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[M] 2. S-Bahn-Stammstrecke [Zur Themenübersicht]
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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:25


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QUOTE (Jean @ 11 Jul 2019, 20:23)
QUOTE (Lazarus @ 11 Jul 2019, 20:22)
QUOTE (Jean @ 11 Jul 2019, 20:11)
QUOTE (Iarn @ 11 Jul 2019, 19:54)
Sollte dem so sein bräuchte es einen Plan B.

Ich würde Stamm2 trotzdem bauen aber wir brauchen bis dahin eine Zwischenlösung.

Jup, bis dahin wird eine Zwischenlösung benötigt.

Mit Glück ist die U5 Pasing vorher fertig ph34r.gif

Bei der Geschwindigkeit habe ich so meine Bedenken.

Es hilft nur eins: erst mal die Außenstrecken ausbauen!

Naja, vergiss mal nicht, die Strecke der U5 ist nur etwa halb so lang wie Stamm2. Das sollte schon klappen....

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Jean
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:27


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Der Bahnhof Pasing müsste dann ausbaut werden damit auch dort Linien von außen enden könnten. Ein paar Fahrgäste werden sicherlich in die U5 umsteigen, bzw. ein zwei Linien könnten am Heimeranplatz enden.

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:31


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QUOTE (Jean @ 11 Jul 2019, 20:27)
Der Bahnhof Pasing müsste dann ausbaut werden damit auch dort Linien von außen enden könnten. Ein paar Fahrgäste werden sicherlich in die U5 umsteigen, bzw. ein zwei Linien könnten am Heimeranplatz enden.

Kannst vergessen, sobald der U-Bahn-Bau losgeht, steht Gleis 2 nicht mehr zur Verfügung. Damit keine Chance, eine Wendemöglichkeit zu realisieren. Zumindest nicht ohne das komplette Gleisfeld umzubauen. Weil man müsste das dann schon am Nordausgang bauen. Dort wäre die einzige Möglichkeit. Da kommst dann aber nicht mehr zum Heimeranplatz....

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:41


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QUOTE (Cloakmaster @ 4 Jul 2019, 17:37)
Ich habe diesen Zug - ohne Auto - durchaus bisweilen genutzt, weil ich damals noch kein Auto hatte, aber die Nachtverbindung mir ganz gut in den Kram passte. Allerdings bin ich dazu zugegeberner Maßen in München am Hauptbahnhof ein- bzw. ausgestiegen. In Bremen hat man sich den doppelten Halt gespart, da die Autorampe eh am Hauptbahnhof war.
Du sprichst es schon an: Du hast nicht den Autozug genutzt, sondern den "normalen" Nachtzug.
Das sind zwei erstmal unabhängige Angebote, die halt aus betrieblichen Gründen gemeinsam geführt wurden.

QUOTE
Gerade, wenn kleine Kinder dabei sind, ist ein Mietwagen ein absolutes No-Go.
Als ich Kind war, sind meine Eltern (mangels eigenem Auto damals) immer mit nem Mietwagen mit mir in den Urlaub gefahren (wenn nicht eh mit dem Zug, was etwa 50-50 aufgeteilt war...)

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Aus Gründen...

Für mehr Zwergi nach Pasing!
    
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Iarn
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:45


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QUOTE (Jean @ 11 Jul 2019, 19:27)
Der Bahnhof Pasing müsste dann ausbaut werden damit auch dort Linien von außen enden könnten. Ein paar Fahrgäste werden sicherlich in die U5 umsteigen, bzw. ein zwei Linien könnten am Heimeranplatz enden.

Ich würde versuchen die Sendlinger Spange zweigleisig an den Bahnhof Laim anzuschließen.
Die Bahn hat ja jüngst verkündet im westlichen oberirdischen Bauabschnitt den Zeitplan unverändert lassen zu wollen.

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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:49


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QUOTE (Iarn @ 11 Jul 2019, 20:45)
Ich würde versuchen die Sendlinger Spange zweigleisig an den Bahnhof Laim anzuschließen.
Die Bahn hat ja jüngst verkündet im westlichen oberirdischen Bauabschnitt den Zeitplan unverändert lassen zu wollen.

