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Wagennummernkette [Zur Themenübersicht]
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hmmueller
  Geschrieben am: 8 Jan 2021, 21:50


König


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Wenn ich schon eine Nummer hab, die - auch wettermäßig - passt: 1042.537 mit dem E 663 am Stellwerk 2 in Hüttau am Neujahrstag 1986:

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H.M.

Bearbeitet von hmmueller am 8 Jan 2021, 21:55

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Meine Eisenbahngeschichten - "Von Stellwerken und anderen Maschinen ..."

Die Organe der Bahnerhaltung sind ermächtigt, den Arbeitern zur Aneiferung angemessene Quantitäten von Brot, Wein oder Branntwein unentgeltlich zu verabfolgen.
Nr. XXVII - Vorschriften für das Verhalten bei Schneefällen, K. k. Österreichische Staatsbahnen, Gültig vom 1. Oktober 1906; Artikel 14(5)
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testnutzer6
  Geschrieben am: 8 Jan 2021, 22:15


Doppel-Ass


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Auch in Kosice hat CKD Tatra einen Absatzmarkt für ihre KT8D5 gefunden. Wenn man dem Zugzielanzeiger Glauben schenken kann, räumt hier grade Wagen 538 als Schadwagen die Strecke (5. Dezember 2014).
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 8 Jan 2021, 22:38


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Der Kampf um den Dresden-Wroclaw-Express zog sich ein paar Jahre hin. Nach Streitereien mit dem polnischen Aufgabenträger kam es schließlich zur Kompletteinstellung des grenzüberschreitenden PV in Görlitz ab März 2015. Auf einer Exkursion von Dresden nach Polen mussten wir den nicht ganz naheliegenden Weg mit dem EC nach Prag und anschließend mit dem Nachtzug nach Krakau wählen. Nachdem wir uns dort und in Katowice ausgetobt hatten, ging es über Breslau zurück. Und so mussten wir gut 3 km zu Fuß zurücklegen, um die Lücke zu überbrücken. Naja, Görlitz ist ja auch sehenswert...

Im Dezember 2015 übernahm Trilex das Netz Ostsachsen. Inzwischen war man sich mit dem polnischen Aufgabenträger wieder einig geworden, doch die Trilex-Desiros sind nicht mit polnischer Zugbeeinflussung und anderen Besonderheiten wie LED-Spitzenlicht ausgestattet. Doch immerhin fand man eine fahrgastfreundliche Lösung - die drei internationalen Zugpaare wurden an die DB als Subunternehmer vergeben und die bisher eingesetzten Desiros grenzüberschreitend genutzt. Stellvertretend dafür 642 539 in Dresden Hbf.

Doch die Geschichte findet kein Happy End - denn erstens hat sich die Reisezeit durch über 20 Zwischenhalte in Polen nach der Wiederaufnahme erheblich verlängert und zweitens war drei Jahre später auch endgültig Schluss. Dieseln unter Fahrdraht steht in Polen offenbar nicht so hoch im Kurs wie hierzulande, sodass die Linie in Wegliniec gebrochen wurde. Inzwischen gibt es den frisch ausgebauten und elektrifizierten Grenzübergang Horka - allerdings ohne PV.

Als nächster Schritt soll wohl Wegliniec - Görlitz mit 3kV Gleichstrom elektrifiziert werden und irgendwann in ferner Zukunft mal Dresden - Görlitz. Das Trauerspiel um den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr nach Polen wird wohl auf absehbare Zeit kein Ende nehmen.

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Mein Bahnjahr 2020 (vgl. zum Durchschnitt der Jahre 2014-2019)
Gefahrene Strecke: 25.400 km (-) Gesamtreisezeit: 14,33 Tage (-) Gesamtverspätung (wie FGR): 818 min (=) Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 73,9 km/h (-) Kosten pro km: 7,1 Cent (+) Anschlusserreichquote: 87,0% (--)
    
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testnutzer6
  Geschrieben am: 8 Jan 2021, 22:52


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Ein kurzer Blick nach Nürnberg-Langwasser: DT2 540 ist hier aufgebockt im Rahmen eines Tages der offenen Tür im U-Bahnbetriebshof zu sehen. Gut zu erkennen ist die ungewöhnliche, im Betriebshof verwendete Oberleitung (22. April 2012).
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 8 Jan 2021, 23:40


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Für die 541 begeben wir uns nochmal nach Poznan - der Tramino mit der poznantypischen markanten Nummerntafel begegnet uns am Einkaufszentrum Poznan Plaza (Warum heißen eigentlich so viele Shopping Malls Plaza?) auf der Schnellstraßenbahnstrecke in den Norden der Stadt.

