder schon in Umsetzung. GoogleMaps' Luftbild legt das auch nahe. Das ist auch nicht direkt neben der Autobahn und ich bringe bezogen auf die U-Bahn mehr "Masse" nach Garching direkt. Der zusätzliche U-Bahnhalt verlangsamt die Verbindung von München bis Hochbrück und Garching Mitte nicht, sondern lediglich für Fahrgäste bis zum Forschungszentrum. Irgendwo im Außenbereich MEINES Stadtgebiets hab ich als Stadt neben der Erschließung dann auch das Problem der Verkehrs(fein)erschließung zu MEINEM Rathaus, MEINER Schule und so weiter zu lösen, was in MEINEM Außenbereich deutlich aufwändiger ist, egal ob der drei Meter näher an München dran ist. Sonst hätte man wohl dort ja längst gebaut, wo's landschaftsschutzmäßig geht.



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MfG
    
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AK1
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 19:08


König


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QUOTE (Rohrbacher @ 13 Oct 2021, 15:37)
Nur weil der Führer damals ... ? ph34r.gif München hat heute schon die größte Kommunalverwaltung Deutschlands bzw. ist die größte Stadt, die nicht gleich Bundesland ist. Das sehe ich allerdings genauso wie die Zugehörigkeit zum Regierungsbezirk Oberbayern eher als Vorteil! Als kreisfreie Stadt München mit einem Nachbarlandkreis München über sowas reden halte ich auf dieser Ebene für erheblich einfacher, als wenn z.B. Hamburg mit Kiel und ggf. komplett anderen Gesetzen, Verordnungen, Satzungen, Mitgliedschaften reden muss, wenn drei Meter hinter der Hansestadt in Norderstedt was ist.

Wurde bei der Gebietsreform 1971-78 eigentlich München irgendwas nennenswertes zugeschlagen, was früher nicht zur Stadt gehörte? Oder gab's da damals vielleicht schon Gründe?

Nein, noch nicht mal was Kleineres, die letzte Eingemeindung war 1967 für die Vergrößerung des Flughafens Riem: https://de.wikipedia.org/wiki/Eingemeindung...Eingemeindungen
Ich denke mal, die an München angrenzenden Gemeinden waren auch damals groß genug, dass eine Eingemeindung kein Thema war.
    
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Valentin
  Geschrieben am: 13 Oct 2021, 20:23


Kaiser


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Beiträge: 1898




QUOTE (Iarn @ 13 Oct 2021, 09:59)
QUOTE (imp-cen @ 12 Oct 2021, 21:00)
Das wäre das Neuperlach Süd, welches man für Oberschleißheim angedacht hatte auch nicht gewesen...


SZ

Kann ja alles noch kommen, zwischen Fröttmaning in Gachrchin Hochbrück, wär zwischen U-Bahn und Autobahn auch ein schönes Baufeld, aber ich geh da lieber noch die nächsten Jahre im Grünen spazieren...

Das Neuperlach für Oberschleißheim war auf dem Grund des Flugplatzes Schleißheim bis hin zum Gut Hochmutting geplant, weswegen in alten U-Bahn Planungen der Ast der heutigen U2 auch mit Hochmutting bezeichnet wird.

Die Heidelandschaften zwischen Fröttmaning und Garching Hochbrück sind ökologisch soweit einzigartig, dass da zukünftige Bebauung weitestgehend ausgeschlossen sein sollte. Nach heutigen Maßstäben hätte man auch nie die A99 bauen können (deswegen sind die Nordgemeinden auch so pissed weil der Münchner Süden argumentiert, der Autobahnring dürfte aus Gründne nicht im Süden geschlossen werden.

Bei einer Bebauung der Heide ist grundsätzlich eine Ausgleichsfläche vorgeschrieben.
Z.B wurde am Rand der Heide eine künstlich geschaffene Heidefläche als Ausgleichsfläche für die Teil-Bebauung der Münchner Panzerwiese angelegt.



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The wonderful thing about being on the right side of history is that we can encourage big tech censorship without any fear that it might one day be used against us.
    
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andreas
  Geschrieben am: 14 Oct 2021, 15:21


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6383

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QUOTE (Rohrbacher @ 13 Oct 2021, 16:46)
Das ist aber Gelände der Stadt Garching, übrigens auch schon ein Teil der Heide zwischen Neuherberg und der Panzerwiese. wink.gif

Und jetzt stellen wir uns das ganze mal auf einer Karte vor, deren Zentrum das Garchinger Rathaus ist, dann hab ich meine Zweifel ob dann der Zwickel bei Dirnismaning interessanter wäre als z.B. die von mir erwähnte Fläche östlich von Garching bis zur U-Bahn direkt südlich vom Forschungszentrum bis runter zum Bürgerpark. Ein Teil ist doch meines Wissens eh schon zur Erschließung geplant oder schon in Umsetzung. GoogleMaps' Luftbild legt das auch nahe. Das ist auch nicht direkt neben der Autobahn und ich bringe bezogen auf die U-Bahn mehr "Masse" nach Garching direkt. Der zusätzliche U-Bahnhalt verlangsamt die Verbindung von München bis Hochbrück und Garching Mitte nicht, sondern lediglich für Fahrgäste bis zum Forschungszentrum. Irgendwo im Außenbereich MEINES Stadtgebiets hab ich als Stadt neben der Erschließung dann auch das Problem der Verkehrs(fein)erschließung zu MEINEM Rathaus, MEINER Schule und so weiter zu lösen, was in MEINEM Außenbereich deutlich aufwändiger ist, egal ob der drei Meter näher an München dran ist. Sonst hätte man wohl dort ja längst gebaut, wo's landschaftsschutzmäßig geht.

Ist alles blöde, keine Frage. Im Prinzip muß sich München mit samt Umland mal Gedanken um die Zukunft machen, nicht jede Kommune für sich selber und dann halt Planungen machen, wo man was noch bauen kann.... Oder in München baut man halt einfach mal mehr als drei Stockwerke hoch....

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