In dem Fall kommst aber dann nicht nach Pasing, weil da dann die U-Bahn-Baustelle im Weg ist. Gleis 3 und 4 bekommt man nicht wirklich noch mehr Züge unter.

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Iarn
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:51


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QUOTE (Lazarus @ 11 Jul 2019, 19:49)
QUOTE (Iarn @ 11 Jul 2019, 20:45)
Ich würde versuchen die Sendlinger Spange zweigleisig  an den Bahnhof Laim anzuschließen.
Die Bahn hat ja jüngst verkündet im westlichen oberirdischen Bauabschnitt den Zeitplan unverändert lassen zu wollen.

In dem Fall kommst aber dann nicht nach Pasing, weil da dann die U-Bahn-Baustelle im Weg ist. Gleis 3 und 4 bekommt man nicht wirklich noch mehr Züge unter.

Ich spreche von Gleisen zwischen dem neuen 4 Gleisigen Bahnhof Laim und dem neuen 2 gleisigen Bahnhof Haimeranplatz. Das hat mit Pasing nichts zu tun, auch wenn es Dir schwer fällt außerhalb Pasings zu denken.

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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 19:55


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QUOTE (Iarn @ 11 Jul 2019, 20:51)
Ich spreche von Gleisen zwischen dem neuen 4 Gleisigen Bahnhof Laim und dem neuen 2 gleisigen Bahnhof Haimeranplatz. Das hat mit Pasing nichts zu tun, auch wenn es Dir schwer fällt außerhalb Pasings zu denken.

Dann sag halt gleich, das du nur die S1 und S2 einfädeln willst. Dann verstehe ich das wenigstens. ph34r.gif

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Hot Doc
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 20:04


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QUOTE (Iarn @ 11 Jul 2019, 19:54)
Sollte dem so sein bräuchte es einen Plan B.

Ich würde Stamm2 trotzdem bauen aber wir brauchen bis dahin eine Zwischenlösung.

Der Plan B heißt Südring. Ohne wenn und aber und dann kann man den Tunnel (endlich) vergessen, weil der mit Südring über Jahrzehnte hinaus nicht nötig ist.
Der wird auch nicht komplett früher fertig, aber da gibts genug Konzepte, den wenigstens Stückweise in Betrieb zu nehmen, so dass man Mitte-Ende der 20er Jahre zumindest eine deutliche Entlastung hätte.
Den begonnen Umbau am Bahnhof Laim könnte man gut weiter nutzen, der Rest ist natürlich in den Sand gesetzt.

Alles andere wird so enden wie bei S21 oder BER etc. Der Tunnel wird jetzt schon viel zu teuer, und mit diesen neuen Steigerungen und dem was da sonst noch kommen mag wird es noch dramatischer. Der Nutzen ist nur unwesentlich größer (wenns den überhaupt stimmt) als der des Südringes, der selbst in der besonders teuer gerechneten Maximalvariante gerade mal ein Viertel der jetzigen Tunnelkosten benötigen würde. Da wäre noch viel Geld frei für Nordring o.ä.

Ich hatte mich ja vor 1-2 Jahren tatsächlich damit abgefunden, dass der Tunnel kommt.
Und ich dachte tatsächlich, dass man wohl damit leben muss und die Teuerungen (die ich schon kaum verstehen kann, wie die die Bevölkerung so kalt lassen können) wohl hinzunehmen sind.
Jetzt kommt aber ein Pferdefuß nach dem anderen zu Tage und das Projekt verliert mehr und mehr an Sinn und der eh schon irrwitzig schöngerechnete NKF ist komplett am Arsch.

Einzig richtige Entscheidung: Baustopp, Neuberechnung des gesamten Projektes, Neubewertung der Alternativen, Entscheidung. Und zwar bevor es so wie bei S21 zwar klar ist, dass es finanziell und verkehrstechnisch ein Fehler ist, der Abbruch aber teurer wird als das Augen zu und durch mit viel Schmerzen.
    