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Mein Bahnjahr 2020 (vgl. zum Durchschnitt der Jahre 2014-2019)
Gefahrene Strecke: 25.400 km (-) Gesamtreisezeit: 14,33 Tage (-) Gesamtverspätung (wie FGR): 818 min (=) Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 73,9 km/h (-) Kosten pro km: 7,1 Cent (+) Anschlusserreichquote: 87,0% (--)
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 9 Jan 2021, 00:26


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Bald wird's dunkel: Der zwischen 1989 und 1994 als Wagen 542 bei der RBO aktive Bahnbus steht am 11. Augustabend des vorpandemischen Jahres am früheren Bahnhof und heutigen Busbahnhof Mainburg. Die Besatzung sucht noch das neue Fahrtziel für die letzte Sonderfahrt dieses Tages über die niederbayerisch-oberbayerische sowie zwei Landkreisgrenzen.

Das rötliche Dreieck am rechten Bildrand ist das Dach des früheren Stationsgebäudes. Wir befinden uns nur einige Meter südlich der Stelle, von wo aus 290 153 im April 1988 noch beim Rangieren fotografiert werden konnte. Zu gleichen Zeit lief der noch nicht privatisierte Bahnbus als DB 23-474 im DB-Linienverkehr bei der GBB Ostbayern, Bst Passau. Nach der Stilllegung im September 1996 zugunsten eines glorreichen Bahnbörsengangs wich der Bahnhof Mainburg wie üblich Parkplätzen, Supermarkt- und Geschäftsgebäuden und einem relativ übersichtlichen Busbahnhof, dessen Besonderheit ein einem Hopfengarten nachempfundenes Zeltdach ist. Bedient wird er vor allem durch die MVV-Linien 602/603 Richtung Freising, wohin bis 1970 ebenfalls noch ein Schienenweg führte. Heute nicht mehr, daher setzt auch der lokale Eisenbahnverein zunächst voll auf die historische Gummibahn, die noch jahrelang einigen Eisenbahnern ein bisschen Arbeit bot. Bis 1953 hatte der Bf Mainburg als Außenstelle des Bw Ingolstadt noch vier Dampflokomotiven unterhalten, 1969 wurde der Reisezugverkehr "vollverkraftet", 1972 verlor die Stadt den Rang einer Kreisstadt und seit der Auflösung der Bahnbus-Dienststelle 1982 war das einstige Zentrum im Personenverkehr zum "Randgebiet" mehrerer Regionalbusgesellschaften abgestiegen: Die Linien 9311 nach Freising und 9312 nach Moosburg gingen an die Regionalverkehr Oberbayern GmbH (RVO), die Linie 9314 nach Wolnzach Bahnhof an die Bst Ingolstadt (GBB Augsburg, später RBA) und die Linien 9317 nach Siegenburg und 9342 nach Landshut Hbf an die Bst Landshut (GBB Ostbayern, später RBO).

Bearbeitet von Rohrbacher am 9 Jan 2021, 01:21

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JeDi
  Geschrieben am: 9 Jan 2021, 09:42


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Am 17.04.14 erreichte 0430 543 als S 7871 sein Ziel Herrenberg.

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Kein Sex mit Nazis! Queerdenken statt Querdenken!
    
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testnutzer6
  Geschrieben am: 9 Jan 2021, 09:44


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Noch vor der Übernahme der Mangfalltalbahn durch die BOB passiert 425 544 die schmucke Bahnhofsfutura-Tafel von Kreuzstraße (26. August 2013).
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 9 Jan 2021, 21:59


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Bei der 545 habe ich ein paar Varianten zur Auswahl - ich zeige euch in bester Erinnerung an meine Zeit in Tschechien 810 545 in Martinice, bereit die Umsteiger nach Rokytnice nad Jizerou aufzunehmen.
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Entstanden ist das Bild auf einer Fahrt von Chlumec nad Cidlinou nach Trutnov, auch bekannt als Museumseisenbahn wegen der zahlreichen Kurbelschranken und Formsignale. Unser Ziel an jenem Oktobertag war eine Wanderung im Sandsteingebirge bei Adrspach - beides kann ich für einen Besuch nur wärmstens empfehlen.

