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[M] Neubau Donnersbergerbrücke, Auswirkungen für den ÖPNV [Zur Themenübersicht]
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spock5407
  Geschrieben am: 11 May 2021, 17:37


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Im Prinzip müsste man den reinen Ringverkehr in einem Tunnel unter der Bahn durchfahren und nur die auf- und abfahrenden Verkehre von der Arnulf und Landsberger über eine neue Brücke.
So eine Doppellösung, Tunnel+Brücke, wird vmtl. unfinanzierbar sein.

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München, Stadt der Nachfrage und Gerechtigkeit. Make Munich Tram Great Again!
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 11 May 2021, 18:16


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Also im Prinzip eine durchgehende Röhre, welche Trappentreu- und Landshuter-Allee-Tunnel verbindet.

Dann brauchst du aber an Arnulf und Landsberger doppelte Rampen - einmal auf die Brücke, einmal in den Tunnel. Oder soll man von der Arnulf dann eben auch noch über die Kreuzung Landsberger müssen, ehe es in den Tunnel geht?

Der Platz ist eh schon extrem eng. So schon eine Tram/Bustrasse in östlicher Lage wäre, dann müsste ja die Rampe von der Landsberger auf die Brücke praktisch vier Spuren haben: 2 für Kfz, und 2 für Bus/Tram - plus Fußgänger/Radfahrer! Selbst, mit nur 3 Spuren, indem die Kfz-Rampe auf nur 1 Spur zurückgebaut wird, kommt man da verd.. nah an die Häuser ran. Na gut, mit dem Neubau kann man die ganze Brücke noch ein wenig weg vom Hotel und Näher an das Zollgebäude rücken, nur viel zu gewinnen ist da immer noch nicht.

Was ist eigentlich "einfacher"? für den Bahnbetrieb zu bauen? Eine Brücke über die Gleise weg, oder ein Tunnel unter den Gleisen durch? Ich würde ja auf den Tunnel tippen, zumindest, wenn er ausreichend Abstand zur Oberfläche hält.
    
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andreas
  Geschrieben am: 11 May 2021, 18:22


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Darf man mal blöde Fragen: Was für Bahntunnel liegen unter der Donnersbergerbrücke, die einen Tunnel stören würden?

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Es heißt nicht, nicht net.
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 11 May 2021, 18:28


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Wieso Bahntunnel? Hier wird gerade die Idee diskutiert, zusätzlich zur neuen Donnerbergerbrücke auch noch einen Donnerbergertunnel zu bauen. Ich weiß ja nicht, ob es einen ICE stört, wenn man unter den Schienen die Erde wegbuddelt. In Wasserburg hat das damals nicht so wahnsinnig gut ausgesehen, als die Erde unter den Schienen weg sackte - und da fuhr grad kein ggfs. vollbesetzter Zug drüber.
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 11 May 2021, 18:57


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QUOTE (andreas @ 11 May 2021, 19:22)
Darf man mal blöde Fragen: Was für Bahntunnel liegen unter der Donnersbergerbrücke, die einen Tunnel stören würden?

Die zweigleisige Verbindung zur Vorstellgruppe Nord (VN) und künftig die zweite Stammstrecke, die kurz vor der Donnersbergerbrücke abtauchen wird. Aber da kann man ja drunter oder drüber. PS: Oder einen Bü im Tunnel bauen. wink.gif

Bearbeitet von Rohrbacher am 11 May 2021, 19:02

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Nur echt mit Schachtelsatz.
    
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Rev
  Geschrieben am: 11 May 2021, 19:27


Lebende Forenlegende


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Alter: 36



Warum überhaupt einen Auto Tunnel / Brücke. Tram / Buss Tunnel und miv über einen bü den die Schranken schließzeiten in dem Bereich sind noch in Ordnung smile.gif
    
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Valentin
  Geschrieben am: 15 May 2021, 13:55


Kaiser


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QUOTE (Iarn @ 10 May 2021, 14:20)
Süddeutsche zur Zukunft der Donnersberger Brücke
Wie es aussieht, wird man das Bauwerk ersetzen müssen, da einige Abschnitte nicht mehr sinnvoll zu sanieren sind. Die eigentliche Planung soll 2024 losgehen. Ich hoffe doch sehr, dass man dann eine mögliche Tramtrasse gleich mit plant. Immerhin ist die Verbindung Neuhausen - Sendling - Solln in Kategorie B des Nahverkehrsplans. Es wäre mEn eine Schande, wenn man das Fenster der Gelegenheit eines Brücken Neubaus verpassen würde. Und selbst wenn es bei Bussen bleibt, wäre eine sinnvolle Neuordnung sinnvoll.

Welche Brücke genau ist eigentlich baulich am Ende? Im Artikel wird nur die Brücke aus dem Jahr 1971 als kritisch angegeben.
Die westliche Brücke wird nur mit neugebaut, weil man schon dabei ist? Oder erhofft man so Zuschüsse von der Bahn zu erhalten, da eine Aufweitung der Pfeilerabstände bei einem Teilneubau nicht erfolgen müßte?

Die Donnersbergerbrücke besteht ja aus 2 getrennten Brücken:

WestlicheBrücke (Richtungsfahrbahn Lindauer Autobahn) aus dem Jahr 1971
Östliche Brücke (Richtungsfahrbahn Landshuter Allee), Altbau, über den sogar noch die Tram gefahren ist.

Die 2 unterschiedlichen Konstruktionen (z.B. Brückenpfeiler) sind von der Fußgängerunterführung der S-Bahn gut zu erkennen.

Bearbeitet von Valentin am 15 May 2021, 13:57

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The wonderful thing about being on the right side of history is that we can encourage big tech censorship without any fear that it might one day be used against us.
    
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Meikl
  Geschrieben am: 16 May 2021, 07:32


Haudegen


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Ist es nicht andersrum, also West: alt und Ost: neu? Die alte Donnersbergerbrücke führte ja in die Donnersbergerstraße und nicht in die Landshuter Allee.
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 16 May 2021, 08:36


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Natürlich ist dem so. In der Donnerbergerstraße lagen ja sogar noch bis in die 90er Jahre hinten die Gleise vom 22er, die man beim Bau der Anwohnergaragen nicht entfernt hatte.

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Mehr Geld für den ÖPNV-Ausbau in München! Es wird höchste Zeit!

    
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Martin H.
  Geschrieben am: 16 May 2021, 09:08


Lebende Forenlegende


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QUOTE (Rohrbacher @ 11 May 2021, 18:57)
Die zweigleisige Verbindung zur Vorstellgruppe Nord (VN) und künftig die zweite Stammstrecke, die kurz vor der Donnersbergerbrücke abtauchen wird. Aber da kann man ja drunter oder drüber. PS: Oder einen Bü im Tunnel bauen. wink.gif

Sowie die Gleise der S7, vom S-Bahnhof Richtung Südring.

Ich hab außerdem mal den Titel angepasst.

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das Dass
Forenanleitung
    
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Iarn
  Geschrieben am: 16 May 2021, 09:26


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 20789




Der S7 Tunnel ist zu weit westlich um einem theoretischen Tunnel der Landshuter Allee unterhalb der heutigen Brücke in die Quere zu kommen. Das ist schon im Wesentlichen der Tunnel zur Vorstellgruppe Nord.

Bearbeitet von Iarn am 16 May 2021, 09:27

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Autonome Volksfront für die Wiedererrichtung der klassischen 22er Tram in München
Nicht zu verwechseln mit der Populären Front
    
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Thema wird von 1 Benutzer gelesen (1 Gäste und 0 Anonyme Benutzer)
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