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20 Jahre Bahnreform in Deutschland, ...und ihre Folgen [Zur Themenübersicht]
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218 466-1
  Geschrieben am: 18 Jun 2019, 12:52


Lebende Forenlegende


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Beiträge: 6290

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QUOTE (Hot Doc @ 18 Jun 2019, 02:43)
Aufgrund der heutigen Kantenzeit von 52 Minuten Nürnberg - Würzburg mit dem ICE ist für die Einführung eines Taktfahrplanes eine Ausbau der Strecke nicht unbedingt nötig.
Die Kapazitätsfrage steht hier auf einem anderen Blatt, dennoch könnte - bei 100%iger Priorisierung der Taktzüge - ein solcher zunächst eingeführt werden.
QUOTE (Hot Doc @ 18 Jun 2019, 06:23)
Klar kommt dann wieder die Diskussion, was wichtiger ist, ein regelmäßiger schneller getakteter Regionalverkehr oder ein Deutschlandtakt im Fernverkehr.
Beides geht und beides muss! Weg mit dem Mischverkehr! Viergleisige ABS oder separate NBS. Alles andere führt zu nichts - ausser auch zu doppelten Verspätungen. dry.gif
Das Kantendingens Nürnberg - Würzburg sollte auf 45m reduziert werden. Es muss nicht immer 00/30 sein oder alles entschleunigen, wenn es sich schneller nicht von den Anschlüssen ausgeht. Das wäre ein Rückschritt.
QUOTE (Hot Doc @ 18 Jun 2019, 02:43)
100%iger Priorisierung der Taktzüge
Das ist eben auch nicht das richtige. Sprinter sollten gnadelos grüne Welle haben, sonst kann man die gleich vergessen.

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Keine Alternative zum Transrapid MUC
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 18 Jun 2019, 13:09


Lebende Forenlegende


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Mitglied seit: 23 Oct 13
Beiträge: 3173




QUOTE (Rohrbacher @ 17 Jun 2019, 14:56)
Ich hab nicht in die Bücher der DB geguckt, aber ich bin mir sicher, auch so manchnen Regio-ET hat die DB nicht bar bezahlt, sondern externe Finanziers beteiligt. Das dürfte in Ausschreibungszeiten nicht das verkehrteste sein. Irgendeinen oder mehrere Finanzkonzere, die 200 ICE-Züge finanzieren, dürfte man bei den derzeitigen Zinsen schon finden.

edit: Wenn nicht gar der Bund selbst oder die EU.

Macht das Sinn? Es gab doch bei den Länderpools immer das Argument, dass die privaten EVUs ohne Pool durch die billigeren Zinsen, die die DB als Staatsunternehmen bekommt, benachteiligt wären.
Glaube jetzt also weniger, dass die DB selbst irgendwo bei Privaten mieten würde, das wäre keine Verbesserung. Züge direkt durch den Staat bestellen zu lassen wäre vielleicht eine Idee, aber der dürfte keinen Wettbewerber bevorteilen, d.h. ein eventueller Fahrzeugpool müsste auch Flixtrain o.a. offenstehen. Das wird die DB dann aber sicherlich auch nicht wollen.
    
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