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Mein Bahnjahr 2020 (vgl. zum Durchschnitt der Jahre 2014-2019)
Gefahrene Strecke: 25.400 km (-) Gesamtreisezeit: 14,33 Tage (-) Gesamtverspätung (wie FGR): 818 min (=) Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 73,9 km/h (-) Kosten pro km: 7,1 Cent (+) Anschlusserreichquote: 87,0% (--)
    
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testnutzer6
  Geschrieben am: 9 Jan 2021, 22:01


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Der ergrünte 422 546-2 erreicht als S1 Düsseldorf-Unterrath (18. November 2020).
    
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Entenfang
  Geschrieben am: 9 Jan 2021, 22:24


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Damals, als man Nossen noch per Bahn erreichen konnte, fährt 642 547 ein. Keine 2 Monate später wurde die Strecke Döbeln - Meißen abbestellt und kurz darauf die Strecke an die NRE als EIU abgegeben. Regelmäßig verkehren Kesselwagenzüge von Coswig über Nossen zum Tanklager Rhäsa, müssen jedoch zum Sichern der BÜ von einem Auto begleitet werden. Bis zur Einstellung des SPNV waren noch alle Stellwerke örtlich besetzt.
Der Einstellung vorausgegangen waren mehrere Angebotskürzungen (nach der Wende gab es Eilzüge Leipzig - Döbeln - Dresden - Zittau) sowie längere Sperrpausen aufgrund von Hochwasserschäden. Dass zwischen Döbeln und Nossen nicht nur eine Verbundgrenze, sondern auch eine Aufgabenträgergrenze ist, sorgt nicht gerade für eine Vereinfachung der Situation. Und der Bus ist eh viel billiger, sodass man es noch nicht einmal auf die Reihe gebracht hat, zumindest bis zum Hp Döbeln Zentrum weiterzufahren oder sogar (umlaufneutral) bis Roßwein.

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Mein Bahnjahr 2020 (vgl. zum Durchschnitt der Jahre 2014-2019)
Gefahrene Strecke: 25.400 km (-) Gesamtreisezeit: 14,33 Tage (-) Gesamtverspätung (wie FGR): 818 min (=) Planmäßige Reisegeschwindigkeit: 73,9 km/h (-) Kosten pro km: 7,1 Cent (+) Anschlusserreichquote: 87,0% (--)
    
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Rohrbacher
  Geschrieben am: 10 Jan 2021, 00:17


Lebende Forenlegende


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Noch ein Fahrzeug zum Thema "Ich war mal ein Zug", gewissermaßen thematisch anschließend an Entenfangs Beitrag und speziell an die Nr. 542: KEH-S 548 verbringt am 30. März 2014 seine Wochenendruhe (!) am Bahnhof Wolnzach Markt. Genau an der Stelle, an der der Opel und der MAN stehen, befand sich noch wenige Jahre vorher die Laderampe, die mal zu jedem vernüftigen Bahnhof gehörte und über die jahrzehntelang u.a. Hallertauer Hopfen seine Reise zu den Brauereien dieser Welt antrat.

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420er Vorserie
  Geschrieben am: 10 Jan 2021, 12:20


Kaiser


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Am 8. Dezember 2012 wird DT2 549 in Fürth-Hardhöhe gleich Richtung Nürnberg abfahren.

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testnutzer6
  Geschrieben am: 10 Jan 2021, 12:31


Doppel-Ass


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Ich hätte temporäre Gummibahn:

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Aufgrund des Brückenschadens in Styrum war der Bahnverkehr im Ruhrgebiet diesen Herbst deutlich eingeschränkt. Zur Unterstützung des Angebotes aus Umleitern und wenigen Zügen auf Regelweg wurde ein SEV angeboten, inzwischen braucht es den nur noch für die Züge Mülheim-Oberhausen. Daran beteiligt war auch MVG-Wagen 550 (der Märkischen Verkehrsgesellschaft aus Lüdenscheid), der hier die "Brückenlandschaft Ruhraue" zwischen Duisburg und Mülheim-Styrum unterquert (8. November 2020).
    
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hmmueller
  Geschrieben am: 10 Jan 2021, 15:06


König


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1042.551+537 vor einem Pesonenzug in Leoben am 16.8.1983:

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H.M.


Bearbeitet von hmmueller am 10 Jan 2021, 15:08

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Meine Eisenbahngeschichten - "Von Stellwerken und anderen Maschinen ..."

Die Organe der Bahnerhaltung sind ermächtigt, den Arbeitern zur Aneiferung angemessene Quantitäten von Brot, Wein oder Branntwein unentgeltlich zu verabfolgen.
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