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Strecke Rosenheim - Kufstein - Innsbruck - Brenner, ...und weiterführende Südverbindung [Zur Themenübersicht]
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einen_Benutzernamen
  Geschrieben am: 29 May 2020, 14:36


Kaiser


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Beiträge: 1139




QUOTE
PS mir ist die violette Linie (insbesondere V2) völlig unklar.
mir auch wo sollte die sein?!

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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 29 May 2020, 14:59


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Mitglied seit: 4 May 05
Beiträge: 10341

Wohnort: Drunt in da greana Au


Umgehung Großraum Rosenheim samt Nußdorf, ohne möglicherweise komplizierte Trassierung durch die Filze (NSG)?

Bearbeitet von Auer Trambahner am 29 May 2020, 15:00

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Der mit dem Ölkännchen tanzt!
    
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Iarn
  Geschrieben am: 29 May 2020, 16:56


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Status: Mitglied
Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 19591




Selbst wenn man das NSG umgehen will, wäre vermutlich selbst unter Rosenheim drunter durch billiger als einen Tunnel einmal rundum zu ziehen oder?
    
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spock5407
  Geschrieben am: 29 May 2020, 17:36


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Mitglied seit: 21 Dec 05
Beiträge: 13047




Im Falle der violetten Variante sollte man IMO im Tunnel gleich einen Abzweig Ri Salzburger Strecke mit einbauen. Der könnte nördlich Baierbach dann auf die Bestandsstrecke führen.

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Rohrbacher
  Geschrieben am: 29 May 2020, 18:37


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Mitglied seit: 10 Apr 06
Beiträge: 12544

Wohnort: ja


QUOTE (Iarn @ 29 May 2020, 17:56)
Selbst wenn man das NSG umgehen will, wäre vermutlich selbst unter Rosenheim drunter durch billiger als einen Tunnel einmal rundum zu ziehen oder?

Kommt drauf an. In Grokaro kommt man wohl mit ca. 470 m ü.NN. an, in Rosenheim ist man ungefähr bei 450, zusätzlich unter'm Inn durch mit fahrzeugtauglichen Notausgängen und so weiter, vielleicht müsste man da einfach recht weit runter? So'n Güterzug ist ja keine S-Bahn.

Oder man will keinen Streit über die B15n heraufbeschwören, wo man sagen könnte, "Wenn die Bahn schon da ist..." Vielleicht hat's auch geologische Gründe. Oder das ist einfach eine der maximal überzogenen Varianten, um möglichen NIMBY-Tunnelfans, die alles im Tunnel haben wollen, zu zeigen, dass das verdammt teuer wird bzw. die Notfalllösung mit der man sich mit ein paar Millarden Euro Steuergeld die Gunst der Wähler kaufen kann, wenn's knapp würde. Einen Vorteil hätte die fast durchgehend im Tunnel laufende Strecke: Sie wäre schnee, lawinen- und baumsicher. Vielleicht ist auch das der durchaus sinnvolle Hintergrund dieser Variante.

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Auer Trambahner
  Geschrieben am: 29 May 2020, 18:50


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Status: Globaler Moderator
Mitglied seit: 4 May 05
Beiträge: 10341

Wohnort: Drunt in da greana Au


Unter RO durch muß halt bergmännisch aufgefahren werden und hat für die Stadt im Endeffekt keinerlei Nutzen aber jahrelang die Bauumstände.
Außenrum kann man leichter Deckel auf, Strecke ins Loch schmeißen, Deckel zu, Käse gegessen.

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Iarn
  Geschrieben am: 29 May 2020, 19:07


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Status: Mitglied
Mitglied seit: 20 Jul 07
Beiträge: 19591




Das mit den Höhenlinien ist ein guter Punkt von Rohrbacher, vielleicht liegt es tatsächlich daran. Wobei ich beim Schnitt auf Google Earth nichts sehe was dagegen spricht statt außen herum unter dem Schnittpunkt von Salzburger und Miesbacher Straße (da wo die ein U macht) durch zu tauchen. Das ist auch eben und man würde nur minimal unter Bebauung fahren und hätte bis auf diese Kreuzung Platz für Notausstiege.

@Auer: Ich kann mir eine Deckelbauweise bei der Trassierung in keiner Variante vorstellen. Nördlich von Stephanskirchen vielleicht ein kleines Stück aber dann geht es auch da unter Bebauung durch. Und alles südlich davon hat zu viel und zu steile Überdeckung. Ich glaube, da kommt auf jeden Fall eine TBM zum Einsatz.

@Spock: ich auch, das wäre in meinen Augen der einzige Punkt der dafür sprechen würde, aber ich sehe nirgendwo etwas, was darauf hinweisen würde
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 30 May 2020, 17:09


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Beiträge: 3804




QUOTE (Iarn @ 29 May 2020, 17:56)
Selbst wenn man das NSG umgehen will, wäre vermutlich selbst unter Rosenheim drunter durch billiger als einen Tunnel einmal rundum zu ziehen oder?

Billiger vielleicht, aber DU hast gleich 10.000 NIMBYs mehr, die Angst vor Erschütterungen im Betrieb und Setzungen während des Baus haben. Möglicherweise wollte die DB auch selbst gleich dem Setzungsrisiko aus dem Weg gehen. Neben den Anschluss der Salzburger Strecke aus Richtung Süden, spräche auch noch der Anschluss der Strecke iR Mühldorf dafür. Aktuell ist das zwar auch gerade wieder passe, weswegen keine Kurve vorgesehen ist, aber das ändert sich ja auch alle paar Monate ...

Mal abwarten was passiert. Ob vielleicht die ÖBB anklopfen würde und die Kurve nach Salzburg zahlen würde, falls die violette Variante gewänne?
    
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spock5407
  Geschrieben am: 31 May 2020, 14:19


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Beiträge: 13047




Es wäre IMO schon grob fahrlässig, Anschlüsse von Grafing kommend ri Salzburg sowie ÖBB-Verkehre übers dt. Eck nicht vorzusehen.
Selbst in Rosenheim nicht haltende Fernzüge würden davon profitieren, wenn die nicht über den Hbf und die langsamen Zuläufe müssen.
Da Hauptnutzen der Güterverkehr wäre, muss die NBS ja nicht für >200 km/h trassiert sein. Viel wichtiger wären höhenfreie Abzweige in allen Richtungen.

Aber ich vermute mal, aus monetären Gründen wird das nicht in Erwägung gezogen

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mmouse
  Geschrieben am: 31 May 2020, 15:47


Kaiser


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Beiträge: 1039

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QUOTE (spock5407 @ 31 May 2020, 14:19)
Da Hauptnutzen der Güterverkehr wäre, muss die NBS ja nicht für >200 km/h trassiert sein.

Die Projektplanung sieht m.W. eine Vmax von 230km/h vor. Daraus (insbesondere aus den daraus folgenden Kurvenradien) ergeben sich viele der aktuellen Planungs-/Trassierungsprobleme überhaupt erst.

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Ein Vier-Milliarden-Tunnel ist kein Ersatz für ein sinnvolles Nahverkehrskonzept.
    
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ralf.wiedenmann
  Geschrieben am: 6 Jul 2020, 22:45


Kaiser


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Wohnort: Kanton Zürich, Schweiz, (1975-1988: Puchheim (Oberbayern))


Landkreis Ebersberg und Stadt Grafing befürchten Bahnlärm wegen Brennerbasistunnel
SZ, 2.7.20: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersb...sberg-1.4954682 und https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersb...lanen-1.4954684

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