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Alles zur Bayerischen Oberlandbahn, war: Zukunft der|vielleicht bald u Strom [Zur Themenübersicht]
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Jean
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 20:31


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QUOTE (TramBahnFreak @ 16 Jan 2019, 20:28)
Für eine Nebenbahn in den Alpen ist 140km/h auch reichlich unsinnig.

Erklär mit bitte warum das unsinnig ist? ph34r.gif

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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146225
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 20:32


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QUOTE (Jean @ 16 Jan 2019, 20:31)
Erklär mit bitte warum das unsinnig ist? ph34r.gif

Überlege mal, wie du Topographie und Streckenführung für 140 km/h unter einen Hut bringst.

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Und vergessen Sie nicht: Bevor Sie gehen -
HIER KÖNNTE IHRE WERBUNG STEHEN!
    
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Cloakmaster
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 20:37


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QUOTE (146225 @ 16 Jan 2019, 21:32)
Überlege mal, wie du Topographie und Streckenführung für 140 km/h unter einen Hut bringst.

Spregen, Stützen, Brücken, ...
    
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Jean
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 20:55


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140 KM/H ist vielleicht zu viel...aber 100 KM/H sollten schon drin sein! ph34r.gif

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Für die Freiham Tram, für die Westtangente, für die Nordtangente, für den Nordost Tram Netz

Für die U9, für die U5 nach Pasing, für die U4
    
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Iarn
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 21:01


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Beiträge: 16783




Es würde ja erst schon Mal ausreichen, die Strecke zu elektrifizieren und mehr Kapazität bereit zu stellen. Aktuell ist die Oberlandbahn ja nicht wegen der Geschwindigkeit unattraktiv, sondern weil sie nahezu immer überfüllt ist (wenn nicht gerade der Betrieb eingestellt so wie jetzt).
Und wenn man die Geschwindigkeit anheben will, dann bitte im nördlichen Bereich wo mehr Fahrgäste was davon haben. Das meiste Aufkommen ist nördlich von Schliersee.

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Keine uferlose wirtschaftliche Betätigung der Stadt (Michael Mattar, FDP München)
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 21:03


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QUOTE (Jean @ 16 Jan 2019, 21:31)
Erklär mit bitte warum das unsinnig ist? ph34r.gif

Weil das für eine Sackgassenstrecke keiner zahlen will. Wenn am anderen Ende wenigstens Salzburg oder Innsbruck wäre, würden sich ein paar Fantasien noch rentieren, aber so ist's sinnlos.

Da müsste man höchstens auf ne Naturkatastrophe hoffen, die die halbe Strecke demoliert. Beim folgenden Neubau kann man sich dann vielleicht ne andere Streckenführung - soweit es billig ohne Kunstbauten geht - überlegen. wobei da auch wieder der Grundstückserwerb kosten würde.

Billigste Idee wäre wohl mehr Steigung zuzulassen. GV gibts da sowieso nicht mehr (oder?) ergo könnte man an 4% Steigung wie bei der SBahn denken.
Schliersee-Neuhaus ist schon bei 2-3%, danach bis Osterhofen 0,5-1% (da wäre also viel Luft), der Rest hat 1,5-2%.

Aber ob das Ganze wirklich sinnvoll wäre und nicht doch die Bergflanken, Flüsse etc. im Weg wären, müsste man im Detail anschauen.
    
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Metropolenbahner
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 21:05


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QUOTE (Iarn @ 16 Jan 2019, 22:01)
Es würde ja erst schon Mal ausreichen, die Strecke zu elektrifizieren

Jein - wäre sicher nett und elektrifizieren ist immer gut, aber bei ner Vmax 60 Strecke würde man damit den Streckenverlauf zementieren. Da würde ich erstmal wissen wollen, was beim derzeitigen Streckenverlauf an Vmax durch Ausbauten wie Kurvenüberhöhungen etc. noch möglich wäre. Falls 60 wirklich schon das Ende der Fahnenstange wäre, wär ich eher gegen eine Elektrifizierung - dann abhängig davon, wie viel eventuelle Ausbauten kosten würden.
    
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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 21:11


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QUOTE (Cloakmaster @ 16 Jan 2019, 20:37)
Spregen, Stützen, Brücken, ...

Google doch mal bitte nach "Verhältnismässigkeit"... rolleyes.gif

--------------------
Aus Gründen...

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TramBahnFreak
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 21:12


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QUOTE (Metropolenbahner @ 16 Jan 2019, 21:05)
Jein - wäre sicher nett und elektrifizieren ist immer gut, aber bei ner Vmax 60 Strecke würde man damit den Streckenverlauf zementieren. Da würde ich erstmal wissen wollen, was beim derzeitigen Streckenverlauf an Vmax durch Ausbauten wie Kurvenüberhöhungen etc. noch möglich wäre. Falls 60 wirklich schon das Ende der Fahnenstange wäre, wär ich eher gegen eine Elektrifizierung - dann abhängig davon, wie viel eventuelle Ausbauten kosten würden.

Also die elekrtifizierten Vmax35-Strecken hier in der Gegend erfreuen sich recht starker Beliebtheit...

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Cloakmaster
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 21:14


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QUOTE (TramBahnFreak @ 16 Jan 2019, 22:11)
Google doch mal bitte nach "Verhältnismässigkeit"... rolleyes.gif

Es wurde nur gefragt, wie man vmax und Topographie unter einen Hut bringt, und nichts von Finanzierbarkeit oder Wirtschaftlichkeit...
    
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AK1
  Geschrieben am: 16 Jan 2019, 21:18


Routinier


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QUOTE (Iarn @ 16 Jan 2019, 21:01)
Es würde ja erst schon Mal ausreichen, die Strecke zu elektrifizieren und mehr Kapazität bereit zu stellen. Aktuell ist die Oberlandbahn ja nicht wegen der Geschwindigkeit unattraktiv, sondern weil sie nahezu immer überfüllt ist (wenn nicht gerade der Betrieb eingestellt so wie jetzt).
Und wenn man die Geschwindigkeit anheben will, dann bitte im nördlichen Bereich wo mehr Fahrgäste was davon haben. Das meiste Aufkommen ist nördlich von Schliersee.

Ich behaupte durchaus, dass sie für viele aufgrund der Geschwindigkeit unattraktiv ist. Was natürlich nicht zwingend der einzige bzw. ausschlaggebende Grund ist.
Man darf auch nie vergessen, dass die meisten (potentiellen) Fahrgäste noch umsteigen müssen und wenn das der Fall ist, gibt es kaum mehr eine Verbindung, wo die BOB mit den Fahrzeiten einigermaßen konkurrenzfähig ist.
Sicher hätte eine auf 140 km/h ausgebaute Strecke einiges an Potential. Und auch 100 km/h wären schon ein großer Fortschritt. Vorrangig ist unzweifelhaft der Teil nördlich von Schliersee, das ist auch klar!
    
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