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Jean
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 20:08


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QUOTE (Hot Doc @ 11 Jul 2019, 21:04)
QUOTE (Iarn @ 11 Jul 2019, 19:54)
Sollte dem so sein bräuchte es einen Plan B.

Ich würde Stamm2 trotzdem bauen aber wir brauchen bis dahin eine Zwischenlösung.

Der Plan B heißt Südring. Ohne wenn und aber und dann kann man den Tunnel (endlich) vergessen, weil der mit Südring über Jahrzehnte hinaus nicht nötig ist.
Der wird auch nicht komplett früher fertig, aber da gibts genug Konzepte, den wenigstens Stückweise in Betrieb zu nehmen, so dass man Mitte-Ende der 20er Jahre zumindest eine deutliche Entlastung hätte.
Den begonnen Umbau am Bahnhof Laim könnte man gut weiter nutzen, der Rest ist natürlich in den Sand gesetzt.

Alles andere wird so enden wie bei S21 oder BER etc. Der Tunnel wird jetzt schon viel zu teuer, und mit diesen neuen Steigerungen und dem was da sonst noch kommen mag wird es noch dramatischer. Der Nutzen ist nur unwesentlich größer (wenns den überhaupt stimmt) als der des Südringes, der selbst in der besonders teuer gerechneten Maximalvariante gerade mal ein Viertel der jetzigen Tunnelkosten benötigen würde. Da wäre noch viel Geld frei für Nordring o.ä.

Ich hatte mich ja vor 1-2 Jahren tatsächlich damit abgefunden, dass der Tunnel kommt.
Und ich dachte tatsächlich, dass man wohl damit leben muss und die Teuerungen (die ich schon kaum verstehen kann, wie die die Bevölkerung so kalt lassen können) wohl hinzunehmen sind.
Jetzt kommt aber ein Pferdefuß nach dem anderen zu Tage und das Projekt verliert mehr und mehr an Sinn und der eh schon irrwitzig schöngerechnete NKF ist komplett am Arsch.

Einzig richtige Entscheidung: Baustopp, Neuberechnung des gesamten Projektes, Neubewertung der Alternativen, Entscheidung. Und zwar bevor es so wie bei S21 zwar klar ist, dass es finanziell und verkehrstechnisch ein Fehler ist, der Abbruch aber teurer wird als das Augen zu und durch mit viel Schmerzen.

Langsam komme ich auch wieder ins Grübeln beim zweiten Tunnel... ph34r.gif

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Lazarus
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 20:09


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Sorry Hot Doc, aber wenn man das jetzt stoppt und auf den Südring setzt, bekommt man den frühestens auch erst 2031. Weil man dafür schlicht erstmal eine komplett neue Planung braucht und das dauert. Daher ist das schlicht QUATSCH!!! SORRY!!!

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Iarn
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 20:11


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QUOTE (Hot Doc @ 11 Jul 2019, 20:04)
Der Plan B heißt Südring.

Aus meiner Sicht ist der Südring nur bedingt und teilweise geeignet. Zweigleisig hat er nur wenig Kapazität und viergleisig wird es eine ebenso lange Odyssee wie der Tunnel. Das sind viele Jahre der Planfeststellung. Schau Daglfing bis Johanniskirchen an. Da würde die oberirdische Variante auch bis 2031 brauchen. Und Daglfing - Johanniskirchen 4 gleisig oberirdisch ist in meinen Augen eine gute Nummer trivialer als ein viergleisiger Südring.

QUOTE
und dann kann man den Tunnel (endlich) vergessen, weil der mit Südring über Jahrzehnte hinaus nicht nötig ist.

wir brauchen beides und wie Du siehst brauchen solche Vorhaben eine lange Zeit. Jetzt den Tunnel aufzugeben, bedeutet die Weichen dafür zu stellen, dass wir irgendwann wieder bereuen, dass zu klein geplant wurde.

PS im Übrigen würde ein Baustop Stamm 2 den Südring auf Jahre verzögern, da der 4 Ggleisige Ausbau vom Bahnhof Laim auch für den Südring notwenig wäre. Weiterhin ermöglich der Ausbau in Laim auch Zwischenlösungen im Bereich Sendlinger Spange. Auch die U9 wäre wohl zum einen teurer zum anderen in der Zeitschiene nach hinten geworfen.

Bearbeitet von Iarn am 11 Jul 2019, 20:22

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Iarn
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 20:53


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Aus meiner Sicht würde eine Übergangslösung folgende Komponenten beinhalten:

1) Konsequenter Weiterbau von Laim (neu) und Verbindung mit Heimeranplatz (2 gleisig) um dann möglichst
a) einen Slot Richtung Hölle/Deisenhofen
b) einen Slot Südring
zu bekommen

Mehr als 3 Züge pro 20 Minuten wird man auf dem Südring wohl nicht hinbekommen und 4 Gleise bleiben in meinen Augen was langfristiges. Wichtig ist in meine Augen kleine, pragmatische Lsöungen zu finden, als mit dem Südring MAX (4 Gleisig) die nächste Hängepartie zu erzeugen.

Zusätzlich sollte man Wendegleise an Orten bauen, wo man noch verstärken kann, ohne die Außenäste in langen Verfahren auszubauen. Riem, was eh geplant ist, kommt mir da in den Sinn. Ein Wendegleis dort solte maximale Priorität haben, solange am Ostbahnhof Züge enden.
Auf der S8 Ost wäre anzustreben, die beiden Bahnübergänge schnellstmöglich zu schließen. Als Ersatz müsste hier der Ausbau der Stegmühlstraße plus Durchstich zur Glücksburger Straße her.

Parallel den Nordring ausbauen. Im Gegensatz zum Südring viel Platz und wenig Anwohner.

Mit der Beseitigung der BÜ und spätestens mit der höhenungleichen Ausfädelung Daglfing- Südring sollte es möglich sein Züge Ostbahnhof - Nordring auf den Weg zu schicken.

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noebi
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 21:08


Routinier


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QUOTE (Hot Doc @ 11 Jul 2019, 21:04)
QUOTE (Iarn @ 11 Jul 2019, 19:54)
Sollte dem so sein bräuchte es einen Plan B.

Ich würde Stamm2 trotzdem bauen aber wir brauchen bis dahin eine Zwischenlösung.

Der Plan B heißt Südring. Ohne wenn und aber und dann kann man den Tunnel (endlich) vergessen, weil der mit Südring über Jahrzehnte hinaus nicht nötig ist.

Das sehe ich komplett anders. Mit dem Südring (4-gleisig ausgebaut) wird man es lediglich schaffen, auf allen Linien Takt10 einzuführen. Über Stamm2 könnte man dann ein ordentliches Express-System aufsetzen (nicht wie jetzt geplant mit ein paar Halbstundentakten auf einigen Linien) oder den Takt nochmal verdichten. Potential für mehr als Takt10 haben viele Linien, wenn die Rahmenbedingungen (Zuverlässigkeit, Preis) stimmen.

Übergangslösungen hätte man schon längst haben können. Über die Sendlinger Spange und/oder einen Abzweig von Laim zum Starnberger Flügelbahnhof könnte man auf allen Linien Takt10 realisieren. Nur das kann auch jetzt eine Übergangslösung sein. Über die Sendlinger Spange (zweigleisig) könnte man 6 Züge/h nach Solln und 3/h Züge über den Südring umleiten. Damit hätten alle Linien Takt10.

Die Betriebsqualität ist dadurch freilich noch nicht verbessert. sad.gif
    
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Tegernseebahn
  Geschrieben am: 11 Jul 2019, 21:23


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QUOTE (Flo @ 11 Jul 2019, 19:37)
Man redet jetzt offiziell schon von frühestens 2031 mit der Fertigstellung

Und wer hätte sich da von offizieller Stelle so geäußert? Gibt es da eine Quelle?
    
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